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Discount 30 2021/09: Basiswert BASF

DFD6ML / DE000DFD6ML4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.09., Brief
DFD6ML DE000DFD6ML4 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.09., Brief
29,99 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 64,48 EUR
Quelle : Xetra , 11:43:40
  • Max Rendite --
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Discount in % --
  • Cap 30,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -53,47%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 30 2021/09: Basiswert BASF

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.09. 21:58:00
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFD6ML / DE000DFD6ML4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 23.03.2020
Erster Handelstag 23.03.2020
Letzter Handelstag 16.09.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.09.2021
Zahltag 24.09.2021
Fälligkeitsdatum 24.09.2021
Cap 30,00 EUR
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 30,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.09.2021, 21:58:00 Uhr mit Geld 29,99 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Discount Absolut --
Discount in % --
Max Rendite absolut --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut -34,48 EUR
Abstand zum Cap in % -53,47%
Performance seit Auflegung in % 7,96%

Basiswert

Basiswert
Kurs 64,48 EUR
Diff. Vortag in % -0,80%
52 Wochen Tief 45,915 EUR
52 Wochen Hoch 72,88 EUR
Quelle Xetra, 11:43:40
Basiswert BASF SE
WKN / ISIN BASF11 / DE000BASF111
KGV -56,07
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.09.2021 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts BASF SE an der maßgeblichen Börse am 17.09.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 30,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 21.09.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,0

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
67,9%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 69,31 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BASF ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 21.09.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 21.09.2021 bei einem Kurs von 62,73 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -1,4% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -1,4%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 20.08.2021) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 20.08.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 66,13.
Wachstum KGV 1,5 39,90% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 39,90%.
KGV 10,0 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 9,3% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,7% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 57,48% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 16.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,3%.
Beta 1,25 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,25% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 67,9% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 67,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 12,95 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 12,95 EUR oder 0,20% Das geschätzte Value at Risk beträgt 12,95 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,20%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 12,1%
Volatilität der über 12 Monate 24,6%

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News

13.10.2021 | 11:33:32 (dpa-AFX)
BASF IM FOKUS: Chemiekonzern bleibt auf Wachstumskurs

LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - Die Geschäfte für den Chemiekonzern BASF <DE000BASF111> laufen rund. Dabei profitiert der Konzern von höheren Mengen und Preisen. Für 2021 zeigen sich die Ludwigshafener immer zuversichtlicher und erhöhten zuletzt erneut die Jahresziele. Noch vor einem Jahr konnte BASF wegen des coronabedingten Einbruchs im zweiten und dritten Quartal beim Ergebnis nicht annähernd den Vorjahreswert erreichen. Viel erhofft sich BASF in den kommenden Jahren vor allem von seinem China- und Batteriegeschäft. Was bei BASF los ist, was Analysten sagen und was die Aktie macht.

DAS IST LOS BEI BASF:

2020 hatte vor allem die schwache Nachfrage der Auto- und Luftfahrtbranche den Konzern in den ersten Monaten der Corona-Pandemie schwer belastet. Seit dem Schlussquartal geht es dank einer Erholung wichtiger Industrien aber wieder deutlich aufwärts. Wegen einer höheren Nachfrage und gestiegener Preise hob das BASF-Management um Konzernchef Martin Brudermüller erst jüngst die Ziele für 2021 zum zweiten Mal an.

Für 2021 erwartet BASF einen Umsatz von 74 bis 77 Milliarden Euro. Der operative Gewinn vor Steuern, Zinsen und Sondereinflüssen (Ebit) soll 7,0 bis 7,5 Milliarden Euro erreichen. Mit diesen Zielen peilt BASF eine deutliche Steigerung über das Vorkrisenniveau hinaus an und bestenfalls sogar den höchsten Umsatz in der Firmengeschichte. Im Krisenjahr 2020 hatte BASF ein bereinigtes Ebit von knapp 3,6 Milliarden bei Erlösen von rund 59 Milliarden erwirtschaftet.

Bei der Prognose geht das Management davon aus, dass es in der zweiten Jahreshälfte coronabedingt keine größeren wirtschaftlichen Einschränkungen geben wird. Im Zuge der Pandemie hatte auch BASF deutliche Abstriche machen müssen und den Sparkurs verschärft. Dazu gehört auch der Abbau von Arbeitsplätzen. Zuletzt beschäftigte BASF nach eigenen Angaben knapp 108 000 Mitarbeiter und damit fast 10 000 weniger als Ende Juni 2020.

Derweil bereiten der Branche in Deutschland gestiegene Energiepreise wachsende Sorgen. "Der Preisschock für Gas in Kombination mit den ohnehin höchsten Strompreisen in Europa und der Welt entwickelt sich zu einem gravierenden Kostenproblem für energieintensive Unternehmen und ihre Wettbewerbsfähigkeit am Produktionsstandort Deutschland", mahnte der Verband der Chemischen Industrie jüngst. "Hier eine Lösung zu finden, wird eine wichtige Aufgabe der neuen Bundesregierung sein."

Im Fokus steht weiter die BASF-Mehrheitsbeteiligung Wintershall Dea - unter anderem wegen ihrer finanziellen Beteiligung an der umstrittenen Ostsee-Gas-Pipeline Nord Stream 2. Nach jahrelangem Streit um die Pipeline haben Deutschland und die USA erst vor kurzem eine Einigung gefunden. Eigentlich wollte Brudermüller die ehemalige Öl-und-Gas-Tochter, an der BASF noch rund 70 Prozent hält, schon im zweiten Halbjahr 2020 an die Börse bringen. BASF hatte den Gang aufs Parkett aber erst jüngst erneut verschoben.

Mit deutlichen Zuwächsen rechnet BASF in den kommenden Jahren in China. Alleine der neue Produktionsstandort in Südchina soll 2030 vier bis fünf Milliarden Euro zum Umsatz beitragen, sagte Brudermüller im September. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen soll 1,0 bis 1,2 Milliarden Euro betragen. Insgesamt will der Konzern acht bis zehn Milliarden Euro in den neuen Standort Zhanjiang in der Provinz Guangdong investieren. China ist nach Einschätzung Brudermüllers der Hauptwachstumstreiber für die weltweite Chemieproduktion. Bis 2030 sollten rund zwei Drittel des Wachstums aus der Region China kommen.

DAS SAGEN DIE ANALYSTEN:

Von den 18 seit Juli von dpa-AFX erfassten Experten, die BASF auf dem Schirm haben, empfehlen elf die Aktie zum Kauf. Sechs raten zum Halten. Einer empfiehlt den Verkauf. Im Schnitt liegt das Kursziel bei knapp 81 Euro. Allerdings weisen die Schätzungen mit 60 bis 112 Euro eine große Spanne auf. Aktuell kosten die Papiere gut 64 Euro.

Der Chemiekonzern dürfte nach Einschätzung von Analyst Chetan Udeshi von der US-Bank JPMorgan aufgrund des starken Basischemiegeschäfts im dritten Quartal einmal mehr stark abgeschnitten haben. Allerdings sei BASF kurzfristig aber ebenso wie die gesamte Branche Unsicherheiten durch den holprigen Automarkt, einer möglicherweise nachlassenden Nachfragedynamik in China und steigenden Energiepreise in Europa ausgesetzt. Das Öl- und Gasgeschäft biete dem Unternehmen hingegen einen gewissen Schutz.

Analyst David Varga von dem Bankhaus Metzler sieht die europäische Chemiebranche am Beginn eines jahrelangen starken Aufschwungs. Dank ihres starken Upstream-Geschäfts sollte BASF in einem inflationären Umfeld wie diesem besonders gut abschneiden. Varga erwartet deshalb, dass sich die Geschäfte des Konzerns deutlich besser entwickelt haben als erwartet. Dies sollte zu einer weiteren Anhebung des Ausblicks führen. Dazu dürften auch der starke Anstieg der Öl- und Gaspreise und die hervorragenden Aussichten für Hartschaum-Vorprodukt MDI beitragen. Harte Schaumstoffe werden unter anderem als Isoliermaterial in Kühl- und Gefrierschränken sowie in Häuserfassaden eingesetzt.

Auch Analyst Andreas Heine vom Investmenthaus Stifel rechnet damit, dass das dritte Quartal deutlich über den Markterwartungen gelegen hat. Dies ergebe sich vor allem aus der Entwicklung im Basischemiegeschäft. Im Geschäft mit Kunststoffen (Materials) sei der Margentrend weiterhin günstig, aber der Hurrikan Ida habe die MDI-Produktion in den USA beeinträchtigt. Im Saat- und Pflanzenschutzgeschäft sollte BASF höhere Volumen und bessere Preise verzeichnet haben, allerdings dürfte in dem saisonal schwachen Quartal die Kosteninflation der dominierende Faktor sein.

Weniger euphorisch zeigte sich Analyst Oliver Schwarz von der Investmentbank Warburg Research. Die Anleger des Chemiekonzerns sollten sich im dritten Quartal auf erste Auswirkungen einer stockenden Nachfrage durch die Autoindustrie vorbereiten, warnte er. Da der Mangel an Chips wahrscheinlich nicht rasch behoben sei, dürften sich die niedrigeren Produktionszahlen auch auf das erste Halbjahr 2022 auswirken. Zudem rechnet er damit, dass sich die Stromknappheit in China auf die Nachfrage nach Chemikalien dort auswirken wird. Die hohen Preise für Erdöl und Erdgas sollten hingegen den Beitrag von Wintershall Dea zum Nettoergebnis 2021 erhöhen.

BASF ist nach Ansicht von Analyst Peter Spengler von der DZ Bank bereits gut aufgestellt. Die Desinvestitionen verbesserten die Bilanz des Konzerns und reduzierten die Schwankungen in Bezug auf Öl- und Gaspreise sowie das Bruttoinlandsprodukt. Er rechnet damit, dass sich das aktuelle dynamische Gewinnmomentum auch im zweiten Halbjahr 2021 fortsetzen wird. Dann sollten auch die bisher im Gegensatz zu den Basis- und Kunststoffsegmenten zurückgebliebenen Spezialchemiesegmente die Rohstoffpreiserhöhungen an ihre Kunden weiterreichen können.

Gunther Zechmann vom US-Analysehaus Bernstein Research sieht BASF und Evonik gut positioniert, um im kommenden Jahrzehnt vom Wachstumsmarkt Plastik-Wiederaufbereitung zu profitieren. Bisher leide das Wachstum in diesem Bereich unter den niedrigen Erträgen und den schlecht vorhersagbaren Gewinnen. Einige Hersteller von täglichen Verbrauchsgütern und Verpackungen wie der Lebensmittelkonzern Nestle seien indes schon jetzt bereit, eine Prämie für die Wiederaufbereitung des von ihnen verwendeten Plastiks zu zahlen.

DAS MACHT DIE AKTIE:

In der ersten Phase der Corona-Pandemie vor mehr als einem Jahr rutschte der Kurs innerhalb weniger Wochen um mehr als 40 Prozent ab. Mitte März 2020 kostete die BASF-Aktie mit 37,36 Euro so wenig wie seit 2009 nicht mehr. Inzwischen konnte sich die Aktie wieder erholen.

Mit einem Minus von rund einem Prozent seit Anfang des Jahres schnitt die Aktie allerdings deutlich schlechter ab als der Dax <DE0008469008>, der seitdem um gut zehn Prozent zulegen konnte. Auch mittelfristig haben die Aktionäre wenig Freude. Seit dem Rekordhoch von 98,80 Euro Anfang 2018 sank der Kurs um mehr als ein Drittel.

Über die vergangenen zehn Jahre konnten die Papiere kaum zulegen, während der deutsche Leitindex und der europäische Branchenindex Stoxx 600 Chemie <EU0009658608> sich mehr als verdoppelt haben.

Aktuell beträgt der Börsenwert des Konzerns gut 59 Milliarden Euro. Damit liegt BASF auf dem zwölften Platz im Dax. Zur Amtsübernahme Brudermüllers im Mai 2018 hatte BASF mit ungefähr 80 Milliarden noch auf dem sechsten Platz gelegen./mne/ngu/jha/

07.10.2021 | 11:16:07 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: BASF für Baader Bank eine 'Top Stock Idea' - Bleibt 'Buy'
07.10.2021 | 10:11:27 (dpa-AFX)
ANALYSE/Baader: BASF und Norma auf Empfehlungsliste - Linde und Zalando entfernt
07.10.2021 | 06:03:02 (dpa-AFX)
Ministerpräsident Woidke sieht Tesla als Magnet für Investitionen
05.10.2021 | 13:03:38 (dpa-AFX)
AKTIEN-FLASH: BASF am Tagestief nach Verkaufsempfehlung
05.10.2021 | 06:03:29 (dpa-AFX)
Klimaschutz: Umwelthilfe verklagt auch Wintershall Dea
04.10.2021 | 11:10:42 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Warburg Research senkt Ziel für BASF auf 82 Euro - 'Buy'