Bonus Cap 60 2021/06: Basiswert Beiersdorf

DFD3U7 / DE000DFD3U79 //
Quelle: DZ BANK: Geld 11.06., Brief 11.06.
DFD3U7 DE000DFD3U79 // Quelle: DZ BANK: Geld 11.06., Brief 11.06.
99,99 EUR
Geld in EUR
100,00 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 100,50 EUR
Quelle : Xetra , 11.06.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 100,00 EUR
  • Bonuszahlung 100,00 EUR
  • Barriere 60,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 40,30%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 60 2021/06: Basiswert Beiersdorf

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 11.06. 21:58:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFD3U7 / DE000DFD3U79
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 19.03.2020
Erster Handelstag 19.03.2020
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 100,00 EUR
Bonuszahlung 100,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 19.03.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 60,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 100,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 11.06.2021, 21:58:02 Uhr mit Geld 99,99 EUR / Brief 100,00 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,01%
Bonusbetrag 100,00 EUR
Bonusrenditechance in % 0,00%
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite 0,00%
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 40,50 EUR
Abstand zur Barriere in % 40,30%
Aufgeld Absolut -0,50 EUR
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % -0,50%
Performance seit Auflegung in % 16,59%

Basiswert

Basiswert
Kurs 100,50 EUR
Diff. Vortag in % 0,20%
52 Wochen Tief 81,86 EUR
52 Wochen Hoch 104,10 EUR
Quelle Xetra, 11.06.
Basiswert Beiersdorf AG
WKN / ISIN 520000 / DE0005200000
KGV 40,69
Produkttyp Aktie
Sektor Konsumgüter

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (19.03.2020 bis 18.06.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 60,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 100,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 100,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 08.06.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
28,0

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
45,2%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 30,66 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BEIERSDORF ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 08.06.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 08.06.2021 bei einem Kurs von 100,45 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance -0,7% vs. DJ Stoxx 600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -0,7%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 30.03.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 30.03.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 94,18.
Wachstum KGV 0,7 28,29% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 28,29% Aufschlag.
KGV 28,0 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 19,0% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 25 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 25 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 19,58% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 14.05.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,1%.
Beta 0,64 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,64% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 45,2% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 45,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 15,11 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 15,11 EUR oder 0,15% Das geschätzte Value at Risk beträgt 15,11 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,15%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,2%
Volatilität der über 12 Monate 21,9%

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News

03.06.2021 | 16:47:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Weltgrößter Fleischkonzern fährt Produktion nach Cyberattacke hoch

RIO DE JANEIRO/GREELEY/WASHINGTON (dpa-AFX) - Der weltgrößte Fleischkonzern JBS hat die Folgen einer massiven Cyberattacke nach mehreren Tagen mit Produktionsausfällen weitgehend bewältigt. Alle Werke in den USA sollen am Donnerstag wieder mit voller Kapazität arbeiten, teilte der brasilianische Konzern mit. Am Mittwoch lief demnach der Großteil der JBS-Fabriken wieder. Darunter seien die gesamte Schweinefleisch- und Geflügel-Produktion weltweit sowie die meisten Rindfleischfabriken in den USA und Australien.

JBS war am Wochenende Ziel einer Attacke mit Erpressungs-Software geworden, die Urheber werden in Russland vermutet. Bei solchen Angriffen werden Computer verschlüsselt, und die Angreifer verlangen Lösegeld für die Freigabe. JBS betonte, die Backup-Server mit gesicherten Daten seien nicht betroffen gewesen und wurden zur Wiederherstellung der Systeme genutzt. Zunächst standen aber unter anderem diverse Werke in den USA still, wo von JBS-Unternehmen rund ein Viertel der Rindfleisch- und ein Fünftel der Schweinefleisch-Produktion kommt. Auch in Kanada und Australien nahmen die Fabriken den Betrieb wieder auf.

Die Attacke sorgt für neue Spannungen zwischen Washington und Moskau. Die US-Regierung habe Russland klargemacht, dass ein verantwortungsvoller Staat Urheber solcher Attacken nicht beherberge, sagte die Sprecherin des Weißen Hauses.

Russlands Vize-Außenminister Sergej Rjabkow bestätigte laut Agentur Interfax nur, dass es ein Gespräch zwischen dem US-Außenministerium und der russischen Botschaft in Washington gegeben habe. Dem Kreml lagen entsprechende Informationen laut eigener Darstellung zunächst nicht vor. "Nein, mir ist dazu überhaupt nichts bekannt", sagte Sprecher Dmitri Peskow zudem auf die Frage, ob er etwas über die Organisatoren der Attacke wisse.

Erst vor wenigen Wochen hatte eine Attacke mit Erpressungs-Software den Betrieb einer der größten Benzin-Pipelines in den USA gestoppt und die Kraftstoffversorgung in dem Land vorübergehend eingeschränkt. Der Betreiber Colonial zahlte den Angreifern ein Lösegeld von 4,4 Millionen Dollar (3,6 Mio Euro), wie das Unternehmen einräumte. Auch hinter dieser Attacke werden in den USA Hacker aus Russland vermutet.

Der Nationale Sicherheitsrat in den USA veröffentlichte am Donnerstag ein Schreiben an Unternehmen mit dem dringenden Appell, sich besser vor derlei Attacken zu schützen - und mit Handlungsempfehlungen, wie dies am besten zu erreichen sei. Die Zahl und das Ausmaß solcher Angriffe hätten deutlich zugenommen, heißt es darin. Die US-Regierung arbeite gemeinsam mit internationalen Partnern daran, die Urheber von Cyberattacken zu stoppen. Doch auch der Privatsektor trage "entscheidende Verantwortung für den Schutz vor diesen Bedrohungen".

Die Holding "J&F Investimentos", zu der JBS gehört, beschäftigt nach eigenen Angaben mehr als 250 000 Menschen und ist in 190 Ländern vertreten. Die Werke in Großbritannien und Mexiko seien von der Attacke nicht betroffen gewesen, teilte JBS mit. Es gebe keine Hinweise darauf, dass die Angreifer an irgendwelche Daten zu Kunden, Zulieferern oder Mitarbeitern gekommen seien. Der Chef des US-Geschäfts von JBS, Andre Nogueira, bedankte sich ausdrücklich beim Weißen Haus, der Bundespolizei FBI und dem amerikanischen Agrarministerium für die Unterstützung. Das Ministerium setzte wegen der Attacke die tägliche Veröffentlichung der Daten zu Großhandels-Fleischpreisen aus.

Attacken mit Erpressungs-Trojanern hatten in den vergangenen Jahren mehrfach für Schlagzeilen gesorgt. Allein 2017 legte im Mai der Erpressungs-Trojaner "WannaCry" neben den Computern vieler Privatleute unter anderem Computer in britischen Krankenhäusern sowie Fahrplan-Anzeigen der Deutschen Bahn lahm. Wenige Wochen später traf die Lösegeld-Software "NotPetya" unter anderem die Reederei Maersk und den Nivea-Hersteller Beiersdorf <DE0005200000>.

Diese Attacken breiteten sich seinerzeit unter anderem deshalb so schnell aus, weil Computer mit älteren Windows-Systemen und nicht geschlossenen Sicherheitslücken für sie ein leichtes Opfer waren. Sie galten deshalb als ein Weckruf für mehr IT-Sicherheit. Dennoch gab es nun erneut mehrere erfolgreiche Angriffe mit Lösegeld-Software.

Mikko Hyppönen von der IT-Sicherheitsfirma F-Secure führt dies unter anderem darauf zurück, dass die Angriffsfläche mit dem digitalen Wandel in allen Branchen immer größer werde. "Wir bringen alles online." Es werde noch dauern, bis diese allgemeine Bewegung ins Netz angemessen abgesichert werde: "Ich denke nicht, dass wir das Schlimmste schon erlebt haben."/so/hbr/DP/fba

02.06.2021 | 10:26:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Weltgrößter Fleischkonzern JBS von Cyberattacke getroffen
02.06.2021 | 10:01:07 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Beiersdorf holen nach Kauf-Empfehlung weiter zum MDax auf
02.06.2021 | 08:33:07 (dpa-AFX)
Berenberg hebt Beiersdorf auf 'Buy' - Ziel 114 Euro
09.05.2021 | 14:46:43 (dpa-AFX)
Betrieb wichtiger Benzin-Pipeline nach Cyberangriff in USA gestoppt
05.05.2021 | 11:09:49 (dpa-AFX)
Studie: Vergütung der Dax-Aufsichtsratschefs in Corona-Krise gesunken
29.04.2021 | 11:49:37 (dpa-AFX)
Neuberechnung: Vergütung der Dax-Chefs in der Krise doch gestiegen