Discount 15 2021/12: Basiswert Software

DFD1VW / DE000DFD1VW3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 04.12. 19:58:01, Brief 04.12. 19:58:01
DFD1VW DE000DFD1VW3 // Quelle: DZ BANK: Geld 04.12. 19:58:01, Brief 04.12. 19:58:01
14,96 EUR
Geld in EUR
15,06 EUR
Brief in EUR
0,07%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 35,940 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:18
  • Max Rendite -0,40%
  • Max Rendite in % p.a. -0,38% p.a.
  • Discount in % 58,10%
  • Cap 15,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -58,26%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 15 2021/12: Basiswert Software

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 04.12. 19:58:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFD1VW / DE000DFD1VW3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 19.03.2020
Erster Handelstag 19.03.2020
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Cap 15,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 04.12.2020, 19:58:01 Uhr mit Geld 14,96 EUR / Brief 15,06 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,66%
Discount Absolut 20,88 EUR
Discount in % 58,10%
Max Rendite absolut -0,06 EUR
Max Rendite -0,40%
Max Rendite in % p.a. -0,38% p.a.
Seitwärtsrendite in % -0,40%
Seitwärtsrendite p.a. -0,38% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -20,94 EUR
Abstand zum Cap in % -58,26%
Performance seit Auflegung in % 9,52%

Basiswert

Basiswert
Kurs 35,940 EUR
Diff. Vortag in % -0,17%
52 Wochen Tief 21,600 EUR
52 Wochen Hoch 44,500 EUR
Quelle Xetra, 17:35:18
Basiswert Software AG
WKN / ISIN A2GS40 / DE000A2GS401
KGV 17,2
Produkttyp Aktie
Sektor Software

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Software AG an der maßgeblichen Börse am 17.12.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 15,00 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 02.10.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
18,1

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
51,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 3,20 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist SOFTWARE AG ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 02.10.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 02.10.2020 bei einem Kurs von 40,64 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 4,7% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 4,7%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 20.11.2020) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 20.11.2020). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 35,46.
Wachstum KGV 0,9 0,85% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 0,85%.
KGV 18,1 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 14,5% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 34,35% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 17.07.2020 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -52 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,5%.
Beta 0,73 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,73% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 51,6% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 51,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,89 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,89 EUR oder 0,11% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,89 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,11%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 48,8%
Volatilität der über 12 Monate 35,7%

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News

18.11.2020 | 11:23:19 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 3: Software AG erhöht Auftrags-Prognose - Aktie zieht an

(Überschrift geändert.)

DARMSTADT (dpa-AFX) - Die Software AG <DE000A2GS401> sieht mittlerweile wieder mehr Licht bei den Vertragsabschlüssen. Mit den detaillierten Zahlen zum dritten Quartal hob Konzernchef Sanjay Brahmawar am Mittwoch den Ausblick für den Auftragseingang in den jeweiligen Sparten an. Nun dürfte es in allen Geschäftsbereichen zu einem mehr oder weniger deutlichen Anstieg der Bestellungen kommen. Die in der Corona-Krise gestutzten ursprünglichen Ziele vom Jahresbeginn wird das Unternehmen aber mehrheitlich nicht erreichen. Eine gute Nachricht gab es rund um den Hackerangriff, der die Systeme der Darmstädter im Oktober teilweise lahmgelegt hatte.

Die in den vergangenen Monaten wieder deutlicher unter Druck gekommene Aktie legte am Vormittag an der MDax <DE0008467416>-Spitze um 7,5 Prozent auf 35,60 Euro zu. Damit bestätigte sie ihre Erholung der vergangenen Tage. Aus dem Corona-Crash heraus, als die Aktie Mitte März ihr Tief bei 21,89 Euro fand, ging es bis 44,50 Euro in der zweiten Septemberwoche stetig bergauf. Das Niveau konnte das Papier aber nicht halten und fiel Ende Oktober wieder fast bis auf 30 Euro.

Die Prognoseerhöhung zeige die Widerstandskraft des Geschäftsmodells trotz der widrigen Umstände, schrieb Goldman-Sachs-Analyst Gautam Pillai. Der Umbau des Geschäfts sei intakt, schrieb Baader-Bank-Experte Knut Woller.

Das vierte Quartal ist üblicherweise in der Softwarebranche das stärkste Jahresviertel. Hier entscheidet sich oft Wohl und Wehe für die Anbieter, weil Firmen und Behörden dann den Rest ihrer IT-Budgets verplanen. "Nachdem nun die Zahlen für das dritte Quartal vorliegen, haben wir mehr Klarheit und Kontext für unsere laufende Transformation", sagte Brahmawar. Bis dato konnte das Unternehmen wegen des Angriffs mit Schadsoftware nur Eckdaten zum dritten Quartal nennen.

Brahmawar rechnet nun in der größten Sparte mit Software zur Verzahnung von IT-Systemen mit 3 bis 10 Prozent Wachstum beim Auftragseingang. Vorher hielt er am unteren Ende auch noch eine schwarze Null für möglich. Im Geschäft mit der Cloud und der Vernetzung von Maschinen sollten die Aufträge nun 30 bis 50 Prozent höher liegen statt nur 20 bis 40 Prozent.

In der angestammten Datenbanksparte erwartet das Management jetzt ein klares Wachstum von 5 bis 15 Prozent statt einem Wert annähernd auf Vorjahresniveau. Allerdings warnte das Management, dieses Wachstum könne in der wegen technischer Weiterentwicklungen tendenziell unter Druck stehenden Sparte nicht auf 2021 fortgeschrieben werden.

Ohnehin bleibt der radikale Umbau hin zu den in der Softwarebranche mittlerweile zum Standard avancierten Abo-Modellen teuer. Die operative Marge des bereinigten Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf den Firmenwert (Ebita) in diesem Jahr veranschlagt Finanzchef Matthias Heiden auch weiter auf 20 bis 22 Prozent, nach 29,2 Prozent ein Jahr zuvor. Der Schwenk hin zu Abo-Modellen belaste die Marge derzeit mit rund 5 Prozentpunkten, sagte Heiden. Die Investitionen in den Konzernumbau kosteten zusätzliche rund 5 Prozentpunkte.

In diesem Jahr kalkuliert der Finanzchef mit 45 bis 50 Millionen Euro an finanziellen Mitteln für die "Helix" genannte Strategie von Brahmawar. Im kommenden Jahr dürfte der dafür nötige Betrag zurückgehen, sagte der Vorstandschef.

Im dritten Quartal sackte das operative Ergebnis (bereinigtes Ebita) um gut die Hälfte auf 33,4 Millionen Euro ab. Das war aber etwas besser als mit den vorläufigen Zahlen in Aussicht gestellt. Unter dem Strich stand ein Gewinnrückgang von gut zwei Drittel auf 13,9 Millionen Euro.

Brahmawar krempelt den Softwarekonzern seit seinem Amtsantritt vor gut zwei Jahren kräftig um. Der Belgier war auch nach Darmstadt geholt worden, um das zuvor jahrelang - wenn überhaupt vorhandene - chronisch schwache Wachstum zu beschleunigen. Obwohl die Software AG mit ihren auf die IT-Abteilungen von Konzernen ausgerichteten Produkten an der Schnittstelle für die Digitalisierung der Wirtschaft sitzt, konnte sie davon in den vergangenen Jahren kaum profitieren.

Das Unternehmen stellt seine Kunden auf Abo-Modelle für die Software um, in die Vertriebsteams rund um den Globus stecken die Darmstädter mehr Geld. Heiden geht mittlerweile davon aus, dass in diesem Jahr nur noch rund 30 Prozent aller Verkäufe über herkömmliche Lizenzen stattfindet, 55 Prozent sollen bereits durch Abos kommen und 15 Prozent würden gleich ganz darauf setzen, die Software übers Internet aus Cloudrechenzentren zu nutzen. Zum Kapitalmarkttag im Februar war das Unternehmen noch von einem Bereitstellungsmix 50-40-10 (Lizenzen/Abos/Cloudservices) ausgegangen.

Auch der Verkauf der eigenen Software über Partner wie Microsoft <US5949181045> wird gestärkt. Mittlerweile kämen rund 28 Prozent der Aufträge über solche Partnerdeals, sagte Vertriebschef John Schweitzer - vor zwei Jahren seien es nur rund 10 Prozent gewesen.

Der Umbau soll für stetigere Umsatzströme sorgen und sich mittelfristig auch wieder in mehr Wachstum und Profitabilität niederschlagen. Weil die Erlöse aber zunächst nicht mehr so hoch ausfallen wie vorher im Lizenzverkauf, kommt der Umsatz unter Druck. Im dritten Quartal fiel er um 17 Prozent auf 185,4 Millionen Euro.

Die Prognose für 2021 soll dann abgegeben werden, wenn die Zahlen für das vierte Quartal verfügbar sind - also Anfang 2021. Die mittelfristigen Aussichten bleiben wie bisher bestehen. 2023 will das Unternehmen einen Umsatz von einer Milliarde Euro erreichen, die operative Marge soll dann bei 25 bis 30 Prozent liegen. 85 bis 90 Prozent der Erlöse sollen dann wiederkehrende Umsätze sein - also aus Abo-Modellen oder Wartungs- und Serviceverträgen kommen.

Das Problem mit dem Hackerangriff hat die Software AG bei ihren eigenen Systemen wieder im Griff. Nachdem es Mitte Oktober noch geheißen hatte, die IT laufe in vielen Teilen noch hoch, meldete das Unternehmen nun Vollzug. Die internen Systeme des Konzerns seien wiederhergestellt und arbeiteten wie gewohnt./men/ssc/jha/

18.11.2020 | 11:15:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Software AG erhöht Auftrags-Prognose - Aktie zieht vorbörslich an
18.11.2020 | 11:14:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Software AG erhöht Auftrags-Prognose - Aktie zieht vorbörslich an
18.11.2020 | 09:18:36 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Software AG kräftig angetrieben von Auftragsprognose
18.11.2020 | 08:50:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Software AG erhöht Auftrags-Prognose - Aktie zieht vorbörslich an
18.11.2020 | 08:49:13 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Baader Bank belässt Software AG auf 'Add' - Ziel 42,60 Euro
18.11.2020 | 08:19:14 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Software AG vorbörslich kräftig angetrieben von Auftragsprognose