Discount 32 2021/06: Basiswert Rheinmetall

DFD1SG / DE000DFD1SG2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 29.09. 21:58:04, Brief 29.09. 21:58:04
DFD1SG DE000DFD1SG2 // Quelle: DZ BANK: Geld 29.09. 21:58:04, Brief 29.09. 21:58:04
31,91 EUR
Geld in EUR
32,01 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 76,54 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:02
  • Max Rendite -0,03%
  • Max Rendite in % p.a. -0,04% p.a.
  • Discount in % 58,18%
  • Cap 32,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -58,19%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 32 2021/06: Basiswert Rheinmetall

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 29.09. 21:58:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFD1SG / DE000DFD1SG2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 19.03.2020
Erster Handelstag 19.03.2020
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Cap 32,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 29.09.2020, 21:58:04 Uhr mit Geld 31,91 EUR / Brief 32,01 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,31%
Discount Absolut 44,53 EUR
Discount in % 58,18%
Max Rendite absolut -0,01 EUR
Max Rendite -0,03%
Max Rendite in % p.a. -0,04% p.a.
Seitwärtsrendite in % -0,03%
Seitwärtsrendite p.a. -0,04% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -44,54 EUR
Abstand zum Cap in % -58,19%
Performance seit Auflegung in % 7,33%

Basiswert

Basiswert
Kurs 76,54 EUR
Diff. Vortag in % 0,63%
52 Wochen Tief 43,230 EUR
52 Wochen Hoch 118,30 EUR
Quelle Xetra, 17:35:02
Basiswert Rheinmetall AG
WKN / ISIN 703000 / DE0007030009
KGV 9,85
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Rheinmetall AG an der maßgeblichen Börse am 18.06.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 32,00 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 25.09.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,7

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
64,9%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 3,66 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist RHEINMETALL ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 25.09.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 25.09.2020 bei einem Kurs von 72,32 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -4,7% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -4,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 22.09.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.09.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 80,30.
Wachstum KGV 28,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 8,7 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 246,8% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 25,05% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 31.07.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 96 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,8%.
Beta 1,22 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,22% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 64,9% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 64,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 19,21 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 19,21 EUR oder 0,27% Das geschätzte Value at Risk beträgt 19,21 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,27%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 42,7%
Volatilität der über 12 Monate 46,8%

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News

29.09.2020 | 15:44:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Schwerer Transporthubschrauber wird zu teuer - Vergabe abgebrochen

(durchgehend aktualisiert)

BERLIN (dpa-AFX) - Das Beschaffungsamt der Bundeswehr (BAAINBw) hat das Verfahren für den Kauf neuer schwerer Transporthubschrauber der Streitkräfte vorerst abgebrochen. Es sei erkannt worden, dass "eine Realisierung des Projektes im geplanten Finanzrahmen bei gleichzeitiger Erfüllung aller Forderungen unwahrscheinlich ist", teilte das Verteidigungsministerium am Dienstag in Berlin mit. Vorgelegte Angebote seien als unwirtschaftlich bewertet worden. Deswegen sei das Vergabeverfahren "aufgehoben" worden.

Die Bundeswehr sucht nach einem Nachfolger für den in die Jahre gekommenen Sikorsky CH-53G, der bis 2030 aus dem Betrieb genommen werden soll. Schwere Transporthubschrauber sind für Einsätze des Militärs von zentraler Bedeutung. Das gilt für die Landes- und Bündnisverteidigung, aber auch für Auslandseinsätze oder den Einsatz von Spezialkräften.

"Ziel bleibt weiterhin, das bisherige Muster CH-53G zeitgerecht zu ersetzen", hieß es vonseiten des Ministeriums. Der Zeitplan verschiebe sich aber, so dass ein Vertragsschluss im kommenden Jahr nicht mehr erreicht werden könne. Auch werde das Projekt mit "veränderten Vorgaben fortgesetzt". Über das weitere Vorgehen soll bis Ende des Jahres entschieden werden.

Um den Auftrag hatten sich Boeing <US0970231058> mit dem CH-47 "Chinook" und Sikorsky mit dem Modell CH-53K beworben. An dem Sikorsky-Angebot ist ein deutsches Industrieteam beteiligt, dem die Unternehmen Rheinmetall <DE0007030009>, MTU <DE000A0D9PT0> Aero Engines, Autoflug und Hydro Systems angehören.

Der Boeing-Hubschrauber - an seiner charakteristischen Bananen-Form mit zwei Rotoren leicht zu erkennen - ist lange in Betrieb. Boeing hat erklärt, eng mit der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie zusammenzuarbeiten und auch auf eigene Standorte in Deutschland verwiesen. Allerdings gilt die Beteiligung deutscher Unternehmen als einer der Kostentreiber, weil sich die US-Hersteller diese bezahlen lassen.

Der Vergabe-Stopp für den dringend benötigten Hubschrauber zeige erneut, dass die Prozesse des Verteidigungsministeriums dafür überarbeitet werden müssten, forderte der FDP-Obmann im Verteidigungsausschuss, Alexander Müller. "Wenn wir unser Gerät ohne "rote Schleifchen" bestellen, also entweder "von der Stange" oder in der Konfiguration, wie sie andere Nato-Partner abnehmen, dann erhalten wir unser Material schneller und günstiger", so Müller.

Die Linke erklärte, sie begrüße "die zeitnahe Nicht-Umsetzung des Beschaffungsprojektes". "Deutschland wird in 2021 den höchsten Schuldenstand seit der Existenz der BRD haben", sagte der Linken-Obmann im Verteidigungsausschuss, Alexander Neu. "Kurz gesagt, Deutschland hat wichtigere Herausforderungen zu meistern als teures militärisches Spielzeug zu beschaffen, zumal Deutschland von keinem Staat bedroht wird."

Der Grünen-Verteidigungspolitiker Tobias Lindner sprach von einem "Ende für den schweren Transporthubschrauber" als bitteres Zeichen für die Truppe. Unklar sei, wie die Aufgaben ohne neue Hubschrauber erfüllt werden sollen. Die Einsatzbereitschaft werde sich weiter verschlechtern. "Der Weiterbetrieb von überalterten Systemen ist zeitaufwendig und sehr teuer. Das Ministerium ist völlig blauäugig an das Beschaffungsvorhaben herangegangen", so Lindner. An die Adresse der Verteidigungsministerin sagte er: "Kramp-Karrenbauer hat keinen Plan B, eine neue Ausschreibung alleine löst keine Probleme."/cn/DP/fba

29.09.2020 | 14:09:33 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Schwerer Transporthubschrauber wird zu teuer - Vergabe abgebrochen
29.09.2020 | 12:58:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Schwerer Transporthubschrauber wird zu teuer - Vergabe abgebrochen
29.09.2020 | 10:37:40 (dpa-AFX)
Vergabeverfahren für Bundeswehr-Transporthubschrauber aufgehoben
24.09.2020 | 10:29:58 (dpa-AFX)
Rheinmetall erneuert millionenschweres Lieferabkommen mit den Niederlanden
17.09.2020 | 18:11:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutschland und Frankreich wollen Rüstungsprojekte vorantreiben
17.09.2020 | 18:05:47 (dpa-AFX)
Europaparlament will mehr Transparenz bei EU-Waffenexporten