Discount 92 2021/12: Basiswert MTU Aero Engines

DFD1N0 / DE000DFD1N05 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.06., Brief 18.06.
DFD1N0 DE000DFD1N05 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.06., Brief 18.06.
91,57 EUR
Geld in EUR
91,97 EUR
Brief in EUR
-0,05%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 220,10 EUR
Quelle : Xetra , 18.06.
  • Max Rendite 0,03%
  • Max Rendite in % p.a. 0,06% p.a.
  • Discount in % 58,21%
  • Cap 92,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -58,20%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 92 2021/12: Basiswert MTU Aero Engines

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.06. 21:58:00
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFD1N0 / DE000DFD1N05
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 19.03.2020
Erster Handelstag 19.03.2020
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Cap 92,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.06.2021, 21:58:00 Uhr mit Geld 91,57 EUR / Brief 91,97 EUR
Spread Absolut 0,40 EUR
Spread Homogenisiert 0,40 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,43%
Discount Absolut 128,13 EUR
Discount in % 58,21%
Max Rendite absolut 0,03 EUR
Max Rendite 0,03%
Max Rendite in % p.a. 0,06% p.a.
Seitwärtsrendite in % 0,03%
Seitwärtsrendite p.a. 0,06% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -128,10 EUR
Abstand zum Cap in % -58,20%
Performance seit Auflegung in % 8,65%

Basiswert

Basiswert
Kurs 220,10 EUR
Diff. Vortag in % -1,30%
52 Wochen Tief 129,55 EUR
52 Wochen Hoch 224,90 EUR
Quelle Xetra, 18.06.
Basiswert MTU Aero Engines AG
WKN / ISIN A0D9PT / DE000A0D9PT0
KGV 83,69
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2021 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts MTU Aero Engines AG an der maßgeblichen Börse am 17.12.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 92,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 08.06.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
23,9

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
65,0%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 13,88 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MTU AERO ENGINES HLDG. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 08.06.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 08.06.2021 bei einem Kurs von 207,80 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 3,1% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 3,1%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 30.04.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 30.04.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 203,95.
Wachstum KGV 1,0 10,24% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 10,24%.
KGV 23,9 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 22,9% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 25,16% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 14.05.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 1,94 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,94% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 65,0% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 65,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 33,71 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 33,71 EUR oder 0,15% Das geschätzte Value at Risk beträgt 33,71 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,15%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,2%
Volatilität der über 12 Monate 41,4%

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News

20.06.2021 | 14:32:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/'Mit der heißen Nadel': Schwere Bedenken gegen Milliardenprojekt FCAS

(erweiterte Fassung)

BERLIN (dpa-AFX) - Der Bundesrechnungshof hat vor der Entscheidung im Bundestag über die weitere Finanzierung des milliardenschweren Luftkampfsystems FCAS vor gravierenden Mängeln gewarnt. In ihrem als Verschlusssache eingestuften Papier weisen die Prüfer auf eingeschränkte Nutzungsrechte an den mit Steuergeldern finanzierten Entwicklungen hin und kritisieren, "dass dem Parlament noch kein endverhandeltes Vertragswerk vorgelegt werden kann". "Ob die Risiken tragbar sind, ist in der politischen Gesamtschau zu entscheiden", heißt es. Das Papier lag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vor.

FCAS soll von 2040 an einsatzfähig sein und den Eurofighter ablösen. Es soll im Verbund mit unbewaffneten und bewaffneten Drohnen fliegen und ist insofern mehr als ein Kampfflugzeug. Die Gesamtkosten wurden auf einen dreistelligen Milliardenbetrag geschätzt. An dem Projekt sind die Industrien Deutschlands, Frankreichs und inzwischen auch Spaniens beteiligt. Das Vorhaben - voller Titel: Next Generation Weapon System in einem Future Combat Air System (NGWS/FCAS) - ist überaus komplex. Nur ein Streitpunkt: Wer hält die Nutzungsrechte, wenn mit Steuergeldern in dieser Höhe technologische Quantensprünge finanziert werden.

Deutschland, Frankreich und Spanien hatten Mitte Mai nach einem industriepolitischen Ringen eine "grundsätzliche Einigung" für den Fortgang bekanntgegeben. Zuvor kam erheblicher Druck aus Frankreich. Ein Kenner das Sachstandes sprach von "politisch-emotionaler Erpressung" durch die französische Seite mit Hinweis auf die europäische Zusammenarbeit.

Das Verteidigungsministerium beabsichtigt nun, eine weitere "Durchführungsabsprache" mit Frankreich und Spanien abzuschließen. "Der deutsche Anteil hieran beläuft sich auf rund 4,468 Milliarden Euro", stellt der Bundesrechnungshof fest. Am Mittwoch soll der Haushaltsausschusses in der letzten Sitzung vor der Sommerpause zustimmen.

Die Rechnungshofprüfer verweisen auf Angaben aus dem Wehrressort, wonach der deutsche Wunsch nach uneingeschränkter Nutzung der Studienergebnisse zu staatlichen Zwecken "in den Verhandlungen mit den Programmpartnern nicht durchgesetzt werden konnte". Teils seien die Ergebnisse nun außerhalb der Programmzwecke "nur mit Zustimmung des Herstellers und der Partnernationen nutzbar".

Der Bundesrechnungshof erkennt dabei die politische Bedeutung des Projekts an, kritisiert aber, dass "dem Parlament noch kein endverhandeltes Vertragswerk vorgelegt werden kann". Kritisch sehen die Prüfer auch den Bau eines sogenannten zusätzlichen Demonstrators

- eine Art Prototyp - in Deutschland und empfehlen eine Untersuchung

der Wirtschaftlichkeit. Das Verteidigungsministerium habe zudem auf "Zulassungsrisiken" bei dem Luftfahrzeug hingewiesen.

Zuvor hatte der "Spiegel" über erhebliche Bedenken aus dem Beschaffungsamt der Bundeswehr (BAAINBw) berichtet, wonach ein vorgelegter Vertrag "aus technisch-wirtschaftlicher Sicht nachverhandelt werden muss und mithin nicht zeichnungsreif ist". Der Vertrag sei "mit sehr großen Risiken behaftet" und gefährde die Zielvorgabe "sehr stark". "Die größten Risiken bestehen in den Aspekten Nutzungsrechte, industrielle Zusammenarbeit und Arbeitsverteilung sowie Technologiesteuerung und Innovation", heißt es in dem Papier, das auch der Deutsche Presse-Agentur vorlag. Der "Spiegel" schrieb: "Interne Unterlagen zeigen: Deutschland hat sich von den Franzosen über den Tisch ziehen lassen."

FCAS sei als "eines der bedeutendsten europäischen Rüstungsprojekte des 21. Jahrhunderts" von hoher Bedeutung", sagte der FDP-Verteidigungspolitiker Marcus Faber. "Aber jetzt dieses milliardenschwere Rüstungsvorhaben mit der heißen Nadel zu stricken, gar ohne vorliegenden Vertrag, wird dem Anliegen nicht gerecht und birgt gravierende Risiken."

Der Grünen-Verteidigungspolitiker Tobias Lindner sagte, grundsätzlich sei es sinnvoll, ein Kampfflugzeug gemeinsam in Europa zu bauen. Er warnte aber mit Blick auf ein Transportflugzeug und einen Hubschrauber: "Zukünftige europäische Rüstungsvorhaben dürfen nicht die Fehler der Vergangenheit - wie beim A400M oder NH90 - wiederholen." Es sei "äußerst befremdlich", dass der Haushaltsausschuss nun Gelder freigeben solle, ihm jedoch keine endverhandelten Verträge vorlägen. "Dies ist ein für Rüstungsvorhaben einmaliger und inakzeptabler Vorgang", so Lindner.

Der Obmann der Linken im Verteidigungsausschuss, Alexander Neu, äußerte sich grundsätzlich gegen das Projekt und erwartete Kostensteigerungen bis zu mehreren 100 Milliarden Euro. "Auf diese Weise werden wertvolle Steuergelder, die für die wirklichen Herausforderungen wie der Bekämpfung der Klima- und Umweltkatastrophe wichtig wären, in unsinnige Rüstungsprojekte versenkt."

Rüdiger Lucassen, verteidigungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erwartete ein "Milliardengrab ohne je ein einsatzreifes System in der Luft zu haben". Die finanzielle Dimension übersteige die Kraft der Vertragspartner bei weitem, womöglich auch das technische Know-How. Aus deutscher Sicht sei auch die ungleiche Lastenverteilung inakzeptabel. "Die französische Rüstungsindustrie wird massiv bevorzugt, der deutsche Steuerzahler unverhältnismäßig belastet", so Lucassen. "Mit FCAS finanziert Deutschland letztlich den Nachfolger für die französische Jagdbomberflotte, die auf Flugzeugträgern landen und Atomwaffen ins Ziel tragen kann. Beides brauchen Deutschland und die Bundeswehr nicht."/cn/DP/he

19.06.2021 | 16:05:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bundesrechnungshof sieht Projekt für Luftkampfsystem FCAS kritisch
19.06.2021 | 12:17:09 (dpa-AFX)
Bundesrechnungshof sieht Projekt für Luftkampfsystem FCAS kritisch
18.06.2021 | 11:52:54 (dpa-AFX)
Merkel: Luftverkehr schnell auf erneuerbare Energiequellen umstellen
15.06.2021 | 11:16:05 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Airbus und Boeing steigen - Branchenweite Kursgewinne
14.06.2021 | 08:59:32 (dpa-AFX)
Airbus-Verwaltungsratschef warnt vor Konkurrenz aus China
09.06.2021 | 09:56:56 (dpa-AFX)
DGAP-DD: MTU Aero Engines AG (deutsch)