Mini-Future Long 16,1219 open end: Basiswert RWE

DFC7BU / DE000DFC7BU7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 11.08. 21:54:44, Brief 11.08. 21:54:44
DFC7BU DE000DFC7BU7 // Quelle: DZ BANK: Geld 11.08. 21:54:44, Brief 11.08. 21:54:44
1,75 EUR
Geld in EUR
1,76 EUR
Brief in EUR
-4,89%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 32,970 EUR
Quelle : Xetra , 17:37:33
  • Basispreis
    15,3247 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 53,52%
  • Knock-Out-Barriere
    16,1219 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 51,10%
  • Hebel 1,87x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • HeaderLabel Abstand zum Knock-Out in %
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Mini-Future Long 16,1219 open end: Basiswert RWE

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 11.08. 21:54:44
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFC7BU / DE000DFC7BU7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 17.03.2020
Erster Handelstag 17.03.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
15,3247 EUR
Knock-Out-Barriere
16,1219 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,49000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 11.08.2020, 21:54:44 Uhr mit Geld 1,75 EUR / Brief 1,76 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,57%
Hebel 1,87x
Abstand zum Knock-Out Absolut 16,8481 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 51,10%
Performance seit Auflegung in % 269,20%

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Basispreis vom Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Optionsschein beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Optionsscheine, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 07.07.2020)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
16,5

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
67,8%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 24,02 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RWE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 07.07.2020) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 07.07.2020 bei einem Kurs von 31,86 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 5,5% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 5,5%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 08.05.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 08.05.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 31,23.
Wachstum KGV 0,9 2,50% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 2,50%.
KGV 16,5 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 12,5% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,7% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 44,45% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 31.07.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 0,99 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,99% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 67,8% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 67,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,39 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,39 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,39 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 22,5%
Volatilität der über 12 Monate 36,1%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

11.08.2020 | 15:46:07 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2: Uniper trotz Corona optimistischer - Analysten verhalten

(im 7. und 8. Absatz wurde der Nachname des Finanzvorstands korrigiert: Bibert)

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Energiekonzern Uniper <DE000UNSE018> wird trotz Corona-Krise etwas optimistischer für das laufende Jahr. Uniper zeige sich derzeit krisenfest, sagte Konzernchef Andreas Schierenbeck bei einer Telefonkonferenz mit Journalisten. "Und wir können unter dem Strich nur überschaubare negative Einflüsse auf unser Unternehmen erkennen." Überstanden sei es allerdings noch nicht: "COVID-19 wird uns noch länger fordern", so Schierenbeck. Freude wollte bei den Aktionären dennoch nicht aufkommen. Der Aktienkurs fiel. Denn: Die Zahlen für das abgelaufene Quartal blieben ein Stück weit hinter den Erwartungen zurück. Zudem blicken Analysten teils skeptisch auf die weitere Entwicklung.

Für 2020 werde nun ein bereinigtes operatives Ergebnis (Ebit) zwischen 800 Millionen und 1 Milliarde Euro angestrebt, wie die Düsseldorfer am Dienstag mitteilten. Zuvor lag die untere Grenze noch bei 750 Millionen Euro. Auch beim bereinigten Konzernüberschuss bessert das Management nach: Der Gewinn soll zwischen 600 und 800 Millionen Euro liegen. Hier lag der untere Wert vorher bei 550 Millionen Euro.

Das bereinigte Ebit lag nach den ersten sechs Monaten bei 691 Millionen Euro nach 308 Millionen im Vorjahreszeitraum. Der bereinigte Konzernüberschuss stieg von 189 Millionen im ersten Halbjahr des Vorjahres auf nun 527 Millionen Euro. In beiden Fällen lagen die Schätzungen der Analysten allerdings etwas höher. Die Dynamik aus dem ersten Quartal habe nun etwas nachgelassen, teilte Uniper mit. Insgesamt habe der Konzern im ersten Halbjahr vor allem von den Optimierungen im Gasgeschäft in den ersten drei Monaten profitiert. Gesunkene Produktionsvolumina konnte der Konzern durch gestiegene Strompreise ausgleichen. Der Stromabsatz sank nach Konzernangaben in den ersten sechs Monaten des Jahres um fast 16 Prozent.

Das erste Halbjahr 2020 war - wie bereits im Vorjahr - durch sehr milde Temperaturen sowie zusätzlich dazu durch eine geringe Nachfrage infolge der Covid-19-Pandemie geprägt, hieß es. So brauchte die Industrie wegen der vielen Stillstände deutlich weniger Strom und Gas. Ein Teil des Rückgangs basierte aber auch auf dem Verkauf der Erzeugungsaktivitäten in Frankreich.

Auf die Quartalszahlen reagieren Analysten eher verhalten, Experten hatten etwas bessere Ergebnisse erwartet. Die Anleger zeigten sich entsprechend enttäuscht. Die Aktie verlor am Nachmittag mehr als 2 Prozent. Der relativ breite Ausblick werde durch das Anheben der unteren Grenze etwas verengt, kommentiert Guido Hoymann von Metzler. Er sieht mittel- und langfristig wenig Spielraum für ein anhaltendes Gewinn- und Dividendenwachstum. Er rechnet sogar eher mit sinkenden Gewinnen. Als Gründe dafür nennt er nicht nur rückläufige Preise in Schweden, auch zurückgehende Zahlungen für das Vorhalten von Stromerzeugungskapazitäten in Großbritannien ab 2022 und absehbare Gewinnrückgänge in Russland.

"Eine Reihe von Ergebnissen ohne große Überraschungen", kommentiert dagegen Vincent Ayral von der Bank JPMorgen. Der Energiekonzern habe wie erwartet schwach abgeschnitten, schrieb Analystin Deepa Venkateswaran vom US-Analysehaus Bernstein Research.

Weil Uniper künftig in Folge der Krise auch Zahlungsausfälle erwartet, hat der Konzern seine Risikovorsorge erhöht. In der Telefonkonferenz sagte Finanzchef Sascha Bibert aber, dass es derzeit kaum Zahlungsausfälle oder -verzüge gebe. Auch wenn Covid-19 Uniper nicht wesentlich beeinflusse, sehe er durchaus Auswirkungen auf das Projektgeschäft wie beispielsweise in Russland. Dort verzögert sich wegen Corona-Maßnahmen der Bau und die Wiederinbetriebnahme des Kraftwerksblocks Beresovskaya. Dieses habe Uniper nun auf nächstes Jahr verschoben.

Zusätzlich gehe mit dem Rückgang der Produktionsaktivitäten der Industrie auch ein Rückgang der Nachfrage nach Strom und Gas einher, erläuterte Bibert weiter. "Allerdings haben wir einen wesentlichen Teil der Stromproduktion aus unseren CO2-freien Wasserkraftwerken in Deutschland und Schweden sowie den Nuklearkraftwerken in Schweden für das Jahr 2020 bekanntlich bereits im Voraus verkauft." Auch in den Jahren 2021 und 2022 seien die Absicherungsquoten hoch.

Seit Mai gehört Uniper zu rund 73 Prozent dem finnischen Energieversorger Fortum <FI0009007132>, der aber zumindest vorerst auf einen Beherrschungsvertrag verzichtet.

Weitere Unsicherheiten gibt es in der rechtlichen Auseinandersetzung mit dem Essener Energiekonzern RWE <DE0007037129> und dem neuen Kohlekraftwerk Datteln 4. Weil RWE sich künftig Ökostrom auf die Fahnen schreibt, will der Konzern bereits mit Uniper geschlossene Verträge zur Stromabnahme loswerden. Bisher ist RWE damit allerdings vor Gericht gescheitert. Eine Antwort dazu gebe es vielleicht in diesem Jahr, vielleicht im nächst, so Schierenbeck. Aber: "Alle Gerichte haben unseren Standpunkt bisher bestätigt", sagte der Uniper-Chef./knd/mis/he

11.08.2020 | 15:26:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP2: Uniper trotz Corona optimistischer - Analysten reagieren verhalten
08.08.2020 | 09:58:32 (dpa-AFX)
Klimaaktivisten besetzen Kraftwerke in Berlin und Mannheim
07.08.2020 | 15:04:18 (dpa-AFX)
WDH/RWE IM FOKUS: Was lange währt, wird endlich grün
07.08.2020 | 15:00:20 (dpa-AFX)
RWE IM FOKUS: Was lange währt, wird endlich grün
04.08.2020 | 13:16:50 (dpa-AFX)
Deutscher Energieverbrauch kräftig gesunken - Kohle auf dem Rückzug
03.08.2020 | 12:12:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Nordex will Projektportfolio an RWE verkaufen - Aktie hebt ab