Mini-Future Long 13,8446 open end: Basiswert RWE

DFC7BR / DE000DFC7BR3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 12.08. 20:25:22, Brief 12.08. 20:25:22
DFC7BR DE000DFC7BR3 // Quelle: DZ BANK: Geld 12.08. 20:25:22, Brief 12.08. 20:25:22
2,04 EUR
Geld in EUR
2,05 EUR
Brief in EUR
3,55%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 33,650 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:03
  • Basispreis
    13,1596 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 60,89%
  • Knock-Out-Barriere
    13,8446 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 58,86%
  • Hebel 1,64x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • HeaderLabel Abstand zum Knock-Out in %
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Mini-Future Long 13,8446 open end: Basiswert RWE

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 12.08. 20:25:22
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFC7BR / DE000DFC7BR3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 17.03.2020
Erster Handelstag 17.03.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
13,1596 EUR
Knock-Out-Barriere
13,8446 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,49000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 12.08.2020, 20:25:22 Uhr mit Geld 2,04 EUR / Brief 2,05 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,49%
Hebel 1,64x
Abstand zum Knock-Out Absolut 19,8054 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 58,86%
Performance seit Auflegung in % 196,51%

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Basispreis vom Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Optionsschein beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Optionsscheine, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 07.07.2020)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
16,3

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
67,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 23,92 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RWE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 07.07.2020) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 07.07.2020 bei einem Kurs von 31,86 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 1,9% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 1,9%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 08.05.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 08.05.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 31,38.
Wachstum KGV 0,9 3,62% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 3,62%.
KGV 16,3 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 12,5% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,8% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 45,00% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 31.07.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 0,98 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,98% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 67,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 67,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,08 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,08 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,08 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 23,0%
Volatilität der über 12 Monate 36,1%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

12.08.2020 | 15:03:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Weniger Stromverbrauch in Corona-Krise: Eon senkt Jahresprognose

(neu: Aktienkurs, Analysten, Aussagen aus der Telefonkonferenz.)

ESSEN (dpa-AFX) - Geschlossene Fabriken, weniger Industrieproduktion: Die Corona-Krise macht sich auch beim Energiekonzern Eon <DE000ENAG999> bemerkbar. Der Dax <DE0008469008>-Konzern blickt etwas pessimistischer auf 2020. Wegen einer geringeren Nachfrage musste der Netzbetreiber bereits beschafften Strom im zweiten Quartal wieder verkaufen. Zudem legte der Konzern Geld für mögliche Zahlungsausfälle von Kunden beiseite. Inklusive dieser Effekte rechnet Eon für 2020 mit coronabedingten Belastungen von 300 Millionen Euro, bleibt mittelfristig aber zuversichtlich und geht davon aus, einen Teil in den kommenden Jahren wieder reinholen zu können.

Die Aktien gaben am frühen Nachmittag etwa 0,6 Prozent nach. Bereits vorab ging der Blick der Analysten vor allem auf die Prognose, weil Eon bisher an seinem ursprünglichen Ausblick festgehalten hatte. Das sei wohl eine kleine Enttäuschung für Investoren, erklärte Alberto Gandolfi von Goldman Sachs. Viele andere Konzerne hatten ihre Schätzungen wegen der Krise bereits in den vergangenen Monaten nach unten korrigiert.

"Das zweite Quartal hat bei uns Klarheit gebracht", erklärte Eon-Chef Johannes Teyssen bei einer Telefonkonferenz am Mittwoch. Ohne einen neuen harten Lockdown sei der größte Teil der Corona-Auswirkungen nun verarbeitet. Eon erwartet 2020 nun ein bereinigtes Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) von 3,6 bis 3,8 Milliarden Euro und einen bereinigten Konzernüberschuss von 1,5 bis 1,7 Milliarden Euro. Zuvor hatte der Konzern beim bereinigten operativen Ergebnis bis zu 4,1 Milliarden und beim bereinigten Überschuss bis zu 1,9 Milliarden auf dem Zettel.

Abgesehen davon verwies Konzernchef Teyssen auf "starke Zahlen". Das Geschäft sei "robust" auch "in schwierigen Zeiten". Der Strombedarf sei durch Corona um 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen, habe sich aber im Juli schon wieder auf minus 5 Prozent erholt.

Das US-Analysehaus Bernstein Research schrieb, die Auswirkungen der Corona-Krise auf das Netzgeschäft des Konzerns seien vorübergehend, die Belastungen könnten in den Jahren 2022 bis 2024 wieder gut gemacht werden. Langfristige Auswirkungen der Corona-Krise sieht der Konzern selbst nicht und bestätigte seine Mittelfristziele genauso wie seine Aussagen zur Dividende. Eon will diese bis zur Ausschüttung für 2022 weiter jährlich um bis zu fünf Prozent steigern.

Die Resultate werteten auch Börsianer als "robust" und "weniger schwach als befürchtet": Das operative Ergebnis sank in den ersten sechs Monaten von 2,3 auf 2,2 Milliarden Euro. Der bereinigte Konzernüberschuss ging von 1,05 auf 0,93 Milliarden Euro zurück. Die Vorjahreszahlen sind auf Pro-Forma-Basis - das heißt, sie beinhalten auch schon alles, was durch das Tauschgeschäft mit RWE <DE0007037129> und die damit verbundene Aufteilung von Innogy eigentlich erst später dazugekommen war. Wie erwartet habe sich Covid-19 auf das Ebit im zweiten Quartal ausgewirkt, der Rückgang zum Vorjahr sei aber vergleichsweise moderat ausgefallen, erklärte Finanzchef Marc Spieker. Wesentliche Zahlungsausfälle seien bisher ausgeblieben.

Als Trendwende bezeichnet das Management die Lage beim bisher schwierigen Geschäft in Großbritannien. Nach den ersten sechs Monaten verzeichnet der Konzern hier einen bereinigten Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) von 43 Millionen Euro. Vor allem die frühere Innogy-Tochter NPower war in einer kritischen Situation. Eon hatte bereits im November eine Neuordnung angekündigt, um dort aus den Verlusten herauszukommen.

Im zweiten Quartal wurde zudem das Tauschgeschäft mit RWE abgeschlossen. Der letzte große Schritt zur vollständigen Übernahme von Innogy war das Herausdrängen der verbliebenen Minderheitsaktionäre Anfang Juni. Den Verkauf von Geschäften in Ungarn, Tschechien und Deutschland, den die EU-Kommission zur Auflage des Deals gemacht hatte, setze der Konzern planmäßig um, heißt es.

Eon will im Zuge der Innogy-Integration bis zu 5000 Stellen abbauen. Weitere 5000 Stellen fallen außerdem bei der Integration der früheren Innogy-Tochter nPower in Eons Großbritanniengeschäft weg. 1000 Stellen seien bereits in Form von Vorruhestandsregelungen und Auflösungsverträgen abgehakt, diese betreffen laut Konzern allerdings Deutschland. Der Konzern machte keine Angaben dazu, bis wann der Stellenabbau insgesamt abgeschlossen sein soll./knd/men/jha/

12.08.2020 | 05:49:01 (dpa-AFX)
Eon legt Zahlen vor - Übernahme von Innogy abgeschlossen
11.08.2020 | 15:46:07 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2: Uniper trotz Corona optimistischer - Analysten verhalten
11.08.2020 | 15:26:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP2: Uniper trotz Corona optimistischer - Analysten reagieren verhalten
08.08.2020 | 09:58:32 (dpa-AFX)
Klimaaktivisten besetzen Kraftwerke in Berlin und Mannheim
07.08.2020 | 15:04:18 (dpa-AFX)
WDH/RWE IM FOKUS: Was lange währt, wird endlich grün
07.08.2020 | 15:00:20 (dpa-AFX)
RWE IM FOKUS: Was lange währt, wird endlich grün