Mini-Future Long 4,7019 open end: Basiswert Deutsche Lufthansa

DFC6RP / DE000DFC6RP5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 03.08. 19:59:04, Brief 03.08. 19:59:04
DFC6RP DE000DFC6RP5 // Quelle: DZ BANK: Geld 03.08. 19:59:04, Brief 03.08. 19:59:04
2,82 EUR
Geld in EUR
2,90 EUR
Brief in EUR
-4,08%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 7,270 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:27
  • Basispreis
    4,4667 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 38,56%
  • Knock-Out-Barriere
    4,7019 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 35,32%
  • Hebel 2,51x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • HeaderLabel Abstand zum Knock-Out in %
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Mini-Future Long 4,7019 open end: Basiswert Deutsche Lufthansa

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 03.08. 19:59:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFC6RP / DE000DFC6RP5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 17.03.2020
Erster Handelstag 17.03.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
4,4667 EUR
Knock-Out-Barriere
4,7019 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,48800% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 03.08.2020, 19:59:04 Uhr mit Geld 2,82 EUR / Brief 2,90 EUR
Spread Absolut 0,08 EUR
Spread Homogenisiert 0,08 EUR
Spread in % des Briefkurses 2,76%
Hebel 2,51x
Abstand zum Knock-Out Absolut 2,5681 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 35,32%
Performance seit Auflegung in % -23,27%

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Basispreis vom Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Optionsschein beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Optionsscheine, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 27.03.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,6

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
62,5%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 5,07 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 27.03.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 27.03.2020 bei einem Kurs von 9,22 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -14,8% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -14,8%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 26.06.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 26.06.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 8,92.
Wachstum KGV 10,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,6 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 58,1% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 31.07.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 77 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,5%.
Beta 1,24 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,24% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 62,5% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 62,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,79 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,79 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,79 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 32,7%
Volatilität der über 12 Monate 48,2%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

02.08.2020 | 11:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Lufthansa Cargo erwartet weiterhin hohe Luftfracht-Nachfrage

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Lufthansa <DE0008232125> rechnet auch in einer längeren Corona-Krise mit einer hohen Nachfrage nach Luftfracht. Wichtigster Grund sei die auf absehbare Zeit deutlich geringere Zahl an Passagierflügen, die sonst auch viel Fracht mitnehmen, sagte Lufthansa-Cargo-Chef Peter Gerber im Gespräch mit den Nachrichtenagenturen dpa und dpa-AFX. Er rechne daher für die kommenden Monate mit einem deutlichen Nachfrage-Überhang in der Luftfahrtbranche.

"Innerhalb von zwei Wochen war die Hälfte der Kapazität weg", beschreibt Gerber die heftige Marktstörung durch die Pandemie im März. In den Bäuchen (englisch: bellies) der Passagiermaschinen war bis dahin etwa die Hälfte der globalen Luftfracht befördert worden. Gleichzeitig seien die Bestellungen von bestimmten Gütern wie medizintechnischer Ausrüstung oder Schutzmasken sprunghaft gestiegen, so dass sich auf bestimmten Verbindungen die Frachtraten stark erhöht hätten.

"Auch jetzt sind die Preise im Markt höher als sie vorher waren, einfach weil so wenig Kapazität da ist", sagte Gerber. Trotz höherer Preise sei das Geschäft aber kein Selbstläufer: "Wir haben einen Kostenapparat für 100 Prozent der Kapazität, fliegen aber nur etwas mehr als 60 Prozent bei sehr guter Auslastung unserer Laderäume."

Die Übernachfrage nach medizinischer Ausrüstung sei vorbei, berichtete der Manager. "Was da jetzt benötigt wird, geht wieder aufs Schiff. Der Einsatz von Passagierflugzeugen als Frachter, die schnell sogenannten Prachter, lohnt sich für uns nicht mehr." Die Lufthansa-Gruppe hatte laut Gerber zwischenzeitlich mehr als 20 ungenutzte Passagierflugzeuge im Fracht-Einsatz. Zu gleichen Kosten haben diese Flugzeuge aber nur ein Viertel der Ladekapazität herkömmlicher Cargo-Maschinen.

Das Fehlen der Passagier-Verbindungen macht sich auch im derzeitigen Netzangebot der Lufthansa Cargo bemerkbar. "Die Fracht-Hotspots dieser Welt wie Tokio, Chicago, Shanghai erreichen wir alle so hochfrequent wie das sein muss, aber manchen auch noch interessanten Ort können wir im Moment eben nicht anfliegen. Da müssen wir manchmal passen", berichtet Gerber. Ziel sei ein stabiles und möglichst dichtes Netz. Aber es fehlten dauerhaft 40 Prozent der Kapazität, so lange sich der interkontinentale Passagierverkehr nicht erhole.

"Ein voll besetzter Belly-Markt wie vor der Krise wird so schnell nicht zurückkommen", sagte Gerber. "Wenn dann Frachtnachfrage in andere Orte besteht, könnte es durchaus zu einer kleinen Renaissance reiner Frachtmaschinen kommen." Auf mittlere Sicht bleibe das Platzangebot selbst bei einer schrumpfenden Exportwirtschaft deutlich kleiner als die Transportnachfrage. Über zusätzliche Frachtmaschinen bei Lufthansa sei aber noch nicht entschieden.

Beim Wiederanlauf der Industrieproduktion könne es an vielen Stellen zu kleineren Störungen kommen, die schnell behoben werden müssten, meinte der neue Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft. Unvorhergesehene Ereignisse seien in aller Regel günstig für die Luftfracht. "Da nützt es nichts, wenn sie eine Order für ein paar Container rausgeben, die dann acht Wochen später ankommen."

In dem vom Staat mit Milliardenhilfen geretteten Lufthansa-Konzern muss aber auch die Cargosparte sparen, trotz der vergleichsweise guten Geschäftslage. Schon vor Corona war ein Programm gestartet worden, um die Mannschaft von 4500 Menschen um 500 Stellen zu verringern. Das werde weiter umgesetzt und durch flexible Kurzarbeit ergänzt.

"Wir arbeiten natürlich kurz, wo das Volumen fehlt", schilderte Gerber die Lage. "In München gibt es eine reine Belly-Flotte, da wird aber derzeit wenig geflogen, also wird dort stark kurz gearbeitet. In Frankfurt fliegen die ganzen Frachter, da kann man mit Kurzarbeit weniger erreichen. In China brummt das Geschäft, an einzelnen Stationen in den USA wird gar nicht geflogen. Wenn die Bellys Schritt für Schritt zurückkommen, nehmen wir auch die Kurzarbeit wieder zurück."/ceb/stw/DP/zb

02.08.2020 | 11:20:38 (dpa-AFX)
Lufthansa-Cargo-Chef: Nachfrage nach Luftfracht bleibt hoch
01.08.2020 | 11:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Fliegen in Corona-Zeiten - Das Handy als Fernbedienung im Flughafen
01.08.2020 | 11:09:00 (dpa-AFX)
IT-Firma macht Smartphone zum Türöffner für Fluggäste
30.07.2020 | 20:12:12 (dpa-AFX)
Air France-KLM mit tiefrotem Quartal - Kaum Besserung in Sicht
30.07.2020 | 17:32:08 (dpa-AFX)
Lufthansa reaktiviert geparkte Flugzeuge fortlaufend
30.07.2020 | 11:35:40 (dpa-AFX)
Flugsicherung testet Drohnen-Detektionssysteme an Flughäfen