Mini-Future Long 2,2484 open end: Basiswert ING Groep

DFC624 / DE000DFC6245 //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.08. 16:13:54, Brief 05.08. 16:13:54
DFC624 DE000DFC6245 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.08. 16:13:54, Brief 05.08. 16:13:54
4,03 EUR
Geld in EUR
4,06 EUR
Brief in EUR
3,60%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6,183 EUR
Quelle : Euronext Ams , 16:06:17
  • Basispreis
    2,1358 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 65,46%
  • Knock-Out-Barriere
    2,2484 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 63,64%
  • Hebel 1,52x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • HeaderLabel Abstand zum Knock-Out in %
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Mini-Future Long 2,2484 open end: Basiswert ING Groep

  • Intraday
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 05.08. 16:13:54
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFC624 / DE000DFC6245
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 17.03.2020
Erster Handelstag 17.03.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
2,1358 EUR
Knock-Out-Barriere
2,2484 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,49000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 05.08.2020, 16:13:54 Uhr mit Geld 4,03 EUR / Brief 4,06 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,03 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,74%
Hebel 1,52x
Abstand zum Knock-Out Absolut 3,9346 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 63,64%
Performance seit Auflegung in % 71,93%

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Basispreis vom Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Optionsschein beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Optionsscheine, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 16.06.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,9

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
78,4%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 27,91 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ING GROEP ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 16.06.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 16.06.2020 bei einem Kurs von 6,53 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -4,7% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -4,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 31.07.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 31.07.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 6,31.
Wachstum KGV 2,5 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,9 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 7,7% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 41,50% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 171 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,0%.
Beta 1,78 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,78% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 78,4% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 78,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,58 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,58 EUR oder 0,42% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,58 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,42%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 33,9%
Volatilität der über 12 Monate 55,2%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

04.08.2020 | 17:22:10 (dpa-AFX)
Gericht macht Weg für Vetter an Commerzbank-Aufsichtsratsspitze frei

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Weg für Hans-Jörg Vetter an die Spitze des Commerzbank <DE000CBK1001>-Aufsichtsrats ist frei. Das Amtsgericht Frankfurt habe den früheren Chef der Landesbank Baden-Württemberg als Mitglied in das Kontrollgremium bestellt, sagte eine Commerzbank-Sprecherin am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Erst am Montag hatte der Aufsichtsrat des Geldhauses den 67-Jährigen einstimmig zum neuen Chefaufseher gewählt - unter der Bedingung, dass das zuständige Gericht ihn später in das Kontrollgremium bestellt.

Vetter löst Vorgänger Stefan Schmittmann ab, der zum 3. August abtrat. Der frühere Landesbanker Vetter hat sich seiner Zeit an der Spitze der Landesbank Baden-Württemberg und der Bankgesellschaft Berlin einen Ruf als Sanierer erworben, der auch vor weitreichenden Jobstreichungen nicht zurückschreckt. Vetter soll nun den Konzernumbau bei der renditeschwachen Commerzbank vorantreiben. Wichtigste Aufgabe von Vetter wird es aber sein, einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin für Konzernchef Martin Zielke zu finden.

Als aussichtsreiche interne Kandidaten gelten Finanzvorständin Bettina Orlopp sowie Firmenkundenvorstand Roland Boekhout, ehemals Chef der Direktbank ING <NL0011821202>-Diba (heute ING Deutschland). Zudem muss Vetter mit dem Commerzbank-Großaktionär Cerberus zurechtkommen, der am Montag noch versucht hatte, seine Wahl zu verhindern.

Konzernchef Zielke sowie der frühere Chefaufseher Stefan Schmittmann hatten Anfang Juli nach Kritik von Investoren ihren Rücktritt angekündigt. Cerberus hatte dem Management öffentlich vorgeworfen, "über Jahre eklatant versagt" zu haben. Den Vertrag mit Zielke wird die Bank spätestens zum 31. Dezember 2020 vorzeitig auflösen.

Die Führungskrise traf die Commerzbank mitten in der Debatte um eine neue Strategie. Auf dem Tisch liegen dem Vernehmen nach Pläne, Stellenabbau und Filialschließungen deutlich zu verschärfen. Ursprünglich wollte die Commerzbank mit den Zahlen für das zweite Quartal an diesem Mittwoch auch eine neue Strategie vorlegen. Im Vordergrund steht aber nun die Neubesetzung der Konzernspitze./als/DP/stk

28.07.2020 | 07:23:40 (dpa-AFX)
ING muss wegen Corona-Pandemie 300 Millionen Euro auf Zukäufe abschreiben
08.07.2020 | 20:17:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Keine schnelle Lösung der Commerzbank-Führungskrise in Sicht
08.07.2020 | 18:57:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Keine schnelle Lösung der Commerzbank-Führungskrise in Sicht
08.07.2020 | 16:41:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Keine schnelle Lösung der Commerzbank-Führungskrise in Sicht
08.07.2020 | 09:58:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Commerzbank-Aufsichtsrat vor wichtigen Weichenstellungen
07.07.2020 | 09:43:41 (dpa-AFX)
INDEX-FLASH: EuroStoxx 50 schwach - Anleger nehmen bei Bankaktien Gewinne mit