Bonus Cap 47,5 2020/12: Basiswert Airbus Group

DFC4B6 / DE000DFC4B65 //
Quelle: DZ BANK: Geld 02.07. 08:27:50, Brief 02.07. 08:27:50
DFC4B6 DE000DFC4B65 // Quelle: DZ BANK: Geld 02.07. 08:27:50, Brief 02.07. 08:27:50
66,28 EUR
Geld in EUR
66,33 EUR
Brief in EUR
0,61%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 64,19 EUR
Quelle : Euronext Par , 01.07.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 80,00 EUR
  • Bonuszahlung 80,00 EUR
  • Barriere 47,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 26,00%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 49,89% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 47,5 2020/12: Basiswert Airbus Group

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 02.07. 08:27:50
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFC4B6 / DE000DFC4B65
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 16.03.2020
Erster Handelstag 16.03.2020
Letzter Handelstag 17.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2020
Zahltag 28.12.2020
Fälligkeitsdatum 28.12.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 80,00 EUR
Bonuszahlung 80,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 16.03.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 47,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 80,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 02.07.2020, 08:27:50 Uhr mit Geld 66,28 EUR / Brief 66,33 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,08%
Bonusbetrag 80,00 EUR
Bonusrenditechance in % 20,61%
Bonusrenditechance in % p.a. 49,89% p.a.
Max Rendite 20,61%
Max Rendite in % p.a. 46,54% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 16,69 EUR
Abstand zur Barriere in % 26,00%
Aufgeld Absolut 2,14 EUR
Aufgeld in % p.a. 7,34% p.a.
Aufgeld in % 3,33%
Performance seit Auflegung in % -1,68%

Basiswert

Basiswert
Kurs 64,19 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 48,12 EUR
52 Wochen Hoch 139,40 EUR
Quelle Euronext Par, 01.07.
Basiswert Airbus Group SE
WKN / ISIN 938914 / NL0000235190
KGV -36,68
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (16.03.2020 bis 18.12.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 47,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 80,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 80,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 27.03.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,6

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
64,6%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 55,94 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AIRBUS SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 27.03.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 27.03.2020 bei einem Kurs von 68,17 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 9,2% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 9,2%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 26.06.2020) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 26.06.2020). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 64,95.
Wachstum KGV 1,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 13,6 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 21,2% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 23,14% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 13.03.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 201 zu verstärken.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,9%.
Beta 1,82 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,82% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 64,6% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 64,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 34,06 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 34,06 EUR oder 0,54% Das geschätzte Value at Risk beträgt 34,06 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,54%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 113,4%
Volatilität der über 12 Monate 66,9%

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News

01.07.2020 | 18:14:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Jobabbau bei Airbus - Flugzeugbauer setzt Bundesregierung unter Druck

(Im vierten Absatz wurden die Zahlen präzisiert)

PARIS (dpa-AFX) - Airbus <NL0000235190> übt angesichts der geplanten Stellenstreichungen Druck auf die Bundesregierung aus. Der Flugzeugbauer versucht die Politik zu einer Verlängerung der Kurzarbeit-Regelung zu bewegen, um deutlich weniger Stellen streichen zu müssen. Während an den deutschen Standorten nun die Sorge vor Entlassungen wächst, bekommt der Konzern Gegenwind von Gewerkschaften und Politik.

Wenn das Kurzarbeitergeld auf zwei Jahre verlängert werde, könne Airbus in Deutschland 1500 der 5100 gefährdeten Jobs in der Verkehrsflugzeugsparte erhalten, sagte Produktionschef Michael Schöllhorn am Mittwoch in einer Telefonkonferenz mit Medienvertretern. Staatliche Forschungsgelder für die Entwicklung umweltfreundlicherer Flugzeuge könnten weitere 500 Stellen sichern.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) warnte vor einer Benachteiligung deutscher Standorte. Er machte deutlich, dass die Bundesregierung davon ausgehe, dass bei der Umstrukturierung des europäischen Flugzeugbauers kein Land bevorzugt und kein Land benachteiligt werde. Schöllhorn betonte, die Reduzierung sei "ausgewogen". Frankreichs Regierung kritisierte, dass der Flugzeugbauer in seiner Planung nicht alle staatlichen und betrieblichen Maßnahmen berücksichtigt habe und deutlich weniger Stellen streichen könnte.

Airbus hatte am Dienstagabend angekündigt, wegen der Luftfahrt-Krise weltweit rund 15 000 Stellen streichen zu wollen. Allein 5100 davon sind in Deutschland. Auch in anderen Ländern setzt der Konzern den Rotstift an: In Frankreich sollen 5000 Stellen wegfallen, in Spanien 900, 1700 in Großbritannien 1300 an weiteren weltweiten Standorten sowie 900 Stellen bei der Airbus-Tocher Premium Aerotec mit Sitz in Augsburg, die bereits vorher feststanden. "Es ist die schwerste Krise der Luftfahrt seit ihrem Bestehen", sagte Schöllhorn. "Und ja, so dramatisch gesagt, es geht ums Überleben."

Besonders im Norden mit seinen großen Produktionsstätten ist die Sorge vor Entlassungen groß. Der Jobabbau trifft nach Angaben von Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) alle norddeutschen Standorte. Die Konzernleitung habe signalisiert, möglichst keine betriebsbedingten Kündigungen auszusprechen. Die Gewerkschaft IG Metall Küste warnte Airbus vor einem überzogenen Stellenabbau und einem Kahlschlag auf Kosten der Beschäftigten. "Der angekündigte Abbau von Arbeitsplätzen wäre eine Katastrophe für die Menschen und die Standorte", sagte der Bezirksleiter IG Metall Küste, Daniel Friedrich.

Airbus beschäftigt weltweit 135 000 Menschen, davon arbeiten 90 000 in der Verkehrsflugzeugsparte. In Deutschland hat Airbus nach eigenen Angaben rund 46 000 Mitarbeiter an fast 30 Standorten - etwa in Hamburg-Finkenwerder, Stade oder Bremen. In der Verkehrsflugzeugsparte arbeiten hier demnach mehr als 28 000 Menschen.

Airbus wollte sich am Mittwoch nicht im Detail zu betroffenen Standorten äußern. Es werde die Betriebe unterschiedlich treffen, je nachdem wie stark sie in welchem Programm vertreten sind. Eine Zusammenlegung von Standorten sei aber kein Thema, so Schöllhorn. Er zeigte sich auch offen dafür, dass Beschäftigte ihre Arbeitszeit auch ohne staatliche Hilfsgelder reduzieren und im gleichen Maß auf Gehalt verzichten, bis das Geschäft wieder anzieht. Über mögliche Lösungen wolle der Konzern in den kommenden Wochen und Monaten mit der Arbeitnehmervertretern beraten.

Der Produktionschef signalisierte, dass die Nachfrage auf der Kurzstrecke schneller wieder wachsen werde als auf der Langstrecke. Die A320-Flieger, die etwa in Hamburg montiert werden, würden eher wieder an den Start gehen als Flieger für die Langstrecke. "Die verlängerte Kurzarbeit, die sehen wir vor allem als extrem sinnvoll in der Single-Aisle, bei der A320. Und damit würden dann natürlich auch Hamburg - aber auch andere deutsche Standorte - davon profitieren", so Schöllhorn.

Thomas Pretzl, Gesamtbetriebsratschef der Verteidigungs- und Raumfahrtsparte von Airbus, wirft dem Konzern vor, die Zahlen "schöngerechnet" zu haben. Man müsse das bereits laufende Sparprogramm bei Premium Aerotec von 900 Stellen und die Abbaupläne bei der Airbus-Verteidigungssparte Defence and Space mit 930 Stellen dazuzählen, sagte Pretzl dem "Donaukurier". "Insgesamt geht es in Deutschland also um knapp 7000 Arbeitsplätze." "Dazu sage ich, dass man Äpfel mit Äpfeln vergleichen muss", betonte Schöllhorn. Wenn man auf den Anpassungsbedarf aufgrund von Corona schaue, seien die Zahlen Frankreich und Deutschland ähnlich.

Eine wirkliche Überraschung sind die Stellenstreichungen nicht - bei Airbus schrillen schon länger die Alarmglocken. Airbus-Chef Guillaume Faury hatte bereits vor einigen Tagen angekündigt, dass der Konzern für zwei Jahre seine Produktion und seine Auslieferungen um 40 Prozent drosseln werde. Beim Stellenabbau hätte es also durchaus noch schlimmer kommen können, so der Franzose. Schließlich habe Airbus nicht 40 Prozent der Stellen in der Verkehrsflugzeugsparte gestrichen./nau/stw/evs/hoe/tm/DP/fba

01.07.2020 | 16:40:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Jobabbau bei Airbus - Flugzeugbauer setzt Bundesregierung unter Druck
01.07.2020 | 15:38:23 (dpa-AFX)
Airbus wirbt für Verlängerung der Kurzarbeit: Könnten dann mehr Jobs erhalten
01.07.2020 | 14:01:39 (dpa-AFX)
Althusmann: Jobabbau bei Airbus trifft alle norddeutschen Werke
01.07.2020 | 13:34:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Airbus will Tausende Jobs in Deutschland streichen - Aktie sackt ab
01.07.2020 | 12:56:56 (dpa-AFX)
Airbus-Jobs: Altmaier warnt vor Benachteiligung deutscher Standorte
01.07.2020 | 12:38:06 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS belässt Airbus auf 'Buy' - Ziel 100 Euro