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Endlos Turbo Long 33,2994 open end: Basiswert Vonovia

DFC3HY / DE000DFC3HY5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.07., Brief 23.07.
DFC3HY DE000DFC3HY5 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.07., Brief 23.07.
2,40 EUR
Geld in EUR
2,45 EUR
Brief in EUR
-6,98%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 57,62 EUR
Quelle : Xetra , 23.07.
  • Basispreis
    (Stand 23.07. 04:09 Uhr)
    33,2994 EUR
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 23.07. 04:09 Uhr)
    33,2994 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 42,21%
  • Abstand zum Knock-Out in % 42,21%
  • Hebel 2,34x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Endlos Turbo Long 33,2994 open end: Basiswert Vonovia

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.07. 21:55:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFC3HY / DE000DFC3HY5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 16.03.2020
Erster Handelstag 16.03.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 23.07. 04:09 Uhr)
33,2994 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 23.07. 04:09 Uhr)
33,2994 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,43900% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.07.2021, 21:55:01 Uhr mit Geld 2,40 EUR / Brief 2,45 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,50 EUR
Spread in % des Briefkurses 2,04%
Hebel 2,34x
Abstand zum Knock-Out Absolut 24,3206 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 42,21%
Performance seit Auflegung in % 174,29%

Basiswert

Basiswert
Kurs 57,62 EUR
Diff. Vortag in % -2,73%
52 Wochen Tief 48,570 EUR
52 Wochen Hoch 60,93 EUR
Quelle Xetra, 23.07.
Basiswert Vonovia SE
WKN / ISIN A1ML7J / DE000A1ML7J1
KGV 9,82
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 20.07.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
20,9

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
17,7%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 38,74 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VONOVIA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 20.07.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 20.07.2021 bei einem Kurs von 57,82 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 2,5% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 2,5%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 22.06.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.06.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 54,49.
Wachstum KGV 0,8 9,57% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 9,57% Aufschlag.
KGV 20,9 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 14,1% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 12 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 12 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,1% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 64,09% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 11.06.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3%.
Beta 0,24 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,24% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 17,7% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 7,65 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,65 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,65 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,2%
Volatilität der über 12 Monate 21,1%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

23.07.2021 | 19:57:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Mega-Deal zwischen Vonovia und Deutsche Wohnen vorerst gescheitert

(neu: Reaktion von Deutsche Wohnen in Absätzen 6 und 7)

BOCHUM/BERLIN (dpa-AFX) - Es war ein Paukenschlag, als die beiden größten deutschen Wohnungskonzerne Vonovia <DE000A1ML7J1> und Deutsche Wohnen <DE000A0HN5C6> im Mai ihren geplanten Zusammenschluss verkündeten. Die Bochumer Vonovia, größter Wohnungsbesitzer in Deutschland, wollte die Nummer eins unter den Berliner Privatvermietern übernehmen - mit dessen Zustimmung. Doch die Aktionäre der Deutsche Wohnen haben einen Strich durch die Rechnung von Vonovia-Chef Rolf Buch gemacht. Zumindest vorerst.

Als am Freitagnachmittag bei Vonovia zusammengerechnet wurde, standen unter dem Strich nur rund 47,6 Prozent der Aktien der Deutsche Wohnen, über die Vonovia verfügen konnte. Buchs Leute machten sich wenig Hoffnungen, dass die Mindestannahmeschwelle von 50 Prozent bis zum Ende einer Nachbuchungsfrist noch erreicht werden könnte. Die Gesamtkosten des Deals hätten sich auf rund 18 Milliarden Euro belaufen. Bereits im Juni hatte das Bundeskartellamt dem Kauf zugestimmt.

"Leider haben die jetzigen Aktionäre der Deutsche Wohnen ihre Anteile nicht ausreichend eingeliefert", sagte Buch laut Mitteilung. Für ihn ist das keine neue Erfahrung: 2016 hatten ihm die Deutsche-Wohnen-Aktionäre schon einmal bei einem Übernahmeversuch die kalte Schulter gezeigt. Obwohl diesmal Vorstand und Aufsichtsrat der Deutsche Wohnen mitzogen, reichte es wieder nicht.

Die geplante Fusion hatte die Debatte über Miethöhen und knappen Wohnraum weiter angefacht. Die Deutsche Wohnen stand nicht nur beim inzwischen gescheiterten Mietendeckel-Gesetz des Berliner Senats immer wieder im Fokus, sondern ist auch Hauptgegner der Initiative "Deutsche Wohnen und Co. enteignen". Diese setzt sich dafür ein, Immobilien jener Unternehmen in Berlin zu verstaatlichen, die mehr als 3000 Wohnungen haben. Vonovia besaß Ende 2020 knapp 415 000 Wohnungen, davon gut 354 000 in Deutschland. Bei der Deutschen Wohnen stehen rund 114 000 ihrer mehr als 155 000 Wohnungen in der Hauptstadt.

Um der Berliner Politik den von Mieterschützern misstrauisch beäugten Deal schmackhaft zu machen, machte Buch Zugeständnisse. Vonovia werde sich verpflichten, in den kommenden drei Jahren die jährlichen Mietsteigerungen auf höchstens ein Prozent im Jahr zu begrenzen, versprach er. Beide Konzerne einigten sich mit dem Senat zudem auf den Verkauf von rund 20 000 Wohneinheiten noch in diesem Jahr an das Land.

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller hatte darauf positiv reagiert, denn Wohnungen in kommunaler Hand bedeuten nach seiner Ansicht mehr Einfluss auf sozialverträgliche Mieten und mehr Sicherheit für viele Menschen. Ob es nun dazu kommt, ist offen. "Das Angebot an Berlin, Wohnungsbestände erwerben zu können, werden wir weiter mit den Verantwortlichen besprechen", kündigte Buch an. Ähnlich äußerte sich die Deutsche Wohnen. Die Gespräche über den Wohnungsverkauf würden fortgesetzt. Zudem bekräftigte der Konzern das Vorhaben, Mietsteigerungen bis 2026 zu begrenzen und den Neubau von Wohnungen in der Metropole voranzutreiben.

Deutsche-Wohnen-Chef Michael Zahn, der im fusionierten Konzern Buchs Stellvertreter werden sollte, zeigte sich trotz der Niederlage optimistisch. Sein Unternehmen sei "strategisch hervorragend aufgestellt".

Dass nicht mehr Investoren von den Plänen überzeugt werden konnten, führt Buch auf die Aktionärsstruktur bei der Deutsche Wohnen zurück. Wesentliche Teile der Aktien würden von Hedgefonds und zudem von Indexfonds gehalten, die erst handeln dürften, wenn die Mindestannahmequote erreicht sei. Die war aber noch nicht der Fall.

Ganz geschlagen geben will sich Buch aber noch nicht. "Wir haben für unseren Vorschlag, die Deutsche Wohnen mit Vonovia zusammenzulegen, breite Unterstützung erfahren", betonte er. Ein Zusammenschluss beider Unternehmen sei sowohl wirtschaftlich wie gesellschaftspolitisch sinnvoll. Vonovia werde mögliche Optionen prüfen. Dazu gehörten "ein erneutes öffentliches Angebot oder den Erwerb weiterer Aktien".

An der Börse waren die Reaktionen unterschiedlich: Während Vonovia mit minus 2,7 Prozent am Dax <DE0008469008>-Ende lagen, legten die noch nicht zum Verkauf eingereichten Papiere von Deutsche Wohnen etwas zu. Investoren hoffen wohl, dass Vonovia nach Lösungen sucht, um die Übernahme doch noch über die Bühne zu bekommen./hff/DP/he

23.07.2021 | 18:52:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Mega-Deal zwischen Vonovia und Deutsche Wohnen vorerst gescheitert
23.07.2021 | 17:18:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Zusammenschluss von Vonovia und Deutsche Wohnen vor dem Aus
23.07.2021 | 17:09:39 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Deutsche Wohnen und Vonovia bewegt - Übernahme vor dem Aus
23.07.2021 | 16:53:49 (dpa-AFX)
Zusammenschluss von Vonovia und Deutsche Wohnen vor dem Aus
23.07.2021 | 16:52:13 (dpa-AFX)
DGAP-News: Vonovia SE: Übernahmeangebot für Deutsche Wohnen - Mindestannahmequote von 50 % voraussichtlich nicht erreicht (deutsch)
23.07.2021 | 16:29:22 (dpa-AFX)
DGAP-Adhoc: Vonovia SE: Mindestannahmeschwelle bei Deutsche Wohnen-Übernahmeangebot voraussichtlich nicht erreicht (deutsch)