Bonus Cap 28 2020/12: Basiswert Vonovia

DFC391 / DE000DFC3911 //
Quelle: DZ BANK: Geld 28.10., Brief
DFC391 DE000DFC3911 // Quelle: DZ BANK: Geld 28.10., Brief
49,99 EUR
Geld in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 55,14 EUR
Quelle : Xetra , 29.10.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 50,00 EUR
  • Bonuszahlung 50,00 EUR
  • Barriere 28,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 49,22%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.
Dieses Wertpapier wird am 05.11.2020 vorzeitig zurückgezahlt.

Chart

Bonus Cap 28 2020/12: Basiswert Vonovia

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 28.10. 09:05:06
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFC391 / DE000DFC3911
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 16.03.2020
Erster Handelstag 16.03.2020
Letzter Handelstag 17.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2020
Zahltag 28.12.2020
Fälligkeitsdatum 28.12.2020
Vorzeitige Rückzahlung 05.11.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 50,00 EUR
Bonuszahlung 50,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 16.03.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 28,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 50,00 EUR
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 47,98 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 28.10.2020, 09:05:06 Uhr mit Geld 49,99 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 50,00 EUR
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 27,14 EUR
Abstand zur Barriere in % 49,22%
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 9,82%

Basiswert

Basiswert
Kurs 55,14 EUR
Diff. Vortag in % 1,73%
52 Wochen Tief 36,710 EUR
52 Wochen Hoch 62,74 EUR
Quelle Xetra, 29.10.
Basiswert Vonovia SE
WKN / ISIN A1ML7J / DE000A1ML7J1
KGV 25,65
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (16.03.2020 bis 18.12.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 28,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 50,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 50,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 06.10.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
20,9

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
66,9%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 37,31 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VONOVIA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 06.10.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 06.10.2020 bei einem Kurs von 58,88 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance -2,4% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -2,4%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 23.10.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 23.10.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 59,39.
Wachstum KGV 0,8 11,43% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 11,43% Aufschlag.
KGV 20,9 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 13,8% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,1% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 65,95% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -103 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 0,66 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,66% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 66,9% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 66,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,35 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,35 EUR oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,35 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 18,3%
Volatilität der über 12 Monate 24,5%

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News

29.10.2020 | 17:08:04 (dpa-AFX)
VONOVIA IM FOKUS: Immobilienkonzern bleibt im Übernahmemodus

BOCHUM (dpa-AFX) - Deutschlands größter Immobilienkonzern Vonovia <DE000A1ML7J1> will auch in Zeiten von Corona in puncto Wohnungsbestand auf Expansionskurs bleiben. Dabei schaut sich Unternehmenschef Rolf Buch nach geeigneten Übernahmen sowohl im In- als auch Ausland um. Die Auswirkungen der Pandemie bekam Vonovia bislang kaum zu spüren. Allerdings weht dem Unternehmen schon seit längerem ein kräftiger Wind wegen steigender Mieten auf dem deutschen Heimatmarkt entgegen: Die Mietpreisbremse wurde verlängert und in Berlin wurde der Mietendeckel eingeführt. Was bei Vonovia los ist, was die Analysten sagen und wie die Aktie zuletzt gelaufen ist.

LAGE DES UNTERNEHMENS:

Die Geschäfte für den Dax <DE0008469008>-Konzern Vonovia laufen auch während der Corona-Krise dank steigender Mieten in den Großstädten gut. Dabei profitiert der Vermieter wie andere aus der Branche vor allem von modernisierten Wohnungen. Die Kosten dafür legen die Konzerne nicht nur teilweise auf die Mieter um, sondern sie können die Mieten anschließend auch stärker erhöhen. Zudem setzt Vonovia auf Neubau und die Aufstockung von Gebäuden. Hier kam es zuletzt aber wegen der Sicherheitsvorkehrungen im Zuge der Corona-Pandemie zu Bauverzögerungen.

Seit längerem wächst der Wohnimmobilien-Konzern auch durch Übernahmen im In- und zuletzt auch im Ausland. Vonovia ist mit rund 356 000 Wohnungen der größte Vermieter in Deutschland. Weitere etwa 60 000 Wohnungen besitzt der Dax-Konzern in Schweden und Österreich. Zuletzt war der Konzern beim niederländischen Immobilieninvestor Vesteda eingestiegen. Unternehmenschef Buch peilt eine weitere Expansion an. "Im Ausland haben wir rein prozentual gesehen bessere Wachstumschancen, da wir dort noch kleiner sind", betonte er Ende September in einem Interview mit dpa-AFX und dpa. Aber auch in Deutschland sieht der Manager noch Möglichkeiten zu expandieren: Es seien noch viele Wohnungsbestände im Besitz von Finanzinvestoren, betonte er.

Im Gegensatz zu vielen Unternehmen aus anderen Branchen sieht Vonovia derzeit keine großen Folgen der Corona-Krise für seine Geschäfte. "Unser Geschäft ist stabil. Es gibt kein Drama", hatte der Vonovia-Chef bei der Vorlage der Halbjahreszahlen im August gesagt. Damals hatte sich nur ein Prozent der rund 350 000 Mieter in Deutschland mit der Bitte um Mietstundung bei Vonovia gemeldet.

Im Fokus steht seit einigen Monaten der Berliner Wohnungsmarkt wegen des Mietendeckels. Mit diesem wurden die Mieten für 1,5 Millionen Wohnungen in der Hauptstadt, die vor 2014 gebaut wurden, für fünf Jahre eingefroren. Für Neuvermietungen gelten Obergrenzen. Dies trifft besonders Immobilienkonzerne wie Deutsche Wohnen <DE000A0HN5C6> und Ado Properties, die Immobilien überwiegend in Berlin besitzen. Vonovia gehören in Berlin etwa 42 000 Wohnungen, das sind etwa zehn Prozent des eigenen Bestands.

Zuletzt stellte das Berliner Landgericht einen Teil des Mietendeckels in der Hauptstadt in Frage. Mit dem Mietendeckel will der Berliner Senat den zuletzt starken Anstieg der Mieten in der Hauptstadt bremsen. Gegen das Gesetz sind Klagen vor dem Landes- und dem Bundesverfassungsgericht anhängig.

Auch sonst weht den großen Wohnimmobilien-Konzernen in Deutschland ein stärkerer Gegenwind entgegen. Erst jüngst verlängerte der Bundestag angesichts der anhaltenden Knappheit an Wohnungen die Mietpreisbremse um fünf Jahre und verschärfte sie zudem. Künftig können Mieter zu viel gezahlte Miete auch für bis zu zweieinhalb Jahre rückwirkend zurückfordern. Vonovia legt am kommenden Mittwoch (4. November) Zahlen zum dritten Quartal vor.

DAS SAGEN ANALYSTEN:

Von den im dpa-AFX-Analyser seit August erfassten 14 Analysten empfiehlt mit acht Branchenkennern die Mehrheit die Aktie zum Kauf. Während sich sechs Experte für das Halten des Papiers aussprechen, gibt es kein Verkaufsvotum. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei rund 63 Euro - aktuell (Stand 29. August) kostet das Papier rund 54,50 Euro.

Der deutsche Wohnimmobilienmarkt zeichnet sich laut Analyst Sander Bunck von der britischen Investmentbank Barclays <GB0031348658> weiterhin durch gesunde Fundamentaldaten aus. Diese dürften auch beim Platzhirschen Vonovia für anhaltendes Gewinnwachstum und Wertsteigerungen sorgen. Nach Ansicht von Analyst Neil Green von der US-Bank JPMorgan <US46625H1005> ist der Wohnimmobilienkonzern dabei gut positioniert. Vonovia mache Fortschritte in vielerlei Hinsicht. Dazu zählten das umfangreiche Modernisierungsprogramm und der Fokus auf die Kosten.

Analyst Kai Klose von der Privatbank Berenberg attestiert derweil dem Bochumer Unternehmen aufgrund seiner Entwicklungspipeline von rund 41 000 Wohnungen ein enormes internes Wachstumspotenzial, auch wenn sich der Bau von Wohnungen aufgrund der schleppenden Baugenehmigungen verzögere. Der Experte sieht Vonovia daher nicht unter Druck, sein Wachstum mit Hilfe von Übernahmen zu beschleunigen.

Analyst Jonathan Kownator von der US-Investmentbank Goldman Sachs <US38141G1040> wies hingegen darauf, dass Vonovia eine Konsolidierung des Sektors erwarte. Derzeit würden laut dem Unternehmen fünf bis sechs Immobilienkonzerne etwa eine Million bezahlbare Mietwohnungen anbieten. Mittelfristig erwarte Vonovia, dass zwei bis drei Millionen bezahlbarer Wohneinheiten von weniger Spielern bereitgestellt würden

Wenig Gefahr sieht trotz des Mietendeckels Analyst Thomas Rothäusler vom Analysehaus Jefferies. So zeichne der Gewerbeimmobilien-Dienstleister CBRE ein positives Bild vom Berliner Immobilienmarkt. Die Entwicklung von Angebot und Nachfrage sei demnach in Ordnung und die Zuwanderung in die Hauptstadt werde vor einer Erholung gesehen. Der Barmittelfluss durch Mieten sei in einer anhaltenden Krise ein "sicherer Hafen" auch wegen umfangreicher staatlicher Hilfsmaßnahmen.

DAS MACHT DIE AKTIE:

Die Vonovia-Anteile gehören in diesem Jahr zu den wenigen Gewinnern am deutschen Aktienmarkt. Ungeachtet der Corona-Krise, die das Papier nur kurzfristig belastet hatte, erreichten die 2013 an die Börse gebrachten Anteile Anfang September ein Rekordhoch. Von den damals knapp 63 Euro ging es zwar wieder etwas nach unten, aber mit einem Kurs von zuletzt etwas mehr als 54 Euro ist die Aktie immer noch rund 14 Prozent teurer als Ende 2019.

Damit liegt das Vonovia-Papier in diesem Jahr bisher auf Rang sechs unter den Dax-Titeln. Seit dem Index-Aufstieg der Aktie im September 2015 zog der Kurs um fast 90 Prozent an - und auch in diesem Zeitraum gab es kaum Dax-Titel, die mehr zugelegt haben. Mit einem Börsenwert von inzwischen 30 Milliarden Euro liegt Vonovia in dieser Wertung inzwischen im Index-Mittelfeld.

Vonovia ist aus der Deutsche Annington hervorgegangen, die 2000 einen Großteil der vom Bund verkauften Eisenbahnerwohnungen gekauft hatte. Bis zum Börsengang hatte Deutsche Annington Finanzinvestoren gehört. Der Start am Kapitalmarkt war holprig - der Börsengang gelang erst im zweiten Anlauf. Die Investoren, allen voran die britische Gesellschaft Terra Firma, mussten sich mit deutlich weniger zufrieden geben als erhofft.

Doch die geschickte Übernahmestrategie des Unternehmenslenkers Buch sowie der Immobilienboom in Deutschland bescherten den Anteilseignern bald kräftige Gewinne. Vom Ausgabepreis in Höhe von 16,50 Euro ging es Stück für Stück nach oben. Inzwischen haben sich die Alteigentümer ganz von Vonovia verabschiedet./mne/zb/tav/he

29.10.2020 | 16:01:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bundesverfassungsgericht weist Eilantrag gegen Mietendeckel ab
29.10.2020 | 12:34:20 (dpa-AFX)
Karlsruhe weist Eilantrag gegen Berliner Mietendeckel ab
22.10.2020 | 16:58:19 (dpa-AFX)
Berliner Verfassungsgerichtshof setzt Mietendeckel-Verfahren aus
22.10.2020 | 16:55:08 (dpa-AFX)
Hennig-Wellsow für bundesweiten Mietendeckel
11.10.2020 | 14:32:28 (dpa-AFX)
Wissler für Enteignungen von bestimmten Unternehmen
09.10.2020 | 09:29:13 (dpa-AFX)
Preise für Wohnungsbau stagnieren wegen Mehrwertsteuersenkung