Bonus Cap 65 2020/12: Basiswert Volkswagen AG

DFC35Q / DE000DFC35Q6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 01.12. 08:05:02, Brief
DFC35Q DE000DFC35Q6 // Quelle: DZ BANK: Geld 01.12. 08:05:02, Brief
129,99 EUR
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Basiswertkurs: 141,34 EUR
Quelle : Xetra , 30.11.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 130,00 EUR
  • Bonuszahlung 130,00 EUR
  • Barriere 65,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 54,01%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 65 2020/12: Basiswert Volkswagen AG

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 01.12. 08:05:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFC35Q / DE000DFC35Q6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 16.03.2020
Erster Handelstag 16.03.2020
Letzter Handelstag 17.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2020
Zahltag 28.12.2020
Fälligkeitsdatum 28.12.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 130,00 EUR
Bonuszahlung 130,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 16.03.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 65,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 130,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 01.12.2020, 08:05:02 Uhr mit Geld 129,99 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 130,00 EUR
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 76,34 EUR
Abstand zur Barriere in % 54,01%
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 15,37%

Basiswert

Basiswert
Kurs 141,34 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 79,38 EUR
52 Wochen Hoch 187,74 EUR
Quelle Xetra, 30.11.
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV 5,31
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (16.03.2020 bis 18.12.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 65,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 130,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 130,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 14.07.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,4

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
77,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 92,92 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 14.07.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 14.07.2020 bei einem Kurs von 137,64 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -0,1% vs. DJ Stoxx 600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -0,1%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 10.11.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.11.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 139,59.
Wachstum KGV 8,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,4 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 42,9% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 19,62% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 08.09.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 92 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,1%.
Beta 1,54 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,54% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 77,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 77,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 40,37 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 40,37 EUR oder 0,28% Das geschätzte Value at Risk beträgt 40,37 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,28%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 50,3%
Volatilität der über 12 Monate 50,7%

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News

01.12.2020 | 07:30:30 (dpa-AFX)
Doppelter Stresstest 2021: Warum der Druck auf die Autobranche anhält

HANNOVER/BERLIN (dpa-AFX) - Die Einschläge kommen immer näher. Nach einem kurzen Aufbäumen im September fehlt dem Autogeschäft in Europa nach wie vor der Schwung, die Unsicherheit der Verbraucher hält den Absatz der für Deutschland so wichtigen Branche weit unter Vorkrisenniveau.

Sparprogramme mit Stellenabbau mehren sich. Dabei blieb vor allem kleineren Firmen bereits vor der Corona-Krise unter dem Druck der Elektrifizierung und Digitalisierung kaum Luft zu Atmen. Gleichzeitig sind Investitionen in die neue Autowelt überlebensnotwendig. Nun steht der Sektor, an dem allein in der Bundesrepublik direkt und indirekt gut zwei Millionen Arbeitsplätze hängen, vor einem womöglich noch härteren Jahr 2021. Aber Politik und Industrie steuern dagegen.

1. Milliardenhilfen für den Wandel und gegen die Krise: Für den Kauf von Elektro- und Hybridwagen gibt es Prämien, die bis Ende 2025 verlängert wurden. Kurzfristig brauchen jedoch insbesondere Zulieferer Unterstützung. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) legte Eckpunkte für ein Programm vor, das ab Januar den Übergang von Verbrennertechnik zu alternativen Antrieben sowie die Nutzung von Daten im Auto beschleunigen soll. Dafür sollen bis einschließlich 2024 mindestens zwei Milliarden Euro fließen.

Die Digitalisierung in Produktion und Fahrzeug-Vernetzung ist neben der E-Mobilität das zweite Kernthema, bei dem finanzschwächere Betriebe oft nicht Schritt halten können. Ein Zukunftsfonds, in den der Bund eine weitere Milliarde Euro einzahlen will, ist in Vorbereitung. Dieser soll den Wandel in Regionen mit besonders vielen Unternehmen des Wirtschaftszweigs ("Auto-Cluster") abfedern.

2. Bei den Jobs geht es ans Eingemachte: Auch die Hersteller selbst sind in Zugzwang. Die Absatzkrise verlor im September zunächst etwas an Schärfe - danach setzte sich das Minus der Neuzulassungen fort. Fehlt Umsatz bei laufenden Kosten und enger Finanzierung, geraten die Unternehmen in die Bredouille. Viele von ihnen legen Programme zur Weiterbildung der Mitarbeiter auf. Parallel dazu landen aber Tausende Jobs aus der herkömmlichen Verbrennerproduktion auf der Streichliste.

Groß war der Aufschrei bei Continental <DE0005439004>, wo bis 2029 weltweit 30 000 Stellen "verändert", verlagert oder abgebaut werden. Weitere Werke schließen bald, Politiker und Betriebsräte kritisierten die Art der Umsetzung heftig. Bei Sensorik und Software gibt jedoch neue Stellen.

Im weltgrößten Autokonzern Volkswagen <DE0007664039> ist eine Verschärfung der schon laufenden Einsparungen bei der Kernmarke bisher nicht geplant. Die Strukturen werden aber radikal umgebaut, im Laufe der kommenden Jahre dürften bis zu 20 000 Jobs wegfallen. Währenddessen entsteht eine Software-Sparte mit mittelfristig mehr als 10 000 Beschäftigten. Die Tochter Audi hatte bereits 2019 beschlossen, 9500 Jobs abzubauen. Beim Lkw-Bauer MAN <DE0005937007> tobte ein Streit über Kürzungen ähnlichen Umfangs.

Im Fall von Daimler <DE0007100000> war ein Abbau von bis zu 15 000 Jobs kolportiert worden, es gab Berichte über 30 000. Zahlen kommentiert man nicht - das Ziel seien möglichst sozialverträgliche Lösungen. BMW <DE0005190003> kappt 6000 Stellen und verzichtet ebenso auf betriebsbedingte Kündigungen, im zweiten Quartal 2020 schrieben die Bayern erstmals seit elf Jahren rote Zahlen. Opel baute seit der Übernahme durch den französischen PSA <FR0000121501>-Konzern massiv Arbeitsplätze mit Abfindungsprogrammen ab.

Weitere Autozulieferer neben Conti wie Bosch, ZF und Schaeffler <DE000SHA0159> sparen ebenfalls stark. Und das sind nur die größten Vertreter einer Branche, an deren Wertschöpfung wiederum Beschäftigte im klassischen Maschinenbau, in der Chemie und angrenzenden Bereichen teilhaben.

3. E-Zulassungen, Ladenetz, Debatte über Verbrenner-Aus: Die von Staat und Industrie finanzierten Kaufanreize beleben die Nachfrage seit dem Sommer spürbar, manche Branchenvertreter wie VW <DE0007664039>-Chef Herbert Diess sprachen schon von einem entscheidenden Jahr 2020. Die absolute Zahl der E-Autos ist indes noch relativ gering. Kunden können maximal 9000 Euro Zuschuss je Fahrzeug erhalten. Der Verband VDA begrüßte dies, Chefin Hildegard Müller betonte jedoch: "Zur Zukunft gehören weiterhin auch moderne Verbrenner. Hier muss mit aller Kraft daran gearbeitet werden, den Kraftstoffeinsatz CO2-neutral zu machen."

Eine Durchdringung der Flotte mit neuen Antrieben ist wichtig, um die verschärften Klimaziele einzuhalten. Dass auch Hybridwagen gefördert werden, ruft bei Umweltschützern Kritik hervor. Andere Konzepte wie die Brennstoffzelle oder Motoren für synthetisch produzierten Sprit stehen im Pkw-Markt noch am Anfang. Diskutiert wird auch über ein Zieldatum für ein Verbrenner-Aus. In Großbritannien sollen ab 2030 keine herkömmlichen Benzin- und Dieselautos mehr verkauft werden dürfen - weitere Länder haben verbindliche Endtermine im Blick.

Der Ausbau des Ladenetzes bleibt einstweilen der größte Hemmschuh. An Fernstrecken wächst zwar die Zahl der Ladesäulen. Doch viele private Nutzer müssen ihren Wagen zu Hause, in der Stadt oder bei der Arbeit laden können. Auch hier gibt es Zuschüsse, es sind Veränderungen im Bau- und Mietrecht nötig. Der Bund will erreichen, dass es bis Ende 2022 Schnelllademöglichkeiten an jeder vierten Tankstelle gibt. Trägt eine Selbstverpflichtung der Branche nicht Früchte, folgt ein Gesetz.

4. Hersteller investieren in neue Modelle und Produktion: Lange wurde den deutschen Autobauern vorgeworfen, sie hätten viel zu spät mit dem Umdenken begonnen. Inzwischen haben entsprechende E-Modelle und Fertigungsverfahren Priorität in der Investitionsplanung - wenngleich Kritiker meinen, reichweitenstarke Wagen blieben ein Luxusprodukt.

VW greift mit dem ID.3 in der Kompaktklasse an, wo bisher Südkoreaner und Franzosen tonangebend waren. Der Ausbau der Reihe reiner E-Autos um den ID.4, ID.5 und weitere Modelle auch bei Konzerntöchtern soll das elektrische Fahren schrittweise massentauglich machen. Bis 2025 pumpt die Gruppe 73 Milliarden Euro in E-Mobilität und Digitales. Bis 2030 sollen mindestens 70 E- und 60 Hybridmodelle auf dem Markt sein.

Daimler meldete im dritten Quartal 2020 rund 45 000 verkaufte Elektro- und Hybridwagen. Die Stuttgarter kündigten an, mittelfristig "die führende Position" bei E-Antrieben und Fahrzeug-Software anzustreben. Bisher sind die meisten Modelle im höheren Preissegment angesiedelt. BMW will ab November 2021 den Luxus-SUV iX verkaufen. Nach dem i3, der als Pionier im Kleinwagensegment galt, wird das Auto neben dem iX3 der dritte vollelektrische BMW - Chef Oliver Zipse sieht "eine neue Ära". Daneben gibt es bei fast allen Herstellern neue Hybride. Der US-Rivale Tesla <US88160R1014> prescht derweil mit weiteren, mittlerweile auch preiswerteren E-Modellen vor und baut eine "Gigafactory" bei Berlin.

5. Vernetzung und autonomes Fahren: Deutsche Anbieter und Zulieferer rüsten sich hier zunehmend gegen die erdrückende Konkurrenz aus den USA und Asien. Der Bund will, dass Deutschland eine Führungsrolle einnimmt. Ein Gesetz dazu wird vorbereitet - man wolle "das erste Land weltweit sein, das fahrerlose Kraftfahrzeuge im Regelbetrieb sowie im gesamten nationalen Geltungsbereich erlaubt". 2022 schon sollen Autos mit autonomen Funktionen im Regelbetrieb unterwegs sein.

BMW und Daimler stecken viel Geld in die Technik. Volkswagen gibt bis 2025 etwa 27 Milliarden Euro für die Digitalisierung insgesamt aus - ein Ziel ist es, den Großteil der Betriebssysteme der Autos selbst zu programmieren. Künftig sollen ganze Flotten gesteuert werden können.

6. Und was passiert bei schweren Nutzfahrzeugen? Ein erheblicher Teil des Ausstoßes von CO2 und Stickoxiden im Straßenverkehr entfällt auf Lastwagen, Busse oder Spezialfahrzeuge. Um klimaschonendere Modelle auf die Straße zu bringen, startet der Bund ein Abwrackprogramm über eine Milliarde Euro - in der Hoffnung, so das konjunktursensible Geschäft über die Krise hinaus anzukurbeln. Umweltschützer monieren, dass auch moderne Diesel gefördert werden. Umweltbundesamt-Chef Dirk Messner mahnte, dies könne dem Klimaschutz schaden, weil so die Anschaffung reiner Elektro-Lkw noch mehr in die Ferne rücken dürfte./jap/DP/eas

30.11.2020 | 19:11:27 (dpa-AFX)
ANALYSE: Bernstein erwartet High Noon bei Volkswagens Führungsfrage
30.11.2020 | 17:21:15 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Bernstein belässt Volkswagen-Vorzüge auf 'Underperform'
30.11.2020 | 16:57:41 (dpa-AFX)
Präsidium des VW-Aufsichtsrats tagt am Dienstag - Thema auch Diess?
30.11.2020 | 16:51:31 (dpa-AFX)
Autohandel: Mehrwertsteuersenkung auch für 2021 ausgelieferte Wagen
30.11.2020 | 13:29:49 (dpa-AFX)
Auch Audi haftet für manipulierte Motoren von VW
29.11.2020 | 13:56:43 (dpa-AFX)
Studie: Nur noch geringer Rabatt auf Neuwagen in diesem Jahr