Bonus Cap 3 2020/12: Basiswert ThyssenKrupp

DFC348 / DE000DFC3481 //
Quelle: DZ BANK: Geld 12.08. 20:00:03, Brief
DFC348 DE000DFC3481 // Quelle: DZ BANK: Geld 12.08. 20:00:03, Brief
5,23 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
0,38%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 7,420 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:02
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 5,40 EUR
  • Bonuszahlung 5,40 EUR
  • Barriere 3,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 59,57%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
  •  
  •  
  •  
  •  
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 3 2020/12: Basiswert ThyssenKrupp

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 12.08. 20:00:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFC348 / DE000DFC3481
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 16.03.2020
Erster Handelstag 16.03.2020
Letzter Handelstag 17.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2020
Zahltag 28.12.2020
Fälligkeitsdatum 28.12.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 5,40 EUR
Bonuszahlung 5,40 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 16.03.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 3,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 5,40 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 12.08.2020, 20:00:03 Uhr mit Geld 5,23 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 5,40 EUR
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 4,42 EUR
Abstand zur Barriere in % 59,57%
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 14,95%

Basiswert

Basiswert
Kurs 7,420 EUR
Diff. Vortag in % -0,62%
52 Wochen Tief 3,280 EUR
52 Wochen Hoch 13,950 EUR
Quelle Xetra, 17:35:02
Basiswert ThyssenKrupp AG
WKN / ISIN 750000 / DE0007500001
KGV -15,14
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (16.03.2020 bis 18.12.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 3,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 5,40 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 5,40 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 14.02.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
284,8

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
65,0%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 5,44 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist THYSSENKRUPP ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 14.02.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 14.02.2020 bei einem Kurs von 11,31 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance 13,9% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 13,9%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 07.07.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 07.07.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 6,58.
Wachstum KGV 0,5 >50% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,6, so beinhaltet der Kurs bereits einen starken Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 50% Aufschlag.
KGV 284,8 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 138,6% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,8% Dividende ist durch den Gewinn nicht gedeckt Die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende ist durch den Unternehmensgewinn voraussichtlich nicht gedeckt.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 257 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,1%.
Beta 2,01 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,01% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 65,0% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 65,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,26 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,26 EUR oder 0,71% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,26 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,71%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 35,1%
Volatilität der über 12 Monate 75,2%

Tools

News

12.08.2020 | 09:35:10 (dpa-AFX)
THYSSENKRUPP IM FOKUS: Neustart mit Hindernissen - Was wird aus dem Stahl?

ESSEN (dpa-AFX) - Wie geht es weiter mit dem in Not geratenen Traditionskonzern Thyssenkrupp <DE0007500001>? Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise lassen die Verluste der Essener anschwellen. Mit dem Verkauf der Aufzugsparte ist der Konzern seinen größten Gewinnbringer los. Und das Management um Chefin Martina Merz muss entscheiden, was Thyssenkrupp in Zukunft sein will. Die Handlungsspielräume sind aber begrenzt. Was bei Thyssenkrupp los ist, was Analysten sagen und was die Aktie macht.

LAGE BEI THYSSENKRUPP:

Es ist vollbracht: Ende Juli schloss der Stahlkonzern den Verkauf seiner Aufzugsparte für gut 17 Milliarden Euro an Finanzinvestoren ab. Finanziell hat sich der chronisch klamme Konzern damit Luft verschafft, die Einnahmen senken die Schulden deutlich und das Eigenkapital wächst. Mit dem Verkauf verliert Thyssenkrupp aber zugleich sein wertvollstes Geschäft und derzeit einzigen nennenswerten Gewinnbringer sowie mehr als 50 000 Mitarbeiter.

Die Einnahmen aus dem Verkauf sollten eigentlich zum großen Befreiungsschlag werden. Aus dem Milliardenzufluss will Merz neben Schulden senken und Pensionslasten absichern vor allem den Konzernumbau finanzieren. Die Corona-Krise macht den Essenern jedoch einen Strich durch die Rechnung. Die Pandemie werde den Spielraum deutlich einschränken, hatte Merz bei der Vorlage der Halbjahreszahlen einräumen müssen.

Denn: Thyssenkrupp ächzt unter hohen Verlusten. So häufte der Konzern im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2019/20 (per Ende März) einen Fehlbetrag von 1,3 Milliarden Euro an. Die Verschuldung stieg erheblich. Da die Nachfrage ausblieb, fuhr der Konzern Werke herunter oder schloss sie zeitweise ganz. Das Management schickte mehr als 30 000 Mitarbeiter weltweit in Kurzarbeit.

Für das zweite Halbjahr ist keine Besserung in Sicht. Im Gegenteil: Thyssenkrupp dürfte noch mehr Geld verbrennen. Im bis Ende Juni laufenden dritten Quartal hielt Finanzvorstand Klaus Keysberg im Mai einen Verlust im hohen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich für "wahrscheinlich" und schloss ein Minus bis zu gut einer Milliarde Euro nicht aus. Thyssenkrupp will an diesem Donnerstag (13.8.) über die Zahlen berichten.

Hat Thyssenkrupp schon im Tagesgeschäft genügend Brandherde zu löschen, steht der Konzern nun vor der existenziellen Frage, in welcher Form er sich neu ausrichten soll. Wegen des steigenden wirtschaftlichen Drucks der Corona-Krise erwägt Thyssenkrupp nun einen zweiten Anlauf für eine Fusion. Mehrfach fiel in den vergangenen Wochen der Name der schwedischen SSAB als möglicher Interessent. Aber auch über einen zweiten Anlauf mit Tata Steel wird wieder spekuliert.

Wie Thyssenkrupp die Probleme im Stahl lösen will - ob mit einem Partner oder einem Komplettverlauf, ist völlig offen. Mitte Mai hatte Merz erklärt, dass es keine "Denkverbote" gebe. Gespräche mit Wettbewerbern gingen dabei "in alle Richtungen". Demzufolge kann sich die Managerin nicht nur selbst eine Übernahme von Konkurrenten oder eine Fusion vorstellen, sondern auch lediglich einen Minderheitsanteil am Stahlgeschäft. Aber auch die Fortführung ohne Partner bleibt eine Möglichkeit.

Ein Zusammengehen mit dem deutschen Konkurrenten Salzgitter erscheint allerdings wenig wahrscheinlich, zeigt dieser Thyssenkrupp doch derzeit eher die kalte Schulter. Dabei würde die IG Metall eine deutsche Lösung favorisieren - sei es mit Salzgitter oder Saarstahl.

Auch in den Industriegeschäften soll kaum ein Stein auf dem anderen bleiben. Hier hinkt Thyssenkrupp der Konkurrenz hinterher, die meisten Sparten haben nicht die kritische Größe, um wettbewerbsfähig zu sein. Die geplante Neuausrichtung würde den Konzern, der im vergangenen Geschäftsjahr auf einen Umsatz von rund 42 Milliarden Euro kam, noch weiter schrumpfen lassen. So will sich Thyssenkrupp von Bereichen mit einem Umsatz von insgesamt 6 Milliarden Euro trennen.

Dazu gehören neben dem Anlagenbau das italienische Edelstahlwerk, das Geschäft mit Antriebslösungen sowie Federn und Stabilisatoren - für diese Bereiche strebt Thyssenkrupp Partnerschaften oder einen Verkauf an. Für die Bereiche Infrastructure, Grobblech und Battery Solutions prüft der Konzern einen Verkauf oder die Schließung von Standorten. Die Segmente beschäftigen rund 20 000 Mitarbeiter und würden künftig separat geführt hieß es. Hier sehe Thyssenkrupp keine "nachhaltige Perspektive".

Auch für den Marineschiffbau sucht das Unternehmen nach einer Lösung. Aus Sicht von Thyssenkrupp kann der Marineschiffbau "in konsolidierter Aufstellung langfristig besser im nationalen wie internationalen Wettbewerb bestehen".

Damit hat Thyssenkrupp praktisch seine eigene Zerschlagung eingeleitet. Zum Kern der neuen Thyssenkrupp sollen weiterhin der Werkstoffhandel und die Industriekomponenten gehören. Hier sieht der Konzern eigenen Angaben zufolge ein gutes Entwicklungspotenzial, welches aus eigener Kraft gehoben werden soll. Das Automobilzuliefergeschäft soll zumindest teilweise in der Gruppe weitergeführt werden. Hier jedoch hält Merz ebenfalls Allianzen und Entwicklungspartnerschaften für notwendig.

DAS SAGEN ANALYSTEN:

Die Marktexperten sind über Thyssenkrupp gespalten. So lässt sich kein eindeutiges Votum der im dpa-AFX Analyser vertretenen Analysten bestimmen. Unter den jüngeren Studien finden sich nahezu eine gleichgroße Anzahl von Experten, die einen Kauf, einen Verkauf oder ein Halten der Aktie empfehlen. Einig sind sie sich darin, dass sich Thyssenkrupp neu ausrichten muss. Und dass der hohe Mittelabfluss weiter eines der wichtigsten Probleme des Konzerns ist, welches es zu lösen gilt.

Der Schrumpfungsprozess des Konzerns sei notwendig, schrieb Analyst Christian Obst von der Baader Bank. Barclays-Experte Lars Brorson sieht den Weg für eine Zerschlagung des Konzern frei. Die Pläne des Unternehmens zum Konzernumbau seien grundsätzlich positiv, so Sven Diermeier von Independent Research. Der Konzern werde dadurch deutlich kleiner, aber auch weniger komplex. Vorsichtig ist Ephrem Ravi von der Citigroup. Dem jüngsten Strategieupdate fehle es an klaren Zielen, Zeitrahmen und roten Linien für möglicherweise noch tiefgreifendere Maßnahmen.

Keine schnelle Lösung erwartet dabei Dirk Schlamp von der DZ Bank. Die Neuausrichtung dürfte mehrere Jahre in Anspruch nehmen, schätzt er. Eine gute Lösung für den angeschlagenen und zyklischen Stahlbereich könnte schwieriger zu finden sein als für den Marineschiffbau. Dabei hält Rochus Brauneiser von Kepler Chevreux einen Komplettverkauf des Stahlgeschäfts nicht für das wahrscheinlichste Szenario. Und Holger Fechner von der NordLB findet, dass wegen der aktuellen konjunkturellen Unsicherheiten der eingeschlagene Weg noch steinig und erst mittelfristig von Erfolg gekrönt sein dürfte.

Für das Ende Juni ausgelaufene dritte Quartal erwarten die Marktexperten erneut hohe Verluste. So gehen die Analysten in einem von Thyssenkrupp zusammengestellten Konsens unter dem Strich im fortgeführten Geschäft von einem Verlust von rund 672 Millionen Euro aus. Beim operativen Ergebnis (Ebit) dürfte das Minus mit rund 741 Millionen Euro noch höher ausfallen. Der Verbrauch von Barmitteln der im Konzern verbleibenden Geschäftseinheiten sei das hauptsächliche Risiko, so Baader-Analyst Obst.

DAS MACHT DIE AKTIE:

Der Blick auf den Chart des Thyssenkrupp-Papiers zeigt das Ausmaß der Misere und des Niedergangs in den vergangenen Jahren deutlich. Von Kursen über der Marke von mehr als 30 Euro Mitte 2011 ging es peu a peu nach unten. Die vielen Probleme des Konzerns drückten den Kurs bis zum August vergangenen Jahres in den einstelligen Bereich - und dann kam noch Corona.

Die Pandemie und die Sorgen über die Finanzlage des Unternehmens versetzten dem Papier einen weiteren Schlag - zeitweise kostete eine Thyssenkrupp-Aktie deutlich weniger als vier Euro. Davon konnte sich das Papier zunächst bis zur Vorlage der Halbjahreszahlen wieder auf mehr als sechs Euro erholen. Doch auch das war schnell verpufft. Sorgen über den hohen Finanzbedarf und weitere coronabedingten Rückschläge sowie die Quartalszahlen ließen diese Erholung schnell wieder platzen.

Seit Mai zieht das Papier hingegen wieder an und notiert vor der Veröffentlichung der Quartalszahlen wieder über der Marke von 7 Euro bei knapp 7,50 Euro. Damit kommt das Unternehmen auf eine Marktkapitalisierung von rund 4,6 Milliarden Euro./nas/mis/jha/

05.08.2020 | 14:22:16 (dpa-AFX)
Thyssenkrupp startet Modernisierung der Stahlproduktion
31.07.2020 | 14:56:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: 'Bestes Geschäft weg' - Thyssenkrupp hat Aufzugssparte verkauft
31.07.2020 | 13:13:00 (dpa-AFX)
Thyssenkrupp: Verkauf von Aufzugssparte abgeschlossen
31.07.2020 | 05:21:06 (dpa-AFX)
Nur wenig Spielraum für Thyssenkrupp nach Verkauf der Aufzugssparte
28.07.2020 | 14:00:44 (dpa-AFX)
Marinewerften beginnen Bau von achter Korvette
24.07.2020 | 16:32:31 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Thyssenkrupp drehen ins Plus - 'Spiegel'-Bericht zur Stahlsparte