Mini-Future Long 6,8054 open end: Basiswert Deutsche Lufthansa

DFC1W4 / DE000DFC1W48 //
Quelle: DZ BANK: Geld 12.08. 20:37:58, Brief 12.08. 20:37:58
DFC1W4 DE000DFC1W48 // Quelle: DZ BANK: Geld 12.08. 20:37:58, Brief 12.08. 20:37:58
2,45 EUR
Geld in EUR
2,53 EUR
Brief in EUR
2,94%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 8,890 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:14
  • Basispreis
    6,4687 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 27,24%
  • Knock-Out-Barriere
    6,8054 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 23,45%
  • Hebel 3,53x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • HeaderLabel Abstand zum Knock-Out in %
  •  
  •  
  •  
  •  
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Mini-Future Long 6,8054 open end: Basiswert Deutsche Lufthansa

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 12.08. 20:37:58
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFC1W4 / DE000DFC1W48
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 16.03.2020
Erster Handelstag 16.03.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
6,4687 EUR
Knock-Out-Barriere
6,8054 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,49000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 12.08.2020, 20:37:58 Uhr mit Geld 2,45 EUR / Brief 2,53 EUR
Spread Absolut 0,08 EUR
Spread Homogenisiert 0,08 EUR
Spread in % des Briefkurses 3,16%
Hebel 3,53x
Abstand zum Knock-Out Absolut 2,0846 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 23,45%
Performance seit Auflegung in % 4,26%

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Basispreis vom Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Optionsschein beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Optionsscheine, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 27.03.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,2

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
62,9%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 6,09 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 27.03.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 27.03.2020 bei einem Kurs von 9,22 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 2,7% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 2,7%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 11.08.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 11.08.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 8,48.
Wachstum KGV 3,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 10,2 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 38,4% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 31.07.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 86 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,6%.
Beta 1,30 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,30% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 62,9% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 62,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,55 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,55 EUR oder 0,28% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,55 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,28%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 62,1%
Volatilität der über 12 Monate 50,2%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

12.08.2020 | 17:12:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Weitere Milliarden ebnen Weg für mögliche Staatsbeteiligung an Tui

(durchgehend aktualisiert)

HANNOVER/BERLIN (dpa-AFX) - Nach der Lufthansa <DE0008232125> zeichnet sich jetzt auch bei der Tui <DE000TUAG000> der Einstieg des Staates in einen großen Tourismus- und Verkehrskonzern ab. Der weltweit führende Reiseanbieter - schwer von Corona getroffen - soll zur Überbrückung weitere Bundeshilfen erhalten. Dabei werde ein schon bestehender Kredit der Förderbank KfW um 1,05 Milliarden Euro aufgestockt, kündigte Tui am Mittwoch an. Die Aktie notiert am Mittwoch auf die Nachricht hin 2,57 Prozent höher.

Die Hannoveraner hatten im April als erstes deutsches Großunternehmen bereits ein Darlehen über 1,8 Milliarden Euro zugesprochen bekommen. Die Erweiterung des Hilfsrahmens sieht Vorstandschef Fritz Joussen vor allem als Vorsorgemaßnahme an - für den Fall, dass die Kundennachfrage nicht spätestens ab dem Herbst wieder mehr anzieht.

Weitere 150 Millionen Euro soll Tui über die Konstruktion einer Wandelanleihe erhalten, die der Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) zeichnet. Solche Anleihen können vom Besitzer unter bestimmten Bedingungen in Aktien umgetauscht werden. So könnte der Bund mit bis zu neun Prozent bei der Tui als Eigentümer einsteigen. Die Ausgabe der Anleihe ist eine der Bedingungen für die neue Hilfstranche.

Das Wirtschaftsministerium in Berlin bestätigte die zusätzliche Unterstützung. Man wolle den Beschäftigten eine Perspektive geben. Die Tui-Gruppe hatte angekündigt, bis zu 8000 Jobs vor allem im Ausland zu streichen. In Deutschland dürfte es Mitarbeiter der Airline Tuifly treffen. In der Verwaltung sind Teile der Belegschaft in Kurzarbeit.

Die Touristikbranche gehört zu den am schwersten von der Pandemie gebeutelten Wirtschaftszweigen. Tui muss die Finanzierung nach drei Monaten Geschäftsausfall ab Mitte März sichern, die verzögerte Sommersaison lief erst Mitte Juni an. Der Konzern fährt schon einen harten Sparkurs, auch wichtige Investitionen wurden gekappt.

Die Führung hofft, dass sich die Lage nach der schrittweisen Öffnung wichtiger Reisemärkte wieder bessert. Zuletzt hatte es aber auch neue Warnungen gegeben, etwa für Regionen in Spanien. "Niemand weiß momentan, wann es einen Impfstoff oder Medikamente geben wird und welche Auswirkungen die Pandemie in den nächsten Monaten in einzelnen Märkten hat", betonte Joussen. "Deshalb ist es richtig und wichtig, gemeinsam mit der Bundesregierung weitere Vorsorge zu treffen."

Es hieß, bei den aktuellen Vereinbarungen handele es sich um eine Art Auffangnetz für den Fall einer großen zweiten Corona-Welle. Inklusive früherer Darlehenszusagen und weiterer Finanzmittel hätte Tui samt dem neuen Hilfspaket derzeit etwa 2,4 Milliarden Euro in der Kasse.

Etliche Beschäftigte und Gewerkschafter sehen die öffentlichen Hilfen bei gleichzeitigen erheblichen Einsparungen kritisch. So zeigten sich im Juni bei einer Kundgebung Wut und Enttäuschung in der Belegschaft, weil der Tuifly-Aufsichtsrat eine Halbierung der Flugzeugflotte in Deutschland beschlossen hatte. Dabei könnten 900 Vollzeitstellen wegfallen sowie mehrere Standorte geschlossen werden. Derzeit laufen Verhandlungen über die Umsetzung. Die gesamte europäische Flotte von rund 150 Maschinen will der Konzern ebenfalls deutlich verkleinern - und seine Airlines für Partnerschaften mit anderen Anbietern öffnen.

Gewerkschafter und Betriebsräte äußerten ihren Unmut auch in einem Brief an die Tui-Führungsspitze. Diese habe es in den vergangenen Jahren versäumt, hinreichende Rücklagen zu bilden und stattdessen hohe Dividenden ausgeschüttet. Außerdem dürfe man mit Hilfe staatlichen Geldes keine Jobs abbauen. Das erste KfW-Darlehen kann Tui aber auch nur unter der Maßgabe nutzen, dass während seiner Laufzeit keine Gewinnbeteiligungen an die Aktionäre fließen.

Mit dem verspäteten Anlaufen des Sommerprogramms zeigte sich das Management zuletzt relativ zufrieden. Seit dem 15. Juni habe Tuifly rund 250 000 Gäste an Bord begrüßt, berichtete Geschäftsführer Oliver Lackmann in der vergangenen Woche. Ziel sei es, in den kommenden Monaten mehr als die Hälfte der geplanten Kapazitäten wieder anbieten zu können. Eines der Top-Reiseziele sei auch in diesem Jahr Mallorca. Touristenregionen an der türkischen Mittelmeerküste sind inzwischen ebenfalls wieder buchbar - viele andere Ziele außerhalb der EU jedoch nach wie vor nicht.

Am Donnerstag werden Tui-Zahlen zum dritten Geschäftsquartal (April bis Juni) erwartet. Weil der globale Tourismus während dieser Zeit nahezu ruhte, dürfte Tui kaum Umsatz erzielt haben - beim Ergebnis werden tiefrote Zahlen erwartet. Im ersten Geschäftshalbjahr 2019/2020 (bis März) hatte die Gruppe unterm Strich einen im Vorjahresvergleich deutlich höheren Verlust von 892,2 Millionen Euro verbucht. Im Winter ist das Geschäft der Reiseanbieter allerdings auch traditionell schwach, sie verdienen Geld in regulären Jahren vor allem im Sommer./jap/stw/ax/DP/fba

12.08.2020 | 14:35:34 (dpa-AFX)
Kabinen-Gewerkschaft Ufo empfiehlt Zustimmung zu Lufthansa-Sparpaket
11.08.2020 | 13:00:01 (dpa-AFX)
Schleppende Ticket-Erstattung bislang folgenlos für Airlines
10.08.2020 | 16:45:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wachsender Druck auf Fluggesellschaften für rasche Rückzahlungen
10.08.2020 | 05:22:09 (dpa-AFX)
Verbraucherschützer fordern mehr Druck der Regierung auf Lufthansa
09.08.2020 | 14:21:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Beschwerdeflut bei Flugtickets - Kritik aus Ministerium an Lufthansa
08.08.2020 | 15:25:32 (dpa-AFX)
Verzögerte Ticketerstattungen: Kritik aus Ministerium an Lufthansa