Optionsschein Classic Long 39 2021/12: Basiswert Vonovia

DFB56Q / DE000DFB56Q4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 04.03. 10:15:33, Brief 04.03. 10:15:33
DFB56Q DE000DFB56Q4 // Quelle: DZ BANK: Geld 04.03. 10:15:33, Brief 04.03. 10:15:33
1,47 EUR
Geld in EUR
1,49 EUR
Brief in EUR
2,08%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 53,80 EUR
Quelle : Xetra , 10:00:10
  • Basispreis 39,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -27,51%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % 3,26
  • Delta 0,903954
  • Letzter Bewertungstag 17.12.2021
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Hinweis der DZ BANK:
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Chart

Optionsschein Classic Long 39 2021/12: Basiswert Vonovia

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 04.03. 10:15:33
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFB56Q / DE000DFB56Q4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 13.03.2020
Erster Handelstag 13.03.2020
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Basispreis 39,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 04.03.2021, 10:15:33 Uhr mit Geld 1,47 EUR / Brief 1,49 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,20 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,34%
Aufgeld in % p.a. 0,24% p.a.
Aufgeld in % 0,19%
Break-Even 53,90 EUR
Innerer Wert 1,48 EUR
Delta 0,903954
Implizite Volatilität --
Theta --
Zeitwert -0,01 EUR
Omega in % 3,26
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma --
Vega 0,008143 EUR
Hebel 3,61x
Performance seit Auflegung in % 86,08%

Basiswert

Basiswert
Kurs 53,80 EUR
Diff. Vortag in % 0,34%
52 Wochen Tief 36,710 EUR
52 Wochen Hoch 62,74 EUR
Quelle Xetra, 10:00:10
Basiswert Vonovia SE
WKN / ISIN A1ML7J / DE000A1ML7J1
KGV 25,02
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag. Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  • Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.
  • Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 16.02.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
20,8

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
51,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 36,92 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VONOVIA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 16.02.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 16.02.2021 bei einem Kurs von 54,50 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance -6,7% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -6,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 12.01.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 12.01.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 56,40.
Wachstum KGV 0,8 12,07% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 12,07% Aufschlag.
KGV 20,8 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 13,5% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 67,86% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -90 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,0%.
Beta 0,56 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,56% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 51,6% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 51,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,66 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,66 EUR oder 0,07% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,66 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,07%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 13,6%
Volatilität der über 12 Monate 26,2%

Tools

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Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
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Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

04.03.2021 | 09:11:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Vonovia verdient trotz Corona-Krise mehr

BOCHUM (dpa-AFX) - Für Deutschlands größten Immobilienkonzern Vonovia <DE000A1ML7J1> laufen die Geschäfte auch während der Corona-Pandemie dank steigender Mieten weiterhin glänzend. Zudem profitiert das Unternehmen von seinem Zukauf der schwedischen Hembla sowie Neubauten. "2020 war für uns wirtschaftlich ein stabiles Jahr", sagte Unternehmenschef Rolf Buch am Donnerstag bei Vorlage der Jahreszahlen. Investoren würden dies oft "langweilige Stabilität" nennen. "Aber natürlich hat Corona auch bei uns im Unternehmen vieles verändert und viel Flexibilität und Umdenken erfordert."

2020 legte der operative Gewinn (FFO) im Jahresvergleich um 10,6 Prozent auf 1,35 Milliarden Euro zu, wie das Dax-Unternehmen am Donnerstag in Bochum mitteilte. Vonovia selbst und die Analysten hatten hier etwas weniger auf ihren Zetteln. Vom Gewinnzuwachs sollen auch die Aktionäre profitieren, die für 2020 wie geplant eine Dividende in Höhe von 1,69 Euro je Aktie bekommen sollen. Das wären 0,12 Euro mehr als ein Jahr zuvor. Die Ziele für das laufende Jahr bestätigte Vonovia. Die Aktie legte zum Handelsstart in einem schwächeren Umfeld knapp ein Prozent zu.

Die Miete erhöhte sich 2020 im Schnitt auf 7,16 Euro pro Quadratmeter - das waren 3,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die monatliche Miete in Deutschland lag den Angaben zufolge Ende Dezember bei 6,95 Euro je Quadratmeter. Zum ersten Mal weist Vonovia in seiner Bilanz einen Gesamtumsatz aus. Dieser legte im vergangenen Jahr um 6,3 Prozent auf 4,37 Milliarden Euro zu.

Gleichzeitig steckte Vonovia im vergangenen Jahr mit rund 1,9 Milliarden Euro etwas weniger in Modernisierung, Neubau und Instandhaltung. So kam es etwa beim Neubau wegen der Sicherheitsvorkehrungen im Zuge der Corona-Pandemie zu Verzögerungen. Der Verkehrswert des Immobilienportfolios legte etwa dank einer sehr hohen Nachfrage nach Wohnungen um 10,5 Prozent auf knapp 59 Milliarden Euro zu. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von rund 3,3 Milliarden Euro nach 1,3 Milliarden Euro 2019. Im Vorjahr hatten deutlich höhere Abschreibungen und Wertminderungen das Ergebnis belastet.

Im laufenden Jahr soll das operative Ergebnis (FFO) auf 1,415 bis 1,465 Milliarden Euro steigen. Beim Umsatz peilen die Bochumer 4,9 bis 5,1 Milliarden Euro an. Zudem will Vonovia 2021 bis zu 1,6 Milliarden Euro in Modernisierung und Neubau stecken.

Seit längerem wächst der Wohnimmobilien-Konzern auch durch Übernahmen im In- und zuletzt auch im Ausland. Vonovia ist mit rund 355 000 Wohnungen der größte Vermieter in Deutschland. Weitere etwa 60 000 Wohnungen besitzt das Unternehmen in Schweden und Österreich. Im Sommer 2020 war der Konzern beim niederländischen Immobilieninvestor Vesteda eingestiegen.

Die Corona-Pandemie macht laut Unternehmenschef Buch Übernahmen aber komplizierter. "Wenn man sich nicht sehen kann, sind vertrauensvolle Gespräche sicher etwas schwieriger", sagte er den Nachrichtenagenturen dpa-AFX und dpa. Es sei komplex, große Portfolios über den Bildschirm zu kaufen. Möglich sei es aber schon, Vonovia habe 2020 ein paar Portfolios gekauft, zum Beispiel in Kiel. "Es ist auch nicht so, dass Vonovia jedes Jahr eine große Transaktion machen muss", so Buch. In der Tat gehe das Vonovia-Management da opportunistisch vor. Generell seien die Preise sehr hoch.

Im Fokus steht vor allem der Berliner Wohnungsmarkt wegen des Mietendeckels. Mit diesem wurden dort die Mieten für 1,5 Millionen Wohnungen, die vor 2014 gebaut wurden, für fünf Jahre eingefroren. Für Neuvermietungen gelten Obergrenzen. Dies trifft besonders Immobilienkonzerne wie Deutsche Wohnen und Ado Properties, die Immobilien überwiegend in Berlin besitzen. Vonovia gehören in der Hauptstadt etwa 43 000 Wohnungen.

Vonovia koste dies in einem vollen Jahr 10 Millionen Euro, sagte Buch. Die Auswirkungen auf das Jahr 2020 fielen geringer aus, da der Mietenstopp erst seit Februar und die Absenkung auf die Mietobergrenzen seit November gelten. Vonovia könne trotz dieser Einbußen beim Ergebnis weiterhin investieren, da der Konzern bundesweit Bestände habe, so Buch. Für eine Genossenschaft oder ein kommunales Unternehmen, das nur in Berlin tätig sei, verhindere es tatsächlich Investitionen.

"Es ist richtig, dass der Wohnungsmarkt reguliert wird", räumte Buch ein. Man müsse sich aber fragen, erreiche die Regulierung das, was man gewollt habe? Es gebe in Berlin jetzt weniger bezahlbare Wohnungen als noch vor dem Mietendeckel, da Wohnungen leer stünden oder in Eigentumswohnungen umgewandelt würden. In Hamburg und Nordrhein-Westfalen sei es hingegen leichter geworden, eine bezahlbare Wohnung zu finden.

Zudem startete eine Bürgerinitiative erst vor wenigen Tagen in Berlin ein Volksbegehren zur Enteignung großer Wohnungskonzerne. Die Initiatoren setzen sich dafür ein, Immobilienunternehmen mit mehr als 3000 Wohnungen zu "vergesellschaften", also gegen eine Milliardenentschädigung zu enteignen. So soll der Anstieg der Mieten gestoppt werden. Der Senat, so die Forderung, soll dazu ein Gesetz auf den Weg bringen. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) lehnt das Vorhaben ab, auch die Wirtschaft ist dagegen.

"Deutsche Wohnen & Co enteignen" sei keine neue Entwicklung, sagte Buch. Sie gehe jetzt in die nächste Phase. "Wir schließen nicht aus, dass die Initiative die erforderlichen 180 000 Stimmen bekommen wird", sagte er. Im September, wenn die Bundestags- und Landtagswahl in Berlin stattfindet, würde dann gleichzeitig über die Enteignung abgestimmt. Die Debatte zeige deutlich, dass Wohnen zur sozialen Frage geworden sei. "Wir können nicht erkennen, was sich durch eine Enteignung verbessern sollte", sagte Buch. Die Mieten von kommunalen und staatlichen Unternehmen unterschieden sich nicht stark von den der privaten Gesellschaften./mne/nas/stk

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ROUNDUP/Hohe Mieten: Volksbegehren zur Enteignung von Wohnkonzernen in Berlin
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Volksbegehren zur Enteignung von Wohnkonzernen in Berlin gestartet
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