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Mini-Future Long 4,7001 open end: Basiswert Deutsche Lufthansa

DFB2EG / DE000DFB2EG2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.08., Brief 05.08.
DFB2EG DE000DFB2EG2 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.08., Brief 05.08.
5,03 EUR
Geld in EUR
5,13 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 9,425 EUR
Quelle : Xetra , 05.08.
  • Basispreis
    (Stand 05.08. 04:04 Uhr)
    4,466 EUR
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 05.08. 04:04 Uhr)
    4,7001 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 52,62%
  • Abstand zum Knock-Out in % 50,13%
  • Hebel 1,85x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Mini-Future Long 4,7001 open end: Basiswert Deutsche Lufthansa

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 05.08. 21:59:30
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFB2EG / DE000DFB2EG2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 13.03.2020
Erster Handelstag 13.03.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 05.08. 04:04 Uhr)
4,466 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 05.08. 04:04 Uhr)
4,7001 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,44400% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 05.08.2021, 21:59:30 Uhr mit Geld 5,03 EUR / Brief 5,13 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,95%
Hebel 1,85x
Abstand zum Knock-Out Absolut 4,7249 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 50,13%
Performance seit Auflegung in % 5,52%

Basiswert

Basiswert
Kurs 9,425 EUR
Diff. Vortag in % 2,17%
52 Wochen Tief 6,848 EUR
52 Wochen Hoch 12,960 EUR
Quelle Xetra, 05.08.
Basiswert Deutsche Lufthansa AG
WKN / ISIN 823212 / DE0008232125
KGV -0,75
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Basispreis vom Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert.
Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Optionsschein beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Optionsscheine, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert.

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 30.07.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,8

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
46,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 6,36 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 30.07.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 30.07.2021 bei einem Kurs von 9,61 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -6,9% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -6,9%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 23.03.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 23.03.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 10,21.
Wachstum KGV 38,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,8 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 296,6% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 11.06.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,5%.
Beta 1,80 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,80% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 46,9% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 46,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,86 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,86 EUR oder 0,20% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,86 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,20%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,9%
Volatilität der über 12 Monate 50,7%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

05.08.2021 | 20:31:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: US-Regierung erwägt Lockerung von Reisebeschränkungen für Geimpfte

(neu: Sprecherin des Weißen Hauses)

WASHINGTON (dpa-AFX) - Vage Hoffnung auf künftige USA-Reisen für Europäer: Die US-Regierung arbeitet an Plänen, wie eine mögliche Lockerung der geltenden Einreisebeschränkungen ausgestaltet werden könnte. Der Corona-Koordinator des Weißen Hauses, Jeff Zients, betonte am Donnerstag in Washington zwar, vorerst blieben die geltenden Reisebeschränkungen bestehen. Arbeitsgruppen entwickelten aber derzeit Pläne für den Zeitpunkt, an dem Einreisen wieder erlaubt werden könnten. Dafür "könnte" der Nachweis der Impfung dann zur Voraussetzung werden, "aber das ist zum jetzigen Punkt nicht entschieden", sagte Zients.

Es blieb zunächst also völlig offen, wie genau eine solche Regelung aussehen und wann sie kommen könnte. Zients betonte, angesichts der hochansteckenden Delta-Variante sei dies aktuell kein Thema. Auch die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, sagte, noch sei der Zeitpunkt für eine Aufhebung der Sperren nicht gekommen. Es seien verschiedene Optionen im Gespräch, wie eine Lockerung ausgestaltet werden könnte. Ein verpflichtender Impf-Nachweis werde dabei intensiv erwogen. Ein grundsätzliches Ziel sei, ein nachvollziehbare und gerechte Lösung zu finden, sagte Psaki weiter und räumte ein, dies sei bei den geltenden Beschränkungen nicht immer der Fall.

Deutsche Wirtschaftsvertreter äußerten sich trotz der vielen offenen Fragen bereits hoffnungsvoll angesichts der vorsichtigen Signale aus Washington. US-Medien hatten zuvor berichtet, die Regierung wolle ein System einführen, wonach alle ankommenden Ausländer künftig eine vollständige Corona-Impfung nachweisen müssten. In den Berichten hieß es, bei der erwogenen Impfvorschrift für Reisende seien "begrenzte Ausnahmen" angedacht. Die Überlegungen stünden aber noch am Anfang.

Die praktische Umsetzung ist demnach insgesamt noch unklar - einschließlich der Frage, welche Impfnachweise anerkannt werden könnten. Auch soll noch nicht entschieden sein, ob die US-Behörden nur Impfungen mit Präparaten akzeptieren würden, die auch in den USA zugelassen sind. Möglich wäre auch, die Zulassung durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Maßstab zu machen.

Die deutsche Industrie reagierte aber bereits erleichtert angesichts der Aussichten auf eine mögliche Rückkehr zu Reisen. Jede Lockerung der Beschränkungen helfe den in den USA aktiven deutschen Unternehmen, sagte Wolfgang Niedermark, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Deutschen Industrie, der Deutschen Presse-Agentur. Die US-Regierung müsse nun bald Taten folgen lassen und "unbedingt sicherstellen, dass deutsche und europäische Impfnachweise in den USA anerkannt werden", mahnte er.

In den USA sind bislang nur die Impfstoffe der Hersteller Moderna <US60770K1079>, Biontech <US09075V1026>/Pfizer und Johnson & Johnson <US4781601046> erlaubt - Astrazeneca <GB0009895292> zum Beispiel aber nicht. Offen wäre somit auch, wie die Regelung aussehen könnte, wenn jemand verschiedene Präparate gespritzt bekommen hat - zum Beispiel Biontech/Pfizer und Astrazeneca.

Seit 2020 gilt in den USA wegen der Pandemie ein weitreichendes Einreiseverbot für Reisende aus dem Schengen-Raum. Es gibt nur wenige Ausnahmen, etwa für enge Verwandte von US-Amerikanern, Diplomaten oder Mitarbeiter internationaler Organisationen. In Einzelfällen werden Sondergenehmigungen für die Einreise erteilt. Doch für die ganz große Mehrheit der Europäer gibt es derzeit keinen Weg, ins Land zu kommen. Auch Einreisen aus China, Südafrika und Brasilien sind auf Ausnahmen begrenzt. Alle Fluggäste müssen bei der Einreise in die USA einen negativen Corona-Test vorweisen. Das gilt auch für Amerikaner.

Die EU dagegen hatte die Mitgliedsstaaten bereits im Juni aufgefordert, Beschränkungen für Reisende aus den USA und mehreren anderen Ländern schrittweise aufzuheben. Deutschland erlaubte daraufhin Amerikanern wieder die Einreise - und erhoffte sich im Gegenzug von Washington ebenfalls eine Lockerung.

US-Präsident Joe Biden hatte Mitte Juli beim Besuch von Kanzlerin Angela Merkel im Weißen Haus in Aussicht gestellt, sich innerhalb weniger Tage zu den Beschränkungen der Einreisen aus Europa zu äußern. Das weckte viele Hoffnungen. Nach einigem Warten verkündete das Weiße Haus dann in der vergangenen Woche jedoch lediglich: Alles bleibt vorerst so, wie es ist. Die Dramaturgie - Bidens Ankündigung, nur um dann beim Status quo zu bleiben - gab einige Rätsel auf.

Laut CNN war die US-Regierung in diesem Jahr bereits kurz davor, einige Einreisebeschränkungen zu lockern, nahm dann wegen der Ausbreitung der Delta-Variante aber Abstand davon. Das Weiße Haus hatte die Delta-Variante in der vergangenen Woche auch explizit als Grund für die Entscheidung genannt, vorerst nichts zu ändern.

Die weitgehende Einreisesperre trennt nicht nur Familien und Freunde. Sie plagt auch die Geschäftswelt und den Tourismus. Die deutsche Wirtschaft macht bei diesem Thema seit längerer Zeit Druck.

Nun geht einmal mehr Hoffnung um. Die Lufthansa <DE0008232125> erwartet schon in naher Zukunft Einreisemöglichkeiten für voll geimpfte EU-Bürger in die USA. Die Verlautbarungen der US-Regierung werte er als klares Signal, dass mit hohem Tempo an einem Plan gearbeitet werde, sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr in Frankfurt. Ein Zeitplan liege zwar nicht vor. Lufthansa plane bislang konservativ, dass bis Ende September Geimpfte wieder in die USA einreisen können. Er sei aber hoffnungsvoll, dass dies schon früher geschehen könne, meinte Spohr.

Angesichts fortschreitender Impfkampagnen hatte sich die Corona-Lage auf beiden Seiten des Atlantiks in den vergangenen Monaten deutlich gebessert. Wegen der Delta-Variante steigen die Fallzahlen sowohl in den USA als auch in einigen Ländern Europas nun aber wieder./jac/DP/he

05.08.2021 | 18:46:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: US-Regierung erwägt Lockerung von Reisebeschränkungen für Geimpfte
05.08.2021 | 15:52:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Berichte: USA wollen geimpfte Reisende künftig wieder ins Land lassen
05.08.2021 | 14:15:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Hoffnungsschimmer USA - Lufthansa erholt sich langsam von Corona
05.08.2021 | 13:58:56 (dpa-AFX)
Klagen über Verspätungen in Köln/Bonn - Airport sucht Mitarbeiter
05.08.2021 | 12:31:04 (dpa-AFX)
Lufthansa erwartet bald US-Einreisemöglichkeit für Geimpfte
05.08.2021 | 12:28:52 (dpa-AFX)
Lufthansa: Kapitalerhöhung bleibt deutlich unter drei Milliarden Euro