Bonus Cap 6 2021/03: Basiswert Deutsche Lufthansa

DFB0NW / DE000DFB0NW4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.01., Brief 26.01.
DFB0NW DE000DFB0NW4 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.01., Brief 26.01.
12,38 EUR
Geld in EUR
12,63 EUR
Brief in EUR
-0,24%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 9,854 EUR
Quelle : Xetra , 26.01.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 13,00 EUR
  • Bonuszahlung 13,00 EUR
  • Barriere 6,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 39,11%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 22,96% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 6 2021/03: Basiswert Deutsche Lufthansa

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.01. 21:59:09
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFB0NW / DE000DFB0NW4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 12.03.2020
Erster Handelstag 12.03.2020
Letzter Handelstag 18.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.03.2021
Zahltag 26.03.2021
Fälligkeitsdatum 26.03.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 13,00 EUR
Bonuszahlung 13,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 12.03.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 6,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 13,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.01.2021, 21:59:09 Uhr mit Geld 12,38 EUR / Brief 12,63 EUR
Spread Absolut 0,25 EUR
Spread Homogenisiert 0,25 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,98%
Bonusbetrag 13,00 EUR
Bonusrenditechance in % 2,93%
Bonusrenditechance in % p.a. 22,96% p.a.
Max Rendite 2,93%
Max Rendite in % p.a. 19,93% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 3,854 EUR
Abstand zur Barriere in % 39,11%
Aufgeld Absolut 2,776 EUR
Aufgeld in % p.a. 490,80% p.a.
Aufgeld in % 28,17%
Performance seit Auflegung in % 12,24%

Basiswert

Basiswert
Kurs 9,854 EUR
Diff. Vortag in % 2,26%
52 Wochen Tief 6,848 EUR
52 Wochen Hoch 15,465 EUR
Quelle Xetra, 26.01.
Basiswert Deutsche Lufthansa AG
WKN / ISIN 823212 / DE0008232125
KGV 3,86
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.03.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (12.03.2020 bis 19.03.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 6,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 13,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 13,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 29.12.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,9

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
61,3%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 7,05 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 29.12.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 29.12.2020 bei einem Kurs von 11 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 2,2% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 2,2%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 10.11.2020) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 10.11.2020). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 9,79.
Wachstum KGV 5,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 11,9 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 60,4% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 22.09.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 98 zu verstärken.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,6%.
Beta 1,56 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,56% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 61,3% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 61,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,27 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,27 EUR oder 0,32% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,27 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,32%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 54,9%
Volatilität der über 12 Monate 63,0%

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News

26.01.2021 | 17:14:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Merkel beklagt Trägheit im Kampf gegen Corona - Neue Maßnahmen?

BERLIN (dpa-AFX) - Gut ein Jahr nach Ausbruch der Corona-Pandemie hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mangelndes Tempo im Kampf gegen das Virus beklagt. "Die Schnelligkeit unseres Handelns lässt sehr zu wünschen übrig", sagte sie am Dienstag beim Online-Treffen des Weltwirtschaftsforums, das diesmal per Video stattfand. Nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung hat sich Merkel in einer Videokonferenz mit Fraktionschefs der Union für weitere Einschränkungen ausgesprochen. "Uns ist das Ding entglitten. Wir müssen noch strenger werden, sonst sind wir in 14 Tagen wieder da, wo wir waren", wird sie laut "Bild" von Teilnehmern zitiert.

Die Kanzlerin soll in der Konferenz konkret Einschränkungen des Flugverkehrs ins Gespräch gebracht haben. "Warum können wir die Reisen nicht verbieten?", soll sie gefragt haben. Man müsse "den Flugverkehr so ausdünnen, dass man nirgendwo mehr hinkommt".

Innenminister Horst Seehofer (CSU) sagte laut "Bild", die rasante Verbreitung von Virus-Mutationen erfordere die Prüfung "drastischer Maßnahmen". "Dazu gehören deutlich schärfere Grenzkontrollen, besonders an den Grenzen zu Hochrisikogebieten, aber auch die Reduzierung des Flugverkehrs nach Deutschland auf nahezu Null, so wie Israel das derzeit auch macht."

In Israel ist die britische Coronavirus-Mutation für einen großen Teil der Neuinfektionen verantwortlich. Um das Einschleppen weiterer Mutationen zu verhindern, hat die Regierung entschieden, den internationalen Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv vorerst bis Monatsende nahezu komplett zu schließen. Ausnahmen gelten in nur wenigen Fällen, etwa bei Frachttransporten oder Flügen zu medizinischen Behandlungen. Der internationale Luftverkehr läuft in Israel fast ausschließlich über den Ben-Gurion-Flughafen.

In Deutschland gibt es bisher keine staatlichen Eingriffe in den Flugverkehr. Der grenzüberschreitende Reiseverkehr ist aber durch Testpflichten und Quarantäneregeln für Einreisende aus Corona-Risikogebieten eingeschränkt. Als Risikogebiete in drei Kategorien sind inzwischen mehr als 150 von 200 Ländern weltweit ausgewiesen.

"Die Menschen, die in Deutschland harte Einschränkungen akzeptieren, erwarten von uns, dass wir sie bestmöglich vor einer Explosion der Infektionszahlen schützen", sagte Seehofer laut "Bild". Zu konkreten Planungen für neue Einreise-Regelungen wollte sich sein Ministerium am Dienstag zunächst aber nicht äußern. Unklar blieb daher, unter welchen Voraussetzungen härtere Maßnahmen beschlossen werden könnten.

Am Mittwoch vor genau einem Jahr war der erste Corona-Fall in Deutschland nachgewiesen worden. Merkel zog auf dem Weltwirtschaftsforum eine kritische Bilanz. Es seien in Deutschland Stärken, aber auch Schwachstellen deutlich geworden. Man habe sehr auf den Gemeinsinn und den Einsatz von Bürgerinnen und Bürgern bauen können. Ein gutes Fundament seien die soliden Finanzen gewesen. So habe man Unternehmen und Bürgern helfen können.

Sehr kritisch äußerte sie sich zur Geschwindigkeit von Prozessen in Deutschland unter anderem durch überbordende Bürokratie. Da habe man nachzuarbeiten, aber auch beim Thema Digitalisierung. Merkel beklagte die mangelnde Vernetzung der Gesundheitsämter, der Verwaltung und des Bildungssystems.

Sie beschwor gleichzeitig die enge weltweite Zusammenarbeit als zentral im Kampf gegen die Pandemie. "Es ist die Stunde des Multilateralismus", sagte Merkel. Sie mahnte, "dass ein Abschottungsansatz uns nicht helfen wird, die Probleme zu lösen".

In der Debatte über den Lockdown in Deutschland sprach sich Grünen-Chefin Annalena Baerbock gegen frühzeitige Lockerungen der Maßnahmen aus. "Ich halte es nicht für sehr sinnvoll, angesichts dessen, dass wir die Zahlen gerade mal ein bisschen runter bekommen konnten, jetzt sofort wieder darüber gesprochen wird, was wir lockern können", sagte sie im SWR. Unter anderem die AfD will im Bundestag diese Woche eine Debatte über eine möglichst rasche Lockerung der staatlichen Anti-Corona-Maßnahmen anstoßen.

Die Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 6408 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Außerdem wurden 903 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet, wie das RKI am Dienstagmorgen bekanntgab. Vergangenen Dienstag hatte das RKI 11 369 Neuinfektionen und 989 neue Todesfälle binnen 24 Stunden verzeichnet. Allerdings enthielten diese Werte Nachmeldungen./abc/mfi/sfx/DP/stw

26.01.2021 | 16:58:02 (dpa-AFX)
Tourismusverband warnt vor weiteren Reiseeinschränkungen
26.01.2021 | 16:24:20 (dpa-AFX)
'Bild': Seehofer prüft weitere Einreise-Einschränkungen
26.01.2021 | 13:30:53 (dpa-AFX)
Staatshilfen für Galeria Karstadt Kaufhof möglich
26.01.2021 | 13:09:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Betriebsratschef: Tui unter Kostendruck - Reisebüros haben Zukunft
26.01.2021 | 07:40:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Betriebsratschef: 'Tui unter Kostendruck' - Reisebüros mit Zukunft
25.01.2021 | 18:01:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Berliner Flughafen bis mindestens 2025 auf Finanzhilfe angewiesen