Bonus Cap 6,25 2021/12: Basiswert E.ON

DF9XRP / DE000DF9XRP4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.01., Brief 18.01.
DF9XRP DE000DF9XRP4 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.01., Brief 18.01.
10,00 EUR
Geld in EUR
10,05 EUR
Brief in EUR
-0,60%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 8,710 EUR
Quelle : Xetra , 18.01.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 11,00 EUR
  • Bonuszahlung 11,00 EUR
  • Barriere 6,25 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 28,24%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 10,44% p.a.
  •  
  •  
  •  
  •  
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 6,25 2021/12: Basiswert E.ON

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.01. 21:48:57
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF9XRP / DE000DF9XRP4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 15.01.2020
Erster Handelstag 15.01.2020
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 11,00 EUR
Bonuszahlung 11,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 15.01.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 6,25 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 11,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.01.2021, 21:48:57 Uhr mit Geld 10,00 EUR / Brief 10,05 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,50%
Bonusbetrag 11,00 EUR
Bonusrenditechance in % 9,45%
Bonusrenditechance in % p.a. 10,44% p.a.
Max Rendite 9,45%
Max Rendite in % p.a. 10,21% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 2,46 EUR
Abstand zur Barriere in % 28,24%
Aufgeld Absolut 1,34 EUR
Aufgeld in % p.a. 17,04% p.a.
Aufgeld in % 15,38%
Performance seit Auflegung in % 0,10%

Basiswert

Basiswert
Kurs 8,710 EUR
Diff. Vortag in % -1,09%
52 Wochen Tief 7,601 EUR
52 Wochen Hoch 11,562 EUR
Quelle Xetra, 18.01.
Basiswert E.ON SE
WKN / ISIN ENAG99 / DE000ENAG999
KGV 12,81
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (15.01.2020 bis 17.12.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 6,25 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 11,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 11,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 16.06.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,6

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
74,5%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 28,26 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist E ON SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 16.06.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 16.06.2020 bei einem Kurs von 9,93 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -4,7% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -4,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 21.08.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 21.08.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 9,23.
Wachstum KGV 1,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 10,6 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 15% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,4% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 57,74% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 23.10.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 0,85 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,85% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 74,5% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 74,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,78 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,78 EUR oder 0,20% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,78 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,20%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 21,0%
Volatilität der über 12 Monate 29,3%

Tools

News

18.01.2021 | 21:30:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: US-Regierung will erste Sanktionen wegen Nord Stream 2 verhängen

(erweiterte Fassung)

BERLIN/WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Regierung will erstmals Sanktionen wegen der deutsch-russischen Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 verhängen. Die Strafmaßnahmen sollten an diesem Dienstag verkündet werden und das am Pipeline-Bau beteiligte russische Verlegeschiff "Fortuna" betreffen, sagte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums der Deutschen Presse-Agentur. Darüber habe die US-Botschaft in Berlin am Montag die Bundesregierung informiert. "Wir nehmen das mit Bedauern zur Kenntnis." Zuvor hatte das "Handelsblatt" darüber berichtet.

Seitens der USA gab es zunächst noch keine offizielle Ankündigung. Die Botschaft in Berlin erklärte aber, man sei "weiterhin entschlossen, alle notwendigen und angemessenen Schritte zu unternehmen, um die Nord-Stream-2-Pipeline zu stoppen, die wichtige nationale Interessen unserer europäischen Verbündeten und der Vereinigten Staaten bedroht". Sprecher Joseph Giordono-Scholz machte klar, dass man sich durch die Verhaftung des Kremlkritikers Alexej Nawalny in dieser Haltung bestärkt fühle. Sie sei "ein weiteres klares Zeichen dafür, dass sich das Verhalten Russlands nicht ändert, und wir hoffen weiterhin, dass Deutschland seine Position zu der Pipeline neu bewerten wird", sagte er der dpa.

Bislang hatte die US-Regierung wegen der umstrittenen Gas-Pipeline Sanktionen angedroht, aber noch keine verhängt. Mit den neuen Strafmaßnahmen will die Regierung von Donald Trump kurz vor ihrem Amtsende an diesem Mittwoch die Drohung nun erstmals umsetzen. Das US-Außenministerium äußerte sich auf Anfrage zunächst nicht.

Ein US-Regierungsvertreter hatte bereits im November gesagt, die Regierung habe eine Anzahl Unternehmen und Personen identifiziert, denen erste Strafmaßnahmen drohten. Eine Sprecherin des US-Außenministeriums hatte am vergangenen Mittwoch mitgeteilt, die betroffenen Firmen seien kontaktiert worden. Sie seien über das Risiko auf Basis des neuen Sanktionsgesetzes informiert worden, sollten sie sich weiter an Nord Stream 2 beteiligen.

Die Trump-Regierung, aber auch der Kongress laufen seit langem Sturm gegen Nord Stream 2. Ende 2019 waren die Bauarbeiten an der Pipeline kurz vor der Fertigstellung gestoppt worden, nachdem die USA ein erstes Sanktionsgesetz (Peesa) gegen die Spezialschiffe in Kraft gesetzt hatten, die die Rohre verlegten. Die beiden Schweizer Verlegeschiffe wurden abgezogen. Der russische Präsident Wladimir Putin kündigte an, die Pipeline eigenständig zu Ende zu bauen - unabhängig von ausländischen Partnern. Die Arbeiten waren im vergangenen Monat wieder aufgenommen worden.

Zu Jahresbeginn war dann ein US-Gesetz in Kraft getreten, mit dem die Sanktionsmöglichkeiten ausgeweitet wurden. Nach diesem neuen Gesetz (Peesca) können auch Unternehmen, die Schiffe für andere Aktivitäten im Zusammenhang mit Verlegearbeiten stellen, mit Strafen belegt werden. Dabei kann es sich etwa um das Ausheben von Gräben für die Pipeline handeln. Auch Firmen, die betroffene Schiffe versichern oder ihnen ihre Hafenanlagen zur Verfügung stellen, drohen Sanktionen. Das gleiche gilt für Unternehmen, die Zertifizierungen für die Pipeline vornehmen, damit diese in Betrieb gehen kann.

Das norwegische Zertifizierungs-Unternehmen DNV GL bestätigte am Montag den Rückzug aus dem Projekt wegen drohender US-Sanktionen. Man sei dabei, die Arbeiten zu beenden, hieß es auf Anfrage. "Nach dem derzeitigen Stand der Dinge kann DNV GL bei Fertigstellung der Pipeline kein Zertifikat ausstellen."

Bereits im vergangenen Oktober hatte das US-Außenministerium neue Richtlinien veröffentlicht, wonach auch die Bereitstellung bestimmter Dienstleistungen und Einrichtungen für die Verlegeschiffe bestraft werden könnte. Nach den Sanktionsgesetzen können gegen betroffene Personen Einreiseverbote in die USA verhängt werden. Etwaiger Besitz betroffener Personen oder Firmen in den USA können eingefroren werden. Die US-Regierung zeigte sich wiederholt zuversichtlich, das Projekt auf den letzten Metern noch stoppen zu können.

Im Streit um Nord Stream 2 war der US-Kongress beim neuen Sanktionsgesetz (Peesca) kurz vor dessen Verabschiedung einen Schritt auf die Europäer zugegangen. Hinzugefügt wurde dem Entwurf, dass sich der US-Außenminister vor der Verhängung von Sanktionen gegen Unternehmen aus EU-Mitgliedsstaaten, der Schweiz, Norwegen und Großbritannien mit den Regierungen dieser Länder beraten muss. Außerdem dürfen gegen diese Regierungen selbst keine Sanktionen verhängt werden. Dasselbe gilt für Körperschaften dieser Regierungen, solange diese nicht als Wirtschaftsunternehmen operieren.

Die USA laufen Sturm gegen die Gas-Pipeline, weil sie eine zu große Abhängigkeit ihrer Partner in Europa von Russland sehen. Unterstützt werden sie von osteuropäischen Staaten wie Polen und den baltischen Ländern. Kritiker werfen den USA dagegen vor, nur ihr Flüssiggas in Europa besser verkaufen zu wollen.

Die Amtszeit von Trump und seiner Regierung endet mit der Vereidigung des künftigen US-Präsidenten Joe Biden an diesem Mittwoch. Ein US-Regierungsvertreter hatte Hoffnungen auf einen Kurswechsel Washingtons beim Streit um Nord Stream 2 allerdings bereits nach der Präsidentenwahl im November einen Dämpfer erteilt. Er hatte darauf verwiesen, dass sowohl Peesa als auch Peesca parteiübergreifend unterstützt wurden und verpflichtende Sanktionen vorsehen. "Das bedeutet, dass die Sanktionen unabhängig davon umgesetzt werden, wer im Oval Office sitzt." Biden hatte die Pipeline noch in seiner früheren Rolle als US-Vizepräsident unter Barack Obama "einen fundamental schlechten Deal für Europa" genannt.

Durch die zwei jeweils rund 1200 Kilometer langen Leitungen von Nord Stream 2 sollen künftig jedes Jahr 55 Milliarden Kubikmeter Erdgas von Russland nach Deutschland gepumpt werden - unter Umgehung der Ukraine. Die etwa 9,5 Milliarden Euro teure Pipeline ist zu 94 Prozent fertig. Damit liegen mehr als 2300 Kilometer Rohre des Doppelstrangs auf dem Meeresboden.

Ein russisches Verlegeschiff hatte kürzlich einen 2,6 Kilometer langen Leitungsabschnitt in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone fertiggestellt. In den kommenden Tagen sollen nach Angaben der dänischen Energieverwaltung die Arbeiten am Lückenschluss vor der dänischen Insel Bornholm beginnen. Durch Nord Stream 1 fließt bereits seit 2012 russisches Erdgas nach Deutschland.

Bei der Nord Stream 2 AG mit Sitz im schweizerischen Zug ist der russische Konzern Gazprom <US3682872078> formal einziger Anteilseigner. Dazu kommen aber als "Unterstützer" die deutschen Konzerne Wintershall Dea - ein Gemeinschaftsunternehmen von BASF <DE000BASF111> und LetterOne - und Uniper <DE000UNSE018> (eine Abspaltung von Eon <DE000ENAG999>) sowie die niederländisch-britische Shell <GB00B03MLX29>, Engie <FR0010208488> (einst GDF Suez <FR0010613471>) aus Frankreich und OMV <AT0000743059> aus Österreich. Nord-Stream-Aufsichtsratschef ist Altkanzler Gerhard Schröder (SPD), bei Nord Stream 2 ist er Präsident des Verwaltungsrats./cy/mfi/trs/DP/he

18.01.2021 | 16:45:18 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: E.ON SE (deutsch)
14.01.2021 | 14:48:13 (dpa-AFX)
EU-Gutachter: Deutsche Energiemarkt-Regeln verstoßen gegen EU-Recht
13.01.2021 | 14:15:40 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: E.ON SE (deutsch)
13.01.2021 | 11:51:29 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: E.ON SE (deutsch)
12.01.2021 | 15:56:01 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: E.ON SE (deutsch)
11.01.2021 | 12:38:44 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: E.ON SE (deutsch)