Bonus Cap 7,5 2021/06: Basiswert E.ON

DF9RY7 / DE000DF9RY75 //
Quelle: DZ BANK: Geld 10.07. 15:15:31, Brief 10.07. 15:15:31
DF9RY7 DE000DF9RY75 // Quelle: DZ BANK: Geld 10.07. 15:15:31, Brief 10.07. 15:15:31
10,10 EUR
Geld in EUR
10,11 EUR
Brief in EUR
-0,30%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 9,978 EUR
Quelle : Xetra , 15:05:43
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 11,00 EUR
  • Bonuszahlung 11,00 EUR
  • Barriere 7,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 24,83%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 9,45% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 7,5 2021/06: Basiswert E.ON

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 10.07. 15:15:31
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF9RY7 / DE000DF9RY75
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 08.01.2020
Erster Handelstag 08.01.2020
Letzter Handelstag 15.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.06.2021
Zahltag 23.06.2021
Fälligkeitsdatum 23.06.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 11,00 EUR
Bonuszahlung 11,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 08.01.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 7,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 11,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 10.07.2020, 15:15:31 Uhr mit Geld 10,10 EUR / Brief 10,11 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,10%
Bonusbetrag 11,00 EUR
Bonusrenditechance in % 8,80%
Bonusrenditechance in % p.a. 9,45% p.a.
Max Rendite 8,80%
Max Rendite in % p.a. 9,25% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 2,478 EUR
Abstand zur Barriere in % 24,83%
Aufgeld Absolut 0,132 EUR
Aufgeld in % p.a. 1,42% p.a.
Aufgeld in % 1,32%
Performance seit Auflegung in % 8,02%

Basiswert

Basiswert
Kurs 9,978 EUR
Diff. Vortag in % -0,22%
52 Wochen Tief 7,601 EUR
52 Wochen Hoch 11,562 EUR
Quelle Xetra, 15:05:43
Basiswert E.ON SE
WKN / ISIN ENAG99 / DE000ENAG999
KGV 14,67
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (08.01.2020 bis 16.06.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 7,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 11,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 11,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 16.06.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,5

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
68,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 30,57 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist E ON SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 16.06.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 16.06.2020 bei einem Kurs von 9,93 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 4,2% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 4,2%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 19.05.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 19.05.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 9,56.
Wachstum KGV 1,5 38,03% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 38,03%.
KGV 11,5 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 12,0% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,8% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 54,88% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 02.08.2019 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -70 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 0,83 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,83% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 68,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 68,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,21 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,21 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,21 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 30,2%
Volatilität der über 12 Monate 29,5%

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News

09.07.2020 | 15:58:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bundeskartellamt prüft Preise an Ladesäulen für Elektroautos

BONN/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Ladeinfrastruktur für Elektroautos wird in Deutschland gerade erst aufgebaut - doch das Bundeskartellamt erhält schon zunehmend Beschwerden über Preise und Konditionen. Deshalb will die Wettbewerbsbehörde jetzt die Bereitstellung und Vermarktung der öffentlich zugänglichen Ladesäulen in einer Sektoruntersuchung unter die Lupe nehmen, wie sie am Donnerstag in Bonn ankündigte.

"Für die Entscheidung von Verbrauchern, auf Elektromobilität umzusteigen, sind die Bedingungen und Preise für das Laden im öffentlichen Raum von zentraler Bedeutung", erklärte Kartellamtspräsident Andreas Mundt. Die Behörde wolle deshalb schon in einer frühen Marktphase mögliche strukturelle Wettbewerbsprobleme identifizieren. "Der Markt ist natürlich noch im Entstehen. Aber uns erreichen schon jetzt vermehrt Beschwerden über die Preise und Konditionen an den Ladesäulen", berichtete Mundt.

Nach den Plänen der Bundesregierung soll in Deutschland bis zum Jahr 2030 eine flächendeckende E-Infrastruktur entstehen, zu der insbesondere auch öffentlich zugängliche Lademöglichkeiten gehören. Der Aufbau und Betrieb von Ladesäulen unterliegt allerdings nicht der für Stromnetze geltenden umfassenden Regulierung. Mögliche Wettbewerbsprobleme in diesem Bereich könnten aber mit Hilfe des Kartellrechts aufgegriffen werden, betonte Mundt.

Für die Gewährleistung eines funktionsfähigen Wettbewerbs seien neben dem diskriminierungsfreien Zugang zu geeigneten Standorten für Ladesäulen die konkreten Nutzungsbedingungen an den Ladesäulen von ausschlaggebender Bedeutung, so die Behörde. Gegenstand der Untersuchung sollen aber auch die verschiedenen Vorgehensweisen der Städte und Kommunen bei der Bereitstellung geeigneter Standorte und deren Auswirkungen auf den Wettbewerb zwischen den Betreibern von Ladestationen sein.

Die Rahmenbedingungen für den Aufbau von Ladesäulen an den Autobahnen sollen ebenfalls überprüft werden. Über die Ergebnisse der Sektoruntersuchung sowie wettbewerbliche Schlussfolgerungen will das Amt nach Abschluss des Verfahrens informieren.

Besonders betreffen dürften die Ergebnisse Menschen in Süddeutschland. Dort sind Elektroautos beliebter als in der restlichen Bundesrepublik. In Bayern waren Anfang des Jahres 30 571 reine Elektroautos zugelassen, gefolgt von Nordrhein-Westfalen (25 647) und Baden-Württemberg (24 863), wie der Energiekonzern Eon <DE000ENAG999> am Donnerstag in einer regionalen Auswertung der Daten des Statistischen Bundesamts aufschlüsselte.

Allein in Bayern und Baden-Württemberg sind demnach über 55 000 von deutschlandweit 136 000 E-Autos zugelassen, ein Anteil von 40 Prozent. Hybridfahrzeuge sind in der Analyse nicht mitgezählt.

Das Unternehmen hat die Zahlen nicht in Relation zu den Bevölkerungszahlen gesetzt, doch leben in NRW mit seinen etwa 18 Millionen Einwohnern fast fünf Millionen mehr Menschen als in Bayern. Nach Kommunen liegt Weiß-Blau ebenfalls vorn: In München fuhren Anfang des Jahres 5695 Elektroautos, gefolgt von Berlin (4886) und Hamburg (3395).

Auch die VW <DE0007664039>-Stadt Wolfsburg sticht hervor, wo 2000 E-Autos zugelassen waren. Das ist Platz fünf im bundesweiten Ranking, obwohl Wolfsburg mit 124 000 Einwohnern nicht einmal zu den größten fünfzig Städten in Deutschland zählt.

E-Autofahrer haben es allerdings sowohl in Bayern als auch in Baden-Württemberg etwas schwerer als im bundesweiten Schnitt, einen freien Platz an einer Ladesäule zu finden - obwohl beide Bundesländer auch bei deren Zahl unter den Top drei liegen. In Baden-Württemberg kommen demnach im Schnitt 9,4 E-Autos auf eine Ladesäule, in Bayern 8, in NRW 7,7. Komfortabel ist die Lage in Mecklenburg-Vorpommern: Dort teilen sich 1003 Elektroautos 377 Ladesäulen, im rechnerischen Schnitt also weniger als drei pro Säule./cho/DP/men

09.07.2020 | 14:47:51 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Elektroautos im Süden beliebter als im Norden
09.07.2020 | 13:20:37 (dpa-AFX)
Elektroautos im Süden beliebter als im Norden
07.07.2020 | 13:34:37 (dpa-AFX)
Staatsfonds zur Atommüll-Entsorgung rechnet trotz Corona mit Plus
03.07.2020 | 15:21:43 (dpa-AFX)
Recherche: Milliardensubventionen für fossile Brennstoffe in Europa
03.07.2020 | 12:46:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Bundestag beschließt schrittweisen Kohleausstieg in Deutschland
03.07.2020 | 12:36:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bundestag beschließt schrittweisen Kohleausstieg in Deutschland