•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Optionsschein Classic Long 5,8603 2021/12: Basiswert TUI

DF9JYE / DE000DF9JYE3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 03.12., Brief 03.12.
DF9JYE DE000DF9JYE3 // Quelle: DZ BANK: Geld 03.12., Brief 03.12.
0,001 EUR
Geld in EUR
0,42 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 2,380 EUR
Quelle : Xetra , 03.12.
  • Basispreis 5,8603 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 146,23%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,877047
  • Omega in % 0,00
  • Delta 0,00
  • Letzter Bewertungstag 17.12.2021
  •  
  •  
  •  
  •  
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Optionsschein Classic Long 5,8603 2021/12: Basiswert TUI

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 03.12. 21:58:07
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF9JYE / DE000DF9JYE3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,877047
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 23.12.2019
Erster Handelstag 23.12.2019
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Basispreis 5,8603 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 03.12.2021, 21:58:07 Uhr mit Geld 0,001 EUR / Brief 0,42 EUR
Spread Absolut 0,419 EUR
Spread Homogenisiert 0,223223 EUR
Spread in % des Briefkurses 99,76%
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % 155,63%
Break-Even 6,084056 EUR
Innerer Wert 0,00 EUR
Delta 0,00
Implizite Volatilität 163,96%
Theta 0,00 EUR
Zeitwert 0,001 EUR
Omega in % 0,00
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,00
Vega 0,00 EUR
Hebel 10,64x
Performance seit Auflegung in % -99,95%

Basiswert

Basiswert
Kurs 2,380 EUR
Diff. Vortag in % 0,46%
52 Wochen Tief 2,141 EUR
52 Wochen Hoch 4,640 EUR
Quelle Xetra, 03.12.
Basiswert TUI AG
WKN / ISIN TUAG00 / DE000TUAG000
KGV -0,45
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 12.10.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,7

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
25,8%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 4,33 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist TUI ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 12.10.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 12.10.2021 bei einem Kurs von 3,21 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -15,5% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -15,5%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 15.10.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 15.10.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 2,85.
Wachstum KGV 6,2 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,7 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 41,1% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 10 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 10 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 0,62% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 23.11.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,8%.
Beta 1,19 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,19% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 25,8% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 0,33 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,33 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,33 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 49,9%
Volatilität der über 12 Monate 54,2%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 5,8603 2021/12: Basiswert TUI
  • WKN DF9JYE
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

03.12.2021 | 18:20:06 (dpa-AFX)
AUSBLICK 2022/Covid und Klimawandel: Schwerer Neustart im Tourismus, Luftverkehr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Corona-Krise ist noch nicht ausgestanden, zugleich stellt der Klimawandel Reisebranche und Luftverkehr vor neue Herausforderungen. Nach zuletzt gestiegenen Buchungen sorgt die massive Verschärfung der Corona-Infektionslage nun wieder für Verunsicherung der Urlauber. Der Reiseverband DRV rechnet mit einem weiteren "schwierigen Jahr". Im Luftverkehr rüsten sich Billigflieger und Netzwerk-Airlines für einen verschärften Verdrängungswettbewerb.

Auf etwa 24 Milliarden Euro beziffert der DRV die Umsatzausfälle bei Reisebüros und Veranstaltern seit Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020. Die Branche blickt zwar optimistisch auf den kommenden Sommer. "Mit einer nachhaltigen Erholung für die Reisewirtschaft rechnen wir allerdings erst ab 2023", sagt DRV-Präsident Norbert Fiebig.

Veranstalter wie Tui <DE000TUAG000> und DER Touristik sind etwas zuversichtlicher. Tui geht davon aus, dass bereits im nächsten Sommer "ganz oder annähernd" das Vorkrisenniveau aus 2019 in Sicht ist. DER Touristik erwartet, dass im Gesamtjahr der Stand aus Zeiten vor Ausbruch der Pandemie fast erreicht werden könnte.

Die Branche scheint sich eingestellt zu haben auf die Pandemie unter anderem mit speziellen oder ausschließlichen Angeboten nur für Geimpfte und Genesene (2G) sowie mit Flextarifen. Damit können Kunden gegen Aufpreis bis zwei Wochen vor Reisebeginn umbuchen oder stornieren.

Im Luftverkehr rüsten die effizienten Billigflieger wie Ryanair <IE00BYTBXV33> und Wizz Air auf für einen verschärften Verdrängungswettbewerb an Europas Himmel. Beide Gesellschaften haben für die kommenden Jahre Hunderte zusätzliche Jets bestellt, die sie bei fehlender Nachfrage auch zu Kampfpreisen ab 5 Euro pro Ticket füllen werden.

Wizz-Chef József Váradi hat dabei durchaus die Langstrecke im Blick, auf der in den kommenden Jahre kleinere Jets wie die Airbus <NL0000235190> A321XLR mit einer Flugzeit von bis zu elf Stunden wesentlich weitere Strecken bewältigen können als bislang. Damit werden auch Überseeflüge von kleineren Flughäfen möglich und es könnte eine ernsthafte Konkurrenz zu Netzwerk-Gesellschaften wie Lufthansa <DE0008232125>, British Airways und Air France entstehen.

Die sind gerade dabei, die Corona-Delle aufzuholen und das Flugangebot von jetzt 60 Prozent auf 80 Prozent im Schnitt des Vorkrisenniveaus anzuheben. Als Angreifer hat sich in der Krise die ehrgeizige Turkish Airlines erwiesen, die ihr Programm über das neue Drehkreuz bei Istanbul erheblich ausgebaut hat. Hilfreich für alle ist die Öffnung der USA für EU-Bürger, während andererseits niemand weiß, wann die wichtigen Destinationen in Asien wieder öffnen.

Für Flieger und Touristiker ist das Megathema Klimawandel ungleich komplexer. Flüge, Kreuzfahrten und Autoreisen tragen zum Anstieg schädlicher Emissionen bei. "Wir werden die Achillesferse des Reisens in den Blick nehmen müssen: den Klimagasausstoß", ist sich Verbandspräsident Fiebig bewußt.

Der Verband schlägt unter anderem vor: Alle Reisen mit einem nachvollziehbaren CO2-Abdruck zu versehen, damit die Urlauber vor der Buchung wissen, welchen ökologischen Fußabdruck ihre Reise verursacht. Kunden sollen beraten werden, wie der Ausstoß von Klimagasen möglichst gering ausfällt und welche Möglichkeiten der Kompensation es gibt.

DER Touristik will "Standards entwickeln für klimaneutrales Reisen und unsere Partner, vor allem Hotels und Airlines, dafür gewinnen, möglichst klimaneutral zu sein", berichtet Zentraleuropa-Chef Ingo Burmester. "Durch die Erhebung eines CO2-Abdrucks, den wir den Kunden transparent vermitteln wollen, wollen wir das Buchungsverhalten steuern."

Antje Monshausen von Tourism Watch bei Brot für die Welt sieht die Reiseveranstalter aber vor allem bei der Gestaltung der Angebote in der Pflicht. "Den Co2-Abdruck einer Reise anzugeben ist richtig, entscheidend ist jedoch eine deutliche Verringerung schädlicher Emissionen." Dazu müssten die Veranstalter auch auf der Mittelstrecke in Europa andere Produkte anbieten, zum Beispiel vermehrt Anreisen mit dem Zug.

Der Luftverkehr steckt in dem Dilemma, dass es an technologischen Alternativen zu den Riesentriebwerken fehlt, die Startgewichte von bis zu 350 Tonnen wie bei der neuen Boeing <US0970231058> 777X in die Luft wuchten können. Während Airbus immerhin bis 2035 einen Kurzstreckenjet mit Brennstoffzelle angekündigt hat, verlässt sich Boeing allein auf Verbrenner und nachhaltig produziertes Flugbenzin (SAF). Schon jetzt balgen sich weltweit die großen Airlines um die geringen Produktionsmengen, weil immer mehr (Geschäfts-)Kunden nach klimaneutralen Flügen verlangen. Die Lufthansa beispielsweise hat sich für drei Jahre SAF im Wert von 250 Millionen Euro gesichert, was aber nur für rund 100 Transatlantikflüge reicht. Das entspricht der Leistung des Konzerns auf diesen Strecken an einem einzelnen Tag.

Sustainable Aviation Fuel (SAF) wird derzeit hauptsächlich aus Biomasse wie nicht mehr genutzten Pflanzen- und Speiseölen hergestellt. Solche Biotreibstoffe sollen die CO2-Emissionen deutlich verringern, sind zurzeit aber erheblich teurer als normales Kerosin.

Monshausen reichen die Anstrengungen mit neuen, sparsameren Flugzeugen und SAF nicht aus. "Wir stellen zugleich fest, dass alle Einsparungen aufgezehrt werden durch das Wachstum des Luftverkehrs. Wir brauchen technologische Lösungen und zugleich eine Verringerung der Flüge." Eine große Rolle spiele neben dem CO2 auch die Wolkenbildung durchs Fliegen, weil so die Wärmeabstrahlung von der Erde gemindert werde./mar/ceb/DP/stk

01.12.2021 | 15:09:52 (dpa-AFX)
Tui plant Teilauflösung von Geschäftsreise-Sparte - 2022 Gespräche
30.11.2021 | 10:07:36 (dpa-AFX)
Analysehaus: Abwärtstrend bei Neubuchungen von Reisen im November
30.11.2021 | 10:06:46 (dpa-AFX)
Analysehaus: Abwärtstrend bei Neubuchungen von Reisen im November
25.11.2021 | 15:58:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Kommission spricht sich gegen Corona-Reisebeschränkungen aus
25.11.2021 | 12:38:28 (dpa-AFX)
Griechische Regierung schließt Lockdown aus
24.11.2021 | 12:46:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Reisekonzerne hoffen trotz Corona auf starken Sommer - Kunden zögern