Optionsschein Classic Long 52 2021/12: Basiswert Vonovia

DF9J19 / DE000DF9J193 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.02., Brief 26.02.
DF9J19 DE000DF9J193 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.02., Brief 26.02.
0,42 EUR
Geld in EUR
0,45 EUR
Brief in EUR
2,44%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 52,74 EUR
Quelle : Xetra , 26.02.
  • Basispreis 52,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -1,40%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % 6,82
  • Delta 0,581737
  • Letzter Bewertungstag 17.12.2021
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Optionsschein Classic Long 52 2021/12: Basiswert Vonovia

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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.02. 21:58:08
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF9J19 / DE000DF9J193
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 23.12.2019
Erster Handelstag 23.12.2019
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Basispreis 52,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.02.2021, 21:58:08 Uhr mit Geld 0,42 EUR / Brief 0,45 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,30 EUR
Spread in % des Briefkurses 6,67%
Aufgeld in % p.a. 8,96% p.a.
Aufgeld in % 7,13%
Break-Even 56,50 EUR
Innerer Wert 0,074 EUR
Delta 0,581737
Implizite Volatilität 19,87%
Theta -0,000704 EUR
Zeitwert 0,346 EUR
Omega in % 6,82
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,0416
Vega 0,018454 EUR
Hebel 11,72x
Performance seit Auflegung in % 82,61%

Basiswert

Basiswert
Kurs 52,74 EUR
Diff. Vortag in % -0,68%
52 Wochen Tief 36,710 EUR
52 Wochen Hoch 62,74 EUR
Quelle Xetra, 26.02.
Basiswert Vonovia SE
WKN / ISIN A1ML7J / DE000A1ML7J1
KGV 24,53
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag. Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  • Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.
  • Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 16.02.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
20,6

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
54,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 36,72 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VONOVIA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 16.02.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 16.02.2021 bei einem Kurs von 54,50 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance -4,0% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -4,0%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 12.01.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 12.01.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 56,82.
Wachstum KGV 0,8 11,26% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 11,26% Aufschlag.
KGV 20,6 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 13,3% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 67,86% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -90 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,0%.
Beta 0,59 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,59% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 54,7% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 54,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,21 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,21 EUR oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,21 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 17,7%
Volatilität der über 12 Monate 27,2%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 52 2021/12: Basiswert Vonovia
  • WKN DF9J19
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

26.02.2021 | 13:20:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Hohe Mieten: Volksbegehren zur Enteignung von Wohnkonzernen in Berlin

BERLIN (dpa-AFX) - Eine Bürgerinitiative will den Wohnungsmarkt in Berlin in bislang nicht dagewesener Weise umkrempeln: Sie startete am Freitag ein Volksbegehren zur Enteignung großer Wohnungskonzerne. Die Initiatoren setzen sich dafür ein, Immobilienunternehmen mit mehr als 3000 Wohnungen zu "vergesellschaften", also gegen eine Milliardenentschädigung zu enteignen. So soll der Anstieg der Mieten gestoppt werden. Der Senat, so die Forderung, soll dazu ein Gesetz auf den Weg bringen. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) lehnt das Vorhaben ab, auch die Wirtschaft ist dagegen.

Das Bündnis "Deutsche Wohnen <DE000A0HN5C6> & Co. enteignen" hat nun vier Monate bis zum 25. Juni Zeit, Unterstützerunterschriften zu sammeln. Machen sieben Prozent der Wahlberechtigten zum Berliner Abgeordnetenhaus - also rund 175 000 Menschen - mit, folgt ein Volksentscheid, der wie eine Wahl abläuft. Dieser würde höchstwahrscheinlich parallel zur Bundestags- und Abgeordnetenhauswahl am 26. September stattfinden.

Der Sprecher der Initiative, Rouzbeh Taheri, zeigte sich zuversichtlich, dass die nötige Zahl von Unterschriften trotz Corona- Pandemie zusammenkommt. "Es ist eine historische Situation: Wir können uns in Berlin dieses Jahr entscheiden, eine beachtliche Zahl von Wohnungen dem profitorientierten Wohnungsmarkt zu entziehen und unter demokratische Kontrolle zu bringen", sagte er. "Für uns ist es an der Zeit, die Spekulation mit unseren Wohnungen zu beenden und dadurch auch bezahlbare Mieten für alle Berlinerinnen und Berliner zu schaffen."

Nach Angaben der Initiative wären von einer Enteignung nach den vorgeschlagenen Kriterien etwa 240 000 der rund 1,5 Millionen Mietwohnungen in Berlin betroffen, darunter allein etwa 100 000 des Konzerns Deutsche Wohnen SE. Sie sollen nach ihrem Willen in eine Anstalt öffentlichen Rechts überführt werden. Das Bündnis beruft sich auf das Grundgesetz, demzufolge "Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel" in Gemeineigentum überführt werden können - Vergesellschaftung genannt. Nach Angaben von Verfassungsrechtlern wurde der fragliche Artikel 15 aber noch nie angewandt.

Nach einer Schätzung des Senats würde eine Vergesellschaftung mit Entschädigung zwischen 28 und 36 Milliarden Euro kosten. Die Bürgerinitiative geht hingegen von etwa 8 bis 13 Milliarden Euro aus. Ziel sei eine Entschädigung der Konzerne unter Marktwert. Eine auch von der CDU genannte Entschädigungssumme von bis zu 36 Milliarden Euro nannte Taheri eine "Propagandalüge der Immobilienbranche".

Wie sieht der Finanzierungsplan aus? Die angedachte Anstalt öffentlichen Rechts soll Kredite oder Schuldverschreibungen aufnehmen und innerhalb von 40 bis 45 Jahren aus den Mieteinahmen zurückzahlen. "Das geht ohne Mieterhöhungen, teils sogar mit Mietsenkungen", so Taheri. Bislang flössen in den Konzernen von jedem eingenommenen Euro 36 Cent an die Aktionäre. Das falle bei Vergesellschaftung weg. "Es entstehen keine relevanten Kosten für den Berliner Haushalt. Unser Finanzkonzept ist solide, wenn auch ungewöhnlich."

Wegen zahlreicher Beschränkungen in der Corona-Pandemie sei die Unterschriftensammlung, die aus rechtlichen Gründen nicht online möglich ist, eine "besondere Herausforderung", schilderte Leonie Heine vom Sammelteam. 1750 Unterstützer seien in allen zwölf Bezirken und zusätzlich in sieben Hochschulen aktiv. Hilfe beim Sammeln hätten auch Mieterverein, Bürgerinitiativen, Gewerkschaften und Verbände angekündigt. Die Linkspartei bringt sich ebenfalls ein.

Konkret will die Initiative mit mobilen Ständen auf Straßen und Plätzen "kontaktlos und pandemiesicher" Unterschriften sammeln, zudem etwa über Haushalte von Aktivisten, in Studentenwohnheimen oder über diverse Partner. Und sie hat womöglich noch ein Ass im Ärmel. Denn die Petitionsplattform Change.org macht mit und hat ein Portal im Internet geschaltet, über das Unterschriftenlisten nebst Rücksendeumschlag ausgedruckt werden können. "Change.org kann in Berlin 160 000 Menschen per Mail erreichen", sagte Vorstand Gregor Hackmack.

"Ich sehe das Enteignungs-Volksbegehren nach wie vor kritisch", sagte Regierungschef Müller der Deutschen Presse-Agentur. "In der Wohnraumversorgung brauchen wir einen starken öffentlich kommunalen Sektor. (...) Wir brauchen mehr kommunale Wohnungen", erläuterte er. "Die Wohnungsbauziele können aber nur mit privaten Partnern erreicht werden." 15 000 oder 20 000 Wohnungen pro Jahr zu bauen, werde nicht alleine über die städtischen Gesellschaften funktionieren. "Das Ausschließen privaten Engagements durch Enteignungen ist daher nicht mein Weg", so Müller.

Neben der Immobilienwirtschaft haben sich auch CDU und FDP strikt gegen eine Vergesellschaftung von Wohnraum positioniert, die AfD nannte die Idee am Freitag "ökonomischen Wahnsinn". Umstritten ist, wie verbindlich ein erfolgreicher Volksentscheid für die Politik wäre. Denn ein konkreter Gesetzentwurf stünde nicht zur Abstimmung./kr/DP/stw

26.02.2021 | 12:15:28 (dpa-AFX)
Volksbegehren zur Enteignung von Wohnkonzernen in Berlin gestartet
26.02.2021 | 10:39:55 (dpa-AFX)
WDH/AKTIEN IM FOKUS: Immobilienwerte und RWE legen deutlich zu - EZB-Aussagen
26.02.2021 | 10:29:17 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Immobilienwerte und RWE legen deutlich zu - EZB-Aussagen
26.02.2021 | 06:06:00 (dpa-AFX)
Berlins Regierungschef Müller gegen Enteignung von Wohnungskonzernen
26.02.2021 | 05:49:08 (dpa-AFX)
Volksbegehren zur Enteignung von Wohnkonzernen in Berlin beginnt
23.02.2021 | 11:55:50 (dpa-AFX)
Immobilienbranche fordert 'Bazooka' für mehr Wohnungen