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Optionsschein Classic Long 30 2022/09: Basiswert RWE

DF95D2 / DE000DF95D29 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.07., Brief 27.07.
DF95D2 DE000DF95D29 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.07., Brief 27.07.
0,33 EUR
Geld in EUR
0,35 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 29,890 EUR
Quelle : Xetra , 27.07.
  • Basispreis 30,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 0,37%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % 4,78
  • Delta 0,559367
  • Letzter Bewertungstag 16.09.2022
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Chart

Optionsschein Classic Long 30 2022/09: Basiswert RWE

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.07. 21:58:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF95D2 / DE000DF95D29
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 25.09.2020
Erster Handelstag 25.09.2020
Letzter Handelstag 15.09.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.09.2022
Zahltag 23.09.2022
Fälligkeitsdatum 23.09.2022
Basispreis 30,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.07.2021, 21:58:04 Uhr mit Geld 0,33 EUR / Brief 0,35 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,20 EUR
Spread in % des Briefkurses 5,71%
Aufgeld in % p.a. 10,55% p.a.
Aufgeld in % 12,08%
Break-Even 33,50 EUR
Innerer Wert 0,00 EUR
Delta 0,559367
Implizite Volatilität 25,82%
Theta -0,000435 EUR
Zeitwert 0,33 EUR
Omega in % 4,78
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,047933
Vega 0,012574 EUR
Hebel 8,54x
Performance seit Auflegung in % -42,11%

Basiswert

Basiswert
Kurs 29,890 EUR
Diff. Vortag in % 0,00%
52 Wochen Tief 28,390 EUR
52 Wochen Hoch 38,650 EUR
Quelle Xetra, 27.07.
Basiswert RWE AG
WKN / ISIN 703712 / DE0007037129
KGV 19,16
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 06.07.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
21,9

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
44,4%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 24,00 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RWE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 06.07.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 06.07.2021 bei einem Kurs von 31,38 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance -1,5% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -1,5%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 30.04.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 30.04.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 31,50.
Wachstum KGV 0,5 >50% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,6, so beinhaltet der Kurs bereits einen starken Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 50% Aufschlag.
KGV 21,9 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 8,4% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 66,27% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 31.07.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 0,81 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,81% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 44,4% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 44,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,47 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,47 EUR oder 0,18% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,47 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,18%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 32,3%
Volatilität der über 12 Monate 27,0%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 30 2022/09: Basiswert RWE
  • WKN DF95D2
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

27.07.2021 | 16:01:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/'Zugpferd' der Energiewende: Mehr Windräder für den Klimaschutz

BERLIN (dpa-AFX) - In Deutschland sollen in den kommenden Jahren deutlich mehr neue Windräder an Land gebaut werden - um Klimaziele zu schaffen. Zwar kommt der Ausbau inzwischen wieder besser voran. Das Niveau aber reicht aus Sicht der Energiebranche bei weitem nicht. Auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will deutlich mehr Tempo. "Ich rechne damit, dass wir den Ausbau der erneuerbaren Energien noch einmal um bis zu ein Drittel steigern müssen", sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur.

"Für die kommenden Koalitionsverhandlungen werde ich konkrete Vorschläge für neue Ausbauziele vorlegen", sagte Altmaier. Dies betreffe insbesondere Windenergie auf See und an Land sowie Photovoltaik. "Das wird bis 2030 nur durch einen nationalen Kraftakt zu stemmen sein."

Schon jetzt aber gibt es vor Ort oft viel Proteste gegen Windräder: Verspargelung der Landschaft, zu nahe an Wohngebäuden, Lärm, Konflikte um den Artenschutz, lautet die Kritik. Dazu kommt, dass die Anlagen immer höher werden.

Ohne viel mehr Windräder aber dürfte es schwierig werden, die Energiewende zu bewerkstelligen - den Abschied von fossilen Energieträgern. "Mit der drastischen Verschärfung des deutschen Klimaschutzgesetzes im Juni und der Vorlage des neuen EU-Klimapaketes im Juli ist klar, dass wir unsere Anstrengungen im Klimaschutz deutlich steigern müssen", sagte Altmaier. "Wir werden zum Beispiel bis zum Jahre 2030 rund 15 Prozent mehr Strom verbrauchen, weil es auf unseren Straßen viel mehr Elektroautos und in unseren Häusern viel mehr Wärmepumpen geben wird, als bisher zugrunde gelegt. Gleichzeitig werden wir planmäßig alle Atomkraftwerke stilllegen, und viele Kohlekraftwerke werden schneller als angenommen abgeschaltet werden. Deshalb brauchen wir viel mehr neue Windräder und Solardächer, als bisher angenommen wurde."

Nach zwei schwierigen Ausbaujahren sind im ersten Halbjahr 2021 wieder deutlich mehr neue Windenergieanlagen an Land ans Netz gegangen. Nach Branchenangaben wurden 240 Windenergieanlagen mit einer Leistung von 971 Megawatt installiert - bei der Leistung ist dies eine Steigerung von 62 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Weil 135 Windenergieanlagen mit einer Leistung von 140 Megawatt stillgelegt wurden, lag der sogenannte Netto-Zubau bei 831 Megawatt.

Die Talsohle sei durchschritten, sagte Hermann Albers, Präsident des Bundesverbands Windenergie, am Dienstag. Um die Klimaziele auf europäischer und nationaler Ebene zu erreichen, müsse der Ausbau aber beschleunigt werden. "Wir brauchen deutlich mehr erneuerbaren Strom", sagte Matthias Zelinger, Geschäftsführer von VDMA Power Systems. Die Windenergie müsse das starke Zugpferd sein.

Insgesamt gibt es in Deutschland derzeit rund 29 000 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 55 Gigawatt. Die bisherige Zielgröße der Bundesregierung lautet 71 Gigawatt im Jahr 2030. Die Energiebranche fordert eine Erhöhung auf 95 Gigawatt bis 2030. Als Hemmnisse für den Ausbau gelten lange Planungs- und Genehmigungsverfahren, außerdem verzögern viele Klagen die Inbetriebnahme neuer Anlagen. Das wohl größte Problem aber ist aus Sicht der Energiebranche: Es gibt zu wenig ausgewiesene Flächen.

Albers forderte verbindliche Ziele, damit zwei Prozent der Fläche in den Ländern für die Windenergie genutzt werde. Davon seien viele Länder noch weit entfernt. Es gebe ein starkes Nord-Süd-Gefälle. Die "Windländer" mit den meisten installierten Anlagen sind Niedersachsen, Brandenburg und Schleswig-Holstein.

Der "Masseträger" Wind werde aber auch in Baden-Württemberg und Bayern unverzichtbar sein, sagte Albers. Die beiden Länder müssten mehr Flächen bereitstellen. In diesen Regionen steige die Nachfrage nach erneuerbaren Energien stark an. Albers verwies auf Pläne von Autoherstellern, stärker auf die Elektromobilität zu setzen.

Vor allem die 10-H-Regel in Bayern ist umstritten. Sie besagt, dass ein Windrad grundsätzlich mindestens das Zehnfache seiner Höhe von Wohnbebauung entfernt sein muss. Das bedeutet konkret: wenn ein Windrad 200 Meter hoch ist, muss die Wohnbebauung mindestens 2 Kilometer weg sein. Das ist eine deutlich strengere Vorschrift als in anderen Ländern. Die 10-H-Regel müsse abgeschafft werden, sagte Zelinger.

Altmaier sagte, neue Ausbauziele bei den erneuerbaren Energien müssten heruntergebrochen werden auf die Bundesländer, damit konkret geklärt werde, wie viel wann und bis wo ausgebaut werde. "Ich werde gemeinsam mit den Energieministern der Bundesländer klären, welche Potenziale zu Verfügung stehen. Im Idealfall ergibt sich dann schnell von selbst ein stimmiges Bild, anderenfalls stehen harte Gespräche bevor: Die gesetzlichen Ausbauziele und die Flächenplanungen der Bundesländer müssen am Ende übereinstimmen. Das ist eine gesamtstaatliche Aufgabe. Die vier Jahre bis 2025 werden die bisher spannendsten der Energiewende werden."

Die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock warf der Union eine Blockadepolitik vor: "Immer noch liegt der Windkraftausbau weit hinter dem Notwendigen zurück, auch weil die Union diesen jahrelang behindert hat", sagte sie. "Wer Klimaschutz sagt, muss auch Windräder bauen."/hoe/DP/tav

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