Optionsschein Classic Long 230 2022/06: Basiswert Microsoft Corporation

DF949M / DE000DF949M4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 20.04. 12:45:21, Brief 20.04. 12:45:21
DF949M DE000DF949M4 // Quelle: DZ BANK: Geld 20.04. 12:45:21, Brief 20.04. 12:45:21
3,73 EUR
Geld in EUR
3,77 EUR
Brief in EUR
-2,10%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 258,74 USD
Quelle : NASDAQ , 02:00:00
  • Basispreis 230,00 USD
  • Abstand zum Basispreis in % -11,11%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % 4,02
  • Delta 0,705225
  • Letzter Bewertungstag 17.06.2022
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Chart

Optionsschein Classic Long 230 2022/06: Basiswert Microsoft Corporation

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 20.04. 12:45:21
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF949M / DE000DF949M4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 25.09.2020
Erster Handelstag 25.09.2020
Letzter Handelstag 16.06.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.06.2022
Zahltag 24.06.2022
Fälligkeitsdatum 24.06.2022
Basispreis 230,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 20.04.2021, 12:45:21 Uhr mit Geld 3,73 EUR / Brief 3,77 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,40 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,06%
Aufgeld in % p.a. 5,54% p.a.
Aufgeld in % 6,45%
Break-Even 275,42473 USD
Innerer Wert 2,874 USD
Delta 0,705225
Implizite Volatilität 26,91%
Theta -0,002611 EUR
Zeitwert 1,34474 EUR
Omega in % 4,02
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,004602
Vega 0,096072 EUR
Hebel 5,70x
Performance seit Auflegung in % 77,62%

Basiswert

Basiswert
Kurs 258,74 USD
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 166,12 USD
52 Wochen Hoch 261,47 USD
Quelle NASDAQ, 02:00:00
Basiswert Microsoft Corporation
WKN / ISIN 870747 / US5949181045
KGV 44,46
Produkttyp Aktie
Sektor Software

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag. Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  • Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Das Ergebnis wird anschließend in EUR umgerechnet.
  • Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.
Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 29.01.2021)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
25,7

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
66,8%

Starke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 1.966,56 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MICROSOFT ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 29.01.2021) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 29.01.2021 bei einem Kurs von 231,96 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance 4,1% vs. SP500 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt 4,1%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 22.01.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.01.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 236,50.
Wachstum KGV 0,8 11,35% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 11,35% Aufschlag.
KGV 25,7 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 19,8% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 26 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 26 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 24,87% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 04.09.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,1%.
Beta 1,01 Mittlere Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,01% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 66,8% Starke Korrelation mit dem SP500 66,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 51,52 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 51,52 USD oder 0,20% Das geschätzte Value at Risk beträgt 51,52 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,20%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 21,5%
Volatilität der über 12 Monate 26,2%

Tools

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Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
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Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

19.04.2021 | 14:42:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Mehr Cyberattacken - Deutsche Firmen besonders betroffen

(Neu: Stellungnahme F-Secure Absatz 7 und 8)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Zahl der Cyberattacken auf Firmen steigt und deutsche Betriebe sind besonders betroffen. Obwohl sie immer mehr Geld für Sicherheit ausgeben, verzeichneten deutsche Unternehmen im internationalen Vergleich besonders hohe Schäden, wie eine am Montag veröffentlichte Umfrage des Spezialversicherers Hiscox <BMG4593F1389> ergab. "Es gab gerade im letzten Jahr mehr Schäden, vor allem aber auch deutlich teurere und deutlich kompliziertere Schäden", sagte Hiscox-Cybermanager Ole Sieverding. "Der Haupttreiber ist das Thema Ransomware."

Bei einer Attacke mit Ransomware wird typischerweise ein Teil der Daten oder Systeme des Opfers verschlüsselt. Für die Freigabe verlangen die Angreifer dann Lösegeld (englisch: ransom). 19 Prozent der gut 1000 befragten deutschen Firmen erklärten, in den vergangenen zwölf Monaten von Ransomware angegriffen worden zu sein.

Dabei stieg der Anteil der mindestens einmal von einer Cyberattacke betroffenen Unternehmen von 39 auf 43 Prozent, in Deutschland von 41 auf 46 Prozent. Die häufigste Folge eines Angriffs war ein Computervirus-Ausbruch.

Bei der Zunahme der Cyberrisiken spielt auch die Corona-Pandemie eine Rolle. Weil sehr viel mehr Firmen Mitarbeiter im Homeoffice haben, vergrößert sich die Angriffsfläche, wie Sieverding sagt. Zudem habe man gerade zu Beginn der Pandemie "sehr viele Phishing-Kampagnen gesehen, die speziell auf das Thema Corona abzielten. Das wird wahrscheinlich weniger werden, aber der Mechanismus wird mit neuen Themen - beispielsweise die Fußball-Europameisterschaft - der gleiche bleiben."

Doch auch das Vorgehen der Angreifer bei Ransomware hat sich geändert. Früher sei dies in der Regel automatisiert geschehen, sagt Sieverding. "Ein Mitarbeiter klickt auf einen Email-Anhang, dann wird das erreichbare System direkt verschlüsselt und eine kleine Lösegeldforderung gestellt." Inzwischen verbringe der Angreifer - per Hand gesteuert - sehr viele Tage unbemerkt im System und versuche, "sich maximale Rechte zu erschleichen, bevor er mit der Verschlüsselung sehr gezielt und sehr schmerzhaft angreift".

Der mittlere Schaden durch Cyberangriffe lag bei den deutschen Firmen bei gut 21 800 Euro. Das ist fast doppelt so hoch wie der Wert über alle acht untersuchten Länder. Auch der höchste in der Umfrage genannte Schaden durch eine Einzelattacke kam aus Deutschland: 4,6 Millionen Euro. Allerdings haben die deutschen Firmen auch ihre Ausgaben für Cybersicherheit massiv hochgefahren. Im laufenden Jahr sind sie 62 Prozent höher als noch 2020.

Deutsche Unternehmen setzten anders als aufstrebende Länder viel stärker auf eigene Inhouse-Server und nutzen kaum Cloud-Angebote, sagte Rüdiger Trost, Sicherheitsexperte von F-Secure. "Der Nachteil: Um Updates und IT-Sicherheit generell muss man sich dann komplett selbst kümmern." In Verbindung mit dem IT-Fachkräftemangel in Deutschland und einer häufig zu geringen Investitionsbereitschaft in IT-Sicherheit entstehe dabei "ein explosiver Risiko-Cocktail".

"In Deutschland haben wir nicht die toleranteste Fehlerkultur", betonte Trost. "Probleme werden daher mit Verweis auf das Argument "Das machen wir schon immer so" gar nicht erst angegangen. Aber das ist im Umfeld der IT-Sicherheit ein tödliches Credo. Es geht darum, sich ständig selbst zu hinterfragen."

Zu dem hohen Schaden in Deutschland hatte nach Angaben des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor allem die Malware Emotet beigetragen. Emotet wurde vom BSI sogar zum "König der Schadprogramme" gekrönt. Das Programm ist in der Lage, Kontaktbeziehungen aus Mail-Postfächern auszulesen und kann dann automatisiert sehr authentische Spam-Mails verschicken. "Emotet und nachgeladene Malware haben so bereits hohe Schäden bei Betroffenen in Wirtschaft und Verwaltung verursacht."

Im Januar gelang Fahndern allerdings nach mehr als zwei Jahren Ermittlungsarbeit ein Schlag gegen die Emotet-Kriminellen. Dabei wurde auch die Infrastruktur der Schadsoftware "übernommen und ausgeschaltet". Cyberangreifer finden aber immer wieder neue Wege, um vor allem Firmen und Organisationen anzugreifen. Zuletzt erleichterte eine gravierende Sicherheitslücke im Microsoft <US5949181045>-Kommunikationssystem Exchange den Kriminellen das Handwerk, weil viele Firmen es nicht auf die Reihe brachten, auf ihren Systemen vor Ort rechtzeitig die Sicherheitsupdates einzuspielen./DP/mis

19.04.2021 | 14:19:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Mehr Cyberattacken - Deutsche Firmen besonders betroffen
15.04.2021 | 16:31:46 (dpa-AFX)
Walmart steigt bei Roboterwagen-Firma von GM ein
15.04.2021 | 13:38:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Schnittstelle Auto/Internet: Conti und Amazon entwickeln IT-Plattform
14.04.2021 | 13:34:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Microsoft schließt weitere Lücken in E-Mail-System Exchange
14.04.2021 | 06:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Microsoft schließt weitere Lücken in E-Mail-System Exchange
14.04.2021 | 05:55:48 (dpa-AFX)
Linksfraktion fordert Steuer für Krisengewinner