Optionsschein Classic Long 55 2022/06: Basiswert Intel Corporation

DF947C / DE000DF947C9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 07.05. 19:16:09, Brief 07.05. 19:16:09
DF947C DE000DF947C9 // Quelle: DZ BANK: Geld 07.05. 19:16:09, Brief 07.05. 19:16:09
0,66 EUR
Geld in EUR
0,67 EUR
Brief in EUR
4,76%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 57,535 USD
Quelle : NASDAQ , 19:01:35
  • Basispreis 55,00 USD
  • Abstand zum Basispreis in % -4,41%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % 4,41
  • Delta 0,624428
  • Letzter Bewertungstag 17.06.2022
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Optionsschein Classic Long 55 2022/06: Basiswert Intel Corporation

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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 07.05. 19:16:09
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF947C / DE000DF947C9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 25.09.2020
Erster Handelstag 25.09.2020
Letzter Handelstag 16.06.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.06.2022
Zahltag 24.06.2022
Fälligkeitsdatum 24.06.2022
Basispreis 55,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 07.05.2021, 19:16:09 Uhr mit Geld 0,66 EUR / Brief 0,67 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,49%
Aufgeld in % p.a. 8,72% p.a.
Aufgeld in % 9,75%
Break-Even 63,14251 USD
Innerer Wert 0,2535 USD
Delta 0,624428
Implizite Volatilität 28,20%
Theta -0,000672 EUR
Zeitwert 0,45141 EUR
Omega in % 4,41
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,02217
Vega 0,023021 EUR
Hebel 7,07x
Performance seit Auflegung in % 29,41%

Basiswert

Basiswert
Kurs 57,535 USD
Diff. Vortag in % 0,60%
52 Wochen Tief 43,615 USD
52 Wochen Hoch 68,48 USD
Quelle NASDAQ, 19:01:35
Basiswert Intel Corporation
WKN / ISIN 855681 / US4581401001
KGV 11,55
Produkttyp Aktie
Sektor Technologie

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Das Ergebnis wird anschließend in EUR umgerechnet.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 26.03.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,7

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
43,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 229,76 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist INTEL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 26.03.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 26.03.2021 bei einem Kurs von 64,87 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance -15,5% Unter Druck (vs. SP500) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt -15,5%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 23.04.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 23.04.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 63,49.
Wachstum KGV 0,6 45,28% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 45,28% Aufschlag.
KGV 12,7 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 5,5% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 36 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 36 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 30,10% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,4%.
Beta 0,82 Geringe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,82% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 43,7% Mittelstarke Korrelation mit dem SP500 43,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,92 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,92 USD oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,92 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 30,2%
Volatilität der über 12 Monate 33,3%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 55 2022/06: Basiswert Intel Corporation
  • WKN DF947C
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

06.05.2021 | 16:47:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/'Das werden wir spüren': VW kämpft um Chips, Gewinn sprudelt trotzdem

(neu: Aufmachung, Aussagen Diess aus Gespräch, Kurs aktualisiert, weitere Aussagen aus Calls)

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Eigentlich könnte es für VW <DE0007664039>-Chef Herbert Diess schon längst der Befreiungsschlag aus dem Corona-Stress sein - wären da nicht diese unangenehmen Spätfolgen, eine Art Echo des Nachfrage-Schocks 2020. Elektronikteile mit Halbleitern, in allen modernen Fahrzeugen enthalten und mit steigender Vernetzung bald noch wichtiger, fehlen beim zweitgrößten Autobauer der Welt nach wie vor in rauen Mengen. "Das wird unsere Werke auch in den nächsten Monaten, wenn nicht Jahren, weiter beschäftigen", schätzt der Konzernlenker.

Beim Blick in die Bücher sieht das Geschäft der Wolfsburger immerhin wieder mehr als solide aus. Ein üppiger Gewinn von 3,4 Milliarden Euro ziert die Bilanz des Startquartals 2021 - nahezu sieben Mal so viel wie zu Beginn des ersten Pandemie-Jahres. Der Betriebsgewinn lag gar schon auf demselben Niveau wie Anfang 2019, ein Jahr vor der Krise - wenn man Sonderkosten für die Dieselaffäre herausrechnet.

Immer mehr zeigt sich: Die deutschen Autobauer haben die Corona-Folgen jetzt weitgehend im Griff, zumindest was die eigenen Finanzen angeht. In China und - mit gewissen Abstrichen - auch in Nordamerika laufen die Geschäfte. VW schafft es, zunehmend teurere Modelle an die Kundschaft zu bringen. Rabatte halten sich angesichts langer Lieferzeiten in Grenzen. Und bei den Kosten profitiert die Gruppe noch von der Ausgabenbremse unter anderem bei Investitionen.

Doch der Einbruch vor einem Jahr hinterlässt ein anderes Erbe, dessen Verwerfungen in global orchestrierten Lieferketten noch nachwirken. In den USA und Japan fielen weitere Halbleiterfabriken aus. "Das werden wir spüren", glaubt Diess. Dabei sind nicht nur die Chips rar.

"Bei vielen Materialien - Stahl zum Beispiel, aber auch Edelmetallen etwa für den Katalysator - merken wir Preisanstiege", sagte der VW-Chef der Deutschen Press-Agentur. Auch andere Hersteller spüren, dass Elemente wie Platin oder Aluminium zuletzt kostspieliger wurden. Bei Halbleiter-Komponenten sei noch lange keine Entwarnung möglich, warnte Finanzvorstand Arno Antlitz am Donnerstag: "Die Unterversorgung der gesamten Industrie wird im zweiten Quartal voraussichtlich etwas deutlichere Auswirkungen haben als bisher."

Als der Abschwung Anfang und Mitte 2020 die Konsumenten immer vorsichtiger werden und Sparrücklagen bilden ließ, konnten die Autobauer der Halbleiterindustrie nicht die geplanten Mengen abnehmen. Diese orientierten sich um - beim Wiederanspringen der Autonachfrage ab dem Herbst standen die Konzerne plötzlich ohne die nötigen Mengen da. Bei VW konnten deshalb in den ersten drei Monaten dieses Jahres gut 100 000 Autos nicht gebaut werden - bei diesen Exemplaren ging laut Diess der komplette Deckungsbeitrag verloren.

Kurzfristig weiß man sich im Konzern zwar zu helfen: Wenn möglich, werden zuerst die lukrativen Modelle gebaut. Der Teilemangel an sich bleibt aber. Bei den großen Halbleiterfertigern in Fernost kann nicht mal eben die Produktion aufgestockt werden - Chipriesen wie TSMC in Taiwan oder Samsung <KR7005930003> in Südkorea sind mit Aufträgen voll bis unter das Dach, neue Chipmaschinen oder gar -werke kosten horrende Summen. Der Chef des US-Branchenriesen Intel <US4581401001>, Pat Gelsinger, sagte vor einigen Tagen dem TV-Sender CBS: "Es wird ein paar Jahre dauern, bis wir die steigende Nachfrage in allen Geschäftsbereichen aufholen können."

Volkswagen <DE0007664039> setzt allerdings darauf, dass sich die Lage nicht nur in puncto Corona-Impfungen ab dem Sommer spürbar bessert, sondern auch in Sachen Chips. In der zweiten Jahreshälfte soll der Produktionsrückstand so gut wie möglich aufgeholt werden. Diess gab sich zuversichtlich, die Erholung könne anhalten: "Im weiteren Jahresverlauf ist noch viel von uns zu erwarten." Für den Fall, dass die weitere Eindämmung der Pandemie gelingt, soll vom Umsatz etwas mehr operativer Gewinn übrig bleiben als bisher prognostiziert. VW peilt nun im laufenden Jahr 5,5 bis 7,0 Prozent bei der am Kapitalmarkt viel beachteten Umsatzrendite an, bisher waren 5,0 bis 6,5 Prozent eingeplant.

Analysten rechneten bisher schon mit Werten über 7 Prozent, doch VW bleibt auch angesichts der Unwägbarkeiten etwas vorsichtiger. Finanzvorstand Arno Antlitz sprach in einer Telefonkonferenz davon, dass die Erhöhung zu diesem Zeitpunkt der richtige Schritt sei. Nach dem zweiten Quartal schaue sich das Management die Prognose dann erneut an. Das allerdings dürfte wegen der Chipprobleme eher mit einer Marge von 5 Prozent aufwarten, ließ das Management in einer Telefonkonferenz mit Analysten und Investoren durchblicken. Im starken ersten Quartal waren es 7,7 Prozent gewesen.

Die im Dax <DE0008469008> notierte VW-Vorzugsaktie legte am Vormittag zunächst zu, lag am Nachmittag jedoch mit 2,6 Prozent im Minus bei 212,30 Euro. Nach der deutlichen Rally in diesem Jahr - von gut 150 Euro zum Jahresbeginn war es im März bis auf über 250 Euro hochgegangen - hatte das Papier zuletzt schon etwas an Kraft verloren.

Insbesondere im größten Einzelmarkt China brummte das Geschäft zum Jahresbeginn schon wieder. Dort ist VW mit der Kernmarke größter Anbieter, Audi und Porsche spülen ebenfalls ordentlich Geld in die Kassen. Der Absatz von Elektro- und Hybridwagen beschleunigte sich auch in Deutschland - wobei die großzügigen Kaufprämien sicher eine Rolle spielen. Nur die spanische Marke Seat sowie MAN <DE0005937007> schrieben im ersten Quartal Verluste.

Der Konzern will den Rückenwind aus dem starken Auftakt nutzen, um stabil durchs Jahr zu kommen. "Aber Corona ist für uns alles andere als vorbei", sagt Diess. Vielerorts habe man die Situation im Griff - "auch in Südamerika und Tschechien, wo wir große Corona-Wellen hatten. Aber es gibt auch in einigen Regionen Europas viele Händler, die noch geschlossen sind." Das Zauberwort lautet, wie überall: Impfen. Jetzt auch an den VW-Standorten in der niedersächsischen Heimat, wo es ab der dritten Mai-Woche losgehen soll./jap/men/he

--- Von Jan Petermann, dpa, und Marco Engemann, dpa-AFX ---

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AKTIEN IM FOKUS: Anleger strafen Intel ab und kaufen andere Chip-Werte