Discount 9,5 2021/09: Basiswert Engie

DF93YF / DE000DF93YF2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 09.04., Brief 09.04.
DF93YF DE000DF93YF2 // Quelle: DZ BANK: Geld 09.04., Brief 09.04.
9,39 EUR
Geld in EUR
9,43 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 12,326 EUR
Quelle : Euronext Par , 09.04.
  • Max Rendite 0,74%
  • Max Rendite in % p.a. 1,63% p.a.
  • Discount in % 23,50%
  • Cap 9,50 EUR
  • Abstand zum Cap in % -22,93%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 9,5 2021/09: Basiswert Engie

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 09.04. 21:58:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF93YF / DE000DF93YF2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 24.09.2020
Erster Handelstag 24.09.2020
Letzter Handelstag 16.09.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.09.2021
Zahltag 24.09.2021
Fälligkeitsdatum 24.09.2021
Cap 9,50 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 09.04.2021, 21:58:02 Uhr mit Geld 9,39 EUR / Brief 9,43 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,04 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,42%
Discount Absolut 2,896 EUR
Discount in % 23,50%
Max Rendite absolut 0,07 EUR
Max Rendite 0,74%
Max Rendite in % p.a. 1,63% p.a.
Seitwärtsrendite in % 0,74%
Seitwärtsrendite p.a. 1,63% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -2,826 EUR
Abstand zum Cap in % -22,93%
Performance seit Auflegung in % 4,92%

Basiswert

Basiswert
Kurs 12,326 EUR
Diff. Vortag in % 0,29%
52 Wochen Tief 8,85 EUR
52 Wochen Hoch 13,865 EUR
Quelle Euronext Par, 09.04.
Basiswert Engie S.A.
WKN / ISIN A0ER6Q / FR0010208488
KGV -17,36
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.09.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Engie SA an der maßgeblichen Börse am 17.09.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 9,50 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 02.03.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,2

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
68,3%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 35,69 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ENGIE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 02.03.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 02.03.2021 bei einem Kurs von 11,82 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -0,2% vs. DJ Stoxx 600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -0,2%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 23.02.2021) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 23.02.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 12,58.
Wachstum KGV 2,2 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,2 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 13,6% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 61,03% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,10 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,10% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 68,3% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 68,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,66 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,66 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,66 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 8,5%
Volatilität der über 12 Monate 27,4%

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News

10.03.2021 | 06:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Schulze rügt Frankreich wegen längeren Laufzeiten für Alt-AKW

BERLIN (dpa-AFX) - Zehn Jahre nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze die Abkehr Deutschlands von der Atomenergie hervorgehoben und das Nachbarland Frankreich für seine Energiepolitik kritisiert. Die Verlängerung der Laufzeiten für Frankreichs älteste AKW bezeichnete die SPD-Politikerin als falschen Weg. Zwar respektiere sie den Grundsatz nationaler Energiesouveränität, "doch bereitet mir die zunehmende AKW-Überalterung in Europa große Sorge", sagte sie der "Passauer Neuen Presse" (Mittwoch). Die Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Inge Paulini, sagte dem "Tagesspiegel": "Es wäre besser, wenn gar keine Kernkraftwerke mehr in Europa liefen, weil es ohne sie sicherer ist."

Frankreichs Atomaufsicht hatte Ende Februar den Weg für den Weiterbetrieb von Frankreichs ältesten Atomkraftwerken geebnet. Es geht um Meiler, die hauptsächlich in den 1980er Jahren in Betrieb gingen. Sie haben teilweise bereits eine Betriebslaufzeit von 40 Jahren erreicht und sollen nun 50 Jahre laufen können.

"Fukushima war der traurige Beweis, dass Atomkraft auch in einem Hightech-Land wie Japan unbeherrschbar ist", mahnte Schulze mit Blick auf den Super-GAU vom 11. März 2011. Zum Glück gebe es heute mit den Erneuerbaren Energien billigere und ungefährlichere Alternativen. Den deutschen Atomausstieg als Konsequenz aus der Reaktorkatastrophe bezeichnete Schulze als "historischen Durchbruch in mehrfacher Hinsicht". "Zuvor hatte die Atomkraft unser Land jahrzehntelang gespalten, die Energiewende blockiert und eine tragfähige Lösung für das Atommüllproblem verhindert", sagte die Ministerin. Der Atomausstieg von 2011 habe gesellschaftlichen Frieden gebracht sowie den Weg freigemacht für Wind- und Sonnenstrom und den gemeinsamen Neustart der Endlagersuche. Bei der Lösung des Atommüllproblems sei Deutschland seitdem enorm vorangekommen und bereits weiter als viele andere Länder mit Atomkraftwerken.

BfS-Chefin Paulini sieht Deutschland als Lehre aus Fukushima besser vorbereitet. "Der Radius um Kernkraftwerke, für die Notfall-Schutzmaßnahmen vorgeplant sind, wurde auf 100 Kilometer vergrößert. Wir haben außerdem größere Vorräte an Jodtabletten angelegt, die Bestände wurden auf 189,5 Millionen Tabletten aufgestockt", betonte Paulini. Zudem sei vor kurzem das radiologische Lagezentrum eingerichtet worden, in dem alle Akteure in einem Notfall unter Leitung des Umweltministeriums zusammenkommen.

Politiker von SPD und Grünen warnten davor, über den Wiedereinstieg in die Atomkraft nachzudenken. Solche "Renaissance"-Tendenzen beobachte er vor allem in den Reihen der Union, sagte Ex-Grünen-Chef Cem Özdemir der Deutschen Presse-Agentur. "Ein Roll-Back beim Atomausstieg schadet dem Klimaschutz und dem Standort, denn er behindert den Ausbau der Erneuerbaren", warnte Özdemir. Auch SPD-Fraktionsvize Matthias Miersch sagte der dpa, allen politisch Verantwortlichen müsse der Jahrestag von Fukushima eine Mahnung sein, dass "Atomkraft keine Zukunft" haben könne.

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), der kurz nach dem Reaktorunglück Regierungschef wurde, betonte, die Katastrophe sei ein "tiefer Schock" gewesen. Der Grünen-Politiker räumte ein, dass die Energiewende in Deutschland teuer gewesen sei und auch die Strompreise erhöht habe. Das will Kretschmann für den Fall einer Regierungsbeteiligung seiner Partei im Bund umkehren. "Wir werden sicher, wenn wir die Bundestagswahl gewinnen sollten, Modelle entwickeln, um die Strompreise weiter relevant zu senken", sagte der Grünen-Politiker der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. Als Stellschrauben nannte er die Abschaffung der Stromsteuer und die Senkung der EEG-Umlage./shy/DP/zb

26.02.2021 | 09:44:22 (dpa-AFX)
Corona-Krise und Aus für Atommeiler brocken Engie Verlust ein - Aktie sackt ab
26.02.2021 | 08:16:40 (dpa-AFX)
Abfallentsorger Suez lehnt feindliches Veolia-Übernahmeangebot entschieden ab
08.02.2021 | 10:45:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Regierung und Gericht bremsen Veolia bei feindlicher Suez-Übernahme aus
08.02.2021 | 07:08:58 (dpa-AFX)
Veolia setzt nun auf feindliche Übernahme von Suez
18.01.2021 | 21:30:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: US-Regierung will erste Sanktionen wegen Nord Stream 2 verhängen
11.12.2020 | 21:32:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Für die letzten Kilometer - Nord Stream 2 wird weitergebaut