Aktienanleihe Classic 5,7% 2021/06: Basiswert RWE

DF91CZ / DE000DF91CZ0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 03.07. 17:58:42, Brief 03.07. 17:58:42
DF91CZ DE000DF91CZ0 // Quelle: DZ BANK: Geld 03.07. 17:58:42, Brief 03.07. 17:58:42
98,86 %
Geld in %
99,26 %
Brief in %
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 31,620 EUR
Quelle : Xetra , 17:29:55
  • Basispreis 25,707 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 18,70%
  • Zinssatz in % p.a. 5,70% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 38,90
  • Max Rendite in % p.a. 6,51% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 6,20%
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Aktienanleihe Classic 5,7% 2021/06: Basiswert RWE

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 03.07. 17:58:42
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF91CZ / DE000DF91CZ0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 10.03.2020
Erster Handelstag 31.03.2020
Letzter Handelstag 11.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 14.06.2021
Zahltag 21.06.2021
Fälligkeitsdatum 21.06.2021
Bezugsverhältnis 38,90
Basispreis 25,707 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 14,654688 EUR
Zinssatz in % p.a. 5,70% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 03.07.2020, 17:58:42 Uhr mit Geld 98,86 % / Brief 99,26 %
Spread Absolut 0,40 %
Spread Homogenisiert 0,010283 %
Spread in % des Briefkurses 0,40%
Abstand zum Basispreis in % 18,70%
Max Rendite 6,20%
Max Rendite in % p.a. 6,42% p.a.
Seitwärtsrendite in % 6,20%
Seitwärtsrendite p.a. 6,42% p.a.
Performance seit Auflegung in % -1,14%

Basiswert

Basiswert
Kurs 31,620 EUR
Diff. Vortag in % -0,94%
52 Wochen Tief 20,050 EUR
52 Wochen Hoch 34,640 EUR
Quelle Xetra, 17:29:55
Basiswert RWE AG
WKN / ISIN 703712 / DE0007037129
KGV 2,29
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 21.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 21.06.2021, eine Zinszahlung von 5,70% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts RWE AG St an der maßgeblichen Börse am 14.06.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.
Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten. Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 26.06.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,2

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
64,9%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 21,36 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RWE AG. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 26.06.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 26.06.2020 bei einem Kurs von 31,41 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 0,5% vs. DJ Stoxx 600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 0,5%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 08.05.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 08.05.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 28,77.
Wachstum KGV 0,9 4,80% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 4,80%.
KGV 15,2 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 11,4% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 45,60% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 19.06.2020 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -62 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 0,95 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,95% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 64,9% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 64,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,71 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,71 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,71 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 21,7%
Volatilität der über 12 Monate 36,2%

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

03.07.2020 | 16:39:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Deutschland steigt bis spätestens 2038 aus der Kohle aus

BERLIN (dpa-AFX) - Das war's mit der Kohle. Nach dem Aus für die Atomkraft legt Deutschland bis 2038 auch die Kohlekraftwerke still. Ein Wort fiel am Freitag bei den Beschlüssen in Bundestag und Bundesrat dazu immer wieder: "historisch". "Das fossile Zeitalter in Deutschland geht mit dieser Entscheidung unwiderruflich zu Ende", betonte Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). Doch nach Feiern war lange nicht allen zumute.

Zwar sieht sich die Bundesregierung international als Vorreiter, weil Deutschland bis 2022 zugleich auf Atomstrom verzichtet. Die Kohle-Länder bekommen eine lange Übergangsphase und Milliardenhilfen für den Strukturwandel, Kraftwerksbetreiber hohe Entschädigungen. Doch Umweltverbände nutzen das Wort "historisch" anders: Der Kohleausstieg komme zu spät und bringe dem Klima zu wenig, ein "historischer Fehler".

WARUM EIN SCHNELLERER KOHLEAUSSTIEG ÜBERHAUPT KOMMEN SOLL

Kohlekraftwerke werden zwar ohnehin nach und nach vom Netz genommen. Eigentlich aber wäre erst in den späten 40er Jahren Schluss gewesen für die Kohleverstromung. Das wird fürs Klima nun vorgezogen. Denn wenn Braunkohle zu Strom wird, entsteht besonders viel klimaschädliches Kohlendioxid (CO2). Immer noch kommt in Deutschland viel Strom aus Kohlekraftwerken - obwohl der Ökostrom-Anteil stetig steigt. Eine von der Regierung eingesetzte Kommission hatte sich Anfang 2019 deshalb darauf geeinigt, dass der Ausstieg spätestens bis 2038 abgeschlossen sein soll - schon damals ging das den Umweltverbänden zu langsam.

WIE DER AUSSTIEGSPFAD AUSSIEHT

Die Verstromung von Kohle wird bis spätestens Ende 2038, wenn möglich schon früher schrittweise und möglichst stetig auf null reduziert. Dadurch sollen Emissionen verringert und Klimaziele erreicht werden. Das Gesetz schreibt genau vor, bis wann wie viel Gigawatt Braun- und Steinkohleverstromung reduziert werden, zu Beginn ab 2020 passiert dies vor allem im Rheinischen Revier. Im Laufe der Jahre soll immer wieder überprüft werden, ob die Stromversorgung gesichert ist und welche Folgen der Ausstieg auf die Strompreise hat - steigen sie, sind Entlastungen vorgesehen, darauf hatte die Wirtschaft gepocht.

Aber reicht das fürs Klima? Umweltverbände und auch die Grünen im Bundestag sagen: Bei weitem nicht. "Greenpeace wird weiter gemeinsam mit der gesamten Klimabewegung bei dieser und der nächsten Regierung für das Ende der Kohleverbrennung bis spätestens 2030 kämpfen", versprach Geschäftsführer Martin Kaiser. Er spricht von einem "Pseudo-Kohleausstieg".

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) räumte zwar mit Blick auf den Ausstiegspfad ein: "Ich weiß, dass wir Hänger haben in der Mitte der 20er Jahre." Insgesamt aber sei der Kohleausstieg ein "ganz, ganz wichtiger Schritt". Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) betonte, der erste Kraftwerksblock werde bereits in diesem Jahr abgeschaltet, die acht dreckigsten Kraftwerke in den nächsten zwei Jahren.

WARUM DIE KRAFTWERKSBETREIBER DAS MITMACHEN

Braunkohle-Konzerne wie RWE <DE0007037129> bekommen für das vorzeitige Abschalten von Kraftwerken Milliarden-Entschädigungen, dazu soll es einen Vertrag zwischen Bundesregierung und Unternehmen geben. Hilfen sollen auch Betreiber von Steinkohlekraftwerken bekommen. Die Koalition hatte sich auf den letzten Drücker noch auf neue milliardenschwere Förderprogramme geeinigt, um Kraftwerke umzurüsten, etwa auf Gas oder zum Einsatz von Biomasse oder Wasserstoff. Zudem sind höhere Entschädigungen für Stilllegungen vorgesehen.

WELCHE HILFEN ES FÜR DIE KOHLEREGIONEN GIBT

Noch immer hängen Tausende Jobs im Rheinland und in Ostdeutschland - in der Lausitz und im Mitteldeutschen Revier - an der Kohle. Damit Strukturbrüche vermieden werden, öffnet der Bund die Kasse: Vorgesehen sind Hilfen von insgesamt 40 Milliarden Euro, die den Kohleregionen in Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Brandenburg beim Umbau ihrer Wirtschaft sowie beim Ausbau der Infrastruktur helfen sollen. Die große Angst: Ganze Regionen könnten sonst wirtschaftlich abgehängt werden.

Die betroffenen Länder lobten am Freitag den Ausstiegsplan. Es gehe darum, eine Volkswirtschaft am Leben zu halten "und sich nicht einen eigenen K.-o.-Schlag zu liefern", sagte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU). Sein NRW-Kollege Armin Laschet (CDU) erklärte, ein früherer Ausstieg 2030, 2032 oder 2034 sei immer noch denkbar, wenn die Versorgungssicherheit garantiert sei. Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) betonte, die Kohleregionen hätten nun die Chance, neue Strukturen aufzubauen.

Bei den Hilfen geht es zum einen um direkte Finanzspritzen des Bundes für wichtige Investitionen der Kohle-Länder und ihrer Gemeinden von bis zu 14 Milliarden Euro. Der zweite Batzen von 26 Milliarden Euro sind zum Beispiel neue Bahnstrecken oder Straßen. Dies soll die Regionen als Standorte attraktiver machen. Außerdem sind neue Bundesbehörden oder Forschungsinstitute geplant, damit sich drum herum neue Firmen ansiedeln. Die Vision ist, dass die alten Kohleregionen "Modellregionen" für Zukunftstechnologien werden.

WAS FÜR DIE ARBEITNEHMER GEPLANT IST

Keiner der Kohlekumpel soll ins "Bergfreie" fallen, wie der Chef der Bergbaugewerkschaft IG BCE, Michael Vassiliadis, sagt. Deswegen soll es ein eng geknüpftes Sicherheitsnetz geben, zum Beispiel mit einem milliardenschweren Anpassungsgeld für Beschäftigte ab 58 Jahren, die die Zeit bis zum Renteneintritt überbrücken müssen, sowie einem Ausgleich von Renten-Einbußen. Die große Frage aber ist: Klappt es, dass gut bezahlte Ersatz-Arbeitsplätze entstehen?

WORAUF ES NOCH ANKOMMT

Neben dem Gelingen des Strukturwandels kommt es aus Sicht vieler Experten nun vor allem darauf an, einen "Einstiegsplan" zu formulieren - für den derzeit stockenden Ausbau der erneuerbaren Energien aus Sonne oder Windkraft und für den Ausbau der Stromnetze, die den vor allem im Norden produzierten Windstrom in den Süden transportieren. Doch oft gibt es Widerstand gegen neue Windparks an Land oder Strommasten, deswegen will die Bundesregierung nun die Akzeptanz erhöhen. Außerdem sollen Zukunftstechnologien wie der "grüne" Wasserstoff vorangetrieben werden./hoe/DP/nas

03.07.2020 | 15:50:43 (dpa-AFX)
Laschet zu Kohleausstieg: Machen beim Klimaschutz Tempo
03.07.2020 | 15:49:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutschland steigt bis spätestens 2038 aus der Kohle aus
03.07.2020 | 15:21:43 (dpa-AFX)
Recherche: Milliardensubventionen für fossile Brennstoffe in Europa
03.07.2020 | 12:46:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Bundestag beschließt schrittweisen Kohleausstieg in Deutschland
03.07.2020 | 12:36:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bundestag beschließt schrittweisen Kohleausstieg in Deutschland
03.07.2020 | 12:28:28 (dpa-AFX)
Bundestag beschließt schrittweisen Kohleausstieg in Deutschland