Discount 12 2021/06: Basiswert 1 & 1 Drillisch

DF8D1A / DE000DF8D1A4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 10.06., Brief
DF8D1A DE000DF8D1A4 // Quelle: DZ BANK: Geld 10.06., Brief
11,98 EUR
Geld in EUR
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Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 26,220 EUR
Quelle : Xetra , 11.06.
  • Max Rendite --
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Discount in % --
  • Cap 12,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -54,23%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.
Dieses Wertpapier wird am 16.06.2021 vorzeitig zurückgezahlt.

Chart

Discount 12 2021/06: Basiswert 1 & 1 Drillisch

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 10.06. 14:03:12
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF8D1A / DE000DF8D1A4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 31.10.2019
Erster Handelstag 31.10.2019
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Vorzeitige Rückzahlung 16.06.2021
Cap 12,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 10.06.2021, 14:03:12 Uhr mit Geld 11,98 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Discount Absolut --
Discount in % --
Max Rendite absolut --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut -14,22 EUR
Abstand zum Cap in % -54,23%
Performance seit Auflegung in % 5,92%

Basiswert

Basiswert
Kurs 26,220 EUR
Diff. Vortag in % -0,53%
52 Wochen Tief 17,110 EUR
52 Wochen Hoch 27,120 EUR
Quelle Xetra, 11.06.
Basiswert 1 & 1 Drillisch AG
WKN / ISIN 554550 / DE0005545503
KGV 20,98
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts 1&1 AG an der maßgeblichen Börse am 18.06.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 12,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 11.06.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,3

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
42,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 5,62 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist 1&1 ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 11.06.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 11.06.2021 bei einem Kurs von 26,26 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance -3,6% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -3,6%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 23.04.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 23.04.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 25,31.
Wachstum KGV 0,5 >50% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,6, so beinhaltet der Kurs bereits einen starken Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 50% Aufschlag.
KGV 13,3 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 6,0% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 3,20% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 22.09.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 1,10 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,10% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 42,5% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 42,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 6,30 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,30 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,30 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,0%
Volatilität der über 12 Monate 39,4%

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News

11.06.2021 | 06:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Zwei Jahre nach 5G-Auktion: Firmen erwarten starken Nachfrageanstieg

BONN (dpa-AFX) - Zwei Jahre nach einer milliardenschweren Auktion von Mobilfunkfrequenzen rechnen die Netzbetreiber mit einem Nachfragesprung beim Funkstandard 5G. "Wir erwarten, dass das Datenvolumen in unserem 5G-Netz weiter stark ansteigt", sagt der Technikchef von Vodafone <GB00BH4HKS39> Deutschland, Gerhard Mack. "Es gibt immer mehr 5G-Stationen, immer mehr 5G-Anwendungen und immer mehr 5G-Smartphones." Das Kürzel steht für 5. Mobilfunkgeneration, welche die Weiterentwicklung von 4G (LTE) ist.

Vodafone-Manager Mack weist auf die Vorteile von 5G bei Großveranstaltungen hin, die es in Corona-Zeiten nicht gegeben habe. Wo viele Menschen gleichzeitig ihre Smartphones nutzten, sei ruckelfreies Internetsurfen dank 5G möglich, betont er.

Telefonica-Deutschland-Chef <DE000A1J5RX9> Markus Haas sagt, dass der 5G-Anteil am übermittelten Datenvolumen im Netz seiner Firma zwar noch gering sei, in den kommenden Monaten rechne er aber mit einem "massiven Schub". Jedes zweite Smartphone, das Telefónica aktuell verkaufe, sei bereits 5G-fähig. Das 5G-Netz von Telefónica ist noch relativ klein, es soll aber deutlich ausgebaut werden.

Am 12. Juni 2019 endete eine monatelange Auktion um die begehrten Frequenzen, vier Firmen verpflichteten sich zur Zahlung von insgesamt 6,6 Milliarden Euro. Danach begann der Ausbau. Am weitesten ist dabei die Deutsche Telekom <DE0005557508>, nach Unternehmensangaben könnten inzwischen 80 Prozent der Menschen in Deutschland von ihren Wohnungen aus das 5G-Netz des Bonner Konzerns empfangen.

Mehr als 50 000 Telekom-Antennen in rund 5000 Städten und Gemeinden funken in 5G. Ein Standort hat üblicherweise drei Antennen eines Funkstandards, um die unterschiedlichen Richtungen gut abdecken zu können.

Vodafone vermeldet 10 000 5G-Antennen, die inzwischen aktiviert seien und Haushalte von etwa 25 Millionen Menschen erreichen - rechnerisch knapp ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland. Bis Jahresende sollen es mehr als 30 Millionen sein. Der dritte Netzbetreiber, Telefónica mit seiner Marke O2, verfügt über 1500 5G-Antennen bundesweit. Zur 5G-Bevölkerungsabdeckung macht Telefónica derzeit keine Angaben, bis Jahresende sollen es mehr als 30 Prozent sein.

Die Zahlen der Antennen sind nur schwer miteinander vergleichbar, weil sie in verschiedenen Frequenzbereichen funken. Den besten Datendurchsatz gibt es im Bereich 3,5 bis 3,6 Gigahertz. Nachteil: Die Reichweite ist hier gering. Daher setzen die Netzbetreiber bei diesem Band auf Städte, in denen viele Menschen für die Nutzung in Betracht kommen. Telefónicas 1500 5G-Antennen funken alle in diesem gut geeigneten hohen Bereich (High-Band). Bei der Telekom sind es 1500 und bei Vodafone 1000 - der Großteil ihrer 5G-Antennen funkt also in niedrigeren Bereichen.

Fraglich ist, ob 5G für Verbraucher schon jetzt deutliche Vorteile bringt. Für die Bedürfnisse der meisten privaten Handynutzer dürfte eine gute 4G-Verbindung ausreichen, zumal man ein neues Smartphone und einen entsprechenden Tarif braucht, um 5G nutzen zu können. Perspektivisch dürfte 5G für Privatnutzer aber an Relevanz gewinnen, auch weil der Standard neue mobile Gaming-Anwendungen oder Virtual Reality ermöglicht.

Und wie ist derzeit die Nachfrage nach 5G-Verbindungen? Das lässt sich nur andeutungsweise beantworten. Bei Vodafone liefen in der ersten Juniwoche etwa 20 Prozent der übermittelten Mobilfunk-Daten über Antennen mit 5G-Technik. Allerdings ist die Aussagekraft begrenzt.

Denn die meisten dieser Antennen sind mit der Dynamic-Spectrum-Sharing-Technologie (DSS) ausstaffiert, bei der die Antenne zwischen 4G und 5G hin und her schaltet - je nach Bedarf der Nutzer in der Umgebung. Wie hoch der reine 5G-Volumensanteil ist, ist unklar. Telefónica nennt drei Prozent als Anteil für 2G, 3G und 5G, unterteilt dies aber nicht auf den neuesten Standard. Die Zahlen machen klar: Es gibt noch viel Luft nach oben.

Das vierte Unternehmen, das 2019 Spektrum ersteigerte, ist die United-Internet-Tochter <DE0005089031> 1&1 <DE0005545503> - das bisher aber noch kein Netzbetreiber ist. Wegen langwieriger Verhandlungen mit anderen Firmen, um den Einstieg als Netzbetreiber abzusichern, hat 1&1 noch nicht mit dem Ausbau begonnen.

Der Präsident der Behörde, die das Spektrum vor zwei Jahren unter den Hammer brachte, zeigt sich zufrieden. "Die Netzbetreiber erweitern ihre Netze in hohem Tempo", sagt der Chef der Bundesnetzagentur, Jochen Homann. Vor zwei Jahren sei noch diskutiert worden, ob 5G flächendeckend überhaupt gebraucht werde. "Heute geht es nur noch um die Frage, bis wann das zu schaffen ist."/wdw/DP/zb

11.06.2021 | 05:57:50 (dpa-AFX)
Zwei Jahre nach 5G-Auktion: Firmen erwarten starken Nachfrageanstieg
08.06.2021 | 10:20:45 (dpa-AFX)
Bericht offenbart schlechten Handyempfang auf dem Land
08.06.2021 | 08:35:06 (dpa-AFX)
TELEFONICA DEUTSCHLAND IM FOKUS: Mehr Umsatz durch National Roaming
26.05.2021 | 14:51:34 (dpa-AFX)
Telekomanbieter ändert Namen: Aus 1&1 Drillisch wird 1&1
26.05.2021 | 13:44:01 (dpa-AFX)
DGAP-News: 1&1 Drillisch Aktiengesellschaft: Hauptversammlung beschließt mit großer Mehrheit die Umfirmierung in 1&1 AG (deutsch)
25.05.2021 | 19:07:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Kommission genehmigt Milliardenhilfe für Netzausbau in Deutschland