Bonus Cap 23 2021/03: Basiswert RWE

DF7HPX / DE000DF7HPX9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.10., Brief 16.10.
DF7HPX DE000DF7HPX9 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.10., Brief 16.10.
28,49 EUR
Geld in EUR
28,64 EUR
Brief in EUR
-0,77%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 27,440 EUR
Quelle : Xetra , 16.10.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 38,00 EUR
  • Bonuszahlung 38,00 EUR
  • Barriere 23,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 16,18%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 22,00% p.a.
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Chart

Bonus Cap 23 2021/03: Basiswert RWE

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.10. 21:57:21
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF7HPX / DE000DF7HPX9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 25.09.2019
Erster Handelstag 25.09.2019
Letzter Handelstag 18.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.03.2021
Zahltag 26.03.2021
Fälligkeitsdatum 26.03.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 38,00 EUR
Bonuszahlung 38,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 25.09.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 23,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 38,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.10.2019, 21:57:21 Uhr mit Geld 28,49 EUR / Brief 28,64 EUR
Spread Absolut 0,15 EUR
Spread Homogenisiert 0,15 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,52%
Bonusbetrag 38,00 EUR
Bonusrenditechance in % 32,68%
Bonusrenditechance in % p.a. 22,00% p.a.
Max Rendite 32,68%
Max Rendite in % p.a. 21,68% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 4,44 EUR
Abstand zur Barriere in % 16,18%
Aufgeld Absolut 1,20 EUR
Aufgeld in % p.a. 3,06% p.a.
Aufgeld in % 4,37%
Performance seit Auflegung in % -4,84%

Basiswert

Basiswert
Kurs 27,440 EUR
Diff. Vortag in % -0,76%
52 Wochen Tief 16,985 EUR
52 Wochen Hoch 28,810 EUR
Quelle Xetra, 16.10.
Basiswert RWE AG
WKN / ISIN 703712 / DE0007037129
KGV 50,81
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 02.07.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,1

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
21,8%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 18,79 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RWE AG. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 02.07.2019 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 02.07.2019 bei einem Kurs von 22,21 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 5,4% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 5,4%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 05.07.2019 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 05.07.2019 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 26,37.
Wachstum KGV 2,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 11,1 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 26,1% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 37,17% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 17.09.2019 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -83 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 0,45 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,45% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 21,8% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 2,47 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,47 EUR oder 0,09% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,47 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,09%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 33,0%
Volatilität der über 12 Monate 23,4%

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News

15.10.2019 | 16:24:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Kunden müssen mit höheren Strompreisen rechnen - EEG-Umlage steigt

BERLIN (dpa-AFX) - Stromkunden in Deutschland müssen sich im kommenden Jahr auf höhere Preise einstellen. Die Umlage zur Förderung von Ökostrom in Deutschland als ein wesentlicher Bestandteil des Strompreises steigt 2020 um 5,5 Prozent. Das gaben die Betreiber der großen Stromnetze am Dienstag bekannt. Die sogenannte EEG-Umlage beträgt demnach im kommenden Jahr 6,756 Cent pro Kilowattstunde, für 2019 liegt sie bei 6,405 Cent.

Vergleichsportale gehen insgesamt von steigenden Strompreisen aus. Neben dem Anstieg der EEG-Umlage zeichneten sich auch bei den übrigen Preisbestandteilen Erhöhungen ab, sagte der Energieexperte des Vergleichsportals Verivox, Valerian Vogel. Die Netzentgelte, die rund ein Viertel des Strompreises ausmachen, werden laut Prognose im kommenden Jahr ebenfalls steigen. Auch die Großhandelspreise der Versorger lägen über dem Vorjahresniveau: "Verbraucher in Deutschland müssen sich daher zum kommenden Jahr erneut auf Strompreiserhöhungen einstellen." Schon heute zahlten Verbraucher in Deutschland europaweit neben den Dänen die höchsten Strompreise.

Nach Berechnungen des Vergleichsportals Check24 muss ein Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 5000 Kilowattstunden Strom allein aufgrund der höheren EEG-Umlage künftig 18 Euro mehr pro Jahr zahlen. Wegen steigender Netzentgelte könnte der Beispielhaushalt mit einem Verbrauch von 5000 Kilowattstunden weitere 35 Euro mehr pro Jahr zahlen. Der Bundesverband Erneuerbare Energie wies darauf hin, dass der Anstieg der EEG-Umlage nicht automatisch zu höheren Stromkosten bei Privathaushalten führen müsse. Es sei zudem ein Wechsel des Stromanbieters möglich, um Kosten zu sparen.

Die EEG-Umlage wurde zur Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen wie Wind und Sonne eingeführt. Sie macht ungefähr ein Viertel des Strompreises aus und finanziert die festen Vergütungen, die Ökostrom-Produzenten für die Einspeisung ihres Stroms bislang unabhängig vom Marktpreis bekommen. Weitere Bestandteile des Strompreises für Privatkunden sind Steuern, andere Abgaben und Umlagen sowie Produktionskosten und die Netzentgelte.

Die Umlage steigt auch wegen gesunkener Börsenstrompreise, wodurch sich geringere Erlöse ergeben. Die Vergütungen für die Anlagenbetreiber sind höher als die Verkaufserlöse an der Strombörse, die Ausgaben übersteigen also die Einnahmen. Die EEG-Umlage finanziert die Differenz.

Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sagte, die EEG-Umlage liege seit 2014 in einem stabilen Band zwischen 6,2 und 6,9 Cent. Gleichzeitig sei die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien seitdem um 50 Prozent gestiegen. 2018 und 2019 war die Umlage jeweils im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Die Reformen der vergangenen Jahren hätten zwar den Ausbau der erneuerbaren Energien günstiger gemacht, sagte Altmaier. "Es ist aber auch so, dass wir einen Kostenrucksack aus den ersten Jahren mit uns herumtragen."

Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW nannten als einen Grund für die höhere Umlage die Entwicklung des EEG-Kontos, ein Puffer für die Betreiber. Dieses sei zwar zum 30. September mit 2,2 Milliarden Euro im Plus gewesen. Da der Kontostand aber rund 40 Prozent niedriger sei als im Vorjahr, führe dies zu einem Anstieg der EEG-Umlage für das Jahr 2020.

Insgesamt sind die Strompreise für private Haushalte und die Industrie in den vergangenen Jahren gestiegen. Nach Zahlen des Energieverbandes BDEW lag die durchschnittliche monatliche Stromrechnung für einen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden 2010 bei 69,09 Euro - 2018 waren es schon 85,94 Euro. Der BDEW führt dies vor allem auf gestiegene Steuern und Abgaben zurück. Hauptgeschäftsführer Stefan Kapferer sagte, die Steuer- und Abgabenlast auf Strom sei mit 53 Prozent zu hoch und müsse runter.

Die Bundesregierung plant zwar im Zuge ihres Klimapakets Entlastungen beim Strompreis. Ab 2021 soll die EEG-Umlage in einem ersten Schritt um 0,25 Cent pro Kilowattstunde gesenkt und dann weiter verringert werden - im Gegenzug zu einem Einstieg in eine Bepreisung des CO2-Ausstoßes beim Verkehr und bei Gebäuden.

Aus Sicht der Wirtschaft sind diese Entlastungen viel zu gering. Der Industrieverband BDI fürchtet, dass auf Firmen eine "Kostenlawine" zurollt. Kapferer sagte, eine um 0,25 Cent geringere EEG-Umlage bedeute für einen Haushalt eine monatliche Entlastung von nur 73 Cent. "Viel zielführender wäre es, die Stromsteuer auf das europarechtlich zulässige Minimum zu senken." DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell sagte, der Gewerkschaftsbund fordere seit langem, dass die Energiewende stärker aus Steuermitteln finanziert werde.

Branchenverbände wie der BDEW betonten, wichtig sei nun, dass der Ausbau der Windenergie an Land wieder Fahrt aufnehme. Dieser war zuletzt ins Stocken geraten - Hauptgründe sind lange Genehmigungsverfahren und viele Klagen.

Das Institut der deutschen Wirtschaft wies daraufhin, dass der Genehmigungsstau bei der Windenergie für weiter hohe Fördersätze für Neuanlagen sorge. Die Koalition will nun gegensteuern und in Zusammenarbeit mit den Ländern dafür sorgen, dass etwa Verfahren schneller werden. Um die Akzeptanz zu steigern, soll es strengere Abstandsregelungen von Windrädern zu Wohnhäusern geben. Kommunen sollen stärker von Windkraftanlagen profitieren./hoe/DP/stw

14.10.2019 | 17:45:47 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/Kreise: Höhere EEG-Umlage: Strompreise könnten steigen
14.10.2019 | 17:38:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kreise: Höhere EEG-Umlage: Strompreise könnten steigen
14.10.2019 | 17:02:36 (dpa-AFX)
Kreise: EEG-Umlage für 2020 soll steigen
14.10.2019 | 14:22:44 (dpa-AFX)
Deutsche Wirtschaft erwartet leichte Steigerung der Ökostrom-Umlage
11.10.2019 | 08:00:44 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: HSBC hebt Ziel für RWE auf 24 Euro - 'Reduce'
10.10.2019 | 19:11:10 (dpa-AFX)
Eon-Vorstandsmitglied Birnbaum wird Chef von Innogy