Endlos Turbo Short 276,184 open end: Basiswert Muenchener Rueckversicherungs

DF7346 / DE000DF73460 //
Quelle: DZ BANK: Geld 25.02. 20:45:16, Brief 25.02. 20:45:16
DF7346 DE000DF73460 // Quelle: DZ BANK: Geld 25.02. 20:45:16, Brief 25.02. 20:45:16
3,14 EUR
Geld in EUR
3,32 EUR
Brief in EUR
-11,80%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 245,00 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:22
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    276,184 EUR
  • Abstand zum Basispreis in %
    12,73%
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    276,184 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 12,73%
  • Hebel 7,37x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Endlos Turbo Short 276,184 open end: Basiswert Muenchener Rueckversicherungs

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 25.02. 20:45:16
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF7346 / DE000DF73460
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 17.10.2019
Erster Handelstag 17.10.2019
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
276,184 EUR
Knock-Out-Barriere
276,184 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,56000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 25.02.2021, 20:45:16 Uhr mit Geld 3,14 EUR / Brief 3,32 EUR
Spread Absolut 0,18 EUR
Spread Homogenisiert 1,80 EUR
Spread in % des Briefkurses 5,42%
Hebel 7,37x
Abstand zum Knock-Out Absolut 31,184 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 12,73%
Performance seit Auflegung in % -43,99%

Basiswert

Basiswert
Kurs 245,00 EUR
Diff. Vortag in % 1,53%
52 Wochen Tief 141,10 EUR
52 Wochen Hoch 255,80 EUR
Quelle Xetra, 17:35:22
Basiswert Muenchener Rueckversicherungs AG
WKN / ISIN 843002 / DE0008430026
KGV 12,92
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 11.12.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,8

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
80,1%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 40,44 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MUNCHENER RUCKVER ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 11.12.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 11.12.2020 bei einem Kurs von 232,60 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 2,4% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 2,4%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 22.01.2021) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 22.01.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 238,53.
Wachstum KGV 4,5 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,8 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 39,8% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,4% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 43,48% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 23.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,50 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,50% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 80,1% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 80,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 35,47 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 35,47 EUR oder 0,15% Das geschätzte Value at Risk beträgt 35,47 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,15%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 21,8%
Volatilität der über 12 Monate 46,4%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

25.02.2021 | 13:44:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Munich Re wittert wieder bessere Geschäfte - Aktie legt zu

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Rückversicherer Munich Re <DE0008430026> rechnet nach den teuren Einschlägen durch die Corona-Pandemie für 2021 mit deutlich mehr Gewinn. Selbst eine erneute Absage der Olympischen Spiele in Japan würde das Gesamtbild bei der Munich Re nicht wesentlich verändern, sagte Vorstandschef Joachim Wenning bei der Vorlage der Jahreszahlen am Donnerstag in München. Obwohl der Konzerngewinn 2020 kräftig einbrach, winkt den Anteilseignern eine unveränderte Dividende. Einen Aktienrückkauf soll es aber frühestens 2022 wieder geben - auch weil sich der Geschäftsausbau wieder zu lohnen scheint.

An der Börse kamen die Nachrichten gut an. Die Munich-Re-Aktie legte bis zur Mittagszeit immer weiter zu und war zuletzt mit einem Plus von mehr als 3 Prozent auf 249 Euro zweitstärkster Wert im Dax <DE0008469008>. Seit ihrem Langzeithoch von 284,20 Euro vor dem Ausbruch der Corona-Krise vor gut einem Jahr hat das Papier damit noch rund 12 Prozent eingebüßt.

Branchenexperte Kamran Hossain vom Analysehaus RBC fand neben dem bestätigten Gewinnziel für 2021 vor allem gute Ergebnis der Preiserneuerungsrunde interessant. Sein Kollege Philip Kett vom Analysehaus Jefferies zeigte sich von der Sanierung der Erstversicherungssparte Ergo angetan. Damit könne sie die Gewinnschwankungen im Gesamtkonzern verringern, schätzt Analyst Kett.

In der Corona-Krise hat dieser Plan bereits funktioniert. Während der Gewinn in der Rückversicherung im vergangenen Jahr um fast 70 Prozent auf 694 Millionen Euro einbrach, steigerte das einstige Sorgenkind Ergo aus Düsseldorf seinen Überschuss um fast ein Fünftel auf 517 Millionen Euro. Insgesamt erzielte die Munich Re einen Gewinn von 1,2 Milliarden Euro, mehr als die Hälfte weniger als im Vorjahr. Die Aktionäre sollen wie im Vorjahr eine konstante Dividende von 9,80 Euro erhalten.

Zwar erreichte die Munich Re 2020 ihre erst Anfang Dezember ausgegebene Gewinnprognose, schnitt aber etwas schwächer ab als von Analysten zuletzt erwartet. Dennoch schlug sich der Konzern deutlich besser als der Schweizer Rivale Swiss Re <CH0126881561>, der wegen immenser Schäden durch die Pandemie und Naturkatastrophen einen Jahresverlust von 878 Millionen US-Dollar (722 Mio Euro) verbuchte.

Der Munich Re kam hingegen zugute, dass ihre Erstversicherungstochter kaum coronabedingte Versicherungsschäden zu begleichen hatte. Während Ergo mit Belastungen von 64 Millionen Euro davonkam, summierten sich die Belastungen in der Rückversicherungssparte auf 3,4 Milliarden Euro. Am teuersten schlug die Absage und die Verschiebung von Großveranstaltungen wie den Olympischen Spielen in Japan zu Buche. Die Schäden durch Naturkatastrophen fielen mit 906 Millionen Euro hingegen nicht einmal halb so hoch aus wie 2019.

Dennoch reichten die Prämieneinnahmen in der Schaden- und Unfall-Rückversicherung das zweite Jahr in Folge nicht aus, um die Aufwendungen für Schäden, Verwaltung und Vertrieb zu decken: Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote verschlechterte sich von 100,2 auf 105,6 Prozent und lag damit noch deutlicher im roten Bereich als im Vorjahr. In der Lebens-Rückversicherung sorgte die coronabedingt hohe Zahl der Todesfälle in den USA für einen Gewinneinbruch.

Wenning zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass der Konzern in Sachen Pandemie das Schlimmste hinter sich hat. Insgesamt soll die Munich Re 2021 wie bereits angekündigt einen Gewinn von 2,8 Milliarden Euro erzielen. Der Vorstand hatte diese Marke ursprünglich schon für 2020 ins Auge gefasst, war aber von der Corona-Pandemie ausgebremst worden.

Für 2021 rechnet er mit deutlich geringeren Schäden als im Vorjahr. Selbst wenn die Olympischen Spiele in Japan endgültig abgesagt würden, werde dies das gesamte Schadenbild bei der Munich Re nicht wesentlich verändern, sagte Wenning. Wie viel ein Olympia-Aus das Unternehmen kosten würde, wollte er nicht sagen.

Die Veranstaltung war wegen der Pandemie 2020 um ein Jahr verschoben worden. Bereits dafür hatten Versicherungsunternehmen bezahlen müssen. Inzwischen wird über eine endgültige Absage spekuliert. Den Veranstaltern und anderen Beteiligten drohen Schäden in Milliardenhöhe. Wie viel die Versicherungsbranche zu tragen hätte, ist unklar. Der Münchner Versicherer Allianz <DE0008404005> hat seine mögliche Belastung nach eigenen Angaben auf 36 Millionen Euro begrenzt und einen Teil davon bereits verbucht.

Die hohen Schäden infolge der Pandemie haben unterdessen den Preisanstieg im Rückversicherungsgeschäft befeuert. Bei der Vertragserneuerung zum Jahreswechsel setzte die Munich Re bei Erstversicherern wie Allianz <DE0008404005> und Axa <FR0000120628> im Schaden- und Unfallgeschäft 2,4 Prozent höhere Prämien durch und baute ihr Geschäftsvolumen um 10,9 Prozent aus.

Um mehr Risiken zu versichern, muss der Konzern allerdings auch mehr Kapital einsetzen - und will deshalb neben der Dividende nicht noch mehr Geld an ihre Aktionäre zurückgeben. Ein Aktienrückkauf sei im laufenden Jahr "überhaupt nicht opportun", sagte Wenning. Die nächste Entscheidung dazu stehe Anfang 2022 an. Im vergangenen Jahr hatte der Konzern ein zunächst geplantes Rückkaufprogramm wegen der Corona-Krise abgeblasen./stw/ngu/mis

25.02.2021 | 12:38:46 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ Bank belässt Munich Re auf 'Halten' - Fairer Wert 249 Euro
25.02.2021 | 10:36:27 (dpa-AFX)
Munich Re will frühestens 2022 wieder eigene Aktien zurückkaufen
25.02.2021 | 07:45:55 (dpa-AFX)
Corona-Krise halbiert 2020 den Gewinn der Munich Re
24.02.2021 | 10:55:23 (dpa-AFX)
Olympisches Risiko: Bei Tokio-Absage drohen Milliarden-Einbußen
23.02.2021 | 11:11:34 (dpa-AFX)
Fondsbranche in Deutschland mit weiterem Rekordjahr
23.02.2021 | 08:35:03 (dpa-AFX)
MUNICH RE IM FOKUS: Die Dividende ist sicher