Endlos Turbo Long 13,555 open end: Basiswert Deutsche Lufthansa

DF6Q20 / DE000DF6Q202 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.09. 17:51:36, Brief 23.09. 17:51:36
DF6Q20 DE000DF6Q202 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.09. 17:51:36, Brief 23.09. 17:51:36
0,68 EUR
Geld in EUR
0,80 EUR
Brief in EUR
23,64%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 14,215 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:07
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    13,555 EUR
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    13,555 EUR
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    4,64%
  • Hebel 17,79x
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Chart

Endlos Turbo Long 13,555 open end: Basiswert Deutsche Lufthansa

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.09. 17:51:36
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF6Q20 / DE000DF6Q202
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 29.08.2019
Erster Handelstag 29.08.2019
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
13,555 EUR
Knock-Out-Barriere
13,555 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,57300% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.09.2019, 17:51:36 Uhr mit Geld 0,68 EUR / Brief 0,80 EUR
Spread Absolut 0,12 EUR
Spread Homogenisiert 0,12 EUR
Spread in % des Briefkurses 15,00%
Hebel 17,79x
Abstand zum Knock-Out Absolut 0,66 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 4,64%
Performance seit Auflegung in % 62,68%

Basiswert

Basiswert
Kurs 14,215 EUR
Diff. Vortag in % 0,99%
52 Wochen Tief 12,580 EUR
52 Wochen Hoch 23,660 EUR
Quelle Xetra, 17:35:07
Basiswert Deutsche Lufthansa AG
WKN / ISIN 823212 / DE0008232125
KGV 3,1
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Der Ausübungstag ist in diesem Fall der übliche Handelstag, an dem das Knock-out-Ereignis eingetreten ist. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 10.05.2019)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
4,0

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
33,2%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 7,37 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA AG ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 10.05.2019) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 10.05.2019 bei einem Kurs von 18,61 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 1,6% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 1,6%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 10.09.2019) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 10.09.2019). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 14,02.
Wachstum KGV 3,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 4,0 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 8,4% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 20,39% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,5%.
Beta 0,94 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,94% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 33,2% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 2,35 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,35 EUR oder 0,17% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,35 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,17%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 29,7%
Volatilität der über 12 Monate 35,6%

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News

23.09.2019 | 16:18:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Condor fliegt weiter - Staat soll Turbulenzen vermeiden

BERLIN (dpa-AFX) - Die Pleite des Reisekonzerns Thomas Cook <GB00B1VYCH82> verunsichert auch Passagiere der deutschen Airline-Tochter Condor. "Viele Passagiere an den größeren Flughafenstandorten Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, Hamburg, Leipzig, München und Stuttgart sind betroffen", teilte der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen am Montag mit. Fest steht aber: Condor fliegt vorerst weiter. Die Bundesregierung prüft, ob sie der bisher profitablen Fluggesellschaft einen Überbrückungskredit gewährt. Das könnte möglicherweise verhindern, dass sie im Sog der Thomas-Cook-Insolvenz ebenfalls in Schräglage gerät.

"Wir konzentrieren uns auch weiterhin auf das, was wir am besten können: Unsere Gäste pünktlich und sicher in den Urlaub zu fliegen", sagte Condor-Chef Ralf Teckentrup. Mit dem deutschen Reiseveranstalter von Thomas Cook sind nach Unternehmensangaben derzeit 140 000 Gäste unterwegs. Am Montag und Dienstag sollten 21 000 Menschen abreisen. Thomas-Cook-Urlauber, die planmäßig nach Hause fliegen wollen, sind nicht betroffen. Sie werden von Condor befördert.

Condor hat rund 200 Millionen Euro als Überbrückungskredit beantragt, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen erfuhr. Er soll Liquiditätsengpässe verhindern. Im Schnitt sind weniger als ein Fünftel der Condor-Passagiere Gäste der Thomas-Cook-Veranstaltermarken.

Die hessische Landesregierung stellte ergänzende Hilfe für die Gesellschaft mit Sitz in Frankfurt in Aussicht. "Grundsätzlich sind wir offen, Condor bei der Überbrückung der aktuellen Krise zusammen mit dem Bund behilflich zu sein, etwa durch eine ergänzende Landesbürgschaft", teilte die Landesregierung mit.

Die Pleite des Thomas-Cook-Konzerns beflügelt erneut die Spekulationen über einen Verkauf von Condor. Ein Lufthansa-Sprecher <DE0008232125> wollte sich zu einem möglichen Interesse von Europas größter Airline an dem deutschen Ferienflieger am Montag aber nicht äußern.

Flughäfen und Gewerkschaften unterstützten die Bitte des Unternehmen um Staatshilfe. Die Fluggesellschaft hat 4900 Beschäftigte und unterhält 58 Flugzeuge. "Ein gesundes und für sich genommen wirtschaftlich stabiles Unternehmen verdient eine faire Chance, zu überleben", betonte auch die Flugbegleitergewerkschaft Ufo, ähnlich wie Verdi und die Vereinigung Cockpit.

Condor hatte im letzten vollständigen Geschäftsjahr bis Ende September 2018 rund 1,8 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet und vor Abzug von Zinsen und Steuern rund 43 Millionen Euro als Gewinn verbucht (Ebit). Für das aktuelle Geschäftsjahr wurde ein noch besseres Ergebnis im laufenden Geschäft erwartet.

Die Bundesregierung hatte im August 2017 nach der Insolvenz von Air Berlin einen Kredit über 150 Millionen gewährt, um die Fluggesellschaft vorerst in der Luft zu halten und die Rettungschancen zu verbessern. Viele Beschäftigte kamen bei den Käufern der Airline unter, der Kredit ist inzwischen zurückgezahlt.

Thomas Cook hatte im Februar all seine Airlines zum Verkauf gestellt. Lufthansa gab im Mai zwar ein vorläufiges Kaufgebot für Condor ab; besonders deren Langstreckengeschäft schien für die Lufthansa attraktiv. Doch schon nach wenigen Wochen rechnete Lufthansa-Finanzchef Ulrik Svensson nicht mehr damit, bei Condor zum Zuge zu kommen. Auch verschärften sich die Probleme der Lufthansa-Billigmarke Eurowings. "Eurowings wird sich selbst sanieren, und danach können wir über Zukäufe sprechen", hatte Svensson Ende Juni gesagt./bf/stw/DP/stw

23.09.2019 | 13:33:03 (dpa-AFX)
Thomas Cook pleite: Geplatzte Flitterwochen und Geburtstagsreisen
23.09.2019 | 10:48:40 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Tui und Airlines als Profiteure der Pleite von Thomas Cook
20.09.2019 | 13:43:06 (dpa-AFX)
Kreise: Koalition will billigere Fernzugtickets und höhere Luftverkehrsteuer
19.09.2019 | 20:48:21 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP/BER-Betreiber: Tests im Terminal besser als erwartet
19.09.2019 | 17:39:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP/BER-Betreiber: Tests im Terminal besser als erwartet
19.09.2019 | 13:04:48 (dpa-AFX)
Forscher: CO2-Ausstoß durch das Fliegen deutlich gestiegen