Bonus Cap 37,5 2021/03: Basiswert BMW

DF6PUF / DE000DF6PUF1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 02.06., Brief
DF6PUF DE000DF6PUF1 // Quelle: DZ BANK: Geld 02.06., Brief
52,08 EUR
Geld in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 55,35 EUR
Quelle : Xetra , 02.06.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 65,00 EUR
  • Bonuszahlung 65,00 EUR
  • Barriere 37,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % --
  • Barriere gebrochen Ja
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 37,5 2021/03: Basiswert BMW

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 02.06. 21:58:05
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF6PUF / DE000DF6PUF1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 28.08.2019
Erster Handelstag 28.08.2019
Letzter Handelstag 18.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.03.2021
Zahltag 26.03.2021
Fälligkeitsdatum 26.03.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 65,00 EUR
Bonuszahlung 65,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 28.08.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 37,50 EUR
Barriere gebrochen Ja
Cap 65,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 02.06.2020, 21:58:05 Uhr mit Geld 52,08 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag --
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut --
Abstand zur Barriere in % --
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % -13,97%

Basiswert

Basiswert
Kurs 55,35 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 36,595 EUR
52 Wochen Hoch 77,06 EUR
Quelle Xetra, 02.06.
Basiswert BMW AG
WKN / ISIN 519000 / DE0005190003
KGV 7,41
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.03.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (28.08.2019 bis 19.03.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 37,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 65,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 65,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 19.05.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,4

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
76,7%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 37,89 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW AG. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 19.05.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 19.05.2020 bei einem Kurs von 50,02 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -5,3% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -5,3%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 26.05.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 26.05.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 49,61.
Wachstum KGV 2,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,4 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 18,2% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 21,64% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 20.12.2019 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,20 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,20% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 76,7% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 76,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 11,22 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 11,22 EUR oder 0,21% Das geschätzte Value at Risk beträgt 11,22 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,21%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 47,6%
Volatilität der über 12 Monate 35,8%

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News

03.06.2020 | 06:35:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Große Koalition ringt weiter um gigantisches Corona-Konjunkturpaket

BERLIN (dpa-AFX) - Das Ringen der großen Koalition um ein milliardenschweres Konjunkturprogramm geht in die Verlängerung. Angesichts großer Differenzen unterbrachen die Spitzen von CDU, CSU und SPD ihre Verhandlungen im Kanzleramt am Dienstag kurz vor Mitternacht. An diesem Mittwoch sollen die Gespräche fortgesetzt werden und dann auch zu einem Ergebnis kommen - es könnte aber erneut bis tief in die Nacht gehen.

Nach der ersten Runde der Verhandlungen hieß es am frühen Mittwochmorgen aus Teilnehmerkreisen, die Gespräche seien sehr konzentriert und intensiv verlaufen. Es habe sachliche Auseinandersetzungen gegeben. Insgesamt sei die Stimmung gut und sehr ernsthaft gewesen. Viele Punkte des geplanten Konjunkturpakets seien bereits angesprochen worden. Endgültige Entscheidungen sollten demnach am Mittwoch fallen. Dann stünden schwierige Themen wie das Mobilitätspaket oder die Hilfen für die Kommunen weiter zur Diskussion.

Die Runde unter Leitung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) will am Ende ein Gesamtpaket vorlegen. Ziel ist es, die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise abzufedern. Da die rund 60 Punkte, die anfangs auf dem Tisch lagen, in Summe nicht finanzierbar sind, muss jeder der Koalitionäre zu Abstrichen bereit sein.

WO EINIGUNGEN WOHL RICHTIG SCHWIERIG SIND:

Ähnlich wie bei Koalitionsverhandlungen soll auch dieses Mal über einige der strittigsten Punkte erst am Ende gesprochen werden. Dazu zählen dem Vernehmen nach eine Prämie für den Autokauf und Hilfen für Kommunen. Aus Sicht der SPD-Spitze darf es keine Kaufprämie für Autos mit Verbrennungsmotor geben, wie sie nicht nur von der Branche gefordert wird, sondern auch von Bayern, Niedersachsen und Baden-Württemberg, in denen die wichtigen Hersteller BMW <DE0005190003>, VW <DE0007664039> und Daimler <DE0007100000> ihren Sitz haben.

Da in Niedersachsen auch die SPD regiert, könnte die Parteispitze durchaus noch einmal umdenken. Die Nachfrage nach Autos ist in der Corona-Krise schwer eingebrochen; krankt die deutsche Leitindustrie, dürfte auch die restliche Wirtschaft nur schwer wieder ans Laufen kommen. Im Paket enthaltene Förderungen für die Bahn, den Öffentlichen Personennahverkehr, schwere Nutzfahrzeuge, E-Ladesäulen, Schiffe und Flugzeuge könnten aber einen Kompromiss möglich machen. Das gilt auch für eine zur Diskussion stehende höhere Kfz-Steuer für emissionsstarke Fahrzeuge.

Bei den Hilfen für Kommunen ist es ähnlich: Die CSU lehnt die Pläne der SPD bisher kategorisch ab. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) will eine Übernahme kommunaler Altschulden durch den Bund, die Union ist dagegen. Sie setzt stattdessen darauf, dass der Bund den Kostendruck von den Städten und Gemeinden senkt, indem er etwa mehr Wohnkosten von Hartz-IV-Empfängern übernimmt und auf seinen Anteil an den Gewerbesteuern verzichtet.

WO EINIGUNGEN TROTZ DIFFERENZEN DURCHAUS GUT MÖGLICH SIND:

Auch wenn die Spitzen von CDU und CSU den von der SPD geforderten Familienbonus skeptisch sehen, könnten sie ihn vermutlich mittragen. Offen ist wohl eher, wie hoch er am Ende ausfallen dürfte. Die SPD fordert eine Einmalzahlung von 300 Euro pro Kind. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat sogar 600 Euro vorgeschlagen, sein niedersächsische Kollege Stephan Weil (SPD) plädiert ebenfalls für 600 Euro. Denkbar wäre ein solcher Bonus auch im Paket mit der von der CSU gewünschten Verdopplung des Steuerfreibetrags für Alleinerziehende.

Entlastungen beim Strompreis für Unternehmen und Privathaushalte, weitere Hilfen für Schausteller, Solo-Selbstständige oder Künstler, steuerliche Entlastungen für Firmen - bei all diesen Maßnahmen dürfte am Ende ausschlaggebend sein, wie teuer das alles wird. Denn letztlich sind alle Maßnahmen nur über neue Schulden zu schultern.

WO ES WOHL KEINE GROßEN DIFFERENZEN MEHR GIBT:

Eine Situation wie zu Beginn der Pandemie mit fehlender Schutzausrüstung für Mediziner und Patienten soll es nie wieder geben. Daher dürfte der Punkt, stärker auf die Eigenproduktion von medizinischen Gütern und Medikamenten zu setzen und eine Notfallreserve anzulegen, keinen Streit mehr hervorrufen. Gleiches gilt für nötige Investitionen in Krankenhäuser und den Ausbau der Gesundheitsämter zur Infektionsbekämpfung.

Auch der Ruf nach mehr Investitionen in die Forschung wird von allen drei Koalitionspartnern geteilt. Durch steuerliche Förderungen und frisches Geld sollen lange liegengebliebene Modernisierungen in den Bereichen Digitalisierung, Kommunikation, Klima- und Energiewende sowie Hightech vorangebracht werden.

Am Ende soll es ein Gesamtpaket geben, hieß es von Teilnehmern - einige verglichen es mit einem zweiten Koalitionsvertrag. Dabei dürfte ein weiterer Punkt für heftige Debatten sorgen: CSU-Chef Markus Söder will, dass der Bund maximal 100 Milliarden Euro weitere Schulden aufnehmen darf. Bei der SPD stieß das umgehend auf Ablehnung. Dem Vernehmen nach könnte schließlich trotzdem ein Paket mit einem Volumen zwischen 80 und 100 Milliarden Euro herauskommen./bk/had/tam/hoe/rm/DP/zb

02.06.2020 | 23:43:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Zähes Ringen: Koalitionsspitze vertagt Gespräche über Konjunkturpaket
02.06.2020 | 20:19:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Zähes Ringen der Koalition um Konjunkturpaket
02.06.2020 | 16:19:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Koalition berät über Konjunkturpaket - Ergebnis Mittwoch erwartet
02.06.2020 | 12:31:30 (dpa-AFX)
Herstellerverband CAAM: Chinesischer Automarkt auch im Mai weiter im Aufwind
02.06.2020 | 10:44:21 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Autowerte ganz vorn - Experte: Sicherste Konjunkturwette
02.06.2020 | 09:42:14 (dpa-AFX)
Unionsfraktionsvize Jung gegen Abwrackprämie alter Art