Aktienanleihe Classic 6,9% 2020/12: Basiswert K+S

DF6KKV / DE000DF6KKV0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.10., Brief 26.10.
DF6KKV DE000DF6KKV0 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.10., Brief 26.10.
49,24 %
Geld in %
49,64 %
Brief in %
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6,196 EUR
Quelle : Xetra , 26.10.
  • Basispreis 12,723 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -105,34%
  • Zinssatz in % p.a. 6,90% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 78,60
  • Max Rendite in % p.a. >999,99% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 0,20%
  •  
  •  
  •  
  •  
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Aktienanleihe Classic 6,9% 2020/12: Basiswert K+S

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.10. 21:58:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF6KKV / DE000DF6KKV0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 20.08.2019
Erster Handelstag 13.09.2019
Letzter Handelstag 11.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 14.12.2020
Zahltag 21.12.2020
Fälligkeitsdatum 21.12.2020
Bezugsverhältnis 78,60
Basispreis 12,723 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 77,156531 EUR
Zinssatz in % p.a. 6,90% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.10.2020, 21:58:04 Uhr mit Geld 49,24 % / Brief 49,64 %
Spread Absolut 0,40 %
Spread Homogenisiert 0,005089 %
Spread in % des Briefkurses 0,81%
Abstand zum Basispreis in % -105,34%
Max Rendite 89,64%
Max Rendite in % p.a. >999,99% p.a.
Seitwärtsrendite in % 0,20%
Seitwärtsrendite p.a. 1,36% p.a.
Performance seit Auflegung in % -50,76%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6,196 EUR
Diff. Vortag in % -2,43%
52 Wochen Tief 4,498 EUR
52 Wochen Hoch 13,600 EUR
Quelle Xetra, 26.10.
Basiswert K+S AG
WKN / ISIN KSAG88 / DE000KSAG888
KGV 13,47
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 21.12.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 21.12.2020, eine Zinszahlung von 6,90% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts K\+S AG an der maßgeblichen Börse am 14.12.2020 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.
Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten. Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 09.10.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
16,6

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
54,4%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 1,45 Kleiner Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von <$2 Mrd., ist K + S ein niedrig kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 09.10.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 09.10.2020 bei einem Kurs von 7,07 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 15,9% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 15,9%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 02.10.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 02.10.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 6,13.
Wachstum KGV 3,0 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 16,6 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 48,1% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 23,59% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 127 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,3%.
Beta 1,18 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,18% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 54,4% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 54,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,92 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,92 EUR oder 0,46% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,92 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,46%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 66,5%
Volatilität der über 12 Monate 52,5%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

08.10.2020 | 08:35:10 (dpa-AFX)
K+S IM FOKUS: Mit einer Rosskur zurück in die Spur

KASSEL (dpa-AFX) - Der von hohen Schulden geplagte Dünger- und Salzkonzern K+S <DE000KSAG888> will mit Sparprogrammen und einem Spartenverkauf zurück in die Spur finden. Dabei gab es nun einen entscheidenden Fortschritt. Was bei dem Unternehmen los ist, was Analysten sagen und was die Aktie macht.

DAS IST LOS BEI K+S:

Es soll der Befreiungsschlag werden: K+S hat einen Käufer für das amerikanische Salzgeschäft gefunden - und der ist auch noch bereit, inklusive Schulden 3,2 Milliarden US-Dollar (2,7 Mrd Euro) zu zahlen. Das ist viel mehr als von vielen Industrieexperten für möglich gehalten. Konzernchef Burkhard Lohr kann die hohe Verschuldung des hessischen Unternehmens nun womöglich noch mehr senken als bislang avisiert. So lautete das Ziel bisher, die Schulden bis Ende 2021 um deutlich mehr als zwei Milliarden Euro zu drücken.

Mittlerweile heißt es: "Das Maßnahmenbündel und die jetzt vereinbarte Transaktion werden dazu beitragen, dass die Verschuldung noch deutlicher zurückgeführt werden kann." Mit "Maßnahmenbündel" sind zwei umfangreiche Sparprogramme gemeint. So braucht der nach dem Spartenverkauf kleinere Konzern weniger Verwaltung. Hier will das Unternehmen ab 2021 jährlich 60 Millionen Euro und damit 30 Prozent weniger ausgeben als noch 2019.

Bei einem anderen, schon etwas länger laufenden Programm, das auch Logistik, Produktion, Vertrieb und Marketing umfasst, kam K+S bereits gut voran. Bis Ende 2020 sollen hier wie geplant mehr als 150 Millionen Euro Synergien erreicht sein.

Durch die Kostensenkungen will Lohr selbst im Fall eines niedrigen Preisniveaus für Standarddünger sowie bei einer witterungsbedingt schwachen Nachfrage nach Auftausalz an allen deutschen Produktionsstandorten einen positiven freien Mittelzufluss erzielen. Das ist auch notwendig, um die Schulden dauerhaft zu senken. Denn mit dem amerikanischen Salzgeschäft fällt ein recht verlässlicher, im Vergleich zum Düngergeschäft weniger schwankungsanfälliger Geldbringer weg.

Und gerade im Düngergeschäft lief es in den vergangenen Jahren alles andere als rund. Produktionsprobleme in Deutschland wegen mangelnder Entsorgungsmöglichkeiten für Abwässer machten dem Konzern schwer zu schaffen. Als hier Lösungen gefunden waren, drehte sich der Wind auf dem internationalen Markt für Kalidünger. Die Nachfrage sank und damit auch die Preise. Der infolge des milliardenschweren Neubaus eines Kaliwerks in Kanada, das zudem mit Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen hatte, gestiegene Schuldenberg konnte auch daher nicht wie eigentlich geplant schrumpfen.

Wenig hilfreich ist es da, dass die Preise für Kalidünger im Jahresvergleich weiter unter Druck stehen. Immerhin: Zuletzt gab es positive Signale einer Stabilisierung, wohl auch weil die Düngervorräte vieler Farmer weniger wurden. Es bleibt abzuwarten, ob das ausreicht, 2020 das Unternehmensziel eines Gewinns vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von 480 Millionen Euro zu erreichen. Eingerechnet sind da schon Sonderkosten für den Konzernumbau in Höhe von 40 Millionen Euro. Näheres dazu dürfte es am 12. November im Zuge der Veröffentlichung der Zahlen für das dritte Quartal geben.

DAS SAGEN DIE ANALYSTEN:

Experten werten den Verkauf des amerikanischen Salzgeschäfts vor allem wegen des erzielten Preises positiv. Viele bleiben aber eher skeptisch hinsichtlich der Geschäftsaussichten für das "neue" K+S. Mit dem Schritt verschaffe sich das Unternehmen mehr Zeit für die Restrukturierung, aus dem Gröbsten sei es damit aber noch nicht heraus, meint etwa Thomas Swoboda von der französischen Bank Societe Generale.

Angesichts der niedrigen Kalipreise und hoher Kosten für Umweltschutzmaßnahmen dürften die Kasseler im kommenden Jahr Geld verbrennen, erklärte der Experte seine vorsichtige Einschätzung. Es brauche schon höhere Düngerpreise und wohl noch mehr Restrukturierung, um befriedigende Niveaus bei Profitabilität und Geldzufluss zu erreichen. Swoboda rät daher weiterhin nur zum Halten der Aktie.

Axel Herlinghaus von der DZ Bank gibt zudem zu bedenken, dass K+S nun wieder "als nahezu reinrassiges Düngemittel-Unternehmen" dastehe. Und hier sei der Wettbewerb hart und die Verkaufspreise schwankten stark. Zudem müsse der Konzern noch an den Produktionskosten arbeiten.

Deutlich optimistischer ist Marc Gabriel vom Bankhaus Lampe. "Die Auferstehung habe begonnen, K+S ist nun ein Übernahmekandidat", titelt er in einer Studie. Der Verkaufspreis des amerikanischen Salzgeschäfts verdeutliche, dass K+S am Aktienmarkt unterbewertet sei. Das könnte sich nun ändern. Mit seinem Düngergeschäft und den europäischen Salzaktivitäten könnte das Unternehmen zudem als Übernahmeziel für Beteiligungsgesellschaften interessant sein.

Mit einem Kursziel von 12 Euro ist Gabriel der mit Abstand zuversichtlichste Experte unter den neun von dpa-AFX seit der Ankündigung des Verkaufs des amerikanischen Salzgeschäfts an Stone Canyon Industries erfassten Experten. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei rund acht Euro. Dabei gibt es sieben Halteempfehlungen, zwei Experten sagen "Kaufen".

DAS MACHT DIE AKTIE:

Die im Index der mittelgroßen Werte MDax <DE0008467416> gelisteten Aktien stehen, abgesehen von wenigen Erholungsphasen, seit mehr als einer Dekade unter Druck. Kurz vor der Weltfinanzkrise im Jahr 2008 hatten die Papiere mehr als 97 Euro gekostet. Aktuell sind es etwas mehr als 7 Euro.

Zwar folgte auf den Kurseinbruch im Sog der globalen Finanzkrise 2008 bis 2009 eine Erholung bis ins Jahr 2011 hinein. Anschließend purzelte der Aktienkurs wieder. 2015 trieb das Interesse des kanadischen Wettbewerbers Potash den Kurs nochmal bis auf rund 40 Euro. Allerdings gab Potash - das mittlerweile mit Agrium zu Nutrien <CA67077M1086> fusionierte - die Pläne wegen des Widerstands des Managements von K+S sowie einer Eintrübung des Kali-Marktumfeldes auf.

Von den knapp 40 Euro ist aktuell weniger als ein Fünftel übrig, vom Rekordhoch aus 2008 weniger als ein Zehntel. Allein im laufenden Jahr steht trotz der jüngsten Erholung ein Minus von rund 35 Prozent zu Buche. Damit schrammt K+S derzeit nur knapp an einem Platz unter den zehn schwächsten Werten im 60 Titel umfassenden MDax vorbei.

Beim Börsenwert reicht es mit rund 1,35 Milliarden Euro nur noch für den drittletzten Platz im Index der mittelgroßen Werte. Zum Vergleich: Mitte 2015 waren es im Zuge des Interesses von Potash noch rund sieben Milliarden Euro gewesen. Damals war K+S auch noch im deutschen Leitindex Dax <DE0008469008> notiert./mis/ssc/bek/he

06.10.2020 | 12:34:18 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: NordLB hebt Ziel für K+S auf 7,40 Euro - 'Halten'
06.10.2020 | 11:19:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Anleger vorerst zufrieden mit Spartenverkauf durch K+S
06.10.2020 | 09:07:39 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Baader Bank belässt K+S auf 'Buy' - Ziel 8 Euro
06.10.2020 | 08:54:05 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Warburg Research hebt Ziel für K+S auf 7,60 Euro - 'Hold'
05.10.2020 | 22:24:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: K+S verschafft sich mit Spartenverkauf finanziell Luft
05.10.2020 | 22:16:53 (dpa-AFX)
K+S verkauft amerikanischen Salzgeschäft - Firmenwert 3,2 Milliarden US-Dollar