Bonus Cap 7,5 2020/12: Basiswert ThyssenKrupp

DF6ANE / DE000DF6ANE1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.10. 15:03:55, Brief 17.10. 15:03:55
DF6ANE DE000DF6ANE1 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.10. 15:03:55, Brief 17.10. 15:03:55
10,92 EUR
Geld in EUR
10,93 EUR
Brief in EUR
0,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 13,150 EUR
Quelle : Xetra , 14:54:49
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 12,00 EUR
  • Bonuszahlung 12,00 EUR
  • Barriere 7,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 42,97%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 8,29% p.a.
  •  
  •  
  •  
  •  
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 7,5 2020/12: Basiswert ThyssenKrupp

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.10. 15:03:55
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF6ANE / DE000DF6ANE1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 14.08.2019
Erster Handelstag 14.08.2019
Letzter Handelstag 17.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2020
Zahltag 28.12.2020
Fälligkeitsdatum 28.12.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 12,00 EUR
Bonuszahlung 12,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 14.08.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 7,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 12,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.10.2019, 15:03:55 Uhr mit Geld 10,92 EUR / Brief 10,93 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,09%
Bonusbetrag 12,00 EUR
Bonusrenditechance in % 9,79%
Bonusrenditechance in % p.a. 8,29% p.a.
Max Rendite 9,79%
Max Rendite in % p.a. 8,09% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 5,65 EUR
Abstand zur Barriere in % 42,97%
Aufgeld Absolut -2,22 EUR
Aufgeld in % p.a. -14,59% p.a.
Aufgeld in % -16,88%
Performance seit Auflegung in % 14,83%

Basiswert

Basiswert
Kurs 13,150 EUR
Diff. Vortag in % -0,30%
52 Wochen Tief 9,252 EUR
52 Wochen Hoch 20,490 EUR
Quelle Xetra, 14:54:49
Basiswert ThyssenKrupp AG
WKN / ISIN 750000 / DE0007500001
KGV 1.315
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 01.10.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,8

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
40,1%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 8,66 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist THYSSENKRUPP AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 01.10.2019 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 01.10.2019 bei einem Kurs von 12,56 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -4,6% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -4,6%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 06.09.2019 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 06.09.2019 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 11,87.
Wachstum KGV 9,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 10,8 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 100,1% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 13,50% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 24.05.2019 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 116 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,1%.
Beta 1,43 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,43% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 40,1% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 40,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,08 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,08 EUR oder 0,40% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,08 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,40%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,8%
Volatilität der über 12 Monate 43,3%

Tools

News

17.10.2019 | 13:28:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Merkel: Keine Waffen mehr für die Türkei

BERLIN (dpa-AFX) - Der deutsche Rüstungsexportstopp für die Türkei wegen der Syrien-Offensive geht nach den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel weiter als bisher bekannt. Die CDU-Politikerin sagte am Donnerstag in ihrer Regierungserklärung zum EU-Gipfel im Bundestag, die türkische Militäroperation gegen die Kurdenmiliz YPG sei "ein humanitäres Drama mit großen geopolitischen Folgen". Sie fügte hinzu: "Und deshalb wird die Bundesregierung unter den jetzigen Bedingungen auch keine Waffen an die Türkei liefern." Bisher hatte die Bundesregierung lediglich angekündigt, dass keine Exporte mehr von Waffen genehmigt werden, die in dem Konflikt eingesetzt werden können.

Wenn man Merkel beim Wort nimmt, erteilt die Bundesregierung jetzt gar keine Liefergenehmigungen mehr für die Türkei, egal um welche Waffen es sich handelt. Außerdem könnte die Aussage Merkels bedeuten, dass auch die Auslieferung bereits genehmigter Geschäfte gestoppt wurde. Das wäre dann ein kompletter Rüstungsexportstopp, wie er für Saudi-Arabien bereits besteht und wie Teile der Opposition ihn seit Tagen fordern. Dafür gab es aber zunächst keine Bestätigung.

Die Türkei hat in den ersten acht Monaten dieses Jahres Kriegswaffen für 250,4 Millionen Euro aus Deutschland erhalten. Das ist bereits jetzt der höchste Jahreswert seit 2005, obwohl noch vier Monate fehlen. Bereits im vergangenen Jahr machten die Lieferungen an die Türkei mit 242,8 Millionen Euro fast ein Drittel aller deutschen Kriegswaffenexporte (770,8 Millionen Euro) aus. Damit war die Türkei klar die Nummer eins unter den Empfängerländern deutscher Rüstungsgüter.

Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union wollten sich am Donnerstagabend mit dem türkischen Einmarsch in Syrien befassen. Die Außenminister der 28 Mitgliedstaaten hatten sich am Montag nicht auf ein komplettes Waffenembargo gegen die Türkei von Präsident Recep Tayyip Erdogan oder die Drohung mit Wirtschaftssanktionen verständigen können.

Merkel rief die Türkei in ihrer Regierungserklärung erneut eindringlich dazu auf, ihre militärische Operationen im Norden Syriens sofort einzustellen. Sie verzichtete aber darauf, mit weiteren Sanktionen neben dem Rüstungsexportstopp zu drohen.

Forderungen, den Flüchtlingspakt mit der Türkei zu stoppen, wies die Kanzlerin zurück. Deutschland dürfe sich auch unter dem Eindruck des türkischen Vorstoßes in Syrien nicht seiner Verantwortung für die Millionen syrischen Flüchtlinge in der Türkei entziehen. "Ein Ende des EU-Türkei-Abkommens machte die Dinge kein Jota besser, sondern verschärfte die Lage, und zwar auf dem Rücken der Schwächsten", betonte Merkel.

SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich forderte ein EU-Waffenembargo sowie die Prüfung von Wirtschaftssanktionen. Auch in seiner völkerrechtlichen Bewertung der Offensive wurde der SPD-Fraktionschef deutlicher als die Bundesregierung. "Auch dies ist wieder ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg und Erdogan macht sich persönlich als Präsident der Türkei strafbar." Die Bundesregierung verzichtet bisher auf das Wort "völkerrechtswidrig", sagt aber, dass bisher keine völkerrechtliche Legitimation erkennbar sei.

Die scharfe Kritik Erdogans an Außenminister Heiko Maas (SPD) wies Mützenich - wie auch einzelne Oppositionsredner - deutlich zurück. Der türkische Präsident hatte sich über den Stopp der Rüstungsexporte lustig gemacht und Maas als "Dilettanten" bezeichnet. Dies sei eine "Grenzüberschreitung" in der internationalen Politik, die Merkel bei ihrem nächsten Gespräch mit Erdogan richtigstellen müsse, sagte der SPD-Fraktionschef.

Die Opposition kritisierte die Reaktion der Bundesregierung auf die Syrien-Offensive als zu harmlos und forderte weitere Maßnahmen gegen Erdogan. "Warum sind Sie eigentlich so ängstlich als Bundesregierung?", fragte Linksfraktionschef Dietmar Bartsch. Der Flüchtlingspakt der EU mit der Türkei sei "Erpressungsmaterial". "War es nicht mal Staatsräson, sich nicht erpressbar zu machen? Wir sind erpressbar", sagte Bartsch.

Auch der AfD-Vorsitzende Gauland warf der Bundesregierung Erpressbarkeit vor. Er forderte einen Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei.

Der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Lindner forderte einen Sondergipfel der Nato, deren Mitglied auch die Türkei ist. Es müsse darüber gesprochen werden, wie die Region auf Dauer wieder stabilisiert werden könne. "Da erwarten wir von Ihnen Führung im westlichen Bündnis", sagte der FDP-Chef an die Adresse Merkels./mfi/rm/cn/hrz/DP/mis

17.10.2019 | 13:05:42 (dpa-AFX)
Merkel: Keine Waffen mehr für die Türkei
16.10.2019 | 19:10:13 (dpa-AFX)
Macron: Berlin und Paris einigen sich auf Regeln für Rüstungsexporte
16.10.2019 | 16:08:24 (dpa-AFX)
Türkischer Botschafter nennt deutschen Rüstungsexportstopp 'irrelevant'
16.10.2019 | 16:00:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Kreise: Verteidigungsausgaben könnten auf 50 Milliarden Euro steigen
16.10.2019 | 13:19:54 (dpa-AFX)
Kreise: Kone erwägt gemeinsames Gebot mit CVC für Thyssenkrupp-Aufzugsparte
14.10.2019 | 14:41:36 (dpa-AFX)
EU verhängt vorerst kein allgemeines Waffenembargo gegen Türkei