Bonus Cap 3,25 2020/03: Basiswert Commerzbank

DF6AKZ / DE000DF6AKZ2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 14.11. 13:34:51, Brief 14.11. 13:34:51
DF6AKZ DE000DF6AKZ2 // Quelle: DZ BANK: Geld 14.11. 13:34:51, Brief 14.11. 13:34:51
5,36 EUR
Geld in EUR
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Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5,257 EUR
Quelle : Xetra , 16:19:08
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 5,50 EUR
  • Bonuszahlung 5,50 EUR
  • Barriere 3,25 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 38,18%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 7,12% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 3,25 2020/03: Basiswert Commerzbank

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 14.11. 13:34:51
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF6AKZ / DE000DF6AKZ2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 14.08.2019
Erster Handelstag 14.08.2019
Letzter Handelstag 19.03.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 20.03.2020
Zahltag 27.03.2020
Fälligkeitsdatum 27.03.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 5,50 EUR
Bonuszahlung 5,50 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 14.08.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 3,25 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 5,50 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 14.11.2019, 13:34:51 Uhr mit Geld 5,36 EUR / Brief 5,37 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,19%
Bonusbetrag 5,50 EUR
Bonusrenditechance in % 2,42%
Bonusrenditechance in % p.a. 7,12% p.a.
Max Rendite 2,42%
Max Rendite in % p.a. 6,73% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 2,007 EUR
Abstand zur Barriere in % 38,18%
Aufgeld Absolut 0,113 EUR
Aufgeld in % p.a. 6,30% p.a.
Aufgeld in % 2,15%
Performance seit Auflegung in % 3,47%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5,257 EUR
Diff. Vortag in % -1,18%
52 Wochen Tief 4,658 EUR
52 Wochen Hoch 8,548 EUR
Quelle Xetra, 16:19:08
Basiswert Commerzbank AG
WKN / ISIN CBK100 / DE000CBK1001
KGV 7,62
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 16.04.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,7

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
65,7%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 7,84 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist COMMERZBANK AG ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 16.04.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 16.04.2019 bei einem Kurs von 7,97 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 5,6% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 5,6%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 22.10.2019 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.10.2019 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 5,32.
Wachstum KGV 1,0 9,71% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 9,71%.
KGV 9,7 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 6,5% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 30,60% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 30.11.2018 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 205 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3%.
Beta 2,28 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,28% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 65,7% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 65,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,39 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,39 EUR oder 0,25% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,39 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,25%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 33,3%
Volatilität der über 12 Monate 41,6%

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News

14.11.2019 | 13:01:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Creditreform: Altersüberschuldung steigt dramatisch an

(neu: Überschuldungsquote der Senioren im 7. Absatz ergänzt)

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Immer mehr alte Menschen in Deutschland können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen. Innerhalb von nur zwölf Monaten sei die Zahl der überschuldeten Verbraucher im Alter ab 70 Jahren um 44,9 Prozent auf rund 380 000 gestiegen, berichtete die Wirtschaftsauskunftei Creditreform in ihrem am Donnerstag veröffentlichten "Schuldneratlas 2019". Seit 2013 habe sich die Zahl der überschuldeten Senioren sogar um 243 Prozent erhöht. Und auch bei den 60 bis 69 Jahre alten Verbrauchern kämen immer mehr nicht mehr mit ihrem Geld zurecht.

Die Gründe für die wachsende Altersarmut sind nach Einschätzung der Experten vielfältig. Einerseits machten sich hier die Rentenreformen der vergangnen Jahrzehnte bemerkbar, die fast durchweg auf eine Kürzung des Sicherungsniveaus der gesetzlichen Rente abgezielt hätten, heißt es im Schuldneratlas. Außerdem wirkten sich die wachsende Zahl unsteter Erwerbsbiografien und das Anwachsen des Niedriglohnsektors aus. Auch der zum Teil dramatische Anstieg der Mieten spiele eine Rolle.

Die dramatische Entwicklung bei den Senioren steht auffälligen Gegensatz zur Entwicklung in den übrigen Altersgruppen. Denn erstmals seit 2013 ist in diesem Jahr die Zahl der überschuldeten Verbraucher in Deutschland wieder leicht gesunken - um rund 10 000 auf rund 6,92 Millionen Betroffene. Doch konzentriert sich der Rückgang auf die unter 50-Jährigen. Bei den Älteren gebe es dagegen einen stabilen "Doppeltrend zu Altersarmut und Altersüberschuldung", heißt es im Schuldneratlas.

Altersarmut sei besonders schwerwiegend, betonten die Experten von Creditreform. Während jüngere Menschen Armut häufig als vorübergehende Lebensphase begriffen und über ein Perspektive verfügten, sich aus ihrer schwierigen Situation herauszuarbeiten, sei das bei älteren Menschen in der Regel nicht mehr der Fall. Mit dem Eintritt in den Ruhestand sinke die Chance älterer Menschen, ihre ökonomische Lage zu verbessern, drastisch. Verschärft werde das Problem dadurch, dass die Betroffenen oft ihnen zustehende Sozialleistungen nicht in Anspruch nähmen.

Georg Eickel vom Paritätischen Wohlfahrtsverband in Nordrhein-Westfalen schlägt ebenfalls Alarm. "Die Altersarmut nimmt seit 10 Jahren zu und wir befürchten, dass das Thema in zehn oder zwanzig Jahren die ganze Gesellschaft überrollen wird. Spätestens dann, wenn all die 40- oder 50-Jährigen ins Rentenalter kommen, die wir heute beraten, weil sie in der Langzeitarbeitslosenfalle oder in prekären Beschäftigungsverhältnissen mit niedrigen Einkommen stecken", warnt der Fachmann.

Er beschreibt auch die schlimmen Folgen, die Altersarmut für die Senioren hat: "Die Betroffenen trauen sich oft nicht mehr aus der Wohnung. Krankheiten werden nicht mehr ordentlich behandelt, weil sogar an Medikamenten gespart wird, und die Wohnungen werden nicht mehr richtig geheizt, weil das Geld dafür nicht reicht." Die geplante Grundrente könne hier zwar ein bisschen helfen, werde aber die Probleme letztlich nicht lösen können.

Auch die Experten der Creditreform gehen davon aus, dass das Doppelproblem von Altersüberschuldung und Altersarmut in Zukunft eher zu- als abnehmen wird. Da ist es nur ein kleiner Trost, dass die Überschuldungsquote bei den Rentnern ab 70 Jahren trotz der deutlichen Zuwächse mit 2,95 Prozent noch immer erheblich unter den Durchschnittswert anderer Altersgruppen liegt. Zum Vergleich: Über alle Altersklassen hinweg ist laut Creditreform jeder zehnte Erwachsene überschuldet.

Auch mit Blick auf die Verschuldungssituation insgesamt hält sich der Optimismus der Creditreform-Experten in Grenzen. Der Hauptgrund für den leichten Rückgang der Überschuldungszahlen in diesem Jahr sei die gute Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt in den vergangenen Jahren. Es sei jedoch zu befürchten, dass der positive Trend nur von kurzer Dauer sein werde, da sich die konjunkturellen Rahmenbedingungen zuletzt wieder deutlich eingetrübt hätten.

Neben der Konjunktureintrübung machen den Experten zwei weitere Punkte Sorgen. In fast allen Altersgruppen sei aktuell eine zunehmende Konsumverschuldung zu beobachten. Außerdem sei noch völlig ungeklärt, welche Auswirkungen die zunehmenden Kosten für Umwelt- und Klimaschutz künftig auf das Überschuldungsrisiko der Verbraucher in Deutschland haben werden. Auch deshalb sei davon auszugehen, "dass die Überschuldungszahlen in Deutschland trotz aktuellem Positivtrend in der näheren Zukunft wieder steigen werden", warnten die Experten./rea/DP/jha

14.11.2019 | 12:33:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Creditreform: Altersüberschuldung steigt dramatisch an
14.11.2019 | 11:08:01 (dpa-AFX)
Zahl überschuldeter Verbraucher sinkt erstmals seit 2013
13.11.2019 | 15:31:09 (dpa-AFX)
Unicredit erteilt Fusionen Absage
13.11.2019 | 15:29:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Comdirect rät nicht jedem Aktionär zur Commerzbank-Offerte
13.11.2019 | 15:05:30 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Bankaktien leiden unter Handelssorgen und ABN-Amro-Zahlen
13.11.2019 | 13:53:48 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Morgan Stanley belässt Commerzbank auf 'Underweight'