Bonus Cap 18 2020/12: Basiswert RWE

DF6AB1 / DE000DF6AB17 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.01., Brief 24.01.
DF6AB1 DE000DF6AB17 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.01., Brief 24.01.
29,22 EUR
Geld in EUR
29,27 EUR
Brief in EUR
0,27%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 31,920 EUR
Quelle : Xetra , 24.01.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 30,00 EUR
  • Bonuszahlung 30,00 EUR
  • Barriere 18,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 43,61%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 2,79% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 18 2020/12: Basiswert RWE

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.01. 21:58:16
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF6AB1 / DE000DF6AB17
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 14.08.2019
Erster Handelstag 14.08.2019
Letzter Handelstag 17.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2020
Zahltag 28.12.2020
Fälligkeitsdatum 28.12.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 30,00 EUR
Bonuszahlung 30,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 14.08.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 18,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 30,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.01.2020, 21:58:16 Uhr mit Geld 29,22 EUR / Brief 29,27 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,17%
Bonusbetrag 30,00 EUR
Bonusrenditechance in % 2,49%
Bonusrenditechance in % p.a. 2,79% p.a.
Max Rendite 2,49%
Max Rendite in % p.a. 2,70% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 13,92 EUR
Abstand zur Barriere in % 43,61%
Aufgeld Absolut -2,65 EUR
Aufgeld in % p.a. -9,22% p.a.
Aufgeld in % -8,30%
Performance seit Auflegung in % 11,31%

Basiswert

Basiswert
Kurs 31,920 EUR
Diff. Vortag in % 2,80%
52 Wochen Tief 20,610 EUR
52 Wochen Hoch 32,030 EUR
Quelle Xetra, 24.01.
Basiswert RWE AG
WKN / ISIN 703712 / DE0007037129
KGV 59,11
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (14.08.2019 bis 18.12.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 18,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 30,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 30,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 19.11.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,3

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
15,1%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 21,49 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RWE AG. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 19.11.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 19.11.2019 bei einem Kurs von 26,48 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 16,6% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 16,6%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 31.12.2019 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 31.12.2019 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 27,47.
Wachstum KGV 1,2 23,01% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 23,01%.
KGV 15,3 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 15,1% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,8% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 42,47% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 17.09.2019 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -74 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 0,36 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,36% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 15,1% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 3,81 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,81 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,81 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 31,4%
Volatilität der über 12 Monate 22,8%

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News

26.01.2020 | 14:21:27 (dpa-AFX)
Stromkonzern RWE: Windkraft-Ausbau mit rundem Tisch in Gang bringen

BERLIN (dpa-AFX) - Um den Bau von Windrädern an Land wieder in Gang zu bringen, schlägt der Stromkonzern RWE <DE0007037129> einen runden Tisch Windenergie vor. "Der nächste große Knoten, den wir durchschlagen müssen, ist der fast zum Erliegen gekommene Ausbau bei Onshore-Windkraftanlagen", sagte die Chefin der RWE-Ökostromsparte, Anja-Isabel Dotzenrath, der Deutschen Presse-Agentur. "Vielleicht könnte man einen ähnlichen Weg gehen wie beim Kohle- und Kernenergieausstieg: einen runden Tisch, der sich des Themas annimmt und konkrete Lösungsvorschläge macht."

Daran sollten "alle Interessengruppen beteiligt werden, auch Bürgerinitiativen", sagte Dotzenrath. "Ein runder Tisch Windenergie müsse auch unpopuläre Vorschläge machen, "wie einfachere und schnellere Genehmigungsverfahren". Bei RWE lägen in Deutschland derzeit mehrere Windkraftprojekte auf Eis, weil man genehmigungsrechtlich nicht weiterkomme.

Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) sagte zu dem Vorschlag: "Ich habe Sympathie dafür, langfristige Fragen am runden Tisch zu diskutieren. Vor allem dann, wenn es um große gesellschaftliche Konflikte geht." Beim Ausbau der Windenergie dränge inzwischen aber die Zeit: "Der Kohleausstieg kommt, Deutschland wird seine Energieversorgung aus Gründen des Klimaschutzes Schritt für Schritt komplett auf erneuerbare Energien umstellen." Die Bundesregierung müsse jetzt dringend für Klarheit sorgen und Entscheidungen treffen. "Es liegen ausreichend gute Vorschläge auf dem Tisch. Zum Beispiel gilt es die Kommunen finanziell zu unterstützen, wenn sie Windkraftanlagen akzeptieren."

Die Aussagen Schulzes zielen vor allem auf Wirtschaftsminister Peter Altmaier. Der CDU-Politiker hatte vor kurzem gesagt, im Frühjahr ein großes, umfassendes Gesetz vorlegen zu wollen mit verbindlichen Ausbaupfaden und Zuwachspfaden für erneuerbare Energien.

"Bundesweite Windmühlen-Bannmeilen von einem Kilometer schon um kleinste Siedlungen herum würden die Windkraft abwürgen und sind überhaupt nicht notwendig", sagte Schulze (SPD) der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag). "Dringend benötigte Fläche für den Ausbau der Windenergie würde wegfallen, das wäre Wahnsinn." Für sie sei es nicht vollstellbar, dass man mit Abstandsregeln bei fünf Häusern anfange. "Da kann die SPD nicht mitgehen."

Der Bau neuer Windräder an Land ist im vergangenen Jahr in Deutschland auf den tiefsten Stand seit mehr als 20 Jahren eingebrochen. Nach vorläufigen Zahlen der Fachagentur Windenergie an Land wurden nur 276 neue Windenergieanlagen in Betrieb genommen. Hauptgründe sind lange Genehmigungsverfahren, zu wenig ausgewiesene Flächen und viele Klagen.

Jüngere Menschen finden Windräder an Land einer Umfrage zufolge weniger störend als ältere. Unter den 18- bis 24-Jährigen bewerteten in einer Befragung von YouGov 40 Prozent die Optik generell als "gut" und nur 7 Prozent als "schlecht". Ab 55 Jahren dagegen bewerteten nur noch 28 Prozent sie als "gut" und 25 Prozent als "schlecht". Insgesamt gaben 74 Prozent an, Windräder als Ökostrom-Lieferanten zu befürworten, 16 Prozent lehnten sie ab.

In der schwarz-roten Koalition gibt es seit Monaten Streit über den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien. Diesen sehen Politik und Wirtschaft als notwendig an, weil Deutschland bis Ende 2022 aus der Atomkraft aussteigt und bis spätestens 2038 schrittweise aus der klimaschädlichen Kohleverstromung.

Im Koalitionsstreit geht es vor allem um die Frage, wie die Akzeptanz in der Bevölkerung für Windparks erhöht werden kann. Im ursprünglichen Entwurf des Kohleausstiegsgesetz enthalten war eine Regelung für einen Mindestabstand von 1000 Metern von Windrädern zur Wohnbebauung - umstritten ist in der Koalition vor allem, dass der Mindestabstand schon bei mehr als fünf Häusern greifen soll.

Dotzenrath sieht in einer solchen Abstandsregel kein großes Hindernis für den Bau von Windkraftanlagen. "Wir sollten die Flaute beim Ausbau der Windenergie an Land nicht an der 1000-Meter-Abstandsregel festmachen", sagte sie. "Die Debatte darum ist nur ein Symptom der fehlenden Akzeptanz für Infrastrukturprojekte." Die RWE-Managerin sieht in finanziellen Anreizen einen Weg, um die Akzeptanz zu steigern. "In den Gemeinden sollte das Geld dann zweckgebunden eingesetzt werden, damit die Bürger sehen, dass es einen Zusammenhang mit dem Bau von Windenergie an Land gibt", sagte sie.

Der Chef des Energiekonzerns Vattenfall, Magnus Hall, sagte der dpa, Politik und Wirtschaft müssten die Menschen bei der Energiewende mehr mitnehmen, um die Akzeptanz zu steigern. "Das machen wir noch nicht gut genug. Wir müssen den Menschen sagen: Ihr müsst Euch keine Sorgen machen. Wir können optimistisch sein."/hff/DP/edh

24.01.2020 | 18:06:58 (dpa-AFX)
RWE-Chef Schmitz kündigt Rückzug an
24.01.2020 | 16:54:56 (dpa-AFX)
Kohle-Kompromiss: Anwohner und Umweltschützer bezweifeln Berechnungen
24.01.2020 | 16:23:05 (dpa-AFX)
Stromkonzern RWE schlägt runden Tisch zum Windkraft-Ausbau vor
24.01.2020 | 05:32:23 (dpa-AFX)
Kretschmer: Kohleausstieg stetig überprüfen
23.01.2020 | 17:33:01 (dpa-AFX)
Kohleausstieg: RWE legt zuerst Block D im Kraftwerk Niederaußem still
23.01.2020 | 11:07:00 (dpa-AFX)
Windkraft-Ausbau auf See kommt noch einmal voran