Bonus Classic 36 2021/03: Basiswert Vonovia

DF62Q4 / DE000DF62Q49 //
Quelle: DZ BANK: Geld 09.07., Brief 09.07.
DF62Q4 DE000DF62Q49 // Quelle: DZ BANK: Geld 09.07., Brief 09.07.
55,85 EUR
Geld in EUR
55,95 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 54,78 EUR
Quelle : Xetra , 09.07.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 48,00 EUR
  • Bonuszahlung 48,00 EUR
  • Barriere 36,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 34,28%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. -19,91% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Classic 36 2021/03: Basiswert Vonovia

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 09.07. 21:58:56
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF62Q4 / DE000DF62Q49
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 11.09.2019
Erster Handelstag 11.09.2019
Letzter Handelstag 18.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.03.2021
Zahltag 26.03.2021
Fälligkeitsdatum 26.03.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 48,00 EUR
Bonuszahlung 48,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 11.09.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 36,00 EUR
Barriere gebrochen Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 09.07.2020, 21:58:56 Uhr mit Geld 55,85 EUR / Brief 55,95 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,18%
Bonusbetrag 48,00 EUR
Bonusrenditechance in % -14,21%
Bonusrenditechance in % p.a. -19,91% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 18,78 EUR
Abstand zur Barriere in % 34,28%
Aufgeld Absolut 1,17 EUR
Aufgeld in % p.a. 3,11% p.a.
Aufgeld in % 2,14%
Performance seit Auflegung in % 31,63%

Basiswert

Basiswert
Kurs 54,78 EUR
Diff. Vortag in % -1,08%
52 Wochen Tief 36,710 EUR
52 Wochen Hoch 56,38 EUR
Quelle Xetra, 09.07.
Basiswert Vonovia SE
WKN / ISIN A1ML7J / DE000A1ML7J1
KGV 25,48
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.03.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (11.09.2019 bis 19.03.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 36,00 EUR. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag entspricht jedoch mindestens dem Bonusbetrag von 48,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 30.06.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
19,7

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
62,0%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 33,77 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VONOVIA SE PRE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 30.06.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 30.06.2020 bei einem Kurs von 54,66 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance 2,7% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 2,7%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 05.05.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 05.05.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 51,07.
Wachstum KGV 0,8 9,13% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 9,13% Aufschlag.
KGV 19,7 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 12,9% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 65,83% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -129 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 0,62 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,62% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 62,0% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 62,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,90 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,90 EUR oder 0,11% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,90 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,11%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 11,4%
Volatilität der über 12 Monate 24,4%

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News

08.07.2020 | 16:40:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Mieter und Vermieter sollen sich das Renovieren teilen

(Aktualisierung: GdW-Reaktion im vorletzten Absatz.)

KARLSRUHE (dpa-AFX) - Eine häufige Streitfrage bei Renovierungsarbeiten in Mietwohnungen ist nun durch den Bundesgerichtshof (BGH) geklärt: Unrenoviert bezogene Räume müssen bei Bedarf vom Vermieter gestrichen oder frisch tapeziert werden. Der Mieter muss aber einen Teil der Kosten übernehmen, in der Regel die Hälfte, wie die Karlsruher Richter am Mittwoch entschieden. Sie wollten beiden Seiten entgegenkommen. Das Urteil stieß allerdings bei Eigentümer- und bei Mieterverbänden auf harsche Kritik. (Az. VIII ZR 163/18 u.a.)

Hintergrund ist, dass so gut wie alle Mietverträge die sogenannten Schönheitsreparaturen dem Mieter aufbürden. Grundsätzlich ist das auch erlaubt. Allerdings ist nicht jede gängige Klausel zulässig.

Mieter, die ihre Wohnung unrenoviert beziehen, müssen diese zum Beispiel grundsätzlich nicht auf eigene Kosten herrichten. Sonst müssten sie die Räume im ungünstigsten Fall schöner zurückgeben, als sie sie selbst übernommen haben, entschied der BGH 2015. Wer so eine Klausel im Mietvertrag hat, kann diese getrost ignorieren.

Das Problem: Bisher war ungeklärt, ob stattdessen der Vermieter einspringen muss. Er muss laut Gesetz die Wohnung "in einem zum vertragsgemäßen Gebrauch geeigneten Zustand" überlassen und "in diesem Zustand" erhalten.

Zwei Streitfälle aus Berlin gingen nun bis zum BGH. Die Wohnungen wurden 2002 und 1992 bezogen und in der langen Zeit nie in Schuss gebracht. Die Mieter sind wegen der unzulässigen Klausel im Vertrag nicht dazu verpflichtet. Die Vermieter weigerten sich. Auch sie haben nachvollziehbare Gründe - würden sie frisch renovieren, wäre der Zustand der Wohnungen um einiges besser als bei Bezug.

Die naheliegende Lösung für die obersten Zivilrichter: ein Kompromiss. Der Mieter hat Anspruch auf eine ganz normale Renovierung, muss sich aber in angemessenem Umfang an den Kosten beteiligen, wie die Senatsvorsitzende Karin Milger erläuterte.

"Wir meinen auch nicht, dass das dazu führt, dass es Hunderttausende Prozesse gibt", hatte sie schon vor einer Woche in der Verhandlung gesagt. Der Vermieter werde in aller Regel eine Firma beauftragen, das sei nicht billig. Die Mieter dürften sich also zweimal überlegen, ob sie das wirklich wollen. Außerdem gilt der Anspruch immer nur dann, wenn sich der Zustand der Wohnung deutlich verschlechtert hat.

Der Deutsche Mieterbund kritisierte das Urteil als unverständlich. Der Vermieter habe den Mieter zu regelmäßigen Renovierungen verpflichten wollen - unabhängig vom Zustand der Wohnung. "Keine anderen Anforderungen dürfen aber dann für den Vermieter gelten, wenn die Abwälzung seiner Pflicht zur Instandhaltung der Wohnung auf den Mieter gescheitert ist. Es ist nicht einzusehen, weshalb hier mit zweierlei Maß gemessen wird", sagte Präsident Lukas Siebenkotten. Das Urteil werde zu weiterem Streit über die Kostenaufteilung führen.

Der Berliner Mieterverein nannte das Urteil "nicht nachvollziehbar, ungerecht und lebensfremd". Am Ende werde der Mieter "doch den unrenovierten Zustand bei Einzug durch Eigeninitiative beseitigen, da ihn dies billiger kommt", sagte Geschäftsführer Reiner Wild.

Auch der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland befürchtet "große Probleme bei der praktischen Umsetzung" und "wachsendes Misstrauen zwischen Mietern und Vermietern", die sich während des Mietverhältnisses nun immer im Einzelfall verständigen müssten.

Verbandspräsident Kai Warnecke warnte vor steigenden Mieten: "Ist der Vermieter verpflichtet, während eines laufenden Mietverhältnisses Schönheitsreparaturen auszuführen, muss er diese Kosten in die Miete einpreisen", sagte er. Das treffe auch Mieter, die nur wenige Jahre in der Wohnung lebten und nicht in den Genuss einer Renovierung kämen. "Schönheitsreparaturen sollen daher Mietersache sein." Das müsse der Gesetzgeber nach diesem Urteil klarstellen.

Allein der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW teilte mit, die Entscheidung sei "ein ausgewogener Kompromiss". Der Mieter erhalte "mehr als vertraglich geschuldet", sagte Präsident Axel Gedaschko.

Die beiden Fälle aus Berlin müssen nun am Landgericht neu verhandelt werden. Verschiedene Kammern hatten dort einmal den Mieter und einmal den Vermieter in der Pflicht gesehen. Beide Urteile hob der BGH auf./sem/DP/men

06.07.2020 | 09:40:22 (dpa-AFX)
DGAP-DD: Vonovia SE (deutsch)
06.07.2020 | 09:14:24 (dpa-AFX)
DGAP-DD: Vonovia SE (deutsch)
02.07.2020 | 18:30:07 (dpa-AFX)
DGAP-News: Vonovia SE: Vonovia platziert erfolgreich zwei unbesicherte Unternehmensanleihen (deutsch)
01.07.2020 | 15:47:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Wer streicht? - BGH klärt Mieterrechte bei Schönheitsreparaturen
01.07.2020 | 14:27:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP: BGH geht bei Schönheitsreparaturen auf Mieter und Vermieter zu
01.07.2020 | 14:13:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Immobilienverband: Wohnbedarf durch Neubau nach wie vor nicht gedeckt