Bonus Cap 21 2021/06: Basiswert RWE

DF61EC / DE000DF61EC8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 22.10. 11:16:15, Brief 22.10. 11:16:15
DF61EC DE000DF61EC8 // Quelle: DZ BANK: Geld 22.10. 11:16:15, Brief 22.10. 11:16:15
27,23 EUR
Geld in EUR
27,25 EUR
Brief in EUR
0,52%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 27,250 EUR
Quelle : Xetra , 11:00:23
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 34,00 EUR
  • Bonuszahlung 34,00 EUR
  • Barriere 21,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 22,94%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 14,28% p.a.
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Chart

Bonus Cap 21 2021/06: Basiswert RWE

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 22.10. 11:16:15
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF61EC / DE000DF61EC8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 11.09.2019
Erster Handelstag 11.09.2019
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 34,00 EUR
Bonuszahlung 34,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 11.09.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 21,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 34,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 22.10.2019, 11:16:15 Uhr mit Geld 27,23 EUR / Brief 27,25 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,07%
Bonusbetrag 34,00 EUR
Bonusrenditechance in % 24,77%
Bonusrenditechance in % p.a. 14,28% p.a.
Max Rendite 24,77%
Max Rendite in % p.a. 14,11% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 6,25 EUR
Abstand zur Barriere in % 22,94%
Aufgeld Absolut 0,00 EUR
Aufgeld in % p.a. 0,00% p.a.
Aufgeld in % 0,00%
Performance seit Auflegung in % 3,26%

Basiswert

Basiswert
Kurs 27,250 EUR
Diff. Vortag in % 0,44%
52 Wochen Tief 16,985 EUR
52 Wochen Hoch 28,810 EUR
Quelle Xetra, 11:00:23
Basiswert RWE AG
WKN / ISIN 703712 / DE0007037129
KGV 50,46
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 02.07.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,0

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
23,0%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 18,74 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RWE AG. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 02.07.2019 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 02.07.2019 bei einem Kurs von 22,21 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 1,5% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 1,5%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 05.07.2019) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 05.07.2019). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 26,53.
Wachstum KGV 2,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 11,0 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 27,0% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 37,63% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 17.09.2019 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -73 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 0,47 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,47% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 23,0% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 2,17 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,17 EUR oder 0,08% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,17 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,08%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,0%
Volatilität der über 12 Monate 23,4%

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News

22.10.2019 | 06:35:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ausbau von Windrädern an Land eingebrochen

BERLIN (dpa-AFX) - Die Ausbaukrise bei der Windenergie an Land hat sich verschärft. Nach einer Analyse der Fachagentur Windenergie an Land gingen von Januar bis Ende September 2019 nur 148 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 507 Megawatt ans Netz. Dieser Wert sei in den vergangenen fünf Jahren jeweils schon im ersten Quartal erreicht worden. Die bisherige Neuanlagenleistung in diesem Jahr liege um 82 Prozent unter dem Durchschnitt der Vergleichszeiträume zwischen 2014 und 2018.

Am meisten Windturbinen - nämlich 36 - wurden laut Analyse in den ersten neun Monaten in Niedersachsen in Betrieb genommen, gefolgt von Nordrhein-Westfalen (21) und Brandenburg (19). In Bayern kamen zwei neue Windkraftanlagen hinzu. Keinen Zubau gab es dagegen in diesem Jahr bislang in Berlin, Bremen, Hamburg sowie im Saarland.

Bereits im ersten Halbjahr war der Ausbau der Windenergie an Land in Deutschland fast zum Erliegen gekommen. Aufgrund der Entwicklung sei davon auszugehen, dass der Gesamtzubau bis Jahresende die Schwelle von 1000 Megawatt nicht erreichen werde, so die Fachagentur. Der Bundesverband Windenergie hatte im Juli seine Prognose für das Gesamtjahr heruntergeschraubt, auf einen Zubau von rund 1500 Megawatt. In den Jahren 2014 bis 2017 lag der jährliche Zubau laut Branchenangaben noch bei durchschnittlich 4600 Megawatt.

Hauptgründe für die Ausbaukrise der Windkraft an Land sind lange Genehmigungsverfahren und viele Klagen. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hatte nach einem "Windkraftgipfel" Anfang September angekündigt, zusammen mit den Ländern in den kommenden Monaten ein Maßnahmenprogramm zu erarbeiten, um den schleppenden Ausbau der Windkraft an Land wieder zu beschleunigen. Dabei soll es etwa darum gehen, mehr Flächen für Windkraftanlagen verfügbar zu machen und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen. Außerdem soll die Akzeptanz von Windparks erhöht werden.

Die Koalition plant, dass bis zu einem Mindestabstand von 1000 Metern zu Wohnhäusern künftig keine neuen Windkraftanlagen errichtet oder alte Windräder durch neue, leistungsfähigere Anlagen ausgetauscht werden sollen. Derzeit gibt es in den Ländern unterschiedlich scharfe Regelungen. Außerdem sollen Kommunen finanziell mehr von Windparks profitieren.

Der Umweltverband WWF sprach von einem Zusammenbruch des Windenergie-Ausbaus in Deutschland. Dies sei verheerend, sagte Michael Schäfer. "Statt bestehende Hürden für den Windenergie-Zubau abzubauen, hat die Bundesregierung mit ihrem "Klimapäckchen" mit der Abstandsregelung eine neue angekündigt. Von diesen Plänen muss sie jetzt Abstand nehmen." Der Ausbau der Erneuerbaren ist laut Schäfer der Grundpfeiler für den Klimaschutz nicht nur im Stromsektor, sondern auch im Verkehr, in der Wärme und in der Industrie. "Zudem wird ein zukunftsfähiger Wirtschaftszweig an den Abgrund gedrängt."

Im Zuge der Energiewende sollen Kohle, Gas und Atomkraft durch erneuerbare Energieträger ersetzt werden. Bis 2022 wird das letzte Kernkraftwerk abgeschaltet sein, bis 2038 ist der Kohleausstieg geplant. Die Bundesregierung hat das Ziel, im Jahr 2030 einen Anteil aus erneuerbaren Energiequellen wie Wind und Sonne am Stromverbrauch von 65 Prozent zu erreichen. Im ersten Halbjahr 2019 lag der Anteil nach Zahlen des Energieverbandes BDEW bei 44 Prozent./hoe/DP/zb

22.10.2019 | 05:59:59 (dpa-AFX)
Ausbau von Windrädern an Land weiter eingebrochen
19.10.2019 | 09:05:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Windenergie: Nabu warnt vor Industrieparks in Nord- und Ostsee
19.10.2019 | 09:05:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Vergleichsportal: Stromnetzgebühren steigen auf Höchststand
19.10.2019 | 08:46:41 (dpa-AFX)
Nabu zum Windkraft-Ausbau: Nord- und Ostsee drohen Überlastung
19.10.2019 | 08:44:48 (dpa-AFX)
Vergleichsportal: Stromnetzgebühren steigen auf Rekordniveau
18.10.2019 | 16:07:38 (dpa-AFX)
Energieversorger RWE beginnt mit Rückbau von Reaktordruckbehältern