Optionsschein Classic Short 46 2021/08: Basiswert WTI Crude Oil Future

DF57CZ / DE000DF57CZ1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.04., Brief 16.04.
DF57CZ DE000DF57CZ1 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.04., Brief 16.04.
0,06 EUR
Geld in EUR
0,07 EUR
Brief in EUR
7,14%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 62,56 USD
Quelle : NYMEX GLOBEX , 15.04.
  • Basispreis 46,00 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 26,47%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % -12,65
  • Delta -0,169517
  • Letzter Bewertungstag 17.08.2021
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Chart

Optionsschein Classic Short 46 2021/08: Basiswert WTI Crude Oil Future

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.04. 21:00:14
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF57CZ / DE000DF57CZ1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 25.08.2020
Erster Handelstag 25.08.2020
Letzter Handelstag 16.08.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.08.2021
Zahltag 24.08.2021
Fälligkeitsdatum 24.08.2021
Basispreis 46,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.04.2021, 21:00:14 Uhr mit Geld 0,06 EUR / Brief 0,07 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 14,29%
Aufgeld in % p.a. 109,64% p.a.
Aufgeld in % 27,81%
Break-Even 45,16133 USD
Innerer Wert 0,00 USD
Delta -0,169517
Implizite Volatilität 43,77%
Theta -0,001368 EUR
Zeitwert 0,06 EUR
Omega in % -12,65
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,016021
Vega 0,009098 EUR
Hebel 74,59x
Performance seit Auflegung in % -89,83%

Basiswert

Basiswert
Kurs 63,16 USD
Diff. Vortag in % -0,34%
52 Wochen Tief 6,55 USD
52 Wochen Hoch 4.246,99 USD
Quelle L&S TradeCen, 17.04.
Basiswert WTI Crude Oil Future (NYMEX)
WKN / ISIN -- / XC0007924514
KGV --
Produkttyp Future
Sektor --

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Das Produkt kann nur zum Laufzeitende ausgeübt werden (bezeichnet als europäische Option). Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, entspricht der Rückzahlungsbetrag der Differenz zwischen Basispreis und Referenzpreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Das Ergebnis wird anschließend in EUR umgerechnet.
  • Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.
Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlunsbetrags. Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Short 46 2021/08: Basiswert WTI Crude Oil Future
  • WKN DF57CZ
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

17.04.2021 | 18:35:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Iran: Einigung bei Atomverhandlungen in Wien möglich

WIEN (dpa-AFX) - Bei den neuen Verhandlungen in Wien über das iranische Atomprogramm hält der Iran eine Einigung für möglich. "Wir haben heute die Ergebnisse der Expertenrunden überprüft. Und es scheint, dass eine neue Einigung erzielt werden könnte", sagte Vizeminister Abbas Araghchi den iranischen Medien in Wien am Samstag. Der Iran hat laut Araghchi einen Fahrplan entworfen, auf dessen Basis eine Rückkehr des Iran zu technischen Verpflichtungen im Atomabkommen sowie zur Aufhebung der US-Sanktionen ermöglicht werden könnte. Bis dahin sei es zwar noch ein langer Weg, da es weiter Differenzen mit den USA gebe, aber die Verhandlungspartner seien auf dem richtigen Weg.

Das 2015 geschlossene Wiener Abkommen sollte den Iran an einer Atomrüstung hindern, ohne ihm die zivile Nutzung der Kernkraft zu verwehren. Im Gegenzug sollten Sanktionen gegen den Iran aufgehoben werden.

Der russische Diplomat Michail Uljanow schrieb am Nachmittag bei Facebook, das Treffen sei beendet. "Die Teilnehmer zeigten sich entschlossen, die Verhandlungen fortzusetzen, um den Prozess so schnell wie möglich erfolgreich abzuschließen." Die bisher erzielten Fortschritte seien "zur Kenntnis" genommen worden. Einzelheiten nannte er nicht. Russland ist einer der Befürworter der Gespräche.

Seit letzter Woche wird in Wien über die Rettung des Atomabkommens von 2015 verhandelt. Diplomaten aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Russland und China versuchen, sowohl die USA als auch den Iran von einer Rückkehr zum Atomdeal und dessen vertragsgerechter Umsetzung zu überzeugen. Die USA stiegen 2018 aus dem Abkommen aus, und ein Jahr später hat dann auch der Iran gegen fast alle technischen Vorgaben in dem Deal verstoßen.

In der Nacht zum Freitag hat der Iran nach Angaben von Atomchef Ali Akbar Salehi erstmals sein Uran bis auf 60 Prozent angereichert. Salehi gab außerdem bekannt, dass der Iran nun jede Stunde 9 Gramm 60-prozentiges Uran anreichern könne. Derzeit werde in der Atomanlage Natans mit den neuen im Land hergestellten Zentrifugen Uran gleichzeitig auf 20 und 60 Prozent angereichert. Erlaubt sind laut Atomabkommen nur 3,67 Prozent. Präsident Hassan Ruhani zufolge könnte der Iran sein Uran nun auch auf 90 Prozent anreichern und damit atomwaffentauglich machen - wolle dies aber nicht tun.

US-Präsident Joe Biden nannte den Vorstoß aus Teheran keineswegs hilfreich. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, sprach von einer Provokation, die an der Ernsthaftigkeit Teherans bezüglich neuer Atomverhandlungen zweifeln lasse. Ein Sprecher des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell sagte, aus EU-Sicht gebe es für das Handeln keine glaubwürdige Erklärung oder nichtmilitärische Rechtfertigung.

Mit einer höheren Urananreicherung will der Iran den Druck auf die sechs Unterzeichnerstaaten des Wiener Atomabkommens erhöhen, damit die US-Sanktionen zurückgenommen werden. Außerdem ist die Maßnahme laut Präsident Ruhani eine Reaktion auf einen Sabotageangriff auf die Atomanlage Natans vom vergangenen Sonntag. Für den Sabotageakt machte er Israel verantwortlich. Die israelische Regierung äußerte sich nicht zu den Vorwürfen.

US-Präsident Donald Trump hatte im Mai 2018 einseitig das Atomabkommen verlassen. Trump argumentierte, dass der Deal dem Iran nicht den Weg zu einer Atomwaffe versperre und keinen ungehinderten Zugang für Inspektoren zu bestimmten Militärkomplexen erlaube. Mit einer Politik des maximalen Drucks wollte die damalige US-Regierung die Führung in Teheran zwingen, ein Abkommen mit härteren Auflagen zu verhandeln. Trumps Nachfolger Joe Biden sucht jetzt nach einem Weg zurück zu den Vereinbarungen. Das Zeitfenster ist relativ klein, weil im Juni im Iran eine Präsidentenwahl ansteht.

Die US-Sanktionen haben die Wirtschaftskrise im Iran weiter verschärft. Insbesondere der Ölexport, die Haupteinnahmequelle des Landes, ist blockiert. Experten in Teheran sagen, ein Ende der über zweijährigen Krise sei ohne eine politische Lösung mit den USA nicht machbar. Außerdem nützten iranische Hardliner die Krise aus, um gegen den moderaten Präsidenten Ruhani Stimmung zu machen und somit die Präsidentenwahl zu ihren Gunsten zu entschieden./str/fmb/DP/zb

17.04.2021 | 16:35:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Atomchef: Iran hat erstmals Uran auf 60 Prozent angereichert
16.04.2021 | 18:15:37 (dpa-AFX)
Ölpreise etwas gefallen
16.04.2021 | 18:12:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Atomchef: Iran hat erstmals Uran auf 60 Prozent angereichert
16.04.2021 | 13:31:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Atomchef: Iran hat erstmals Uran auf 60 Prozent angereichert
16.04.2021 | 13:27:12 (dpa-AFX)
Ölpreise steigen leicht - Starke Gewinne auf Wochensicht
16.04.2021 | 07:42:35 (dpa-AFX)
Ölpreise legen leicht zu