Discount 90 2022/06: Basiswert Shop Apotheke Europe

DF54VF / DE000DF54VF0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 11.06., Brief 11.06.
DF54VF DE000DF54VF0 // Quelle: DZ BANK: Geld 11.06., Brief 11.06.
86,89 EUR
Geld in EUR
87,19 EUR
Brief in EUR
0,39%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 152,60 EUR
Quelle : Xetra , 11.06.
  • Max Rendite 3,22%
  • Max Rendite in % p.a. 3,13% p.a.
  • Discount in % 42,86%
  • Cap 90,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -41,02%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 90 2022/06: Basiswert Shop Apotheke Europe

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 11.06. 21:58:06
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF54VF / DE000DF54VF0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 08.07.2020
Erster Handelstag 08.07.2020
Letzter Handelstag 16.06.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.06.2022
Zahltag 24.06.2022
Fälligkeitsdatum 24.06.2022
Cap 90,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 11.06.2021, 21:58:06 Uhr mit Geld 86,89 EUR / Brief 87,19 EUR
Spread Absolut 0,30 EUR
Spread Homogenisiert 0,30 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,34%
Discount Absolut 65,41 EUR
Discount in % 42,86%
Max Rendite absolut 2,81 EUR
Max Rendite 3,22%
Max Rendite in % p.a. 3,13% p.a.
Seitwärtsrendite in % 3,22%
Seitwärtsrendite p.a. 3,13% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -62,60 EUR
Abstand zum Cap in % -41,02%
Performance seit Auflegung in % 17,74%

Basiswert

Basiswert
Kurs 152,60 EUR
Diff. Vortag in % -1,04%
52 Wochen Tief 88,40 EUR
52 Wochen Hoch 249,00 EUR
Quelle Xetra, 11.06.
Basiswert Shop Apotheke Europe N.V.
WKN / ISIN A2AR94 / NL0012044747
KGV -130,43
Produkttyp Aktie
Sektor Handel

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.06.2022 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Shop Apotheke Europe NV an der maßgeblichen Börse am 17.06.2022 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 90,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 30.04.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
81,3

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
15,6%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 3,32 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist SHOP APOTHEKE EUROPE ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 30.04.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 30.04.2021 bei einem Kurs von 172,50 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -4,4% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -4,4%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 20.04.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 20.04.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 166,98.
Wachstum KGV 2,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 81,3 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 166,7% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 11 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 11 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 04.06.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 5,3%.
Beta 0,75 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,75% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 15,6% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 36,67 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 36,67 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 36,67 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 46,4%
Volatilität der über 12 Monate 64,7%

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News

10.06.2021 | 13:54:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Apotheken im Umbruch - zwischen Corona-Erfolg und Digitalisierung

BERLIN (dpa-AFX) - Die Apotheken in Deutschland müssen sich im vergangenen Jahr gefühlt haben wie die Feuerwehr. Ob bei der Produktion von Desinfektionsmitteln, bei der Verteilung von Masken und Corona-Tests und zuletzt bei der Lieferung von Impfstoffen an die Ärzte: Wann immer es in der Krise zu Engpässen kam, blickte die Politik in ihre Richtung. Und die Apotheken lieferten. Sie beschafften hochwertige Masken oder fanden kreative Lösungen bei der Suche nach Bio-Ethanol für Desinfektionsmittel.

"Die Pandemie hat unseren Berufsstand in der Wahrnehmung durch die Öffentlichkeit entscheidend gestärkt", sagte am Donnerstag deshalb Thomas Dittrich, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbands (DAV), bei einer Branchenkonferenz in Berlin. "Unsere pharmazeutische Kompetenz ist gefragter denn je, wir leisten in unseren Apotheken einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie."

Die Apotheker bekamen aber nicht nur Anerkennung, sondern verdienten auch gut: 56,71 Milliarden Euro Umsatz machte die Branche im Jahr 2020, mehr als je zuvor. Das hat zum einen mit dem Verkauf der Corona-Produkte zu tun, aber auch mit Vorzieheffekten, weil viele Verbraucher zu Beginn der Krise Medikamente horteten.

Nicht immer wurde das Geld den Apothekern gegönnt. Gerade mit Blick auf die Masken wurde Kritik laut, die Apotheker hätten günstig eingekauft und dafür eine zu üppige Vergütung seitens des Bundes bezogen. "Das ist Unsinn", sagte am Donnerstag Claudia Korf, Geschäftsführerin für den Bereich Ökonomie bei der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). "Es gab genau vier Wochen, in denen die Regierung eine Möglichkeit gesucht hat, diese Masken an die Bevölkerung zu verteilen." Einzig die Apotheken seien dazu in der Lage gewesen, "aus dem Nichts" Strukturen aufzubauen und den Einkauf zu organisieren.

Zudem habe die Krise bei den Unternehmern auch Kosten verursacht: Im Schnitt hat jeder Apotheker laut Zahlen des ABDA in Deutschland rund 2500 Euro ausgegeben, um die Filialen coronatauglich umzubauen und das Personal entsprechend einzuteilen.

Hinzu kommt, dass der aktuelle Erfolg an den langfristigen Herausforderungen für die Branche kaum was ändert. Den gestiegenen Umsätzen steht eine weiter abnehmende Zahl an Apotheken in Deutschland gegenüber. Insgesamt zählte die ABDA in den ersten drei Monaten dieses Jahres rund 18 670 Filialen und Einzelapotheken. Das waren demnach 82 Apotheken weniger als Ende 2020. Während 103 Einrichtungen schließen mussten, wurden lediglich 21 neu eröffnet.

"Leider ist der Rückgang der Betriebsstätten eine Sache, die sich unabhängig von der Pandemie fortgesetzt hat", sagte Korf. Es gebe weiter einen Trend zur Marktkonzentration und zur Filialisierung.

Während die Digitalisierung aus Sicht der Verbände viele Möglichkeiten bietet, schafft sie auch Probleme: Der Anteil des Versandhandels von Medikamenten steigt stetig. Jede fünfte Verpackung wurde im vergangenen Jahr online bestellt und versendet. Hier sind es vor allem ausländische Online-Apotheken, die den heimischen Verbänden Sorgen bereiten.

Auf lange Sicht rechnet der Essener Gesundheitsforscher David Matusiewicz mit einer Konzentration von Gesundheitsdienstleistungen auf digitalen Plattformen. Große Konzerne wie Amazon <US0231351067> schielten längst auf den lukrativen Gesundheitsmarkt. "Umso wichtiger ist es, dass die Apotheken ihre Rolle im Wettbewerb finden", sagte Matusiewicz am Donnerstag.

Als nächste große Änderung muss sich die Branche im kommenden Jahr auf die Einführung des E-Rezepts einstellen. Per App sollen die Patienten dann ihre Rezepte vom Arzt erhalten und diese an Vor-Ort-, oder Online-Apotheken weiter leiten können. Bisher müssen sie das Rezept bei rezeptpflichtigen Online-Bestellungen per Post einreichen. Noch gibt es dabei vor allem technische Probleme auf der IT-Seite zu bewältigen.

Doch der DAV-Vorsitzende Dittrich verbreitete am Donnerstag Optimismus: Nicht nur die Umstellung auf das E-Rezept würde die Branche meistern, sondern auch die langfristigen Risiken und Chancen der Digitalisierung./maa/DP/eas

10.06.2021 | 13:36:04 (dpa-AFX)
Apotheken verzeichnen Rekordumsatz im Corona-Jahr 2020
28.05.2021 | 08:35:00 (dpa-AFX)
SHOP APOTHEKE IM FOKUS: In den Startlöchern für das E-Rezept
10.05.2021 | 12:27:44 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Techwerte schwach - Zinssorgen wieder da
07.05.2021 | 16:37:42 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Shop Apotheke stark erholt - Augen auf E-Rezepten
06.05.2021 | 12:02:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Shop Apotheke enttäuscht mit Gewinnentwicklung - Aktie bricht ein
06.05.2021 | 07:31:17 (dpa-AFX)
Shop Apotheke steigert operatives Ergebnis fast so stark wie Umsatz