Bonus Cap 100 2021/06: Basiswert Volkswagen AG

DF4UFP / DE000DF4UFP6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.02. 10:14:26, Brief 24.02. 10:14:26
DF4UFP DE000DF4UFP6 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.02. 10:14:26, Brief 24.02. 10:14:26
155,63 EUR
Geld in EUR
155,65 EUR
Brief in EUR
-2,25%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 158,68 EUR
Quelle : Xetra , 10:00:01
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 170,00 EUR
  • Bonuszahlung 170,00 EUR
  • Barriere 100,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 36,98%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 6,94% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 100 2021/06: Basiswert Volkswagen AG

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.02. 10:14:26
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF4UFP / DE000DF4UFP6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 25.07.2019
Erster Handelstag 25.07.2019
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 170,00 EUR
Bonuszahlung 170,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 25.07.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 100,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 170,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.02.2020, 10:14:26 Uhr mit Geld 155,63 EUR / Brief 155,65 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,01%
Bonusbetrag 170,00 EUR
Bonusrenditechance in % 9,22%
Bonusrenditechance in % p.a. 6,94% p.a.
Max Rendite 9,22%
Max Rendite in % p.a. 6,83% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 58,68 EUR
Abstand zur Barriere in % 36,98%
Aufgeld Absolut -3,03 EUR
Aufgeld in % p.a. -1,46% p.a.
Aufgeld in % -1,91%
Performance seit Auflegung in % 2,28%

Basiswert

Basiswert
Kurs 158,68 EUR
Diff. Vortag in % -4,42%
52 Wochen Tief 136,94 EUR
52 Wochen Hoch 187,74 EUR
Quelle Xetra, 10:00:01
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV 6,72
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 20.12.2019)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,4

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
63,8%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 91,01 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 20.12.2019) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 20.12.2019 bei einem Kurs von 176,58 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -9,3% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -9,3%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 28.01.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 28.01.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 175,98.
Wachstum KGV 1,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,4 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 5,2% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 26 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 26 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 22,82% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 03.05.2019 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 1,46 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,46% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 63,8% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 63,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 23,24 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 23,24 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 23,24 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 30,7%
Volatilität der über 12 Monate 24,6%

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News

24.02.2020 | 06:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Die Elektromobilität kommt - muss ja

MÜNCHEN (dpa-AFX) - 2020 muss das Jahr der Elektromobilität werden. Seit diesem Jahr zündet die Verschärfung der CO2-Grenzwerte der EU. Ohne einen signifikanten Anteil von Elektroautos und Hybriden in der verkauften Flotte sind die kaum zu schaffen, auch wenn es dieses Jahr noch Erleichterungen gibt. Trotz Anstiegen in den vergangenen Jahren führen die elektrifizierten Antriebe noch ein Schattendasein in den Zulassungszahlen. Doch es sieht so aus, als könnten sie gerade rechtzeitig kräftig vorankommen.

Einer der wichtigsten Gründe ist die eben erhöhte Kaufprämie für Elektroautos. "Das hat Euphorie entfacht, wir haben die Werbung sofort umgestellt", sagt Thomas Peckruhn, Skoda-Händler und Vizepräsident des Zentralverbands des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK). "Das frühere Argument, dass Elektromobilität deutlich teurer ist, greift jetzt nicht mehr." Gerade bei kleineren, günstigeren Elektroautos werde die Prämie "Druck auf den Kessel bringen".

Dabei hat die seit längerem diskutierte Prämienerhöhung offenbar schon vor ihrer Einführung Wirkung entfaltet. Seit Sommer 2019 verzeichnet der Online-Neuwagenvermittler Meinauto.de einen starken Anstieg bei den Anfragen zu Elektroautos und Hybriden. Der Anteil dieser Antriebe hat sich fast verdreifacht, der bisherige Höhepunkt wurde mit knapp 18 Prozent aller Anfragen im Dezember erreicht.

Beim Konkurrenten Carwow liegt der Anteil von Stromern und Hybriden in den Anfragen mit zuletzt mehr als 29 Prozent sogar noch höher und drei Mal so hoch wie im vergangenen Sommer. Bei den Verkäufen über die Plattform war er mit 34 Prozent sogar noch deutlicher. "Wir sehen seit Oktober einen massiven Anstieg des Interesses", sagt Mitgründer Philipp Sayler von Amende.

Zwar ist nicht zu erwarten, dass sich diese Werte eins zu eins in den Neuzulassungen wiederfinden, schließlich sprechen die beiden Anbieter vor allem internetaffine Privatkäufer an. Doch der starke Anstieg der vergangenen Monate zeigt, wohin die Reise gehen könnte. Denn was heute bestellt wird, taucht erst eine monatelange Lieferzeit später in der Zulassungsstatistik auf. ZDK-Vizepräsident Peckruhn erwartet ebenfalls einen deutlichen Anstieg und sieht die elektrifizierten Antriebe künftig "stabil im zweistelligen Prozentbereich". In den Bestellungen sehe man das schon jetzt, bis zum Sommer könne es auch in den Zulassungen ankommen.

Die erhöhte Förderung, die bis zu 3000 Euro vom Staat plus einen Rabatt in mindestens gleicher Höhe durch die Hersteller umfasst, ist aber bei weitem nicht der einzige Treiber für die Elektromobilität: Denn auch die Hersteller hätten zuletzt angefangen, die Modelle stark zu pushen, sagt Sayler von Amende. Teilweise bekomme man die Elektrovarianten von Modellen derzeit billiger als die Verbrenner. Dabei nehmen die Hersteller auch ihren Handel in die Pflicht. "Insbesondere die Marken, bei denen es schwierig werden könnte, die CO2-Ziele zu erreichen, machen riesigen Druck auf ihre Händler", sagt Peckruhn.

Und auch die Geschäftskunden, die in Deutschland für einen großen Teil der Neuzulassungen verantwortlich sind, zeigen verstärktes Interesse an elektrifizierten Autos. "Anders als die Privatkunden bevorzugen sie aber Plug-in-Hybride gegenüber reinen Stromern", sagt Rudolf Rizzolli. Er ist Chef der Mobility Holding zu der Meinauto.de gehört, aber auch der Fuhrparkdienstleister Mobility Concept. Entscheidender Treiber ist hier, dass die Mitarbeiter bei solchen Firmenwagen deutlich weniger Steuern für die Privatnutzung bezahlen. Auch der Flottendienstleister Arval bestätigt ein "kontinuierliches Ansteigen" bei Plug-in-Hybriden. Bei reinen Elektroautos seien die Firmen dagegen noch zögerlich - auch weil das Angebot noch gering sei.

Doch das Portfolio wächst - und das kommt laut Peckruhn auch bei den Kunden an. "Und ich kann als Händler auch nur das gut verkaufen, was ich habe. Die Leute wollen die Autos ausprobieren und anfassen. Wenn die neuen Autos in den Verkaufsräumen stehen, gibt das dem Geschäft einen weiteren Schub."

Die nächste Frage wird dann allerdings sein, wie lange Kunden auf ihre Autos warten müssen. Carwow ermittelte zuletzt durchschnittliche Wartezeiten von einem knappen halben Jahr für Elektroautos - deutlich mehr als bei Verbrennern. "Ich glaube, dass das nochmal ein Thema wird", sagt Peckruhn. Bisher seien die Kunden aber geduldig und sprängen kaum ab, wenn sie länger warten müssten./ruc/DP/zb

24.02.2020 | 06:25:37 (dpa-AFX)
Bereits mehr als 50 Millionen Euro für Software-Fakultät bei VW
24.02.2020 | 05:22:01 (dpa-AFX)
Nachfrage nach Elektroautos steigt
23.02.2020 | 14:31:37 (dpa-AFX)
Industrie will Batteriepass bis 2022 entwickeln
21.02.2020 | 15:56:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Endspurt bei den IAA-Bewerbungen - Autoverband VDA in München
21.02.2020 | 14:57:28 (dpa-AFX)
Endspurt bei den IAA-Bewerbungen - VDA in München
20.02.2020 | 20:47:01 (dpa-AFX)
VW plant auch Plug-In-Hybrid-Version des neuen Caddy