Bonus Cap 5,5 2021/06: Basiswert Deutsche Bank

DF4TMF / DE000DF4TMF5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 22.08., Brief 22.08.
DF4TMF DE000DF4TMF5 // Quelle: DZ BANK: Geld 22.08., Brief 22.08.
6,29 EUR
Geld in EUR
6,39 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6,471 EUR
Quelle : Xetra , 22.08.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 9,00 EUR
  • Bonuszahlung 9,00 EUR
  • Barriere 5,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 15,01%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 20,68% p.a.
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Chart

Bonus Cap 5,5 2021/06: Basiswert Deutsche Bank

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 22.08. 21:58:22
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF4TMF / DE000DF4TMF5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 24.07.2019
Erster Handelstag 24.07.2019
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 9,00 EUR
Bonuszahlung 9,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 24.07.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 5,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 9,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 22.08.2019, 21:58:22 Uhr mit Geld 6,29 EUR / Brief 6,39 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,56%
Bonusbetrag 9,00 EUR
Bonusrenditechance in % 40,85%
Bonusrenditechance in % p.a. 20,68% p.a.
Max Rendite 40,85%
Max Rendite in % p.a. 20,45% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 0,971 EUR
Abstand zur Barriere in % 15,01%
Aufgeld Absolut -0,081 EUR
Aufgeld in % p.a. -0,69% p.a.
Aufgeld in % -1,25%
Performance seit Auflegung in % -5,98%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6,471 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 5,777 EUR
52 Wochen Hoch 10,626 EUR
Quelle Xetra, 22.08.
Basiswert Deutsche Bank AG
WKN / ISIN 514000 / DE0005140008
KGV -647,1
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 09.04.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,1

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
58,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 14,41 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE BANK AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 09.04.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 09.04.2019 bei einem Kurs von 7,30 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -4,7% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -4,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 13.08.2019 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 13.08.2019 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 6,75.
Wachstum KGV 5,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 8,1 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 47,8% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 10 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 10 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 0,47% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 09.11.2018 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 158 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 1,83 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,83% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 58,6% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 58,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,51 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,51 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,51 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,7%
Volatilität der über 12 Monate 38,0%

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News

22.08.2019 | 15:45:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Politik will Strafzinsen für Kleinsparer einen Riegel vorschieben

(Neu: Äußerung FDP im 11. Absatz)

FRANKFURT/BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung lotet ein mögliches Verbot von Strafzinsen für Kleinsparer aus. Das Finanzministerium habe eine Prüfung veranlasst, "ob es der Bundesregierung rechtlich überhaupt möglich ist, Kleinsparer vor solchen Negativzinsen zu schützen", sagte Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) der Funke Mediengruppe (Donnerstag). "Diese Prüfung ist aber kompliziert und wird etwas dauern." Zweifel an der Sinnhaftigkeit gibt es bereits.

Scholz reagierte auf einen Vorstoß von CSU-Chef Markus Söder. Der bayerische Ministerpräsident hatte eine Bundesratsinitiative angekündigt mit dem Ziel, Beträge bis 100 000 Euro grundsätzlich von solchen Strafzinsen auszunehmen. Notwendig sei ein gesetzliches Verbot, die Negativzinsen auf Kleinsparer umzulegen, hatte Söder am Mittwoch gefordert. Banken müssten ihre Kosten anders ausgleichen. "Sparen muss belohnt und darf nicht bestraft werden", sagte Söder.

Geschäftsbanken müssen seit Mitte Juni 2014 Zinsen zahlen, wenn sie Geld bei der Europäischen Zentralbank (EZB) parken. Derzeit verlangt die EZB 0,4 Prozent Strafzinsen. Damit wollen die Währungshüter die Kreditvergabe und so die Wirtschaft im Euroraum ankurbeln. Allein Banken in Deutschland kostet der Negativzins rund 2,3 Milliarden Euro im Jahr.

Einzelne Institute geben die Strafzinsen der EZB bereits seit einiger Zeit an Unternehmen oder große Investoren wie Fonds weiter. Und selbst reiche Privatkunden werden in manchem Haus zur Kasse gebeten. Das Gros der Privatkunden jedoch ist bis dato von Strafzinsen verschont geblieben - zu groß ist die Sorge, Kunden zu verprellen.

Doch die Andeutung von EZB-Präsident Mario Draghi, dass die Notenbank den negativen Einlagenzins verschärfen könnte - womöglich schon in ihrer nächsten Zinssitzung am 12. September - hat die Branche alarmiert. "Es könnte sein, dass viele Banken auf Dauer nicht mehr umhinkönnen, die zusätzlichen Belastungen auch in der Breite an Privatkunden weiterzugeben", sagte jüngst der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB), Andreas Krautscheid.

Ähnliche Stimmen kamen aus dem Lager der Genossenschaftsbanken: "Es wird für Banken immer schwerer, bei anhaltenden Negativzinsen eine angemessene Profitabilität im Kundengeschäft sicherzustellen", sagte die Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Marija Kolak, im Juli. "Insbesondere, wenn auf die Weitergabe der negativen Zinsen im Mengengeschäft verzichtet wird."

Die Deutsche Kreditwirtschaft betonte nach dem Söder-Vorstoß, Banken und Sparkassen kalkulierten wie anderen Kaufleute auch ihre Preise und Entgelte auf Grundlage des Marktumfeldes in eigener Verantwortung. "Gesetzliche Verbote sind systemfremd, helfen den Kunden nicht weiter und können letztlich zu einer gefährlichen Instabilität der Finanzmärkte führen", erklärte die Interessenvertretung der Spitzenverbände von Banken und Sparkassen.

Der Ökonom Marcel Fratzscher lehnt ein Verbot von Negativzinsen für Kleinsparer ab. Die Forderung sei "populistisch" und gehe "völlig an der Realität vorbei", sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) der "Passauer Neuen Presse". Auch Fratzscher warnte vor weitreichenden Folgen eines Verbots: "Im Extremfall könnte das zur Destabilisierung des deutschen Bankensystems führen."

Verbraucherschützer halten ebenfalls wenig von den Erwägungen. "Ein Gesetz gegen Negativzinsen ist gut gemeint, hätte aber vor allem Symbolcharakter", sagte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbandes, Klaus Müller, der "Augsburger Allgemeinen".

Dagegen äußerte der stellvertretende Vorsitzende der Linken-Fraktion im Bundestag, Fabio De Masi: "Strafzinsen für Kleinsparer untergraben das Vertrauen in die Einlagensicherung und gehören untersagt."

Aus Sicht der FDP wäre ein Verbot von Strafzinsen für Kleinsparer völlig unzureichend. "Angesichts hunderter Milliarden, die deutsche Sparer durch die Niedrigzinsen verloren haben, wäre das bestenfalls eine Beruhigungspille", sagte FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg.

Bundesfinanzminister Scholz nannte Negativzinsen eine echte Belastung für private Sparer: "Ich finde es keine gute Idee, wenn Banken Strafzinsen erheben für Guthaben auf Girokonten oder Tagesgeldkonten. Am besten wäre es, wenn die Banken das einfach lassen."/ben/DP/zb

22.08.2019 | 15:42:14 (dpa-AFX)
FDP: Verbot von Strafzinsen wäre nur 'Beruhigungspille'
20.08.2019 | 06:46:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Anruf beim Kundenberater oder Papier-Überweisung kann teuer werden
20.08.2019 | 06:27:14 (dpa-AFX)
Onlinekonten am günstigsten - 22 Modelle laut 'Finanztest' gratis
19.08.2019 | 09:30:02 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Banken erholen sich mit Stabilisierung der Rentenmärkte
14.08.2019 | 14:20:04 (dpa-AFX)
Studie: Gewinn der Dax-Konzerne im zweiten Quartal eingebrochen
13.08.2019 | 10:42:16 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Rezessionsangst - Defensive Immo-Werte gesucht, Banken im Minus