Bonus Cap 4,4 2021/06: Basiswert Commerzbank

DF4TK2 / DE000DF4TK25 //
Quelle: DZ BANK: Geld 22.11., Brief 22.11.
DF4TK2 DE000DF4TK25 // Quelle: DZ BANK: Geld 22.11., Brief 22.11.
5,10 EUR
Geld in EUR
5,20 EUR
Brief in EUR
1,59%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5,240 EUR
Quelle : Xetra , 22.11.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 8,00 EUR
  • Bonuszahlung 8,00 EUR
  • Barriere 4,40 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 16,03%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 31,58% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 4,4 2021/06: Basiswert Commerzbank

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 22.11. 20:00:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF4TK2 / DE000DF4TK25
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 24.07.2019
Erster Handelstag 24.07.2019
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 8,00 EUR
Bonuszahlung 8,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 24.07.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 4,40 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 8,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 22.11.2019, 20:00:03 Uhr mit Geld 5,10 EUR / Brief 5,20 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,92%
Bonusbetrag 8,00 EUR
Bonusrenditechance in % 53,85%
Bonusrenditechance in % p.a. 31,58% p.a.
Max Rendite 53,85%
Max Rendite in % p.a. 31,14% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 0,84 EUR
Abstand zur Barriere in % 16,03%
Aufgeld Absolut -0,04 EUR
Aufgeld in % p.a. -0,49% p.a.
Aufgeld in % -0,76%
Performance seit Auflegung in % -16,94%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5,240 EUR
Diff. Vortag in % 1,59%
52 Wochen Tief 4,658 EUR
52 Wochen Hoch 8,255 EUR
Quelle Xetra, 22.11.
Basiswert Commerzbank AG
WKN / ISIN CBK100 / DE000CBK1001
KGV 7,59
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 16.04.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,9

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
64,5%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 7,19 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist COMMERZBANK AG ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 16.04.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 16.04.2019 bei einem Kurs von 7,97 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -6,3% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -6,3%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 15.11.2019 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 15.11.2019 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 5,52.
Wachstum KGV 1,0 13,94% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 13,94%.
KGV 8,9 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 5,9% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 30,72% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 30.11.2018 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 217 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3%.
Beta 2,31 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,31% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 64,5% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 64,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,45 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,45 EUR oder 0,28% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,45 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,28%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 44,9%
Volatilität der über 12 Monate 42,2%

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News

22.11.2019 | 16:48:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/EZB-Präsidentin Lagarde: Europa braucht gemeinsame Antworten

(neu: Aktualisierung im 2. mit Weidmann sowie Scholz im 6. und 7. Absatz.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die neue EZB-Präsidentin Christine Lagarde und führende deutsche Bankmanager haben angesichts globaler Handelskonflikte und der schwächeren Konjunktur eine stärkere Rolle Europas angemahnt. Da es sich um gemeinsame Herausforderungen handele, "müssen wir ihnen mit einer gemeinsamen Antwort begegnen", sagte Lagarde bei ihrer ersten programmatischen Rede seit dem Amtsantritt am 1. November.

Zugleich bekräftigte die Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB) am Freitag bei einer Veranstaltung in Frankfurt, dass sie eine sehr lockere Geldpolitik auf absehbare Zeit für nötig hält. Die Nebeneffekte dieser Politik würden aber ständig im Blick behalten. Bundesbankpräsident Jens Weidmann sprach sich grundsätzlich für die Fortsetzung der lockeren Geldpolitik der EZB aus, warnte aber vor wachsenden Risiken.

Wie schon ihr Vorgänger Mario Draghi mahnte auch die frühere Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) eine stärkere Unterstützung durch die Politik an, um das Wachstum im gemeinsamen Währungsraum anzukurbeln. "Es ist klar, dass die Geldpolitik ihr Ziel schneller und mit weniger Nebenwirkungen erreichen kann, wenn die anderen Politikbereiche gleichzeitig das Wachstum unterstützen."

Ein zentrales Element sei die staatliche Ausgabenpolitik. "Investitionen sind ein besonders wichtiger Teil der Antwort auf die Herausforderungen von heute, da sie sowohl die Nachfrage von heute als auch das Angebot von morgen sind", sagte Lagarde.

Die Staaten der Eurozone seien langsamer damit vorangekommen, ins digitale Zeitalter zu investieren als etwa die USA. Wichtig sei eine Vollendung des gemeinsamen Digitalmarktes, der Kapitalmarkt- und der Dienstleistungsunion. "Das kann den Anstoß geben, den Europa braucht, um neue und innovative Firmen zu gründen und neue Technologien in der Union schneller zu verbreiten", sagte die EZB-Präsidentin.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hofft auf eine Vollendung der europäischen Bankenunion in den nächsten vier bis fünf Jahren. Er rechne mit Verhandlungen von zwei bis drei Jahren sowie weiteren zwei Jahren für die Ausarbeitung der rechtlichen Vorschriften. Umstritten ist bislang aber eine gemeinsame europäische Absicherung von Bankguthaben.

Nach Jahren des Stillstands hatte Scholz Anfang November überraschend Bereitschaft dazu signalisiert. "Das gibt mehr Sicherheit für Spareinlagen auch in Deutschland", sagte der Minister am Freitag. Zur Bedingung hatte er aber gemacht, dass gleichzeitig Risiken im Bankensektor abgebaut würden. In seinem mit dem Koalitionspartner nicht abgestimmten Vorschlag spricht sich der deutsche Vizekanzler auch dafür aus, Insolvenz- und Abwicklungsregeln für Banken in Europa zu vereinheitlichen und Staatsanleihen nicht mehr als risikofreies Investment zu behandeln.

Auch Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing und sein Kollege Martin Zielke von der Commerzbank <DE000CBK1001> setzen auf einen gemeinsamen Bankenmarkt in Europa. Dadurch könnten grenzüberschreitende Fusionen und Übernahmen zwischen Kreditinstituten einfacher und rentabler werden. Eine nationale Fusion zwischen den beiden Geldhäusern war im April gescheitert.

Damit Europa seine Stärke entwickeln könne, "müssen wir unsere Hausaufgaben machen. Das bedeutet zunächst einmal, die Bankenunion zu vollenden", sagte Zielke. "Eingequetscht zwischen den USA und China kann Europa nur erfolgreich sein, wenn es stärker zusammenwächst."/mar/stw/bgf/jsl/DP/men

22.11.2019 | 15:47:15 (dpa-AFX)
Scholz: Bankenunion könnte binnen fünf Jahren vollendet sein
22.11.2019 | 11:35:48 (dpa-AFX)
Nach geplatzter Fusion: Deutsche und Commerzbank hoffen auf Europa
22.11.2019 | 11:35:37 (dpa-AFX)
Bambi-Gala mit ähnlichen Quoten wie im Vorjahr - 'Bergretter' vorn
22.11.2019 | 09:36:03 (dpa-AFX)
Commerzbank-Chef Zielke für Vollendung der Bankenunion
20.11.2019 | 16:37:17 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP/Schattenseiten der EZB-Politik: Minuszinsen ab dem ersten Euro
20.11.2019 | 14:14:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kein Tabu mehr: Minuszinsen ab dem ersten Euro