Bonus Cap 105 2020/03: Basiswert Airbus Group

DF4T8G / DE000DF4T8G2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.11. 20:25:05, Brief 19.11. 20:25:05
DF4T8G DE000DF4T8G2 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.11. 20:25:05, Brief 19.11. 20:25:05
146,55 EUR
Geld in EUR
146,60 EUR
Brief in EUR
-0,01%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 135,30 EUR
Quelle : Euronext Par , 17:39:16
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 150,00 EUR
  • Bonuszahlung 150,00 EUR
  • Barriere 105,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 22,39%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 7,10% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 105 2020/03: Basiswert Airbus Group

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.11. 20:25:05
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF4T8G / DE000DF4T8G2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 25.07.2019
Erster Handelstag 25.07.2019
Letzter Handelstag 19.03.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 20.03.2020
Zahltag 27.03.2020
Fälligkeitsdatum 27.03.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 150,00 EUR
Bonuszahlung 150,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 25.07.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 105,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 150,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.11.2019, 20:25:05 Uhr mit Geld 146,55 EUR / Brief 146,60 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,03%
Bonusbetrag 150,00 EUR
Bonusrenditechance in % 2,32%
Bonusrenditechance in % p.a. 7,10% p.a.
Max Rendite 2,32%
Max Rendite in % p.a. 6,70% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 30,30 EUR
Abstand zur Barriere in % 22,39%
Aufgeld Absolut 11,30 EUR
Aufgeld in % p.a. 27,12% p.a.
Aufgeld in % 8,35%
Performance seit Auflegung in % 5,36%

Basiswert

Basiswert
Kurs 135,30 EUR
Diff. Vortag in % 0,67%
52 Wochen Tief 77,50 EUR
52 Wochen Hoch 137,32 EUR
Quelle Euronext Par, 17:39:16
Basiswert Airbus Group SE
WKN / ISIN 938914 / NL0000235190
KGV 34,34
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 29.10.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,9

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
62%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 117,04 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AIRBUS SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 29.10.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 29.10.2019 bei einem Kurs von 125,76 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 11,2% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 11,2%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 25.10.2019 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 25.10.2019 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 123,54.
Wachstum KGV 1,3 29,83% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 29,83%.
KGV 15,9 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 18,6% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 28,58% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,3%.
Beta 1,21 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,21% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 62% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 62% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 16,38 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 16,38 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 16,38 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 9,3%
Volatilität der über 12 Monate 22,0%

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News

19.11.2019 | 15:00:48 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/Trotz Flugverbot: Erste Boeing-Kunden fassen Vertrauen in 737 Max

(Falsches Wort im sechsten Absatz, dritter Satz ausgetauscht: Unglücke rpt Unglücke. Fehlendes Wort "die" ergänzt.)

DUBAI (dpa-AFX) - Der US-Flugzeugbauer Boeing <US0970231058> gewinnt in seiner schweren Krise offenbar etwas Vertrauen bei seinen Kunden zurück. Auf der Luftfahrtmesse in Dubai rangen sich erste Fluggesellschaften wieder zum Kauf von Boeings Katastrophenjet 737 Max durch, für den seit März nach zwei Abstürzen mit 346 Todesopfern ein weltweites Flugverbot gilt. Weitere Gespräche mit Kunden laufen. Wann die Maschinen der Reihe wieder abheben dürfen, ist jedoch immer noch unklar. Die Boeing-Aktien gewannen am Dienstag im vorbörslichen US-Handel etwas mehr als ein Prozent hinzu.

So beließ es die Fluggesellschaft Air Astana in Dubai vorerst auch bei einer Absichtserklärung. Die Staatsfluglinie aus Kasachstan will 30 Exemplare des Mittelstreckenjets ordern und bei ihrer neuen Billigtochter FlyArystan einsetzen, wie beide Seiten am Dienstag mitteilten. Der Deal soll erst in den kommenden Monaten finalisiert werden.

Laut Preisliste hätte die Bestellung einen Gesamtwert von 3,6 Milliarden US-Dollar (3,3 Mrd Euro). Allerdings dürften sich die Airlines mit ihrem Bekenntnis zu dem Flugzeugtyp bessere Preise gesichert haben. Denn die Preislisten der Hersteller Boeing und Airbus <NL0000235190> sind bei den Kaufverhandlungen nur die Grundlage. In der Realität sind immense Rabatte üblich - besonders bei wenig gefragten Modellen.

Air Astana hatte bei ihren Mittelstreckenjets bisher auf Modelle des Boeing-Rivalen Airbus gesetzt. Nun konnte Boeing bei den Kasachen punkten. "Wir glauben, dass die 'Max' eine gute Plattform für das Wachstum von FlyArystan in unserer Region wird, sobald das Flugzeug erfolgreich zurück in den Dienst geht", sagte Air-Astana-Chef Peter Foster. Auch der indische Billigflieger SpiceJet spricht nach eigenen Angaben mit Boeing über eine mögliche Bestellung von Max-Jets.

Bereits am Montag hatte der zu Lufthansa und Turkish Airlines gehörende Ferienflieger SunExpress seine bestehende Max-Bestellung von 32 auf 42 Maschinen aufgestockt. Es war der erste verbindliche Auftrag für den Flugzeugtyp seit Beginn des Flugverbots. Zwar hatte die British-Airways-Mutter IAG <ES0177542018> im Juni überraschend eine Großbestellung über 200 Maschinen angekündigt, hat diese aber bis jetzt noch nicht festgezurrt.

Für Boeing sind solche Bestellungen und Vorverträge ein wichtiges Zeichen. Seit dem Absturz zweier "Max"-Jets bei den Fluggesellschaften Lion Air und Ethiopian Airlines im Herbst 2018 und Frühjahr 2019 steht das Unternehmen schwer in der Kritik. Dabei geht es nicht nur um die Cockpit-Software MCAS, die die Unglücke nach bisherigen Erkenntnissen zumindest mitverursacht haben soll. Das Management rang sich erst spät zu Selbstkritik durch und gab lange Zeit nur so viel zu, wie kaum noch zu bestreiten war.

Neben der Steuerungssoftware, deren Probleme Boeing mit einem Update lösen will, geht es inzwischen auch um weitere Elemente des Flugzeugs. Zudem steht die US-Luftfahrtbehörde FAA wegen des Zulassungsverfahrens in der Kritik. Behörden anderer Staaten, darunter die europäische Luftaufsicht EASA, nehmen die "Max" inzwischen selbst unter die Lupe und wollen nicht mehr wie früher einfach die FAA-Zulassung übernehmen.

Die Boeing 737 Max ist die Neuauflage des seit den 1960er Jahren gebauten Verkaufsschlagers 737. Der US-Konzern soll den Flieger seit dem Jahr 2011 unter hohem Zeit- und Kostendruck entwickelt haben und dabei an die Grenzen des technisch Möglichen gegangen sein. Denn der europäische Rivale Airbus hatte seinem Konkurrenzmodell A320 zuvor eine Neuauflage mit sparsameren Triebwerken spendiert. Der A320neo genannte Jet jagte Boeing einige Kunden ab.

Wann die "Max" wieder abheben darf, ist weiterhin offen. Die Behörden halten sich dazu bedeckt, und vieles spricht dafür, dass die FAA nicht im Alleingang grünes Licht geben will. Die Boeing-Führung hofft, dass sie die Auslieferung neuer Jets im Dezember wieder aufnehmen darf. Im neuen Jahr sollen dann eine erweiterte Schulung der Piloten und danach die Wiederaufnahme von Linienflügen mit Passagieren folgen.

Kunden planen bereits vorsichtiger. Die Fluggesellschaft American Airlines, die bereits einige Maschinen des Typs in ihrer Flotte hat, hat alle Flüge mit der 737 Max bis Anfang März 2020 gestrichen. Und der Chef von Europas größtem Billigflieger Ryanair <IE00BYTBXV33>, Michael O'Leary, erwartet die Auslieferung seiner ersten Max-Jets nicht vor März oder April. Ursprünglich wollte er sie schon im abgelaufenen Sommer einsetzen.

Boeing hat wegen der Flugverbote bereits milliardenschwere Belastungen verbucht. Neben Entschädigungszahlungen an die Angehörigen der Absturzopfer geht es dabei vor allem um Schadenersatz für die Airlines, die ihre Maschinen nicht einsetzen dürfen oder gar nicht erst bekommen.

Zudem musste Boeing die Produktion des Modells drosseln und hat Schwierigkeiten, genügend Lagerflächen für die Maschinen zu finden. Da die Flieger nicht ausgeliefert werden, bekommt der Hersteller auch kaum Geld dafür. Ryanair hat die üblichen Anzahlungen bereits gestoppt und verhandelt wie viele andere Airlines mit Boeing über eine finanzielle Entschädigung. Diese könnte es auch in Form höherer Rabatte bei künftigen Aufträgen geben.

Während Boeing in Dubai wieder Vertrauen gewann und zudem mit der Regierung von Ghana einen Vorvertrag über drei "Dreamliner"-Langstreckenjets schloss, fielen die Bestellungen bei Konkurrent Airbus teils deutlich größer aus. Am Dienstag orderte der zum US-Konzern General Electric <US3696041033> gehörende Flugzeugfinanzierer Gecas 12 Großraumjets vom Typ A330neo und 20 Exemplare des kleinen neuen Langstreckenjets A321XLR.

Auch der saudi-arabische Billigflieger Flynas zurrte einen Auftrag über zehn A321XLR fest. Der britische Ryanair-Rivale Easyjet <GB00B7KR2P84> bestellte zwölf weitere Mittelstreckenjets vom Typ A320neo, und die afrikanische Gesellschaft Air Senegal unterschrieb einen Vorvertrag über acht Exemplare des kleineren Modells A220. Bereits am Montag hatte Airbus von den arabischen Airlines Emirates und Air Arabia Bestellungen über 170 Flugzeuge eingesammelt, darunter 50 für den Großraumjet A350./stw/kro/mis

19.11.2019 | 14:35:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trotz Flugverbot: Erste Boeing-Kunden fassen wieder Vertrauen in 737 Max
19.11.2019 | 10:34:00 (dpa-AFX)
Billigflieger Easyjet rechnet mit weniger starkem Kapazitätsanstieg
18.11.2019 | 15:31:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Großaufträge für Airbus - Sunexpress ordert Boeings Krisenjet 737 Max
18.11.2019 | 13:00:08 (dpa-AFX)
Arabischer Billigflieger bestellt 120 Airbus-Jets
18.11.2019 | 11:22:19 (dpa-AFX)
Emirates kauft bei Airbus 50 A350-Langstreckenjets
18.11.2019 | 05:57:57 (dpa-AFX)
Deutschland meldet vor Nato-Gipfel höhere Verteidigungsausgaben