Bonus Cap 5,5 2020/06: Basiswert Deutsche Bank

DF4P5Y / DE000DF4P5Y5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 12.12., Brief 12.12.
DF4P5Y DE000DF4P5Y5 // Quelle: DZ BANK: Geld 12.12., Brief 12.12.
7,01 EUR
Geld in EUR
7,06 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6,782 EUR
Quelle : Xetra , 12.12.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 8,00 EUR
  • Bonuszahlung 8,00 EUR
  • Barriere 5,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 18,90%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 27,30% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 5,5 2020/06: Basiswert Deutsche Bank

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 12.12. 21:57:40
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF4P5Y / DE000DF4P5Y5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 19.07.2019
Erster Handelstag 19.07.2019
Letzter Handelstag 18.06.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.06.2020
Zahltag 26.06.2020
Fälligkeitsdatum 26.06.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 8,00 EUR
Bonuszahlung 8,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 19.07.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 5,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 8,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 12.12.2019, 21:57:40 Uhr mit Geld 7,01 EUR / Brief 7,06 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,71%
Bonusbetrag 8,00 EUR
Bonusrenditechance in % 13,31%
Bonusrenditechance in % p.a. 27,30% p.a.
Max Rendite 13,31%
Max Rendite in % p.a. 26,21% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 1,282 EUR
Abstand zur Barriere in % 18,90%
Aufgeld Absolut 0,278 EUR
Aufgeld in % p.a. 8,07% p.a.
Aufgeld in % 4,10%
Performance seit Auflegung in % 3,09%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6,782 EUR
Diff. Vortag in % 3,38%
52 Wochen Tief 5,777 EUR
52 Wochen Hoch 8,320 EUR
Quelle Xetra, 12.12.
Basiswert Deutsche Bank AG
WKN / ISIN 514000 / DE0005140008
KGV -678,2
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 29.10.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,3

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
61,9%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 14,84 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE BANK AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 29.10.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 29.10.2019 bei einem Kurs von 7,22 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -6,6% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -6,6%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 01.11.2019 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 01.11.2019 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 6,85.
Wachstum KGV 12,0 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 11,3 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 135,9% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 156 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 2,06 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,06% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 61,9% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 61,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,65 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,65 EUR oder 0,26% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,65 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,26%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 24,6%
Volatilität der über 12 Monate 38,1%

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News

11.12.2019 | 13:07:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Erster 'Cum-Ex'-Strafprozess: Privatbank M. M. Warburg will zahlen

BONN (dpa-AFX) - Die Hamburger Privatbank M. M. Warburg hat wegen ihrer Verwicklung in "Cum-Ex"-Steuerdeals zu Lasten der Staatskasse angekündigt, Geld an den Fiskus zahlen zu wollen. Man führe seit längerem Gespräche mit den Finanzbehörden, damit "alle mit diesen Geschäften erzielten Gewinne unverzüglich an den Fiskus ausgekehrt werden", sagte der Anwalt der Bank, Christian Jehke, am Mittwoch vor dem Bonner Landgericht. Damit würde das Hamburger Finanzinstitut dem Beispiel anderer Banken folgen, die ebenfalls schon das Gespräch mit dem Fiskus gesucht und wegen ihrer Verwicklung in "Cum-Ex" tief in die Tasche gegriffen haben. Um welchen Betrag es bei der Warburg-Zahlung gehen könnte, blieb offen.

Vergangene Woche hatte das Gericht durchblicken lassen, dass es die gezielte Mehrfacherstattung von Steuern als Straftat sieht und dass die Banken wohl zur Kasse gebeten werden. Ein Urteil könnte im Januar gesprochen werden. Der Anwalt Jehke betonte am Mittwoch, dass die Beteiligten der M. M. Warburg nie beabsichtigt hätten, "steuerrechtswidrige Aktiengeschäfte zu betreiben oder sie zu fördern". Dennoch signalisierte er im Namen der Privatbank nun Zahlungsbereitschaft.

Der Warburg-Vertreter wies vor Gericht darauf hin, dass eine Vielzahl anderer Finanzakteure in die Geschäfte involviert waren, unter anderem Broker, Berater und Depotbanken. "Ohne diese Akteure wären die Geschäfte nicht möglich gewesen", sagte Jehke. "Gegen sie käme ebenfalls eine Einziehung in Betracht." Das darf als Fingerzeig in Richtung Deutsche Bank <DE0005140008> verstanden werden - in einem separaten Strang verklagt Warburg das größte deutsche Geldhaus auf Schadenersatz wegen dessen Rolle bei "Cum-Ex" als sogenannte Depotbank, also als Bank, bei der Aktien lagern. Die Deutsche Bank wies die Vorwürfe zurück.

Depotbanken spielten bei "Cum-Ex" eher eine passive Rolle, sie selbst betrieben keine solche Steuerdeals. Allerdings lagerten bei ihnen Aktien, mit denen die anderen Finanzakteure das "Cum-Ex"-Verwirrspiel gegenüber dem Fiskus inszenierten - je nach Transaktion verrechneten die Depotbanken entsprechend Steuern. Bei "Cum-Ex" erstattete der Fiskus Steuern, die gar nicht gezahlt worden waren - der Gesamt-Schaden für den Staat geht Schätzungen zufolge in den zweistelligen Milliarden-Euro-Bereich.

Der Vorsitzende Richter Roland Zickler hatte vor einer Woche bei einer Einschätzung des Sachverhalts "Cum-Ex" von einem "kollektiven Griff in die Staatskasse" gesprochen und mit Blick auf die Banken hinzugefügt: "Wir haben gesehen, dass die Selbstkontrolle oft versagt hat." Zickler machte klar, dass auch andere Finanzakteure finanziell zur Rechenschaft gezogen werden könnten. "Wir wissen, wie groß der verteilte Gesamtkuchen ist", so der Richter. "Wir können uns vorrechnen lassen, wie viel vom Kuchen wo gelandet ist."

In dem im September gestarteten Verfahren sind zwei britische Ex-Aktienhändler angeklagt, denen 33 Fälle besonders schwerer Steuerhinterziehung und ein Versuch im Zeitraum von 2006 bis 2011 vorgeworfen wird. Sie sollen damit einen Steuerschaden von 447,5 Millionen Euro mitverursacht haben. Die M. M. Warburg und vier andere Finanzinstitute sind als sogenannte Einziehungsbeteiligte in das Verfahren involviert - die Banken machten bei den Geschäften mit./wdw/swe/DP/eas

10.12.2019 | 14:54:48 (dpa-AFX)
Bayern will Sparer über Bundesrat vor Negativzinsen schützen
10.12.2019 | 14:31:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Deutsche Bank spürt bei Radikalumbau mehr Gegenwind - Aktie verliert
10.12.2019 | 12:30:48 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Deutsche-Bank-Investorentag reißt Anleger nicht vom Hocker
10.12.2019 | 12:02:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Bank spürt bei Radikalumbau mehr Gegenwind - Zeitplan steht
10.12.2019 | 10:13:52 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Startrally bei Deutscher Bank zum Investorentag verpufft
10.12.2019 | 10:02:02 (dpa-AFX)
Deutsche Bank spürt bei Radikalumbau mehr Gegenwind - Dennoch im Zeitplan