Bonus Cap 45 2020/12: Basiswert Lanxess

DF4MXN / DE000DF4MXN1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 20.11., Brief 20.11.
DF4MXN DE000DF4MXN1 // Quelle: DZ BANK: Geld 20.11., Brief 20.11.
61,91 EUR
Geld in EUR
61,96 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 61,50 EUR
Quelle : Xetra , 20.11.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 70,00 EUR
  • Bonuszahlung 70,00 EUR
  • Barriere 45,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 26,83%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 12,00% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 45 2020/12: Basiswert Lanxess

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 20.11. 21:58:23
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF4MXN / DE000DF4MXN1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 17.07.2019
Erster Handelstag 17.07.2019
Letzter Handelstag 17.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2020
Zahltag 28.12.2020
Fälligkeitsdatum 28.12.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 70,00 EUR
Bonuszahlung 70,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 17.07.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 45,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 70,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 20.11.2019, 21:58:23 Uhr mit Geld 61,91 EUR / Brief 61,96 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,08%
Bonusbetrag 70,00 EUR
Bonusrenditechance in % 12,98%
Bonusrenditechance in % p.a. 12,00% p.a.
Max Rendite 12,98%
Max Rendite in % p.a. 11,68% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 16,50 EUR
Abstand zur Barriere in % 26,83%
Aufgeld Absolut 0,46 EUR
Aufgeld in % p.a. 0,69% p.a.
Aufgeld in % 0,75%
Performance seit Auflegung in % 9,59%

Basiswert

Basiswert
Kurs 61,50 EUR
Diff. Vortag in % -1,13%
52 Wochen Tief 39,470 EUR
52 Wochen Hoch 64,58 EUR
Quelle Xetra, 20.11.
Basiswert Lanxess AG
WKN / ISIN 547040 / DE0005470405
KGV 13,06
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 27.09.2019)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,5

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
74,8%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 6,03 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist LANXESS AG ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 27.09.2019) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 27.09.2019 bei einem Kurs von 55,04 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 1,8% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 1,8%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 11.10.2019 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 11.10.2019 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 57,96.
Wachstum KGV 0,9 2,34% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 2,34% Aufschlag.
KGV 13,5 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 10,2% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 22,93% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 07.12.2018 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 141 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 2,45 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,45% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 74,8% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 74,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 22,93 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 22,93 EUR oder 0,37% Das geschätzte Value at Risk beträgt 22,93 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,37%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 21,2%
Volatilität der über 12 Monate 37,2%

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News

20.11.2019 | 15:33:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Schweinepest-Fälle nahe deutscher Grenze: Zahl steigt von zwei auf 20

WARSCHAU (dpa-AFX) - In Polen nahe der deutschen Grenze sind weitere 18 Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen nachgewiesen worden. Der Erreger wurde bei toten Tieren in der Woiwodschaft Lebus gefunden, wie der polnische Veterinärdienst am Dienstagabend mitteilte. Die Kadaver waren am Wochenende entdeckt worden. Bei einem dieser Tiere war ASP bereits nachgewiesen, zudem bei einem zuvor überfahrenen Wildschwein.

In Deutschland gebe es weiterhin keinen Fall, teilte das Bundesagrarministerium am Mittwoch mit. "Wir nehmen die Situation sehr ernst", sagte eine Sprecherin. Für den Fall eines Ausbruchs gebe es bereits seit längerer Zeit Regelungen etwa zum Zugang zu betroffenen Gebieten.

In Polen wurde die Suche nach weiteren toten Wildschweinen fortgesetzt. Rund 100 Freiwillige und 150 Soldaten der polnischen Armee durchkämmten das Gelände, sagte Stanislaw Mysliwiec, Vorsitzender der Landwirtschaftskammer, der Deutschen Presse-Agentur in Warschau. Das Areal umfasse 340 Quadratkilometer und liege in den Kreisen Wschowski und Nowasolski.

Polens Agrarminister Jan Krzysztof Ardanowski sagte der Nachrichtenagentur PAP, man versuche zu ermitteln, wie das Virus in den Westen Polens gelangen konnte. Auch die EU-Kommission will sich einen Überblick über die Situation verschaffen. Ein Wissenschaftler des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) informiere sich dafür in Westpolen, teilte das Bundesforschungsinstitut auf der Insel Riems bei Greifswald mit.

Den ersten Fall hatten die polnischen Behörden am Freitag gemeldet: Das überfahrene Tier war am 4. November im Kreis Wschowski gefunden worden - etwa 80 Kilometer von der Grenze zu Brandenburg entfernt. Freiwillige hatten daraufhin beim Durchkämmen des Geländes 19 verendete Wildschweine gefunden. Bei allen wurde das gefürchtete Virus nachgewiesen.

Bereits am Wochenende begannen Forstbetriebe nach Angaben der Landwirtschaftskammer, im Umkreis von fünf Kilometern um die erste Fundstelle einen Zaun zu ziehen. "Das ist so ein Zaun, wie er verwendet wird, um Wildtiere vom Überqueren von Landstraßen abzuhalten." Laut Veterinärdienst wurde der Bau am Montag abgeschlossen. Ein weiterer solle nun um eine größere Sperrzone gezogen werden. Polen gehört in Europa neben Rumänien, Ungarn und dem Baltikum zu den besonders von ASP betroffenen Regionen, bisher lagen die Ausbruchsherde aber deutlich weiter von der Grenze zu Deutschland entfernt.

Der Deutsche Jagdverband (DJV) hatte zu höchster Wachsamkeit aufgerufen. "Es ist extrem wichtig, dass Landwirte, Forstwirte, Jäger und Spaziergänger verdächtige Kadaver sowie Tiere mit Blut an Haut oder Schnauze sofort melden", betonte DJV-Experte Torsten Reinwald. Aufmerksamkeit sei nicht nur in Brandenburg und den anderen wildschweinreichen Ost-Bundesländern geboten. "Wir wissen nicht, wo das Virus in Deutschland zuschlagen wird", sagte er. "Es ist aber keine Frage des Ob, sondern nur noch eine des Wann."

Für den Menschen sind die Viren ungefährlich, für Wild- und Hausschweine aber meist tödlich. Es müsse alles dafür getan werden, das Einschleppen der Afrikanischen Schweinepest zu verhindern, hatte Bernhard Krüsken, Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes (DBV), betont. "Wir sind in großer Sorge." Ab dem ersten Nachweis der ASP bei einem Wild- oder Hausschwein in Deutschland sei der Export in Länder außerhalb der EU nicht mehr möglich.

Es sei wahnsinnig schwer, den Erreger wieder loszuwerden, wenn er erst einmal eingeschleppt sei, erklärte DJV-Experte Reinwald. "Wir haben nur eine Chance, wenn wir einen Seuchenherd frühzeitig erkennen." Als einzigem der in Europa betroffenen Länder sei es bisher Tschechien gelungen, Ausbruchsherde hermetisch abzuriegeln und die Seuche wieder loszuwerden.

Ursache neuer Seuchenherde sei meist der Mensch, so Reinwald. Über weggeworfene Brote mit Wurst, die aus infizierten Haus- oder Wildschweinen hergestellt wurde, reise der Erreger vor allem entlang der Transitstrecken./dhe/DP/men

20.11.2019 | 11:26:50 (dpa-AFX)
Schweinepest in Polen: Suche nach toten Wildschweinen fortgesetzt
20.11.2019 | 09:33:10 (dpa-AFX)
Schweinepest-Fälle nahe deutscher Grenze: Zahl steigt von zwei auf 20
18.11.2019 | 09:11:23 (dpa-AFX)
Spezialchemiekonzern Lanxess schlägt schwächelnde Chromerz-Mine los
17.11.2019 | 15:25:35 (dpa-AFX)
Schweinepest in polnischer Grenzregion: Brandenburg 'gut vorbereitet'
13.11.2019 | 12:00:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Flammschutzmittel halten Lanxess trotz Autoschwäche auf Kurs
13.11.2019 | 08:54:42 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Kursdämpfer für Lanxess nach Quartalszahlen