Bonus Cap 50 2020/09: Basiswert BASF

DF4MU2 / DE000DF4MU20 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.02., Brief 17.02.
DF4MU2 DE000DF4MU20 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.02., Brief 17.02.
61,10 EUR
Geld in EUR
61,15 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 61,87 EUR
Quelle : Xetra , 17.02.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 65,00 EUR
  • Bonuszahlung 65,00 EUR
  • Barriere 50,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 19,19%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 11,03% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 50 2020/09: Basiswert BASF

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.02. 21:58:06
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF4MU2 / DE000DF4MU20
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 17.07.2019
Erster Handelstag 17.07.2019
Letzter Handelstag 17.09.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.09.2020
Zahltag 25.09.2020
Fälligkeitsdatum 25.09.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 65,00 EUR
Bonuszahlung 65,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 17.07.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 50,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 65,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.02.2020, 21:58:06 Uhr mit Geld 61,10 EUR / Brief 61,15 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,08%
Bonusbetrag 65,00 EUR
Bonusrenditechance in % 6,30%
Bonusrenditechance in % p.a. 11,03% p.a.
Max Rendite 6,30%
Max Rendite in % p.a. 10,66% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 11,87 EUR
Abstand zur Barriere in % 19,19%
Aufgeld Absolut -0,72 EUR
Aufgeld in % p.a. -1,99% p.a.
Aufgeld in % -1,16%
Performance seit Auflegung in % 4,21%

Basiswert

Basiswert
Kurs 61,87 EUR
Diff. Vortag in % -1,02%
52 Wochen Tief 55,64 EUR
52 Wochen Hoch 74,61 EUR
Quelle Xetra, 17.02.
Basiswert BASF SE
WKN / ISIN BASF11 / DE000BASF111
KGV 12,08
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.09.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (17.07.2019 bis 18.09.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 50,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 65,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 65,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 10.01.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,7

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
67,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 62,33 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BASF SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 10.01.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 10.01.2020 bei einem Kurs von 65,98 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -6,2% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -6,2%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 07.01.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 07.01.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 65,92.
Wachstum KGV 1,3 32,67% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 32,67%.
KGV 13,7 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 13,3% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 26 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 26 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 68,46% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 07.02.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,3%.
Beta 1,36 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,36% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 67,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 67,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 8,08 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 8,08 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 8,08 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 17,2%
Volatilität der über 12 Monate 22,3%

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News

17.02.2020 | 18:32:21 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Schadenersatzurteil gegen Bayer und BASF verschreckt Anleger

(neu: Schlusskurse)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein millionenschweres Schadenersatzurteil in den USA gegen Bayer <DE000BAY0017> und BASF <DE000BASF111> hat am Montag die Aktien der beiden Chemieunternehmen belastet. Die Unsicherheit über das endgültige finanzielle Ausmaß weiterer Klagen gegen den Unkrautvernichter Dicamba verschrecke, hieß es am Markt. Denn abgesehen vom aktuellen Fall des Pfirsichbauern Bill Bader aus dem US-Bundesstaat Missouri gibt es laut Analysten mehr als 100 weitere Klagen. Dabei hatten Investoren gehofft, dass größere Rechtsstreitigkeiten angesichts eines womöglich baldigen Vergleichs im Streit um Krebsrisiken durch den Unkrautvernichter Glyphosat endlich der Vergangenheit angehören.

Die Anteile von BASF büßten im leicht freundlichen Dax <DE0008469008> 1,0 Prozent auf 61,87 Euro ein und die von Bayer verloren 1,9 Prozent auf 75,92 Euro.

"Der Missouri-Fall ist der erste, der als Teil eines Massenverfahrens gegen Bayer/BASF wegen Verwehungsschäden geführt wurde", schrieb Analyst Jonas Oxgaard von Bernstein Research. Und da BASF und Bayer zu den Hauptproduzenten von Dicamba zählten, könnten weitere erhebliche Strafzahlungen auf sie zukommen.

"Wird diese erste Summe in Höhe von 265 Millionen US-Dollar, die die beiden Unternehmen zusammen an den Pfirsichbauer zahlen sollen, auf alle laut Medienberichten 140 Fälle angewandt, ergibt sich eine Gesamtschadensumme von umgerechnet rund 33,7 Milliarden Euro", rechnet Commerzbank-Analyst Daniel Wendorff vor. Davon dürften etwa zwei Drittel auf BASF entfallen und ein Drittel des potenziellen Schadenrisikos auf Bayer, ergänzte er.

Zwar sei es noch zu früh, eine seriöse Zahl und Wahrscheinlichkeit mit Blick auf weitere Schadenersatzzahlungen einzukalkulieren, doch ist der Zeitpunkt laut Wendorff vor allem für Bayer ungünstig. Dabei verwies er auf die zahlreichen, gegen die Leverkusener noch anhängigen Glyphosat-Klagen.

So war in den Glyphosat-Prozessen teils der Anteil des sogenannten Strafschadenersatzes, der auch den weitaus größten Teil des Dicamba-Urteils ausmacht, von Richtern reduziert worden.

Zu BASF lautet der Kommentar des Commerzbank-Analysten Michael Schäfer: Er bleibe vorsichtig. Unter anderem schätzt er, dass das Dicamba-Mittel Engenia rund 300 bis 400 Millionen Euro Umsatz erzielt. Das seien rund 13 Prozent des Umsatzes, den der Ludwigshafener Konzern mit Herbiziden erwirtschafte oder 5 Prozent mit Blick auf die Umsätze der gesamten Sparte Agricultural Solutions.

Wie Alistar Campell vom Analysehaus Liberum betont, wollen BASF und Bayer zwar in Berufung gehen gegen das Dicamba-Urteil, das zudem nicht mit dem Glyphosat-Problem vergleichbar sei. "Allerdings handelt es sich aber um ein weiteres juristisches Thema, um dass sich die Bayer-Investoren in naher Zukunft nun den Kopf zerbrechen müssen", schreibt er.

Die US-Umweltschutzbehörde EPA hatte die Zulassung von Dicamba erst im November 2018 mit Einschränkungen bis Ende 2020 verlängert. Zuvor hatte es zahlreiche Beschwerden gegeben, weil das Mittel mutmaßlich vom Wind auf anderer Felder verweht worden war. So setzen Landwirte Dicamba auf Feldern ein, auf denen sie etwa XTend-Sojabohnen-Sorten von Monsanto anbauen, die gegen Dicamba resistent sind. Wird der Wirkstoff aber durch Wind auf andere Felder verweht, können dort nicht-resistente Pflanzen Schaden nehmen. Laut den Auflagen der EPA von Ende 2018 darf mittlerweile nur noch speziell geschultes Personal Dicamba ausbringen.

Nach dem ersten Dicamba-Urteil nun geht Bernstein-Experte Oxgaard zudem davon aus, dass Bayer Xtend schon bald vom Markt nehmen dürfte./ck/mis/jha/ck/he

17.02.2020 | 15:32:26 (dpa-AFX)
VIRUS: Chemiebranche warnt vor Coronavirus - gedrosselte Produktion in China
17.02.2020 | 12:41:38 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Schadenersatzurteil gegen Bayer und BASF verschreckt Anleger
17.02.2020 | 12:00:58 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS belässt BASF auf 'Neutral' - Ziel 68 Euro
17.02.2020 | 11:10:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bayer und BASF droht Millionenstrafe wegen Dicamba - Aktienkurse fallen
17.02.2020 | 07:48:16 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Strafe für BASF und Bayer drückt auf die Kurse
16.02.2020 | 18:42:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Bayer und BASF sollen Millionenstrafe wegen Dicamba zahlen