Bonus Cap 110 2021/03: Basiswert Airbus Group

DF4MR1 / DE000DF4MR17 //
Quelle: DZ BANK: Geld 29.01. 13:09:03, Brief 29.01. 13:09:03
DF4MR1 DE000DF4MR17 // Quelle: DZ BANK: Geld 29.01. 13:09:03, Brief 29.01. 13:09:03
132,02 EUR
Geld in EUR
132,03 EUR
Brief in EUR
0,27%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 135,52 EUR
Quelle : Euronext Par , 12:54:10
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 150,00 EUR
  • Bonuszahlung 150,00 EUR
  • Barriere 110,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 18,83%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 11,88% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 110 2021/03: Basiswert Airbus Group

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 29.01. 13:09:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF4MR1 / DE000DF4MR17
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 17.07.2019
Erster Handelstag 17.07.2019
Letzter Handelstag 18.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.03.2021
Zahltag 26.03.2021
Fälligkeitsdatum 26.03.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 150,00 EUR
Bonuszahlung 150,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 17.07.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 110,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 150,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 29.01.2020, 13:09:03 Uhr mit Geld 132,02 EUR / Brief 132,03 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,01%
Bonusbetrag 150,00 EUR
Bonusrenditechance in % 13,61%
Bonusrenditechance in % p.a. 11,88% p.a.
Max Rendite 13,61%
Max Rendite in % p.a. 11,67% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 25,52 EUR
Abstand zur Barriere in % 18,83%
Aufgeld Absolut -3,49 EUR
Aufgeld in % p.a. -2,27% p.a.
Aufgeld in % -2,58%
Performance seit Auflegung in % 6,96%

Basiswert

Basiswert
Kurs 135,52 EUR
Diff. Vortag in % 0,95%
52 Wochen Tief 95,25 EUR
52 Wochen Hoch 139,40 EUR
Quelle Euronext Par, 12:54:10
Basiswert Airbus Group SE
WKN / ISIN 938914 / NL0000235190
KGV 34,4
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.03.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (17.07.2019 bis 19.03.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 110,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 150,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 150,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 29.10.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
17,0

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
63,9%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 120,02 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AIRBUS SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 29.10.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 29.10.2019 bei einem Kurs von 125,76 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 3,3% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 3,3%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 17.12.2019 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.12.2019 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 130,69.
Wachstum KGV 1,1 19,57% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 19,57%.
KGV 17,0 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 17,2% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 30,15% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,3%.
Beta 1,33 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,33% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 63,9% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 63,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 16,69 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 16,69 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 16,69 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 17,5%
Volatilität der über 12 Monate 21,7%

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News

29.01.2020 | 09:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/'Gigantische Kosten': Wie teuer wird die 737-Max-Krise für Boeing?

CHICAGO (dpa-AFX) - Vom Vorzeigekonzern zum Krisenfall: Der Airbus <NL0000235190>-Rivale Boeing <US0970231058> ist nach zwei verheerenden Flugzeugabstürzen angeschlagen wie selten zuvor. Nachdem Konzernchef Dennis Muilenburg kurz vor Weihnachten gefeuert wurde, legt sein Nachfolger Dave Calhoun an diesem Mittwoch erstmals die Geschäftszahlen vor. Anleger stellen sich nach dem Katastrophenjahr 2019 auf eine Horrorbilanz mit immensen Belastungen und Sonderkosten aufgrund der Startverbote für den Unglücksjet 737 Max ein. Die größte Herausforderung bleibt indes unbewältigt - den Krisenflieger wieder in die Luft zu bekommen.

Boeing geht davon aus, dass das Flugverbot für die 737 Max noch Monate andauern wird. Der US-Luftfahrtkonzern rechnete zuletzt nach eigenen Angaben mit einer Wiederzulassung der Baureihe "Mitte 2020". Damit bleibt Boeings bestverkauftes Modell deutlich länger am Boden als vom Unternehmen erwartet. Der Zeitplan liegt ganz in den Händen der Flugaufsichtsbehörden.

Der Ausfall hat schon riesige Löcher in die Bilanz gerissen. US-Medien berichteten diese Woche über Finanzierungskredite von rund zwölf Milliarden Dollar (10,9 Mrd Euro), die Boeing angesichts der prekären Lage mit Banken vereinbart hat.

Die Zahlen für das vierte Quartal dürften die Misere einmal mehr unterstreichen. Analysten rechnen mit einem weiteren Einbruch bei Gewinn und Erlösen. Da Boeings 737 Max nach den zwei Abstürzen mit insgesamt 346 Toten seit Mitte März 2019 weltweit nicht mehr abheben darf, kann der Bestseller seitdem auch nicht mehr an Kunden ausgeliefert werden. Das belastet den Hersteller enorm, zumal Boeing die 737 Max zunächst noch weiter auf Halde produziert hatte, obwohl den hohen Kosten keine Einnahmen gegenüberstanden. Erst im Januar wurde die Notbremse gezogen und die Fertigung gestoppt.

Experten hoffen indes, dass sich die Situation nach dem Rauswurf von Muilenburg bessert, der wegen seines Krisenmanagements schon lange in der Kritik stand. "Unter Calhoun wird Boeing nun zunehmend realistischer hinsichtlich des Zeitplans und packt auch gegenüber den Aufsichtsbehörden endlich alle skandalösen Fakten auf den Tisch", meint Wolfgang Donie von der Landesbank NordLB. "Sicher ist aber: auf Boeing kommen weiter gigantische Kosten zu." Bei einer Freigabe der 737 Max zur Jahresmitte 2020 sei mit Belastungen von mindestens 30 Milliarden Dollar zu rechnen. Fehlende Auslieferungen, der Produktionsstopp, die Rezertifizierung und Opferentschädigungen sowie die Kompensation von Kunden und Zulieferern dürften Boeing teuer zu stehen kommen.

Wie kritisch die Lage ist, ließ sich jüngst schon am Orderbuch des US-Konzerns ablesen. Unterm Strich büßte Boeing im vergangenen Jahr 87 Bestellungen in der Verkehrsflugzeugsparte ein, weil es mehr Stornierungen als neue Aufträge gab. Das Unternehmen konnte nicht auf Anhieb Auskunft geben, ob und wann es zuvor schon mal eine negative Jahresbilanz gab. "Dies ist in den vergangenen 30 Jahren definitiv nicht vorgekommen", sagte ein Sprecher dem US-Sender CNBC. Erzrivale Airbus profitiert indes von Boeings Schwäche. Mit 768 neuen Aufträgen und 863 ausgelieferten Verkehrsfliegern übernahmen die Europäer 2019 die Weltmarktführerschaft vom US-Konkurrenten.

Neben den geschäftlichen Einbußen haben die Abstürze auch erhebliche Imageschäden und rechtliche Konsequenzen nach sich gezogen. Als entscheidende Ursache der Unglücke gilt eine fehlerhafte Steuerungsautomatik der Boeing-Flugzeuge. Der Konzern steht im Verdacht, die Flieger im scharfen Wettbewerb mit Airbus und aus Profitgier überstürzt auf den Markt gebracht und dabei die Sicherheit vernachlässigt zu haben. Boeing weist diese Vorwürfe zwar zurück, hat aber eine Reihe von Fehlern und Pannen eingeräumt. Zudem gerät das Unternehmen immer wieder durch brisante Interna in die Bredouille.

So brüsteten sich Angestellte in gegenüber dem US-Kongress offengelegten Chats damit, die US-Flugaufsicht FAA bei der ursprünglichen 737-Max-Zulassung an der Nase herumgeführt zu haben. Die Nachrichten sind extrem unangenehm für Boeing. Im April 2017 hieß es darin über die 737 Max: "Dieses Flugzeug ist von Clowns entworfen, die wiederum von Affen beaufsichtigt werden". Angesichts des Debakels ist es erstaunlich, dass Boeings Aktien das vergangene Jahr noch mit einem leichten Plus überstanden. Mittlerweile verlieren aber auch Anleger die Geduld - in den letzten drei Monaten brach der Kurs um zehn Prozent ein./hbr/DP/zb

29.01.2020 | 06:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Germanwings-Absturz: Gericht verhandelt am 6. Mai über Schmerzensgeld
29.01.2020 | 05:44:17 (dpa-AFX)
Germanwings-Absturz: Gericht verhandelt am 6. Mai über Schmerzensgeld
28.01.2020 | 19:46:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Korruptionsvorwürfe: Flugzeugbauer Airbus einigt sich mit Behörden
28.01.2020 | 13:09:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Korruptionsvorwürfe: Flugzeugbauer Airbus einigt sich mit Behörden
28.01.2020 | 09:52:26 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Befreit von Korruptionsvorwürfen legen Airbus zu
28.01.2020 | 08:37:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Airbus einigt sich mit Behörden wegen Korruptionsvorwürfen