Bonus Cap 4 2020/09: Basiswert Commerzbank

DF45PP / DE000DF45PP9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.06., Brief
DF45PP DE000DF45PP9 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.06., Brief
4,33 EUR
Geld in EUR
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9,90%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 4,427 EUR
Quelle : Xetra , 05.06.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 6,50 EUR
  • Bonuszahlung 6,50 EUR
  • Barriere 4,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % --
  • Barriere gebrochen Ja
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 4 2020/09: Basiswert Commerzbank

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 05.06. 21:54:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF45PP / DE000DF45PP9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 07.08.2019
Erster Handelstag 07.08.2019
Letzter Handelstag 17.09.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.09.2020
Zahltag 25.09.2020
Fälligkeitsdatum 25.09.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 6,50 EUR
Bonuszahlung 6,50 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 07.08.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 4,00 EUR
Barriere gebrochen Ja
Cap 6,50 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 05.06.2020, 21:54:04 Uhr mit Geld 4,33 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag --
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut --
Abstand zur Barriere in % --
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % -22,54%

Basiswert

Basiswert
Kurs 4,427 EUR
Diff. Vortag in % 11,43%
52 Wochen Tief 2,804 EUR
52 Wochen Hoch 6,832 EUR
Quelle Xetra, 05.06.
Basiswert Commerzbank AG
WKN / ISIN CBK100 / DE000CBK1001
KGV 8,68
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.09.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (07.08.2019 bis 18.09.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 4,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 6,50 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 6,50 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 07.04.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,2

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
71,9%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 6,22 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist COMMERZBANK AG ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 07.04.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 07.04.2020 bei einem Kurs von 3,52 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 20,3% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 20,3%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 26.05.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 26.05.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 3,36.
Wachstum KGV 58,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,2 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 537,2% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 5,08% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 169 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,4%.
Beta 1,69 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,69% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 71,9% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 71,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,09 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,09 EUR oder 0,71% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,09 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,71%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 83,8%
Volatilität der über 12 Monate 55,1%

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News

05.06.2020 | 12:36:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Weiterer Rückschlag für die Lufthansa: Dax-Abstieg besiegelt

(neu: mit Reaktionen und Deutsche-Wohnen-Hauptversammlung)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Rettungspaket, Schrumpfkurs - und nun auch noch der Abstieg aus dem Dax <DE0008469008>: Die Corona-Krise trifft die Lufthansa <DE0008232125> mit voller Wucht. Nach fast genau 32 Jahren verliert die Fluggesellschaft ihren Platz im Leitindex. Vom 22. Juni an findet sich das Gründungsmitglied des Deutschen Aktienindex im MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte wieder. Nutznießer der Lufthansa-Misere ist der Berliner Immobilienkonzern Deutsche Wohnen <DE000A0HN5C6>, der sich schon seit geraumer Zeit Hoffnungen auf eine Aufnahme in den Kreis der 30 Dax-Konzerne macht. Die Bundeshauptstadt bekommt mit dem Aufstieg der Deutschen Wohnen 14 Jahre nach der Schering-Übernahme durch Bayer <DE000BAY0017> wieder einen Vertreter in der ersten deutschen Börsenliga.

Nach der Entscheidung der Deutschen Börse vom späten Donnerstagabend lagen am Freitagvormittag die Aktien beider Konzerne im Plus. Der Frankfurter Marktbetreiber überprüft regelmäßig die Zusammensetzung seiner Aktienindizes. Maßgeblich für die Zugehörigkeit zum Kreis der 30 Dax-Konzerne sind Börsenumsatz (Handelsvolumen) und Börsenwert (Marktkapitalisierung) eines Unternehmens.

Der Kurs der Lufthansa-Aktie war im Sog der Corona-Krise eingebrochen. Zudem ist der Streubesitz, also der Anteil der frei handelbaren Aktien, nach dem Einstieg des Münchner Unternehmers Heinz Hermann Thiele als Großaktionär gesunken. Der Milliardär hatte sich im März über seine Investmentholding KB Holdings mit Aktien der Airline eingedeckt. Nach jüngsten Angaben beträgt Thieles Anteil an der Deutschen Lufthansa AG inzwischen 10 Prozent.

Analysten hatten daher mit dem Wechsel im Dax gerechnet. Ebenfalls wie erwartet ersetzt das Werbeunternehmen Ströer <DE0007493991> die Deutsche Pfandbriefbank im MDax, die in den SDax <DE0009653386> absteigt. Dort ersetzen zudem der UV-Experte Dr. Hönle <DE0005157101> und Atoss Software den Halbleiterhersteller Elmos Semiconductor <DE0005677108> und den Finanzvertrieb MLP <DE0006569908>.

Lufthansa-Chef Carsten Spohr war bei der Vorlage der Zahlen für das erste Quartal am Mittwoch gefragt worden, ob ein Dax-Abstieg die Finanzierungsfähigkeit der Lufthansa beeinträchtigen würde. Die Frage Dax oder MDax sei nicht so relevant, antwortete der Manager. "Schade ist es aber trotzdem."

Die Deutsche Wohnen SE kommt als zweiter Immobilienkonzern in den Dax. "Wir freuen uns sehr über den Aufstieg in den Leitindex des deutschen Aktienmarktes. Dies belegt unsere erfolgreiche Entwicklung in den vergangenen Jahren", sagte Vorstandschef Michael Zahn am Freitag. Der größte deutsche Vermieter, die Bochumer Vonovia <DE000A1ML7J1>, ist seit fünf Jahren im Leitindex notiert.

Die Deutsche Wohnen - Deutschlands zweitgrößter privater Vermieter mit bundesweit 160 000 Wohnungen - will für künftiges Wachstum die boomenden Metropolregionen im Blick behalten. Der Sprung in den Dax bedeute auch große Verantwortung, sagte Zahn bei der Hauptversammlung des Immobilienkonzerns am Freitag: "Wir übernehmen Verantwortung für Mitarbeiter, Mieter und selbstverständlich unsere Aktionäre." Angesichts steigender Mieten steht die Deutsche Wohnen vor allem in Berlin in der Kritik. Mietervertreter fürchten, dass der Druck auf Mieter mit dem Dax-Aufstieg zunehmen wird.

Wichtig sind Index-Änderungen vor allem für Fonds, die Indizes exakt nachbilden (ETFs). Dort muss dann entsprechend umgeschichtet werden, was in der Regel Einfluss auf die Aktienkurse hat. Die Zugehörigkeit zum Dax ist aber auch eine Frage von Prestige: Gerade für internationale Investoren ist das wichtigste deutsche Börsenbarometer das Aushängeschild der deutschen Wirtschaft. Nächster regulärer Überprüfungstermin für die Zusammensetzung der Aktienindizes der Deutschen Börse ist der 3. September 2020.

Mit ihrem Dax-Abstieg ist die Deutsche Lufthansa AG in namhafter Gesellschaft: Im September 2019 musste das Industrie-Urgestein Thyssenkrupp <DE0007500001> den Top-Börsenindex verlassen, ein Jahr zuvor erwischte es die Commerzbank <DE000CBK1001>, die ausgerechnet dem Zahlungsabwickler Wirecard <DE0007472060> Platz machen musste. Auch Thyssen und die Commerzbank gehörten zum Kreis der 15 Gesellschaften, die seit dem Start des Dax am 1. Juli 1988 bis dahin ohne Unterbrechung in dem Index gelistet waren.

Die Lufthansa war in der Corona-Krise schwer unter Druck geraten, weil seit Monaten kaum noch Flugverkehr möglich ist. In dem Konzern mit etwa 138 000 Beschäftigten stehen deswegen Tausende Jobs auf der Kippe. Die Bundesregierung hat ein Hilfspaket geschnürt, das verschiedene Hilfen und Eigenkapitalmaßnahmen in einer Gesamthöhe von neun Milliarden Euro vorsieht. Im Gegenzug soll der staatliche Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) 20 Prozent der Aktien übernehmen. Außerdem ist vorgesehen, dass der Bund zwei Posten im 20-köpfigen Aufsichtsrat der Lufthansa besetzt. Die Aktionäre der Lufthansa werden bei einer außerordentlichen Hauptversammlung am 25. Juni um Zustimmung zu dem Rettungspaket gebeten./ben/bf/DP/jha

05.06.2020 | 06:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Verbraucherschutz sieht Probleme bei Kreditstundungen für Bankkunden
05.06.2020 | 05:56:21 (dpa-AFX)
Verbraucherschützer: Mehr Beschwerden wegen Kreditstundungen
04.06.2020 | 16:31:43 (dpa-AFX)
Bafin-Chef: Banken stehen größte Belastungen noch bevor - Aber keine Systemkrise
04.06.2020 | 11:07:38 (dpa-AFX)
Bankenpräsident Zielke: Konjunkturpaket ist 'mutiges Signal'
26.05.2020 | 18:44:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Commerzbank will mit Nachrangleihen Bilanz stärken
26.05.2020 | 18:18:07 (dpa-AFX)
Commerzbank will mit Nachrangleihen Bilanz stärken