Bonus Cap 11 2020/12: Basiswert K+S

DF3YHG / DE000DF3YHG5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.10., Brief 23.10.
DF3YHG DE000DF3YHG5 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.10., Brief 23.10.
13,07 EUR
Geld in EUR
13,17 EUR
Brief in EUR
1,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 12,770 EUR
Quelle : Xetra , 23.10.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 18,00 EUR
  • Bonuszahlung 18,00 EUR
  • Barriere 11,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 13,86%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 31,11% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 11 2020/12: Basiswert K+S

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.10. 21:58:05
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF3YHG / DE000DF3YHG5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 21.06.2019
Erster Handelstag 21.06.2019
Letzter Handelstag 17.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2020
Zahltag 28.12.2020
Fälligkeitsdatum 28.12.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 18,00 EUR
Bonuszahlung 18,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 21.06.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 11,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 18,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.10.2019, 21:58:05 Uhr mit Geld 13,07 EUR / Brief 13,17 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,76%
Bonusbetrag 18,00 EUR
Bonusrenditechance in % 36,67%
Bonusrenditechance in % p.a. 31,11% p.a.
Max Rendite 36,67%
Max Rendite in % p.a. 30,29% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 1,77 EUR
Abstand zur Barriere in % 13,86%
Aufgeld Absolut 0,40 EUR
Aufgeld in % p.a. 2,71% p.a.
Aufgeld in % 3,13%
Performance seit Auflegung in % -16,91%

Basiswert

Basiswert
Kurs 12,770 EUR
Diff. Vortag in % -0,23%
52 Wochen Tief 11,885 EUR
52 Wochen Hoch 18,610 EUR
Quelle Xetra, 23.10.
Basiswert K+S AG
WKN / ISIN KSAG88 / DE000KSAG888
KGV 58,05
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 23.08.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,7

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
57,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 2,72 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist K + S AG ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 23.08.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 23.08.2019 bei einem Kurs von 13,90 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -8,6% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -8,6%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 20.09.2019 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 20.09.2019 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 13,44.
Wachstum KGV 3,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,7 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 26,9% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 32,01% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 08.03.2019 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 122 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,1%.
Beta 1,64 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,64% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 57,6% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 57,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,06 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,06 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,06 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 28,5%
Volatilität der über 12 Monate 35,1%

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News

16.10.2019 | 09:32:21 (dpa-AFX)
K+S IM FOKUS: Düngerflaute zur Unzeit lässt Anleger einmal mehr zweifeln

KASSEL (dpa-AFX) - Beim Dünger- und Salzkonzerns K+S <DE000KSAG888> läuft es alles andere als rund. Zwar hat das Unternehmen seine produktionstechnischen Probleme aus dem vorherigen Jahr weitgehend in den Griff bekommen - doch schwächelt ausgerechnet jetzt die Nachfrage. Für K+S kommt die Flaute zur Unzeit. Aktionäre, für die dicke Erträge schon lange ein Wunschtraum sind, müssen sich weiter gedulden. Der Kurs kennt seit einiger Zeit nur eine Richtung: nach unten. Was bei dem Unternehmen los ist, was Analysten sagen und was die Aktie macht.

DAS IST LOS BEI K+S:

Endlich läuft es wieder rund - so dürften die Investoren nach dem ersten Halbjahr gedacht haben. Höhere Düngerpreise und ein gestiegener Absatz lieferten den Kasselern zunächst Rückenwind. Doch wie so oft in den vergangenen Jahren ließ die Ernüchterung nicht lange auf sich warten. Schon im September kündigte das im Index der mittelgroßen Werte MDax <DE0008467416> gelistete Unternehmen an, wegen einer sich abschwächenden Nachfrage die Kaliproduktion zu senken. Um bis zu 80 Millionen Euro könnte der Schritt das operative Ergebnis (Ebitda) schmälern, hieß es. Damit wäre selbst das untere Ende der Jahresprognose 2019 von Konzernchef Burkhard Lohr in Gefahr. Der peilte im August noch einen im Vergleich zu 2018 deutlichen Ebitda-Sprung auf 730 bis 830 Millionen Euro an.

Die Schwierigkeiten bei K+S setzen sich damit fort. Bereits im vergangenen Jahr hatten die Kasseler mit massiven Problemen zu kämpfen, die jedoch nicht einer mangelnden Nachfrage geschuldet waren: So fehlten im hessisch-thüringischen Kalirevier 2018 Fachkräfte und Maschinen - Engstellen, bei denen K+S gegensteuerte. Zudem musste die Produktion entlang der Werra wegen Niedrigwassers immer wieder gestoppt werden, da nicht ausreichend Produktionsabwässer eingeleitet werden konnten. Hier sah es in diesem Jahr bislang deutlich besser aus.

K+S hat mittlerweile mehr Spielraum: Dank eines Zwischenspeichers für Salzabwässer in 700 Metern Tiefe in einem ehemaligen Abbaubereich ist der Kasseler Kali- und Salzproduzent mittlerweile besser gegen Produktionsausfälle durch Trockenheit gerüstet. Eines der größten Probleme der vergangenen Jahre ist damit zumindest abgefedert.

Und auch im neuen Werk in Kanada lief es in den vergangenen Monaten endlich besser, nachdem Anlaufschwierigkeiten der Milliardeninvestition K+S zuvor größere Probleme bereitet hatten. So verklumpte der Dünger beim Transport nach Übersee teilweise und musste dann für viel Geld wieder zermahlen oder mit Rabatt verkauft werden. Hier wurde zuletzt weitere Technik nachgerüstet, um die Produktqualität zu verbessern.

Angesichts dieser operativen Fortschritte kommt die Eintrübung des Kalimarktes zu einer Unzeit. So wollte K+S nach Jahren der Investitionen - vor allem in Kanada - 2019 endlich wieder einen freien Barmittelzufluss (Free Cashflow) erzielen, der 2020 eigentlich weiter steigen sollte. Gerade die Entwicklung des sogenannten Free Cashflow hatte die Sorgen vieler Investoren mit Blick auf die hohe Verschuldung es Konzerns im August bei der Vorlage der Halbjahreszahlen noch gemildert.

Vor diesem Hintergrund dürfte nun einiges am Salzgeschäft hängen. Das lief im zweiten Quartal etwa bei Salzen für Verbraucher zum Würzen und Kochen oder Geschirrspülsalz zwar besser, der Gewinn im Geschäft mit Salzen für die Chemiebranche und die Lebensmittelindustrie litt allerdings unter abermals hohen Frachtkosten. Und das Geschäft mit Auftausalz läuft in den Sommermonaten in der Regel ohnehin mager.

Konzernchef Lohr hatte K+S im Herbst 2017 eine neue Strategie verordnet, die auf den zwei Geschäftsfeldern Kali und Salz fußt - viele Investoren hatten damals auf eine Trennung vom Salzgeschäft gehofft. Geplant ist, das operative Ergebnis bis 2030 auf 3 Milliarden Euro zu steigen. Neben einem Geschäftsausbau sollen dazu auch Kosteneinsparungen beitragen. K+S streicht Stellen in der Verwaltung und arbeitet an effizienteren Produktionsabläufen, um die Sparziele zu erreichen.

DAS MACHT DIE AKTIE:

Die Aktien stehen, abgesehen von wenigen Erholungsphasen, seit mehr als einem Jahrzehnt unter Druck. Im Jahr 2008 - kurz vor der globalen Finanzkrise - hatten die Papiere 97,35 Euro gekostet. Im Oktober 2019 waren es phasenweise weniger als 12 Euro und damit ein Tief seit dem Jahr 2005. Das Minus in diesem Zeitraum: fast 88 Prozent. Zuletzt kosteten die Aktien rund 12,80 Euro.

Auf den Kurseinbruch im Sog der Weltfinanzkrise 2008 bis 2009 folgte eine Erholung bis ins Jahr 2011 hinein. Anschließend purzelte der Aktienkurs wieder. 2015 trieb das Interesse des kanadischen Wettbewerbers Potash den Kurs nochmal bis auf rund 40 Euro. Allerdings gab Potash - das mittlerweile mit Agrium zu Nutrien <CA67077M1086> fusionierte - die Pläne wegen des Widerstands des Managements von K+S sowie einer Eintrübung des Kali-Marktumfeldes auf. Seither geht es für den K+S-Kurs beständig abwärts: etwa 70 Prozent haben die Papiere seither verloren.

Für 2019 steht bislang ein Minus von rund 18 Prozent auf dem Kurszettel. Das bedeutet einen der letzten Plätze im MDax, der im gleichen Zeitraum um rund ein Fünftel zulegte. An der Börse bringt es K+S damit noch auf einen Wert von rund 2,45 Milliarden Euro, womit es das Unternehmen bei der Marktkapitalisierung nur unter die letzten zehn im Index der mittelgroßen Werte schafft.

DAS SAGEN DIE ANALYSTEN:

Die meisten der zwölf im dpa-AFX-Analyser erfassten Experten sehen nach dem nochmals verschärften Kursrutsch der vergangenen Wochen Luft nach oben für die Papiere. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 15,58 Euro. Dabei sprechen vier Experten einen Kaufempfehlung aus, sechs sagen "Halten" und zwei raten, sich von den Papieren zu trennen.

Größere Kursrisiken sieht indes nur Chetan Udeshi von der Bank JPMorgan, der ein Kursziel von 11 Euro errechnet und die Aktien daher mit "Underweight" einstuft. Schwächere Kalipreise vor allem 2020 dürften für weiteren Gegenwind für die Gewinne sorgen, erklärte der Experte im September nach der Ankündigung der Produktionskürzungen durch K+S. Daher sei es noch zu früh, von einer Bodenbildung beim Aktienkurs auszugehen. Patrick Rafaisz von der Schweizer Bank UBS ist ebenfalls zurückhaltend und verweist mit Blick auf die gesamte Branche und deren Kunden auf volle Kalilager in vielen Regionen, während die Nachfrage nun schwächle.

Einige Analysten können den jüngsten Kapazitätseinschränkungen von Kaliproduzenten - so hatte Nutrien schon die Stilllegung von Minen angekündigt - indes auch Positives abgewinnen. So sieht Jonas Oxgaard von Bernstein Research darin ein Zeichen von Disziplin auf der Angebotsseite, die langfristig zu höheren Verkaufspreisen führen dürfte.

So sehen es auch die Analysten der DZ Bank: Die Produzenten schienen mehr an stabil hohen Kalipreisen als an kurzfristigen Marktanteilsgewinnen interessiert, was insbesondere für K+S von hoher Bedeutung sei. Gerade vor den jährlichen Preisverhandlungen seien die Kürzungen der Produktion durch die Unternehmen wohl auch ein Signal der Branche an die Großkunden China und Indien.

So sollte gerade K+S vom zuletzt deutlich reduzierten Branchensabsatz profitieren, erklärt Analyst Christian Faitz vom Investmenthaus Kepler Cheuvreux. Die Maßnahmen schienen zudem endlich zu wirken: In einigen Regionen wie Brasilien hätten die Kalipreise jüngst wieder zugelegt. Faitz ist denn auch der optimistischste der zwölf erfassten Experten. Mit einem Kursziel von 20 Euro sieht er für die Aktien mittelfristig rund zwei Drittel Luft nach oben./mis/nas/fba

14.10.2019 | 09:37:17 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Vorsichtige UBS-Studie bremst Erholung von K+S
14.10.2019 | 08:57:31 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS senkt K+S auf 'Neutral' - Ziel gesenkt auf 12,50 Euro
10.10.2019 | 08:54:31 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Credit Suisse senkt Ziel für K+S auf 15 Euro - 'Neutral'
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24.09.2019 | 09:55:04 (dpa-AFX)
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